Verschwörungen, Enthüllungen & Unglaubliches

Warum stehen Obelisken vor Kirchen?

9. Mai 2020

Weltkontrolle durch das Imperium Romanum 2.0 

(von Edgar Steinbrecher)

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Leider folgten nun die beiden Weltkriege samt den dazwischenliegenden politischen Wirren. Die Gründe, die zu diesen Gräuel führten sowie deren Initiatoren werden bis heute, in ursächlichen, zweifelsohne brisanten Teilen, verschwiegen. Studien zu den Einreden der jesuitischen Beichtväter an die vorausgegangenen Machthaber gibt es nicht, bestenfalls vage, teils inkorrekte Hinweise. Aber – es gibt ja Obelisken! Ungleich, wo diese aufgestellt wurden bzw. in anderer Form wie z.B. als Umriss von Hochhäusern visualisiert werden – Mitglieder der Jesuiten (SJ) und deren anfängliches „Ziehkind“ Opus Dei die Söhne des Osiris, wie Freimaurer auch genannt werden, bewegen sich immer im Umfeld. Ursprünglich förderte die SJ die Gründung dieses sektenartigen Gebildes und sei es n u r durch Duldung. Das „Ziehkind“ entwickelt sich prächtig. Dessen angepeilte Zielgruppe war, neben dem Adel die Intelligenz und, wie könnte es anders sein, Banker plus die jeweiligen Machthaber, ungleich von Geschlecht oder Religion – und ultraarkan. Neben dem Zeitgeist dürfte dabei die empirischen Werte der Jesuiten der Grund gewesen sein. Schließlich gab es kein Land, in welchem die Antwort zu deren „missionarischer“ Tätigkeit der Rauswurf samt Verbot gewesen waren. Der länderübergreifende, treffende Abschiedsgruß der im wahrsten Sinne gebeutelten Massen lautete: „ANDARE IN MALORA!!“ Übersetzt: „Fahrt zur Hölle!“

Aber diese Ausrichtung war es, die das Werk schnell zu einem ernstzunehmenden Mitbewerber um klerikale wie weltliche Führungspositionen machte und macht.

Betrachten wir als Demonstrationsobjekt den Obelisk der argentinischen Hauptstadt Buenos Aires. Dieser wurde anlässlich des 400. Gründungsjubiläums der Stadt, 1938, errichtet. Eine historische Verbindung zu den indigenen Stämmen und deren Vorväter ist gänzlich unbekannt und Quatsch! Hinlänglich bekannt sind in Mittel- und Südamerika die mörderischen Leistungen inklusive Abartigkeiten der Konquistadoren. Ferner der Fakt, dass jesuitische Interessen durch entsprechende Emissäre denen folgten und zwar im gesamten Lateinamerika.

Ab 1950 bekamen die Statthalter der SJ hier tatkräftige Unterstützung des inzwischen erstarkten „Werk Gottes“. Die gesalbten Agenten unter der Leitung des später heilig gesprochenen Josemaria Escriva de Balaguer y Albas machten sich daran, ihr Netz über unseren Globus weiter zu spannen.

Nebenbei: Balaguer y Albas ist ein Namenszusatz eines spanischen Grandes, der einem Baron gleichzusetzen ist, aber von Escriva seinem Bekunden nach nicht gewünscht war – entgegen also seiner eigenen Selbsteinschätzung bezüglich s e i n e r Bescheidenheit und Demut. Befremdlich und widersprüchlich – einmal mehr – die Titelvergabe. Unter Franco musste extra die spanische Gesetzgebung auf Veranlassung angeblich opustoraler, nicht apostoraler Kreise, geändert werden, um diesem einer Offenbarung nachfolgenden Wunsch zu entsprechen. Besonders schwer dürfte dies nicht gewesen sein. Francos Entourage war durchsetzt mit zahlreichen Opus-Die-Mitgliedern.

Um beim Terminus NETZ zu bleiben: Über Europa war es gespannt. Selbst den katholischen Hochadel hatte man in der Tasche. Steigbügelhalterin war Königin Fabiola von Belgien

Auch wurde zu der Neubildung von Parteien, von Verfassungen usw. fleißig beraten. Beispiel Deutschland: Unsere Parteienlandschaft konstituierte sich erstmals nach den napoleonischen Kriegen unter uneigennütziger Mitwirkung von Freimauerorganisationen sowie der christlichen Kirchen. Stichwort: Säkularisation. Ein Produkt war die katholische Zentrumspartei. Diese hielt sich bis 1933, ging aber dann in die NSDAP recht schnell und protestfrei, angeblich auf Wunsch von Teilen des deutschen Episkopats, über. Als deren eigentliche Nachfolger gelten die heutigen Schwesterparteien CDU/CSU. Dem Übervorsitzenden der CSU, Franz-Josef Strauß, wurde schon zu Lebzeiten zumindest eine Opus-Dei-Nähe nachgesagt. Dementiert hat er das nie.

Weiter dürfen wir bis heute das Reichskonkordat, welches unter dem Regime Hitlers mit dem Vatikan geschlossen wurde, erfüllen. Hier finden wir die gesetzlichen Grundlagen zur Kirchensteuer, zur beamtengleichen Regelung der Bischofsgehälter, zur Befreiung von Grundsteuern der Kirchen, natürlich die für dieselben kostenlose Regelung der Justizgebühren bezüglich Grundbücher, usw. usw. (Entsprechende Landeskirchenverträge sind das paritätische Gegenstück protestantischerseits – wegen der Parität) Die tatsächlichen Kosten der Dienstleistungen, welche n u r hier entstehen, tragen wir alle!

Zu diesem Konkordat passt prima, dass es unter dem derzeitigen bayerischen Ministerpräsidenten zu einem Kreuzerlass für bayerische Ämtergebäude kam. Der besagt, dass im Eingangsbereich eines jeden bayerischen Ämtergebäudes ein solches hängen muss. Diese Art von Symbolismus gab’s schon ein paar mal – unter Mussolini in Italien, der sich aber damit auf Schulen beschränkte, unter Franco und, wenn auch eingeschränkter, unter Hitler! Als Herr Söder darauf angesprochen wurde mit dem Hinweis, dass nicht alle damit was am Hut haben, war die Antwort, dass dies nicht unbedingt mit Kirche und Glauben zu tun hat, sondern mit bayerischer Lebensart.

Ich, der ich in Bayern lebe, denke, sehe ich nur ein Kreuz, an die Milliarden Unschuldigen (!!!), die dieser „Lebensart“ zum Opfer fielen, würde und werde das nie und nimmer auf mich beziehen! Wobei – eine auch nur annähernd verlässliche Zahl werden wir nie bekommen. Derzeit ist mir persönlich nur ein Institutionsleiter bekannt, der mir in einem persönlichen Gespräch erzählte, dass man zwar ein Kreuz anschaffen musste, dieses aber nach Umbaumaßnahmen einfach nicht finden könne… O-Ton mit lachenden Augen: „Wir wissen einfach nicht, wo wir das Ding hingelegt haben.“

Fragt man, welches Gebilde von Seiten dieser klerikal-arkanen Orden errichtet wurde bzw. erhalten wird, lautet die Antwort: Eine weltweite Hegemonie. Oft hört man, dass der eine oder andere Klerikale gegen das Elend in seinem Dunstkreis vorgehen möchte. Allein die Erfolge werden verhindert. Und – auf die Erträge der „Armutsindustrie“ wird man nie verzichten. Warum sonst hätte man passende Spendengesetze in den verschiedensten Ländern entsprechend modifiziert und deren angestammte Völker mit eisernem Willen(!) über Jahrhunderte nachhaltig in blanke Existenznot getrieben?

Bei den Recherchen zu diesem Artikel repetierte ich nochmals die Causa Calvi. Das war der Mailänder Bankier, der unter der Blackfriars Bridge in London hing. Hierzu gibt es ein wirklich gutes Buch von Gianluigi Nuzzi: „Vatikan AG“. Einzig die Tatsache, dass die bekannten Schlüsselfiguren dieser Schwerstverbrechen, u. a. Erzbischof Marcinkus als damaliger Leiter der Papstbank (IOR) und der mafianahe Rechtsanwalt Michele Sindona, mit keinem Wort ob ihrer Nähe zum Opus Dei darin g e w ü r d i g t wurden, die nachweislich gegeben war, ist merkwürdig. Diese Art der „Omerta“ bezieht sich in dieser Kausalität auch auf die Gesellschaft Jesu und zu den opustreuen, nicht nur spanischen Bankdirektoren. Der eigentlich verantwortliche „Hegemon“ blieb, wie so oft, unbehelligt und im Dunkeln. Wobei – der Brückenname Blackfriars d.h. Schwarzer Mönch, übersetzt man dessen anhaftenden Symbolismus, ist es ein sehr weitreichendes, abscheuliches Indiz bezüglich der Initiatoren dieses und der in dem Zusammenhang nachfolgenden Schwerstkriminalität.

Heute muss man davon ausgehen, dass allein an der Mitgliederzahl dieses „Werkes“ gemessen, es keine namhafte Institution gibt, in der an den entsprechenden Schaltstellen kein Opus-Die-Emissär sitzt! Ob Großkonzerne jeder Art, ob Banken oder Regierungen, ob Institutionen wie die EG und die UN – ungleich wo – so wie Stoffwechselendprodukte Fliegen anziehen, haben Geld und Macht eine gleichwertige Wirkung auf die Söhne und Töchter des Heiligen Escriva de Balaguer.

Parenthetisch: Seelig- und Heiligsprechungen bergen verschiedene Vorzüge. Einer ist, dass man nach katholischer Denkweise die Person, der diese posthume Ehre zuteil wird, jeglicher Kritik entzieht.

Die Geheimniskrämerei im Opus ist deutlich ausgeprägter als bei der SJ oder den verschiedenen Freimauerorganisationen. Nur beim Einverständnis des verantwortlichen Regionalvikars geben sich einzelne Mitglieder untereinander zu erkennen. Auch wird absoluter, kritikloser Gehorsam eingefordert. Gnade gegenüber Aussteigern – es gibt auch diese – scheint in der Denkart des Opus nicht existent zu sein, ungleich wie man vor dem Weggang von diesen manipulierten Geschöpfen Gottes profitiert hat.

Darüber bald mehr…