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„Widerstand“ in den USA: Wenn Terroristen auf Plündertour gehen

15. Juni 2020

Tobende Horden, die besonders gefördert werden, Plünderer, Mörder und Zerstörer beherrschen derzeit das Straßenbild vieler US-Städte. Viele davon sind übrigens Weiße, die sich „Linke“ nennen, doch handeln wie die SA bei den Judenpogromen. Dabei sieht echter Widerstand ganz anders aus, wie die US-Geschichte uns lehrt. In den 1960er-Jahren wurden die Schwarzen wirklich unterdrückt und traten in Aktion. Nicht plündernd, raubend, mordend und zerstörend, nein, durch Aktionen, die den weißen „Herren“ weh taten.

(von Udo Schulze)

Und das sah so aus:

In den Bussen mussten die Schwarzen hinten Platz nehmen. Was taten sie? Sie benutzen die Busse nicht mehr, bildeten Fahrgemeinschaften oder gingen zu Fuß zur Arbeit, zum Einkauf und in den Park. Es war den Schwarzen verboten, bestimmte Kinos zu besuchen. Sie gingen überhaupt nicht mehr ins Kino. Es war ihnen verboten, bestimmte Lokale zu besuchen. Sie gingen überhaupt nicht mehr ins Lokal. In den Stadien hatten sie die schlechteren Plätze, ergo besuchten sie keine Sportveranstaltung mehr. Martin Luther King hatte zu dieser Art des Protestes aufgerufen und hatte damit Erfolg.

Doch die heutigen aufgehetzten Verbrecher folgen der Agenda der US-„Demokraten“. Was hatten sie nicht alles versucht, um Trump los zu werden? Impeachment-Verfahren, das niemals stattfand, Spionage-Vorwürfe, die von senilen Männern vorgetragen wurden, die nicht wussten, wo sie sich befanden. Lügen und Betrug standen auf der Agenda der „Demokraten“, die scheinheilig und wackelig für den toten Schwarzen, der kein unbeschriebenes Blatt war, in Stöckelschuhen und Designer-Kostümchen niederknieten, wobei einer von ihnen zu blöd war, sich den Mundschutz aufzusetzen.

Und in Europa versuchen die tobenden Linksterroristen entgegen jeglicher Corona-Regel mit Aufzügen zu Tausenden die Wahlen in den USA zu beeinflussen. Allein daran erkennt man den Größenwahn, und die nicht vorhandene Art der gesellschaftlichen Analyse spricht Bände. Diese Typen glauben wirklich, sie könnten durch ihre tobende Gewalt Wahlen in einem anderen Land beeinflussen.

Nach der erneuten Wahl Trumps wird er sich die Regierungen dieser tobenden Bande zu einem sicherlich erquickenden Plauderstündchen einladen, einen nach dem anderen. Dann ist Schluss mit der militärischen Unterstützung durch die USA, dann kann Europa seine Krüppelarmee mit nicht funktionierenden Panzern, nicht fliegenden Flugzeugen und um die Ecke schießenden Gewehren im Ernstfall in den Kampf schicken, aber Hauptsache, es herrscht kein „Rassismus“.