Quelle: http://www.kcpm.de/index.php/Newsflash/Kirchenschaendungen.html

“32.000 Christen abge­schlachtet”: Chris­ten­ver­folgung im Mai 2020

Zu den im Monat Mai 2020 von Mus­limen an Christen began­genen Über­griffen zählten unter anderem die folgenden:

Das Abschlachten von Christen

Nigeria: Von Januar 2020 bis Mitte Mai 2020 haben Moslems min­destens 620 Christen mas­sa­kriert (470 durch den Stamm der Fulani und 150 durch Boko Haram). Aus einem Bericht vom 14. Mai:

“Bewaffnete Stam­mes­krieger der Fulani und die Boko Haram … haben ihre Gewalt gegenüber Christen inten­si­viert … mit dem Abschlachten von nicht weniger als 620 wehr­losen Christen in den ver­gan­genen vier Monaten und der Hälfte der Jahres 2020 und dem Brand­schatzen und Zer­stören ihrer Kirchen und Aus­bil­dungs­zentren. Diese Greu­el­taten gegen Christen gingen unver­mindert weiter und haben einen alar­mie­renden Höhe­punkt erreicht, wobei die Sicher­heits­kräfte und betroffene poli­tische Akteure weg­schauen oder mit den Jiha­disten kol­la­bo­rieren. Die Anzahl der in diesem Zeitraum zer­störten Häuser gehen in die Hun­derte; ebenso wurden Dut­zende christ­liche Got­tes­häuser und Aus­bil­dungs­zentren zerstört.”

Der Bericht erklärt wei­terhin, dass seit dem Jahr 2009 “nicht weniger als 32.000 Christen von den größten Jiha­dis­ten­gruppen des Landes abge­schlachtet worden sind.”

Im Frühjahr dieses Jahres hat Soli­darity Inter­na­tional, als Reaktion auf die “wach­sende Welle von Gewalt gegenüber nige­ria­ni­schen Christen und anderen von isla­mis­ti­schen bewaff­neten Gruppen als ‘Ungläubige’ bezeichnete Men­schen, vor einem Völ­kermord an Christen in Nigeria gewarnt…” In einer kürzlich im Mai erschie­nenen Erklärung hat die Christian Rights Agenda, eine weitere Men­schen­rechts­gruppe, ihre Besorgnis darüber geäußert, dass der nige­ria­nische Prä­sident und Ober­be­fehls­haber, General Muhammadu Buhari, nicht nur beim Schutz der christ­lichen Gemeinden versagt, sondern diese Tötungen sogar ver­schwiegen habe. Bis heute ist keiner der Stam­mes­krieger der Fulani wegen der Tötungen ver­haftet oder ange­klagt worden. Eine Ent­wicklung, die sie nur weiter ermutigt hat.” Bemer­kenswert ist, daß Buhari dem mus­li­mi­schen Stamm der Fulani selbst angehört.

Abge­sehen davon hat der Moslem, der Michael Nnadi, einen 18 Jahre alten Pries­ter­schüler, ermordet hat, aus seiner Gefäng­nis­zelle bestätigt, dass er den Jugend­lichen ermordete, weil dieser seinen Häschern fort­ge­setzt “das Evan­gelium von Jesus Christus gepredigt hat”. Laut einem Bericht vom 3. Mai, “hat Nnadi am Tag seiner Ent­führung [Mustapha Mohammed, seinem Mörder] durch die unauf­hör­liche Predigt des Evan­ge­liums ver­boten Frieden zu finden. Mohammed “ver­hielt sich nicht so, wie es der über­zeugte junge Mann aus­gelegt hat und ent­schloss sich, dessen Leben ein frühes Ende zu setzen.”

Demo­kra­tische Republik Kongo: Mus­li­mische Kämpfer der Alli­ierten Demo­kra­ti­schen Streit­kräfte, die früher dem Isla­mi­schen Staat (ISIS) die Treue geschworen hatten, ermor­deten min­destens 17 Men­schen in der mehr­heitlich (95%) christlich geprägten afri­ka­ni­schen Nation, wenn nicht mög­li­cher­weise noch viel mehr. “Sie feu­erten mehrere Schüsse in die Luft”, sagte ein Ein­hei­mi­scher. “Als die Bevöl­kerung sich auf die Flucht begab, nahmen sie einige Men­schen gefangen und haben sie mit Macheten zer­stü­ckelt. Ende 2019 ermordete die­selbe Gruppe einen Pastor, nachdem dieser sich geweigert hatte das Pre­digen des Evan­ge­liums auf­zu­geben und zum Islam zu konvertieren.

Die Schändung christ­licher Kirchen, Friedhöfe und Kreuze

Grie­chenland: Mus­li­mische Migranten plün­derten eine Kirche und machten sie zu ihrer Pri­vat­toi­lette. Diese öffent­liche Toi­lette war einst die St. Katha­ri­nen­kirche in Moria, einer kleinen Stadt auf der Insel Lesbos, die von Migranten über­flutet wurde, welche über die Türkei auf die Insel kamen. “Der Geruch im Inneren ist uner­träglich”, sagte ein Ein­hei­mi­scher. “Der Metro­polit von Mytilene ist sich der Situation in der Gegend bewusst, möchte sich aber aus per­sön­lichen Gründen nicht damit befassen”. Der Bericht sagt:

“Dies ist nur der jüngste Vorfall … Die grie­chisch-ortho­doxen Kirchen auf Lesbos sind schon oft von ille­galen Ein­wan­derern ver­wüstet und ange­griffen worden.…

“Als tief reli­giöse Gesell­schaft sind diese Angriffe auf Kirchen für das grie­chische Volk scho­ckierend und werfen die Frage auf, ob diese ille­galen Ein­wan­derer, die ein neues Leben in Europa suchen, bereit sind, sich zu inte­grieren und sich an die Normen und Werte ihrer neuen Länder anzupassen.

“Diese anhal­tenden Angriffe haben letztlich dazu geführt, dass die Bevöl­kerung von Lesbos, die 2016 für den Frie­dens­no­bel­preis nomi­niert wurde, zunehmend über die unge­löste Situation frus­triert ist, die ihr Leben ein­ge­schränkt und ver­ändert hat, da sie sich auf ihrer einst von Kri­mi­na­lität fast freien Insel nicht mehr sicher fühlt.

Weitere Vor­fälle auf Lesbos umfassen “afri­ka­nische Ein­wan­derer, die mitten in der Coro­na­virus-Pan­demie die Polizei ver­spottet und ange­spuckt sowie Tau­sende von Oli­ven­bäumen zer­stört haben”.

Türkei: Am 8. Mai hat ein Mann ver­sucht, eine Kirche in Istanbul anzu­zünden. Die Kirche war bereits in den Jahren zuvor geschändet worden, manchmal mit ver­höh­nenden Graf­fities. Als die Polizei den Brand­stifter festnahm, sagte dieser: “Ich habe sie ange­zündet, weil sie [die Christen] das Coro­na­virus [in die Türkei] gebracht haben”. In einem anderen Bericht über diesen Vorfall hieß es, dass “Min­der­heiten in der Türkei, wie Armenier, Rums und Syrer [allesamt Christen], sowie ihre Got­tes­häuser gele­gentlich Ziel haßer­füllter Angriffe sind”.

Zwei Wochen später, am 22. Mai, klet­terte ein Mann am hel­lichten Tag auf den Zaun einer his­to­ri­schen arme­ni­schen Kirche in Istanbul, riss ein Metall­kreuz ab und schleu­derte es, wie auf den Bildern einer Über­wa­chungs­kamera zu sehen ist, zu Boden. Der Mann, der einem ver­west­lichten “Hipster” ähn­licher sieht als einem glü­hendem Isla­misten, geht auf das Kreuz zu und starrt es eine Weile an – dabei posiert posiert er sogar für die Über­wa­chungs­kamera -, bevor er sich daran macht das Kru­zifix abzureißen.

Pakistan: Nach den Frei­tags­ge­beten am 8. Mai griff ein ‘anti­christ­liche Parolen’ brül­lender bewaff­neter mus­li­mi­scher Mob die Drei­ei­nig­keits-Pfingst­kirche in Hakeem Pura an und ver­suchte, sie in Brand zu setzen. Die vor 22 Jahren erbaute Kirche wurde geschändet und ein großes Kreuz zer­stört sowie Teile einer Mauer ein­ge­rissen. Der Moslem, der hinter dem Angriff stand, hatte ein Jahr zuvor Land an die wach­sende Kir­chen­ge­meinde ver­kauft und wollte es nun zurück­haben. Ein christ­licher Augen­zeuge berichtete, daß die Mit­glieder des Mobs, “nachdem sie die Mauern und das Kreuz ange­griffen und allen mit Gewalt bedroht hatten, die es wagten, sich ihnen zu wider­setzen, dar­aufhin geflohen sind… Nicht nur das Kreuz, sondern auch unsere Herzen wurden gebrochen”.

Unab­hängig davon beschlag­nahmten, schän­deten und pflügten mus­li­mische “Land­räuber” die Gräber eines jahr­hun­der­te­alten christ­lichen Friedhofs mit einem Traktor um. Aus dem Bericht vom 22. Mai:

“Die christ­liche Gemeinde dort pro­tes­tierte Berichten zufolge gegen die Ver­letzung und ver­suchte, den Van­da­lismus zu stoppen. Ihre Mit­glieder wurden jedoch angeblich mit Schuß­waffen bedroht… Alle zer­störten Gräber hatten Kreuze an der Spitze ange­bracht… Einige der von den Christen bewohnten Häuser wurden abge­rissen, und die Men­schen waren gezwungen, aus ihren Häusern zu fliehen. Inmitten der weit ver­brei­teten Dis­kri­mi­nierung der christ­lichen Gemein­schaft in Pakistan sind die Besitz­tümer der Min­der­heiten häufig Ziel von Unge­rech­tigkeit, dar­unter Landraub und die Tat­sache, daß sie zur Ziel­scheibe von Kri­mi­nellen werden. Darüber hinaus haben die wirt­schaft­lichen Ungleich­heiten und die reli­giöse Vor­ein­ge­nom­menheit in der paki­sta­ni­schen Justiz die Kämpfe der Christen um die Rück­ge­winnung des ver­lo­renen Landes verstärkt”.

Serbien: Am Sonntag, den 31. Mai, betraten zwei Moslems während des Got­tes­dienstes die St. Alex­ander Nevsky Kirche in Belgrad und beraubten mehrere der zumeist älteren Kirch­gänger. “Sie sind zu zweit gewesen. Sie brachen während der lau­fenden Lit­urgie in die Kirche ein und raubten zwei Porte­mon­naies sowie drei Mobil­te­lefone”, wie ein Kir­chen­führer berichtete und hinzufügte:

“Nachdem sie den Kirche betreten hatten, teilten sie sich auf zwei Seiten auf, und als die Leute sahen, was pas­sierte, gelang es ihnen, einen von ihnen zu fest­zu­nehmen und ihm die gestoh­lenen Mobil­te­lefone und das Geld abzu­nehmen. Dem anderen gelang es zu ent­kommen. Er hat zwei Geld­börsen mit­gehen lassen. In der einen befanden sich 3.500 Dinar, in der anderen 18.000, was der gesamten Rente einer Frau ent­spricht. Wir über­gaben den jungen Mann der Polizei, während der andere ent­kommen konnte. Das ist eine Belei­digung. Ist denn den Men­schen gar nichts heilig, wie zum Bei­spiel die Lit­urgie? Schrecklich!”

Ägypten: Am 30. Mai, zwei Tage bevor von Prä­sident Trump den welt­weiten Gedenktag der kop­ti­schen Religion aner­kannt hat, haben ägyp­tische Behörden die einzige kop­tische Kirche in dem Dorf Koum al-Farag abge­rissen, obschon sie bereits seit 15 Jahren dort gestanden und 3.000 Christen als Got­teshaus gedient hat.
Aus dem Bericht:

“Die Zer­störung der Kirche war eine Strafe für das Ver­brechen der Errichtung von Räumen einer Sonn­tags­schule… Als die Arbeit begonnen hat, haben einige extre­mis­tische Moslems begonnen Christen anzugreifen.”

Ein wei­terer Artikel über diesen Vorfall berichtet:

“Gemäß einer uralten isla­mi­schen Tra­dition oder Gewohn­heits­recht sind Kirchen davon aus­ge­schlossen formell aner­kannt zu werden oder christ­liche Symbole zu prä­sen­tieren, wenn ein Moschee in ihrer direkten Umgebung errichtet wird.”

Die Behörden haben ent­schieden dieser Ange­le­genheit mit der Zer­störung der Kirche zu begegnen, wofür einen Traktor “sechs lange Stunden” benötigt hat, erin­nerte sich ein Kopte:

“Die Ent­scheidung wurde von den Christen des Dorfes nicht begrüßt, und so erschienen sie dort mit den Kir­chen­do­ku­menten, um zu pro­tes­tieren. Jedoch begannen einige Poli­zisten und Radikale damit, sie zu belei­digen und anzu­greifen. Der Pastor erhielt so viele Schläge auf Gesicht und Brust, daß er ohn­mächtig zu Boden ging.”

Bei einer wei­teren Attacke in den frühen Mor­gen­stunden des 16. Mai “warf ein Kli­ma­an­la­gen­tech­niker einen Molo­tow­cocktail in die Kirche der Hei­ligen Jungfrau Maria in Alex­andria.” Hier ein Auszug aus einem Bericht:

“Auf­nahmen einer Über­wa­chungs­kamera führten zu seiner Fest­nahme. Glück­li­cher­weise wurde bei diesem Angriff niemand ver­letzt. Es ist jedoch vor­her­sehbar, daß die Staats­an­wälte offenbar einen Frei­spruch unter den Vorwand [anstreben], daß der Täter dieses religiös moti­vierten Haß­ver­bre­chens auch psy­chisch krank ist. Auf der Grundlage eines Prä­ze­denz­falls ist es äußerst unwahr­scheinlich, daß dieser Täter für seinen Versuch, eine Kirche anzu­zünden, irgend­welche Kon­se­quenzen zu tragen hat.”

Mosambik: Isla­mische Ter­ro­risten haben ein Kloster ange­griffen. Die vier dort lebenden Mönche konnten sich jedoch ver­stecken und blieben unver­letzt. Das von ihnen für das nahe gelegene Dorf errichtete Hos­pital aller­dings ist von den bewaff­neten Moslems zer­stört worden. Hier ein Auszug aus einem Bericht vom 18. Mai:

“Über die Auf­stän­di­schen ist wenig bekannt, und bis vor kurzem gab es Zweifel daran, daß es sich tat­sächlich um Isla­misten gehandelt hat, aber sie haben behauptet, für die Ein­führung der Scharia im Norden Mosambiks zu kämpfen.… Der Angriff auf das Kloster, bei dem auch ein Kran­kenhaus zer­stört wurde, das die Mönche in dem Dorf errichtet hatten, ist der zweit­schwerste Angriff auf ein christ­liches Ziel seit Beginn der Unruhen. Im ver­gan­genen Monat wurde auch eine katho­lische Mission ange­griffen, auch wenn dort, wie auch hier, niemand getötet wurde. Andere Gemeinden hatten nicht so viel Glück, denn die Auf­stän­di­schen haben in den von ihnen ange­grif­fenen Städten und Dörfern eine Spur von und Ver­wüstung hinterlassen”.

Nigeria: Am 7. Mai hat ein Hub­schrauber eine Kirche bom­bar­diert und zer­stört. Das Gebäude stand zu diesem Zeit­punkt leer, Berichte über Opfer gab es keine. Ein Führer vor Ort sagte:

“Der Hub­schrauber stand dort schon vorher in der Luft und hat einige Gegen­stände abge­worfen. Wir wissen nicht, was sie abge­worfen haben, aber gestern Nach­mittag erschien der Hub­schrauber wieder und warf eine Bombe ab … [Die] Ver­sammlung-Gottes-Kirche wurde zer­stört, ein­schließlich eines nahe gele­genen Gebäudes.… Stunden nach dem Vorfall zog eine Gruppe von etwa 100 Men­schen mit Gewehren durch das Dorf. Einige waren zu Fuß unterwegs, während andere auf Motor­rädern fuhren. Einer von ihnen trug eine Flagge, die keine nige­ria­nische Flagge ist; eine andere Person sprach einige Beschwö­rungs­formeln auf Ara­bisch.… Men­schen sind aus dem Dorf geflohen… Die Frage ist, wer die Insassen des Hub­schraubers waren, der die Bombe abwarf.… Wir sind sehr besorgt .… Wenn es ein Fehler der Sicher­heits­be­hörden war, sollten sie her­kommen und es erklären, um die Ängste innerhalb der Gemeinde zu zerstreuen.”

Algerien: Vier für den Schutz einer Kirche ver­ant­wort­liche mus­li­mische Wächter haben diese ver­wüstet und dort die Statue der Jungfrau Maria umge­stürzt. Der Bericht schreibt:

“Die Kapelle von Santa Cruz, die aus Steinen des Berges Murdjadjo, auf dem sie steht, errichtet worden ist, gewonnen wurden, war Ort eines Dieb­stahl­ver­suchs… Vier Plün­derer sollen, bei dem Versuch sie zu stehlen, die Mari­en­statue zer­stört haben. Auf ihrem Weg haben sie auch noch andere heilige Monu­mente zerstört…

Später kam heraus, dass die vier von der Kapelle ange­heu­erten Wächter selbst die Plün­derer waren. Der Bericht fährt fort:

“Darüber hinaus prangert die christ­liche Gemein­schaft in Algerien … die Ein­schüch­te­rungen an, denen die Gläu­bigen aus­ge­setzt sind. Viele Christen haben die Serie von Kir­chen­schlie­ßungen auf dem Staats­gebiet ange­prangert. Mehrere evan­ge­likale Ver­ei­ni­gungen und Orga­ni­sa­tionen haben ein Ende des “zuneh­menden Drucks und der Ein­schüch­te­rungen seitens der alge­ri­schen Regierung” gefordert.”

Iran: Am Sonntag, dem 17. Mai, wurde ein Friedhof in Brand gesetzt, nur zwei Tage nachdem auch das Grab der bibli­schen Figuren, Esther und Mor­dechai, am 72. Jah­restag der Gründung des Staates Israel eben­falls in Brand gesetzt worden war. Die Schäden an dem Grab, einem für Juden und Christen hei­ligen Ort, sollen, laut Berichten gering sein. Abge­sehen von Video­auf­nahmen, die zeigen, wie Rauch über die Wände des ver­brannten christ­lichen Friedhofs wogt, sind nur wenige weitere Ein­zel­heiten über den ange­zün­deten christ­lichen Friedhof ver­fügbar. Berichten zufolge wurde im Mai auch ein Hindu-Tempel in Brand gesteckt.

Frank­reich: Unbe­kannte Van­dalen haben ein Eisen­kreuz mit Sym­bol­cha­rakter abgesägt, das seit 1911 auf dem Gipfel des Pic Saint-Loup stand und weithin sichtbar war. Hierzu sagt ein dies­be­züg­licher Bericht:

“Während in Europa eine wach­sende Zahl von Van­da­lismus und Schändung christ­licher Stätten zu ver­zeichnen ist, ereig­neten sich die meisten dieser Vor­fälle in Frank­reich, wo, wie aus Regie­rungs­sta­tis­tiken her­vorgeht, durch­schnittlich drei Mal täglich Kirchen, Schulen, Friedhöfe und Denk­mäler “mut­willig zer­stört, geschändet und in Brand gesetzt werden.”

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Obwohl die Iden­tität der Van­dalen, die für diesen jüngsten Skandal ver­ant­wortlich sind, unbe­kannt ist, scheint es so, als west­eu­ro­päische Nationen mit einer großen mus­li­mi­schen Migra­ti­ons­be­völ­kerung einen unver­hält­nis­mä­ßigen Anstieg der Angriffe auf Kirchen und christ­liche Symbole zu ver­zeichnen haben. Laut einer Studie aus dem Jahr 2017 aus Frank­reich – das den größten mus­li­mi­schen Bevöl­ke­rungs­anteil in Europa hat – stiegen die “isla­mis­tisch moti­vierten Angriffe auf Christen” von 273 Angriffen im Jahr 2015 auf 376 im Jahr 2016 um 38%; die meisten dieser Angriffe fanden in der Weih­nachtszeit statt, und “viele ereig­neten sich in Kirchen und anderen Got­tes­häusern”. In ähn­licher Weise wurden um Weih­nachten 2016 in einer deut­schen Region, in der mehr als eine Million Muslime leben [ver­mutlich ist hier von NRW die Rede. Die ver­linkte Seite ist von dem ver­lo­genen Deut­schen Islam Kon­ferenz bereits vom Netz genommen worden. / Anm. d. Übers.], etwa 50 öffent­liche christ­liche Statuen (ein­schließlich Jesus-Statuen) ent­hauptet und Kru­zifixe zerbrochen.

Ent­füh­rungen von, Ver­ge­wal­ti­gungen an und die erzwungene Kon­version christ­licher Frauen

Nigeria: Zwi­schen dm 23. und dem 25. April sind sechs junge christ­liche Mädchen und eine ältere ver­hei­ratete Frau ent­führt worden. “Wir sind tief betrübt, Ihnen von den Kämpfen berichten zu müssen, die wir selbst inmitten des Lock­downs geführt haben”, berichtete die Hausa Chris­tians Foun­dation am 4. Mai und fügte hinzu, dass sie “an der Auf­klärung der fol­genden tra­gi­schen Vor­fälle von Ent­füh­rungen und gewalt­samer Isla­mi­sierung gear­beitet hat, obwohl der Lockdown diese Bemü­hungen ein­ge­schränkt hat”. Die Erklärung fährt fort:

“Die übliche Praxis ist, daß diese Mädchen zur Heirat gezwungen und fort­während sexuell, kör­perlich und emo­tional miß­braucht werden. Wir tun unser Bestes, um diese kost­baren Leben zu retten, aber unsere Bemü­hungen wurden durch den von der gegen­wär­tigen Regierung ver­hängten Lockdown, der alles auf Eis gelegt hat, zunichte gemacht.… Der ein­fache Grund für die Unge­rech­tig­keiteb und die Ver­folgung, der wir aus­ge­setzt sind, liegt in unserem Glauben an Jesus Christus…”.

Zwei der jungen Mädchen sind gerettet worden.

Pakistan: Ein wei­teres junges Mädchen ist, laut eines Berichts vom 2. Mai, ent­führt worden.

Am Sonntag, dem 26. April, wurde ein 14-jäh­riges christ­liches Mädchen … von einer Gruppe bewaff­neter mus­li­mi­scher Männer … ent­führt. Die Familie des christ­lichen Mäd­chens hat Anzeige erstattet und bittet die Polizei dringen, ihr Fami­li­en­mit­glied zurück­zu­holen.… Myra Shehbaz wurde von einer Gruppe mus­li­mi­scher Männer unter der Führung von Muhammad Naqash ent­führt. Augen­zeugen behaupten, daß Myra ange­griffen wurde, als sie am Sonn­tag­nach­mittag zu ihrem Arbeits­platz als Haus­an­ge­stellte fuhr.… Myras Ent­führer zwangen sie in ein Auto, und Myra ver­suchte, Wider­stand zu leisten.…. [Die] Ent­führer waren bewaffnet und feu­erten mehrere Schüsse in die Luft ab.…. [Die Mutter des Mäd­chens] fürchtet, daß ihre Tochter ver­ge­waltigt, gewaltsam zum Islam bekehrt oder sogar getötet wird.… Jährlich werden schät­zungs­weise 1.000 Frauen und Mädchen aus den hin­du­is­ti­schen und christ­lichen Gemeinden Paki­stans über­fallen, ent­führt, mit ihrem Ent­führer zwangs­ver­hei­ratet und gewaltsam zum Islam bekehrt”.

Ägypten: In einem Bericht vom 22. Mai hat Coptic Soli­darity, eine Men­schen­rechts­or­ga­ni­sation, den Schwer­punkt auf die Notlage der ägyp­ti­schen Christen gelegt und Fol­gendes hierzu angemerkt:

“Die ein­hei­mi­schen kop­ti­schen Christen in Ägypten sind wei­terhin zuneh­mender Ver­folgung durch Regierung und Gesell­schaft aus­ge­setzt.…. Zur Ver­an­schau­li­chung: Berichten zufolge sind in den letzten Wochen min­destens fünf kop­tische Frauen, dar­unter einige Min­der­jährige, ent­führt worden oder ver­schwunden, und die ägyp­tische Staats­si­cherheit hat kei­nerlei kon­zer­tierten Anstren­gungen unter­nommen, um sie zurück­zu­holen.… Ranya Abd al-Masih, eine kop­tische Ehefrau und Mutter von drei Kindern aus einer Stadt nördlich der Haupt­stadt Kairo… bleibt trotz Pro­testen, unter anderem von der Kirche der Region, welche “die völlige Taten­lo­sigkeit der Behörden” beklagt, wei­terhin verschwunden.

Hass auf und Miss­brauch von Christen

Öster­reich: Eine Zeitung vor Ort hat berichtet:

“Ein Graffiti, das zurecht für viel Auf­regung sorgt. Der Schriftzug “Christen müssen sterben” ist an der Bahn­hal­te­stelle Traisen-Markt zu sehen. Darüber, in selbem Stil die Worte “Allach Akkbar”. Die Ent­fernung des Graf­fities wurde bereits in die Wege geleitet und kommt auf eine Kos­ten­summe von rund 500 Euro.”.

Uganda: Ein mus­li­mi­scher Vater zündete seine Tochter an, weil sie zum Chris­tentum kon­ver­tiert war. Während der Reise eines Scheichs (respek­tierter Ältester) der mus­li­mi­schen Gemeinde, hörte dessen 24-jährige Tochter, Rehema Kyo­mu­hendo, das Evan­gelium und bekehrte sich heimlich zum Chris­tentum. In der Nacht vom 4. Mai, als sie und ihr Vater im Haus ihrer Tante ver­brachten, rief sie eine christ­liche Glau­bens­schwester an: “Als wir über Christus sprachen, war ich so über­glücklich”, erklärte Rehema später, “und mein Vater hörte meine Freude und wachte auf, kam wütend aus seinem Schlaf­zimmer und fing an, mich mit Schlägen, Ohr­feigen und Tritten zu ver­prügeln. Auch brüllte er, dass er “sie umbringen werde”. Er zer­brach einen Gas­be­hälter, ent­fachte den Inhalt mit dem unver­dünnten Brenn­stoff und begann, seine Tochter zu anzu­zünden. Ihre Schreie weckten ihre Tante, die sie vor dem Scheich beschützte. Zuletzt wurde berichtet, daß Rehema wegen “schwerer Ver­bren­nungen an ihrem Bein, ihrem Bauch, im Bereich der Rippen, in der Nähe ihres Halses und an einem Teil ihres Rückens” vor­aus­sichtlich mehr als einen Monat im Kran­kenhaus bleiben müsse. Niemand hat “den Überfall der Polizei gemeldet, aus Angst, daß ihr Vater ver­suchen könnte, sie zu töten”.

Pakistan: Bei einem wei­teren Bei­spiel des Miss­brauchs von Christen, diesmal im Zusam­menhang mit COVID-19, “behauptet ein isla­mi­scher Geist­licher, dass seine Orga­ni­sation Nah­rungs­mit­tel­hilfe im Rahmen von COVID-19 ver­wendet, um Nicht­muslime zum Islam zu bekehren”, heißt es in einem Bericht vom 8. Mai. Im paki­sta­ni­schen Fern­sehen rühmte sich der Kle­riker damit, dass, als ein mit­tel­loser Christ um Hilfe bat, “die Mit­ar­beiter der Orga­ni­sation ihm Lebens­mittel gegen die Kon­version zum Islam anboten, was er akzep­tiert hat”. Der Mann wurde später in Mohammed Ramadan umbe­nannt, was bedeutet, dass seine Bekehrung während des mus­li­mi­schen hei­ligen Monats statt­ge­funden hatte. Der Kle­riker hatte hin­zu­gefügt, dass Mohammed damals fastete (was iro­nisch klingt, wenn man bedenkt, dass es der Hunger war, der ihn über­haupt erst zur Bekehrung ver­an­lasst hat).

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Raymond Ibrahim, Autor seines jüngsten Buches, Sword and Sci­mitar, Fourteen Cen­turies of War between Islam and the West, ist ein ange­se­hener Senior Fellow beim Gate­stone Institute, ein Shillman Fellow am David Horowitz Freedom Center und ein Judith Rosen Friedman Fellow am Middle East Forum.


Quelle: gatestoneinstitute.org