Verschwörungen, Enthüllungen & Unglaubliches

Der anonyme Online-Pranger „PSIRAM“ … und ich

19. September 2020

Wie bereits in den vergangenen Tagen berichtet (hier und hier), hatte ich in letzter Zeit einige unschöne Erlebnisse mit der hiesigen POLIZEI, deren noch aufzudeckende Hintergründe mir nach wie vor rätselhaft sind, was meine Arbeit (wegen des hiermit verbundenen Zeitaufwands) stark beeinträchtigt. 

(von Andreas Ungerer)

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In diesem dreigliedrigen Beitrag wird es nun darum gehen, wie die Behörden vermutlich auf mich aufmerksam geworden sind, denn fest steht, dass es bei dem Ereignis, das mich am 14. August 2020 überrascht hat, nicht um eine „allgemeine Verkehrskontrolle“ gehandelt haben kann.

Anschließend verweise ich auf lesenswerte Artikel anderer bekannter, unabhängiger Betreiber alternativer Medien und Websites, und ihre Erfahrungen mit und Erkenntnisse zu dem kriminellen Online-Pranger Psiram.

Abschließend werde ich am Beispiel des dort erst einige Monate alten Eintrags über mich auf die Art und Weise eingehen, mit der dort versucht wird, kritische und wahrheitssuchende Geister durch Verleumdungen, Lügen und Diffamierungen zu diskreditieren und zu kriminalisieren. 

Beim folgenden Absatz handelt es sich um reine Spekulation, die jedoch nicht völlig aus der Luft gegriffen oder abwegig ist, sondern mir durchaus möglich erscheint.

Wie dieser „Spaß“ (möglicherweise) begann

Nehmen wir einmal an, ich sei ins Visier irgendeines feigen Blockwartes, Hobby-Denunzianten oder sonstigen Unsympathen in meinem Umfeld gelangt, dem irgend etwas an mir nicht gefällt und der mir daher alles Böse wünscht, mich hinter meinem Rücken beleidigt und diffamiert, wann immer sich eine Gelegenheit bietet, und der mich am liebsten „umhauen“ würde, sich das aber dann doch nicht traut. Nehmen wir an, dieser Blockwart hätte Bekannte, die, anders als er selbst, eine Suchmaschine bedienen könnten und wiese diese an, im Internet nach „Informationen“ über mich zu suchen. Diese gäben dann „Andreas Ungerer“ als Suchbegriff ein (tut das einfach mal!) und stießen unter den ersten und daher vermeintlich relevantesten Suchergebnissen auf diesen verleumderischen Eintrag des kriminellen Online-Prangers über mich: Andreas Ungerer 

„Um Himmels Willen, ein Reichsbürger in der Nachbarschaft – der muss hier weg! Wer von Euch kennt jemand bei der POLIZEI?“ 

„Meine Schwiegertochter arbeitet dort.“ 

„Dann hör mal…“ 

Möglicherweise hat eine solche oder ähnliche Begebenheit den Stein ins Rollen gebracht.

Was ist Psiram?

Psiram ist eine dem bekanntesten Online-Lexikon Wikipedia nachempfundene und daher dem uninformierten Betrachter seriös erscheinende – manche sagen „kriminelle“ –, anonyme Online-Plattform, welche mehr oder weniger bekannte Betreiber alternativer und kritischer Medien und Vertreter politisch unliebsamer Meinungen durch Falschdarstellung, Lügen und Diffamierungen versucht zu diskreditieren und vor dem Besuch der bei ihr gelisteten Websites, Blogs und Kanälen warnt.

Ich kann mir sparen, auf die von Psiram betriebenen Seiten näher einzugehen, deren feigen Betreiber anonym sind und erstaunlicherweise von den hierfür zuständigen deutschen Behörden strafrechtlich nicht verfolgt werden, da in den vergangenen Jahren zahlreiche Kollegen über deren finsteres Ansinnen berichtet haben. Ich verweise hier auf nur vier, wenn auch lesens- und hörenswerte und so umfang- wie aufschlussreiche Beispiele:

  1. Wie Psiram Menschen und Gruppen diffamiert
    (netzfrauen vom 21. April 2015)
  2. ANTIPSIRAM
    Eine Website mit Beiträgen vom 22. Februar 2015 bis zum 11. August 2018 über Netzwerk, Struktur und Arbeitsweise der kriminellen „Hexenverbrenner“.
  3. Psiram: Anonyme Diffamierung statt Argumenten
    (Paul Schreyer vom 3. Oktober 2018)

Abschließend sei noch auf die empfehlenswerte, bei KenFM erschienene und auch von Paul Schreyer am Ende seines Beitrags erwähnte zweistündige Dokumentation mit dem Titel „Zensur – die organisierte Manipulation der Wikipedia und anderer Medien„ verwiesen, in der Psiram eine knappe Viertelstunde gewidmet ist.

Welche Lügen verbreitet Psiram über mich selbst?

Dies ist der für mich der interessanteste Teil dieses Beitrags, da ich es bisher, wie vermutlich viele andere Kollegen auch, eher als Auszeichnung empfunden habe, in dem bei Psiram erschienenen Beitrag über mich nicht nur als gewöhnlicher „Verschwörungstheoretiker“ erwähnt, sondern sogar – hört, hört – in den Olymp der „Verschwörungsideologen“ aufgenommen worden zu sein. 

Das ist der näheren Betrachtung wert!

Bereits der erste Satz des Beitrags enthält zwei fehlerhafte Aussagen, da erstens das Pseudonym „wunderhaft“ fest und ausschließlich mit meinem von mir selbst vom Netz genommenen Blog verknüpft war, und zweitens meine Definition des Begriffs „Verschwörungsideologe deutlich von der von Psiram verwendeten abweicht. Schon hier beträgt der Wahrheitsgehalt also nur 71%. 

Weiter zum zweiten Satz:

Dass meine Website in diesem Pamphlet zwar genannt ist, jedoch kein einziges Mal verlinkt wird, empfinde ich als Unverschämtheit. Wie sollen sich die Leser denn ein Bild von meiner ehrenamtlichen Arbeit machen? Außerdem habe ich mein ehemaliges Blog, https://wunderhaft.blogspot.com, mit deutlich mehr als 1.000 Übersetzungen ausschließlich unter einer einzigen Domain betrieben. Eine ähnlich lautende Seite bei WordPress.com diente nur dem Sammeln von Erfahrungen mit dem weitaus professionelleren und umfangreicheren CMS, WordPress. 

Die im dritten Satz angeführte, Psiram eigene Definition des Begriffes „Trutherszene„, lässt den diskreditierenden Charakter dieser hanebüchenen Propagandaplattform und ihrer selbsternannten, diktatorischen Wächter über die politisch korrekte Auslegung von Worten und deren Bedeutung erkennen. Man benötigt schlicht ein gewisses Maß an Wissen, Erfahrung und auch Mut, um sich an Hand unterschiedlicher Meinungen, insbesondere jedoch der zugänglichen, wenn auch oft verborgenen Fakten, ein eigenes Bild von den tatsächlichen Verhältnissen zu erarbeiten. Bestimmte Ansichten und deren Vertreter von diesem Prozess auszuschließen und zu verunglimpfen, wie nicht nur Psiram dies tut, zeugt gewiss nicht von Weltoffenheit oder dem Anspruch auf Meinungsvielfalt. 

Zum vierten Satz dieser so unverschämten wie billigen Schmähschrift von Psiram verweise ich sowohl auf den von mir übersetzten Beitrag von Russ Tanner, „Sie meinen, die Streifen am Himmel seien Kondensstreifen? Denken Sie noch einmal darüber nach!„ und den von Jim Lee: „Militärische Chemtrails: Künstliche Wolken & gerichtete Energiewaffen im Weltall„, als auch auf die 10 unbequemen Wahrheiten über den „Klimapapst“ Hans Joachim Schellnhuber und die Arbeit von Dane Wigington, um nur einige wenige Kritiker an der zwar absolut unwissenschaftlichen jedoch von den Mainstream-Medien ausschließlich propagierten Meinung über die dort erwähnte Thematik zu nennen. Ich selbst bin jederzeit bereit, mich einer diesbezüglichen Diskussion zu stellen.

Die Angaben von Psiram zu meinen derzeitigen Partnerseiten entsprechen nicht dem aktuellen Stand, wobei ich jedoch einen Besuch auf sämtlichen der dort angegebenen Seiten nur empfehlen kann und Hochachtung vor deren Betreibern habe. 

Der sechste Satz sowie der Rest des ersten Absatzes dieses Pamphlets ist ein Paradebeispiel für die betrügerischen Mittel, mit denen Psiram und das diesbezügliche Propagandanetzwerk seine schäbige Desinformations- und Diffamierungskampagnen betreibt. Den Betreibern der von mir geschätzten unabhängigen, alternativen Nachrichtenplattform UNCUT-NEWS ohne konkrete Quellenangaben „Holocaustleugnung“ vorzuwerfen, ist ebenso, gelinde gesagt, verwerflich, wie mich selbst hiermit Verbindung zu bringen.

Den Rest des ersten Absatzes widmet Psiram der von mir hochgeschätzten öffentlichen und analytischen Projekt SouthFront: Analysis & Intelligence, das von einem unabhängigen Expertenteam und Freiwilligen aus allen Teilen der Welt betrieben wird, und für das ich über ein Jahr lang tägliche Kriegsberichte und gelegentlich höchst aufschlussreiche geopolitische Analysen übersetzt habe, die von mir jedoch, aus ähnlichen Gründen wie mein ehemaliges Blog, vom Netz genommen worden sind. Die deutschsprachigen Seiten von Southfront als „primitiv“ zu bezeichnen, ist eine wahre Frechheit. Der spartanische Umfang der durchaus guten deutschsprachigen Übersetzungen ist dem Umstand geschuldet, dass zu wenige Mitglieder aus dem großen Kreis der sensationshungrigen vermeintlich Aufgewachten bereit sind, auch nur eine Viertelstunde am Tag selbst zur Aufklärung beizutragen. 

Der aus nur einem einzigen Satz bestehende 2. Absatz der Schmähschrift verweist auf den von Psiram selbst erstellten Beitrag über das International Tribunal for Natural Justice. Ich verweise in diesem Zusammenhang gerne auf meine Übersetzung mit dem Titel „Ronald Bernard ~ ehem. niederländischer Bankier (Anhörung vor dem ITNJ)„, sowie auf die drei Beiträge unter der Rubrik „Macht und Ohnmacht / Recht und Gesetz„, welche das von Psiram in deren Beitrag über das ITNJ gefällte Urteil in ein deutlich anderes Licht rückt. 

Der dritte Absatz beschäftigt sich mit dem vom Amadeus Verlag und mir gemeinsam herausgegebenen Buch „Wir töten die halbe Menschheit„, was, völlig anders als von Psiram dargestellt, in erster Linie nicht die „Hypothese vertritt, eine ‚Elite‘ plane in Zeiten der Coronavirus-Pandemie: ‚minderwertige Völker‘ über Krankheiten und Seuchen loszuwerden“, sondern im Wesentlichen aus der Übersetzung einer mit vielen Quellen belegten 10-teiligen Lehrreihe über die im Jahr 1992 auf dem als Earth Summit bezeichneten angeblichen Umweltgipfel der Vereinten Nationen in Rio de Janeiro beschlossenen Agenda 21 besteht, dem Vorgänger der Agenda 2030, inklusive des nicht nur von der berüchtigten EU-Ratspräsidentin, Ursula von der Leyen, für die EU, sondern weltweit verordneten Green New Deals. Den von Psiram als rechtsextremen Exponenten der braunen Esoterik-Szene in Deutschland diffamierten Verleger, Jan Udo Holey, habe ich als sehr sympathischen, interessanten und aufrichtigen Menschen mit einigen herausragenden Qualitäten sowie als vielbeschäftigten Unternehmer kennengelernt. Ich schätze seinen Rat, und mich auf sein Wort verlassen zu können. 

Der Gipfel der diffamierenden Beschreibung von Psiram über mich ist in diesem ersten Abschnitts allerdings folgender Satz: „Äußerungen in Kommentaren lassen auch eine Nähe zur Reichsbürgerbewegung erkennen.“ Kein Wunder, dass die verlogenen Denunzianten und Betreibern des Online-Pangers anonym arbeiten und angeblich juristisch nicht belangt werden können, was bei dem hier meines Erachtens herrschenden Rechtsbankrott aber ohnehin bedeutungslos ist. 

Im nächsten Abschnitt befasst sich die Hetzschrift mit meiner angeblichen Verbreitung so genannter „Verschwörungstheorien“ bezüglich der seit vielen Jahren stattfindenden Manipulation des Wetters, wozu ich mich ja weiter oben schon hinreichend geäußert habe. Hier anzumerken wäre vielleicht noch, dass das vereinigte Wirtschaftgebiet Bundesrepublik Deutschland als einer der führenden Standorte für die Erforschung des Climate Engineering gilt, und die für dieses Jahr von den Kybernetikern des Instituts für für transformative Nachaltigkeitsforschung (IASS) in Potsdam geplante Climate Engineering Conference, CEC 20, anders als in den Jahren 2014 und 2017, vermutlich wegen einer zur Pandemie erklärten und in Deutschland bereits vor Monaten abgeklungenen Grippewelle, allem Anschein nach nicht stattfinden wird.

In dem vorletzten Abschnitt mit der Überschrift „Andreas Ungerer als Übersetzer“ behaupten die kriminellen Denunzianten von Psiram, dass ich mich auf die Übersetzung von „Texten mit antisemitischem Inhalt spezialisiert“ haben soll, was zumindest den Straftatbestand der Verleumdung erfüllt. Denn wäre die der in dem Pamphlet erwähnte Text der von Gilad Atzmon am 10. Juni 2018 bei der „Truth Out Konferenz“ gehaltenen Rede mit dem Titel „Wahrheit, Wahrhaftigkeit und Palästina„ auch nur im Mindesten antisemitisch, befänden sich Gilad, die mutige Evelyn Hecht-Galinski und auch ich doch längst im Knast.

Und auch der dort erwähnte und von mir übersetzte Artikel „Renaming the 1948 War against Palestine: Partition, Dispossession, and Fragmentation„ trägt keine Spur von Antisemitismus, da er anderenfalls längst aus dem Internet entfernt und sein Autor, der hochangesehene Jura-Professor für Völkerrecht Richard Falk, gemeinsam mit dem sowohl von Psiram als auch von WIKIPEDIA als Verschwörungstheoretiker diffamierten, jedoch tatsächlich mehrfach für seine Bemühungen um Frieden und Wahrhaftigkeit dekorierten Professor für Wirtschaftswissenschaften und Gründer des Centre for Research on Globalisation, Prof. Michel Chossudovsky, und selbstverständlich mit mir eingekerkert worden wäre.

Auch bei den übrigen von Psiram erwähnten Autoren handelt es sich ausschließlich um ehrenwerte Männer, die sich um die Aufklärung von hinter dem Vorhang der schillernden Weltbühne verborgener finsterer Wahrheiten und Tatsachen sehr verdient gemacht haben, und dies immer noch tun, wobei ich meine Übersetzung des aufschlussreichen Artikels „Quotable Quotes About Psychiatric Pseudoscience“ des pensionierten Arztes für ganzheitliche seelische Gesundheit, Dr. Gary G. Kohls, dessen wöchentlich im Duluth Reader erscheinenden Kolumnen sich mit den Gefahren des Faschismus, des Korporatismus, der Herrschaft der Pharmakartelle über die psychiatrische Medikation und die Überimpfung sowie mit weiteren Strömungen, welche die Umwelt, den Wohlstand , die Demokratie, den Anstand, die Gesundheit und die Lebenserwartung des Planeten und seiner Bewohner betreffen, befassen, hier schon bald unter dem Titel „Zitierfähige Aussagen zur psychiatrischen Pseudowissenschaft“ wiederveröffentlichen werde.

Besonders helle scheinen die Floskeldrescher von Psiram jedenfalls nicht zu sein, wie aus dem grammatikalisch völlig entgleisten letzten Satz dieses Absatzes hervorgeht:

Weitere von ihm übersetzte Texte stammen von Quellen wie GeoengineeringWatch, James Corbett (Corbett Report), SouthFront, Gary G. Kohls (in dem von einer verborgenen Geschichte der unglaublich üblen Chasarischen Mafia die Rede ist) und von Preston James.

Ich berichtige mal:

Am Ende des Satzes beziehen sich die Schreiberlinge von Psiram auf die von mir auf meinem ehemaligen Blog veröffentlichte Übersetzung eines Beitrags mit dem Titel „The Hidden History of the Incredibly Evil Khazarian Mafia“ des nach 36 Jahren Dienst an der Gesellschaft pensionierten Doktors der Sozialpsychologie, Preston James, in denen dieser zahlreiche Kontakte zu Menschen aus Geheimdiensten und Exekutivbehörden hatte. Dieser Beitrag war Bestandteil einer von mir lose zusammengestellten und miteinander verknüpften mehrteiligen Artikelserie verschiedener Autoren zu Herkunft und Geschichte eines in Geheimdienstkreisen und bei wenigen geschichtlich ernsthaft interessierten Menschen als „Chasarische Mafia“ bekannten, weltweit operierenden Verbrechersyndikats und dessen Absichten. Es handelt sich also nicht, wie von Psiram in ihrem Pamphlet unterstellt, um irgendeine Geschichte, sondern um einen mit der Überschrift „Die Geschichte der unglaublich bösartigen Chasarischen Mafia“ betitelten Artikel, worauf hier näher einzugehen jedoch nicht Sinn und Absicht dieses Beitrags ist.

Schließlich gelangt das Pamphlet zu dem von mir übersetzten, äußerst aufschlussreichen, spannend geschriebenen und ausgezeichnet recherchierten dritten und unter dem Titel „Zionism Vs. the West: How Talmudic Ideology Is Undermining Western Culture“ veröffentlichten, abschließenden Band eines dreibändigen religionsgeschichtlichen, wissenschaftlichen Werkes des schwarz-amerikanischen und in Südkorea ansässigen Mathematikers, Philosophen und hervorragenden geopolitischen Analysten, Jonas E. Alexis, dessen englischsprachige Ausgabe in Deutschland ebenso frei erhältlich ist, wie die ersten beiden mit „Christianity and Rabbinic Judaism: Surprising Differences, Conflicting Visions, and Worldview ImplicationsFrom the Early Church to Our Modern Time„ und „Christianity and Rabbinic Judaism: A History of Conflict Between Christianity and Rabbinic Judaism from the Early Church to Our Modern Time“ betitelten Bände. Ich selbst kann nicht nur sämtlichen Religionshistorikern und religionsgeschichtlich und geopolitisch interessierten Menschen die Lektüre dieser aufeinander aufbauenden und sowohl geschichtswissenschaftlich als auch literarisch wert- und anspruchsvollen, jedoch bisher nur in englischer Sprache erschienenen Werke nur empfehlen, wie auch andere von Jonas E. Alexis veröffentlichte Artikel bezüglich seines Hauptinteressengebiets als Autor, dem israelisch-palästinensischen Konflikt.

Als mögliche Antwort auf die Frage, warum sich bisher noch kein Verlag im deutschsprachigen Raum zu einer Veröffentlichung der deutschsprachigen Ausgabe dieses hervorragenden Werks bereiterklärt hat, möchte ich aus dem Buch selbst zitieren:

Als die Radiomoderatorin Amy Goodman* die israelische Politikerin Shulamit Aloni* gefragt hat, warum Israel die antisemitische Karte spielt, wann immer sich legitime Kritik an Israel äußert, antwortete Aloni, ohne zu zögern:

„Nun, das ist ein Trick, den wir immer benutzen. Wenn jemand aus Europa Israel kritisiert, argumentieren wir mit dem Holocaust. Wenn Menschen aus diesem Land Israel kritisieren, sind sie antisemitisch. Und die Organisation ist stark und hat viel Geld, und die Bande zwischen Israel und dem jüdischen Establishment in Amerika sind äußerst stark, und sie sind, wie Sie wissen, auch in diesem Land selbst stark. Und sie haben Macht, was auch in Ordnung ist. Es handelt sich um talentierte Leute, und sie besitzen Macht und Geld sowie Medien und andere Dinge, und sie identifizieren sich mit folgender Einstellung: „Israel ist, ob richtig oder falsch, mein Land.“ Und sie dulden keine Kritik. Und es ist sehr einfach, Menschen, die bestimmte Handlungen der israelischen Regierung kritisieren, als Antisemiten zu diffamieren und den Holocaust hervorzuholen und das Leiden des jüdischen Volkes, und damit rechtfertigen wir alles, was wir den Palästinensern antun.“

(Quelle: Edward Hendrie, Solving the Mystery of Babylon the Great, S. 77, Great Mountain Publishing, 2011 / oder im Originalton: https://youtu.be/hi4oLUVKjIY?t=235)

Fazit

Ich selbst gelange zu demselben Schluss wie die im zweiten Abschnitt dieses Beitrags erwähnten Autoren, dass nämlich der Online-Pranger Psiram eines der Instrumente in einem Netzwerk propagandistischer Internetplattformen zur Meinungsmanipulation, Desinformation und Kontrolle der öffentlichen Meinung ist.

Quelle: https://giftamhimmel.de/der-kriminelle-anonyme-online-pranger-psiram-und-ich/

Die beiden mit einem * versehenen Links wurden zusätzlich eingefügt.

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