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Wirbel um chinesische Virologin – wer warum und wie an der Biowaffe Covid-19 gebastelt hat – Teil 2 (+Video)

16. September 2020

Im ersten Teil habe ich noch einmal an die Reaktion von Medien und Politik erinnert, als im März/April freie Journalisten die Fakten und Hinweise berichtet haben, die nahelegen, dass das „Neue Coronavirus“ eine Laborgeburt sein könnte. Damals wurde das als „Krude Verschwörungstheorie“ lächerlich gemacht, trotz aller belegbaren, starken Hinweise. Plötzlich erscheint jetzt eine junge chinesische Virologin, Dr. Li-Meng Yan, auf der Szene, von der man vorher nie hörte, und die Medien präsentieren sie uns als Whistleblower. Nun, das kann natürlich gut sein. Nur bringt sie keine echten Beweise für ihre Behauptungen. 

Die Whistleblowerin aus dem Nichts

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Der Eintrag zu ihr auf Wikipedia taucht ebenfalls aus dem Nichts auf. Und von ihrer wissenschaftlichen Karriere und Arbeit finden wir in dem ausführlichen Quellenanhang darunter nichts, was älter als ein paar Monate wäre. Zuletzt war die junge Ärztin – zur Pandemie-Zeit – an der Hong-Kong School of Public Health von der Universität Hong Kong angestellt gewesen, wo sie auf die Forschung auf dem Gebiet der Virologie und Immunologie spezialisiert gewesen sein will. Der Wikipedia-Eintrag zitiert allerdings auch, dass die Uni von Hongkong ihre Behauptungen abstreitet. Und dass die zentralen Behauptungen von Frau Dr. Li-Meng Yan keine wissenschaftliche Basis haben, sondern „eher an Hörensagen erinnern“. Die China Morning Post berichtete, dass der Direktor der School of public Health der Universität von Hongkong, Herr Keiji Fukuda, in einem internen Memo geschrieben habe, dass keiner der Forscher, die Frau Yan genannt habe, in irgendwelche Geheimforschungen involviert sei. Auch das darf hinterfragt werden.

Denn China hat mit Sicherheit kein Interesse daran, dass Frau Yan als Zeugin gegen China überall in der Presse auftaucht und daher großes Interesse daran, ihre Glaubwürdigkeit zu erschüttern, und die South China Morning Post ist kein unabhängiges, freies Medium. Andererseits ist es aber nicht so einfach, aus Hongkong in den Westen zu fliehen. Überdies ist die Datenlage zu Frau Yan extrem dünn, und es stammt fast alles aus dem ersten Halbjahr 2020.

Nur ihre Arbeit über Propanol und seine Wirkung auf die Hornhaut von Mäusen findet man im Netz als aus dem Jahr 2014 stammend. Nun, man kann unter dem Strich festhalten, dass sie wohl eine fertige Ärztin ist und einen Doktorgrad besitzt, denn wäre das nicht so, dann hätte die Uni von Hongkong das sicher auch verbreitet. Was ihre weiteren Behauptungen betrifft, ist das schwer zu beurteilen. Fakt ist: Sie erschien wie aus dem Nichts und hat keine Beweise für das, was sie behauptet. Das vertuscht aber die Presse geflissentlich und stellt die ganze Sache so dar, als habe  Frau Dr. Li-Meng unumstößliche Beweise. Nur wer genau liest merkt: Sie kündigt das alles nur immer wieder an.

Das verwundert. Warum hypt die Presse eine vollkommen unbekannte junge Frau, deren Einlassungen vage und unbewiesen sind, wenn es doch namhafte Wissenschaftler gibt, die sehr substanziell vorführen können, warum das SARS-CoV2 Virus mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit eine künstlich erschaffene Biowaffe ist? Und die das schon sehr frühzeitig gesagt und gezeigt haben?

Seriöse Wissenschaftler wurden niedergemacht

So ist beispielsweise Professor Giuseppe Tritto ein international bekannter Experte für Biotechnologie und Nanotechnologie. Seiner Meinung nach, die er schon im April äußerte, ist das neue Corona-Virus keine entgleiste Naturvariante aus Fledermäusen oder einem Pangolin. Und es hat auch nicht zufällig die Artengrenze von Fledermaus zu Mensch überschritten, sagt der Forscher. Seine akademische Karriere ist hervorragend, wie auch sein Ruf als Wissenschaftler. Und er ist Präsident der Welt-Akademie für Wissenschaft und Technologie in der Biomedizin (WABT). Diese globale Institution wurde 1997 gegründet. Die Schirmherrschaft darüber übt die UNESCO aus. Eines der wichtigsten Ziele der WABT ist es, die Auswirkungen und Folgen von Biotechnologien auf die Menschheit zu untersuchen und zu analysieren. Dazu gehört auch die Gentechnik in der Landwirtschaft und in der Medizin. Angesichts der mRNA-Impfstoffe, die nun mit Hochdruck entwickelt werden, um sie möglichst der ganzen Menschheit einzuimpfen, ist genau diese Schwerpunktsetzung von kaum zu überschätzender Wichtigkeit.

Ein Experte der höchsten Kategorie widerlegte also frühzeitig die ständig und wider besseren Wissens von den Medien behauptete Nachricht von dem mutierten Fledermaus- oder Pangolinvirus auf dem Wuhaner Tiermarkt und schreibt sogar ein Buch darüber: China – Covid-19: die Chimäre, die die Welt verändert hat“. Er wurde ignoriert und belächelt. Wir freien Journalisten wurden mit „Fake News“ Vorwürfen beschimpft.

Viren werden durch Gentechnik und Gattungshüpfen biowaffentauglich gemacht 

Als das mysteröse SARS-Virus in Ostasien ausbrach, schrieb der Virologe Dr. Alan Cantwell, dass dieses Virus noch von keinem Virologen vorher gesehen worden war: „Es handelt sich um eine völlig neue Krankheit mit verheerenden Auswirkungen auf das Immunsystem, und es gibt keine bekannte Behandlung.“ Dr. Cantwell fügte hinzu, dass die Gentechnik an Coronaviren bekanntermaßen seit Jahrzehnten sowohl in medizinischen als auch in militärischen Labors stattfindet. Er schreibt:

“I quickly confirmed scientists have been genetically engineering animal and human coronaviruses to make disease-producing mutant and recombinant viruses for over a decade. No wonder WHO scientists identified the SARS/coronavirus so quickly. Never emphasised by medical news writers is the fact that for over forty years scientists have been “jumping species” with all sorts of animal and human viruses and creating chimera viruses (viruses composed from viruses of two different species). This unsupervised research produces dangerous man-made viruses, many of which have potential as bioweapons. Certainly SARS has the hallmarks of a bioweapon. After all, aren’t new biological warfare agents designed to produce a new disease with a new infectious agent? As in prior military experiments, all it might take … to spread SARS is an aerosol can …”

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Übersetzung:

„Ich habe schnell festgestellt, dass Wissenschaftler seit über einem Jahrzehnt tierische und menschliche Coronaviren gentechnisch verändert haben, um Krankheiten erzeugende, mutierte und rekombinante Viren herzustellen. Kein Wunder, dass die Wissenschaftler der WHO das SARS/Coronavirus so schnell identifiziert haben. Von Medizinjournalisten wurde nie klar herausgestellt, dass Wissenschaftler seit über vierzig Jahren mit allen möglichen Arten von tierischen und menschlichen Viren „Gattungshüpfen“ betreiben und Chimären-Viren (Viren, die aus Viren zweier verschiedener Spezies zusammengesetzt sind) züchten. Diese unbeaufsichtigte Forschung produziert gefährliche künstliche Viren, von denen viele ein Potenzial als Biowaffe haben. Mit Sicherheit hat SARS die Merkmale einer Biowaffe. Letztendlich: Sind neue biologische Kampfstoffe nicht dazu bestimmt, eine neue Krankheit mit einem neuen Infektionserreger zu erzeugen? Wie bei früheren militärischen Experimenten könnte es genügen, … SARS in einer Spraydose zu verbreiten …“.

Schon damals, als SARS Schrecken verbreitete, vermuteten einige russische Wissenschaftler eine Verbindung zwischen SARS und Biologischer Kriegsführung. Sergej Kolesnikow, ein Mitglied der Russischen Akademie der Medizinischen Wissenschaften, sagte, die Ausbreitung von SARS könnte durchaus durch das Austreten eines Kampfvirus verursacht worden sein, das in bakteriologischen Waffenlabors gezüchtet wurde. Laut einiger Berichte behauptete Kolesnikow, dass das Virus der atypischen Lungenentzündung (SARS) eine Synthese zweier Viren (von Masern und infektiöser Parotiditis oder Mumps) sei, deren natürliche Verbindung unmöglich sei, dass diese Mischung in der Natur niemals auftreten könne, und erklärte: „Dies kann nur in einem Labor geschehen“.

Auch der Wissenschaftler Nikolai Filatov, Leiter der Moskauer Epidemiologischen Dienste, wurde mit der Aussage zitiert, er glaube, dass SARS vom Menschen verursacht wurde, weil „es keinen Impfstoff gegen dieses Virus gibt, seine Zusammensetzung unklar ist, es nicht sehr verbreitet ist und die Bevölkerung nicht immun dagegen ist“.

SARS-Infektionen gab es damals zwar in 40 Ländern, doch verlief es außerhalb Hongkongs sehr milde und es gab nur wenige Todesfälle. Die ca. 800 Todesopfer des SARS-Corona-Virus waren fast ausschließlich ethnische Chinesen.

Es stellt sich die Frage: War SARS vielleicht ein Experiment, um die Möglichkeiten einer künstlich induzierten Viren-Epidemie abzutesten?

Amerikanische Wissenschaftler sammelten DNA in China

Es gibt Berichte, dass die US-amerikanische Harvard-Universität Wissenschaftler nach China schickten, die dort heimlich und illegal Untersuchungen durchführten und Bio-Experimente machten. Die betreffenden Wissenschaftler waren chinesischer Herkunft, gaben sich als Ärzte direkt von der Regierung in Peking geschickt aus. Die Amerikaner sammelten diesen Berichten zufolge DNA-Proben von ca. zweihunderttausend chinesischen Bauern ohne deren Einwilligung. Peking bekam Wind von der Aktion und warf die Amerikaner aus dem Land.

Die chinesische Regierung wurde erst richtig wütend, als sich herausstellte, dass massenhaft chinesische DNA gesammelt und außer Landes gebracht worden war. Es sprach alles dafür, dass diese scheinbar menschenfreundlichen Gesundheitschecks in China vom US-Militär zur Entwicklung ethno-spezifischer Biowaffen benutzt werden sollten. Das Ganze war von der US-Regierung bezahlt. Es fand interessanterweise vor 2003 statt. Nicht lange danach brach SARS aus.

Die Regierungsseite „China Daily“ berichtete darüber. Der Artikel ist heute nicht mehr abrufbar, doch hier kann man den Inhalt des Berichtes noch finden. Die Bauern wurden zu einem angeblich kostenfreien Gesundheitsscheck im städtischen Krankenhaus eingeladen. Man sagte ihnen, dass sie kostenlos behandelt würden, sollten irgendwelche Krankheiten festgestellt werden. Die Geschichte wird von einem chinesischen Bauernehepaar erzählt. Der Mann berichtet, als er den Mund öffnete für die Untersuchung, bekam er einen Stoß nebelartigen Sprays in den Rachenraum verabreicht, woraufhin er Atemnot bekam und das Bewusstsein verlor, er schien sogar tot zu sein. Die „fremden Ärzte“ konnten ihn zurückholen, doch litt er lange unter den Folgen.

Die Virologen der globalen Hochsicherheitslabore „sezieren“ das neue Virus

Mehrere Virologen haben sich, sobald man an Proben des neuen Virus herankam, weltweit daran gemacht, das neue Corona-Virus zu analysieren. Und das Ergebnis legt nahe, dass es sich tatsächlich um ein künstlich konstruiertes Virus handeln könnte.

Indische Virologen und Biochemiker von Weltrang der „Kusuma School of biological sciences, Indian institute of technology“ in New Delhi haben hierzu eine Arbeit veröffentlicht. Sie stellen fest, dass das neue Virus so genannte „Inserts“, also Einfügungen von Gensequenzen eines ganz anderen Virus – nämlich des HIV-Virus – aufweist, die ihrer Meinung nach nicht von Natur aus stattfinden konnten, zumal es auch keine Zwischenstufen oder Varianten davon irgendwo sonst gibt, wie es bei Veränderungen von z. B. Grippeviren normalerweise der Fall ist. Sie nannten dieses Phänomen „uncanny“, also „unheimlich“. Natürlich erhielten die Wissenschaftler auch Gegenwind zu ihrem Forschungsergebnis. Die Inder gingen souverän damit um, bedankten sich für die Kritik und die Anregungen und stellten ihre Arbeit zur Diskussion. Die Originalarbeit mit den markierten Gensequenzen und all ihren Ergebnissen findet man (noch) hier (Das PDF lädt auf den Rechner herunter). Sie haben sogar die Basen des gesamten Genoms des neuen Coronavirus‘ aufgeschlüsselt hingeschrieben, sozusagen den detaillierten Bauplan und die Inserts schwarz eingerahmt gekennzeichnet. Hier der Bauplan des Covid-19 Virus:

Alle vier künstlichen, mit grüner Schrift und schwarzem Rahmen gekennzeichneten  „inserts“ stammen vom HIV-Virus (AIDS), schreibt die Arbeit – und können gar nicht durch natürliche „Mutationen“ hineingeraten sein. Und: Genau diese HIV-Inserts befähigen das neue Coronavirus sehr effektiv an die Zelloberflächen des menschlichen Körpers anzudocken, machen das neue Coronavirus also wesentlich ansteckender. Das nennt man eine Gen-Insert-Methode, ein „Reverse Genetics System 2“. Das liest sich in der Arbeit so:

„The HIV-1 Gag protein enables interaction of virus with negatively charged host surface (Murakami, 2008) and a high positive charge on the Gag protein is a key feature for the host-virus interaction.“

Eine Widerlegung der indischen Arbeit gab es nicht.

Ebenfalls haben Wissenschaftler des „Shanghai East Hospital“, der „School of Medicine, Tongji University“ das neue Virus eingehend geprüft und sind zu dem Schluss gekommen, dass asiatische Männer besonders viele spezielle Zellen (ACE2), die die Vermehrung des Virus unterstützen, in ihrer Lunge haben – und genau das scheint auch der Fall zu sein: Chinesische Männer scheinen deutlich mehr von dem nCoV betroffen zu sein als Frauen. In einer weiteren, auf der renommierten Seite „The Lancet“ veröffentlichten Studie wurde das auch belegt. 67 Prozent der Infizierten sind männlich.

Es gibt noch eine zweite Methode des „Designen“ eines Virus, die ich vorhin schon angerissen habe: Das Gattungshüpfen, im Fachjargon „Gain in Function“. Man überträgt dazu das Virus, was man hochinfektiös und als Biowaffe „scharfmachen“ will, immer wieder auf neue Spezies. Das zwingt dem Virus eine hohe Mutationsgeschwindigkeit zur Anpassung auf. Die Viren, die sich schnell an den neuen Wirt adaptieren, werden durch die verschiedensten Lebewesen geschleust und werden dadurch hoch anpassungsfähig und ungemein ansteckend. 

War es wirklich nur das böse China?

Laut Prof. Tritto waren die USA an der Entwicklung des neuen Coronavirus ebenfalls beteiligt, beispielsweise Prof. Ralph S. Baric von der University of North Carolina, der große Zuschüsse vom National Institute of Allergy and Infectious Disease erhielt. Dessen damaliger Chef war Dr. Anthony Fauci, der später in der „White House Corona Virus Task Force“ eine große Rolle spielte.  Doch im Mai wurde bekannt: Der umjubelte Covid-19-Fighter hat selbst die Entwicklung des Pandemie-Virus im Labor von Wuhan mitfinanziert!

Dr. Anthony Stephen Fauci ist ein amerikanischer Arzt und Immunologe. Er war seit 1984 Direktor des „National Institute of Allergy and Infectious Diseases“ (NIAID) der USA.Vor seiner Zeit im NIAID war er Arzt im National Institut of Health (NIH) und ist seit Präsident Ronald Reagan medizinischer Berater eines jeden Präsidenten gewesen. Er arbeitete ebenfalls in leitender Position zusammen mit Bill Gates in dessen „Global Vaccine Action Plan“ (Globaler Impfplan). Dieser „Global Vaccine Action Plan wurde im Jahre 2010 als eine „private Partnership“ zwischen der WHO, der UNICEF, dem NIAID und der Bill und Melinda Gates Foundation der Öffentlichkeit vorgestellt. (Hier die Meldung auf offiziellen WHO-Webseite)

Ähnlich, wie bei uns Prof. Dr. Christian Drosten, erscheint auch Dr. Fauci oft auf dem Bildschirmen in den Wohnzimmern der USA und demonstriert stets ruhige, unaufgeregte Fachkompetenz. Umfragen zufolge vertrauten die Amerikaner ihm sogar mehr als Präsident Trump.

Weil die oben beschriebene Gain-of Function-Methode zur Herstellung von Biowaffen ideal war, wurde sie als zu gefährlich eingestuft und die Forschung einfach nach China verlagert, wo sich kein Widerstand dagegen formiert. Im Gegenteil: China erhielt dadurch Zugang zu den neuesten Methoden der Gentechnik und hatte die Möglichkeiten des Westens, insbesondere des großen Rivalen USA nicht nur kostenlos, sondern auch noch mit Bezahlung zur Verfügung.

Denn für diese Forschungen stellte das NIAID und das National Institutes of Health für sechs Jahre 3,7 Millionen Dollar zur Verfügung. Dieses Programm war der Anschluss an ein vorhergegangenes 3,7 Millionen Fünfjahresprojekt, das 2014 begann und bei dem Fledermaus-Coronaviren gesammelt und untersucht wurden. Insgesamt erhielten die chinesischen Forscher in Wuhan unter der Leitung des Virologen Shi Zeng-Li also 7,4 Millionen Dollar. Die zweite Phase war dann ab 2019 sollte dann untersuchen, wie man das Coronavirus mutieren lassen konnte, um Menschen zu befallen. Das Projekt wurde, laut Newsweek, von der Eco-Health Alliance unter der Führung des Direktors Peter Daszak, einem Ökologie-Experten geleitet. Auch er wollte nicht auf Fragen von Newsweek Stellung beziehen.

Wie schon im ersten Teil dieses Berichtes erwähnt, steckt auch Kanada mit in der Entwicklung des Covid-19 Virus. Man wusste bei dessen Ausbruch in China (dessen Zustandekommen wiederum noch überhaupt nicht aufgeklärt ist) wahrscheinlich noch nicht, wie schlimm die Infektion denn tatsächlich werden würde. Wahrscheinlich hat man deshalb anfangs die Spur durch die Hochsicherheitslabore und Verteidigungsbudgets der Welt verwischen wollen. Wäre es eine wirklich tödliche Pest mit Millionen Toten in jedem Land geworden, wäre es sehr ungünstig gewesen, wenn die Völker erfahren hätten, was ihnen diese grenzüberschreitende Zusammenarbeit an Biowaffen gegen die Bevölkerung eingebrockt hat. Mittlerweile fangen die Leute aber an zu verstehen, dass Covid-19 eigentlich nur für wenige Menschen wirklich gefährlich ist. Und daher muss man, um die Angst am Köcheln zu halten, wieder ein wenig nachhelfen.

Wer würde sich denn sonst freiwillig impfen lassen? Da ginge ein Zigmilliardengeschäft für die Impfindustrie den Bach herunter und Bill Gates wäre wieder Jahre zurückgeworfen. Na, was für ein Glück, dass da noch rechtzeitig die mutige, junge Frau Pfeifenbläserin Dr. Li-Meng Yan aufgetaucht ist und ein bisschen was von Laboren und Viren schwurbelt, ohne allzu konkret zu werden.