Gesundheit, Natur & Spiritualität

5G, Elektrosmog und Glyphosat: Wie Sie die lautlosen Killer der Menschen eliminieren

14. Oktober 2020

Seit 1995 hat sich die Welt grundlegend verändert. Das gilt insbesondere für den Gesundheitsbereich, denn seitdem explodieren rund um den Globus die Zahlen für chronische Krankheiten. Die wahren Ursachen bleiben für die konventionelle Medizin oft im Dunkeln.

Sie findet deshalb auch keine nachhaltigen Antworten auf die modernen Seuchen, die inzwischen große Teile der Weltbevölkerung – jung wie alt – heimsuchen: Alzheimer, chronische Darmprobleme, Krebs, Hyperaktivität, tiefgreifende Entwicklungsstörungen, Depressionen, Panikattacken, chronische Erschöpfung, Schlafstörungen, Herzrhythmusstörungen und viele bis dahin unbekannte Erkrankungen.

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Gleichzeitig haben sich zwei unheilvolle Umweltbelastungen massiv ausgebreitet und verstärkt: zum einen das Unkrautvernichtungsmittel Glyphosat, zum anderen der Mobilfunkstandard 5G, die neueste Generation des Elektrosmogs. Von der Medizin nur selten als Ursache erkannt, von unseren Sinnesorganen nicht wahrgenommen, sind sie die lautlosen Killer der Menschheit.

Die Zerstörung unserer Lebensgrundlagen

Tausende Tonnen Glyphosat sickern jährlich weltweit in Erde und Wasser und landen in unseren Nahrungsmitteln, Getränken und sogar in der Luft. Der Verseuchung der Umwelt folgt die Zerstörung in unserem Körper: Die lebenserhaltenden Mikroben im Darm werden vernichtet und die Funktionen aller Organe massiv gestört.

Als wäre dies nicht schon schlimm genug, werden wir unablässig und zunehmend mit künstlichen elektromagnetischen Frequenzen bestrahlt. Aufgrund eines weltweit ausgebauten 5G-Netzes mit Millionen von Sendestationen und Satelliten wird es bald für niemanden mehr ein Entrinnen geben.

Lebensrettung: Die lautlosen Killer eliminieren

Tausende von Studien von renommierten Wissenschaftlern weisen auf die destruktive Wirkung dieser beiden Geißeln der Menschheit hin. Das gigantische Experiment mit der Gesundheit der Menschheit läuft mithin auf vollen Touren. Nur wer die Gefahr erkennt, kann sich auch dagegen schützen.

Lesen Sie in dem Buch Elektrosmog und Glyphosat die spannenden Hintergrundinformationen des Heilpraktikers und Bestsellerautors Uwe Karstädt. Seit über 20 Jahren schätzen seine Leser die verständliche Form, mit der er komplexe Zusammenhänge aufbereitet. Profitieren Sie von 35 Jahren Berufserfahrung und schützen Sie sich und Ihre Familie mit praktikablen Lösungen, die sich auf der ganzen Welt bewährt haben.

Vorwort

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Wir leben in Zeiten des Umbruchs und der Neuorientierung. Wenn uns das nicht schon in den letzten Jahrzehnten auf den vielen Ebenen unseres Lebens klar geworden sein sollte, dann doch wahrscheinlich im Jahr 2020 mit dem globalen gesundheitlichen, politischen und sozioökonomischen Szenario rund um Covid-19. In der deklarierten Pandemie wurde diesem Virus sozusagen der Krieg erklärt – mit weitreichenden Konsequenzen in allen Bereichen unseres Seins. Die dafür zum Einsatz kommende Sprache könnte deutlicher nicht sein.

Die Rede war vom »Krieg gegen das tödliche Virus« (Präsident Emmanuel Macron, März 2020), und es hieß, man müsse »jede Sekunde wachsam sein« (Kanzlerin Angela Merkel, April 2020). Wir befanden uns fortan im »Kampf gegen einen heimtückischen Feind«, es hieß: »Noch haben wir nicht gewonnen!« Ich könnte noch viele weitere Beispiele für diese Kriegsrhetorik anführen.

Seit Tausenden von Jahren war es Teil der menschlichen Fortentwicklung, die großen Tiere, mit denen wir unseren Lebensraum auf dieser Erde teilten, umzubringen. Weil sie uns gefährlich erschienen oder, ganz profan, um sie zu verspeisen. Mammuts, Bisons, Auerochsen, Wölfe, Bären, Nashörner und viele Raubkatzen sind entweder schon verschwunden, werden bald verschwinden oder sind nur noch in Zoos zu besichtigen. Neid auf die Ressourcen anderer, Gier und Machtbesessenheit haben die Menschen geleitet, sich in zahllosen Kriegen gegenseitig zu unterwerfen, umzubringen oder auszurotten.

Im Ersten Weltkrieg haben wir eine weitere rote Linie überschritten, indem wir in großem Stil begannen, chemische Waffen gegen die Feinde einzusetzen. Im Zweiten Weltkrieg wurde diese Vernichtungsstrategie noch ausgeweitet. Nicht nur Menschen wurden massenhaft umgebracht. Auch Mutter Erde mit ihrer gesamten Flora und Fauna sowie das gesamte Mikrobiom wurde mit Gasen, Giften, Penicillin und anderen Antibiotika angegriffen. Wir wähnten uns seitdem auch in diesem Bereich auf einem Feldzug gegen die Natur. Im Vietnamkrieg wurde der Dschungel mit dem Entlaubungsmittel »Agent Orange« vernichtet. Die Nachfolger dieses chemischen Kampfstoffes sind die Organophosphate, die unter dem Namen Glyphosat weiteren Bewohnern dieser Erde, den sogenannten Unkräutern, den Garaus machen. Doch Glyphosat vernichtet eben nicht nur das Mikrobiom, sondern auch alle anderen Pflanzen mit Ausnahme der genmanipulierten Nutzpflanzen. Allein der Name Unkraut ist bezeichnend für die Arroganz des Menschen, Pflanzen in lebenswert und nicht lebenswert einzuteilen.

Laut offizieller Lesart der Hersteller für Herbizide erfolgen all diese Maßnahmen aus erhabenen und edlen Gründen. Mithin führen sie Glyphosat in die Schlacht, um den Hunger auf der Welt zu besiegen. So jedenfalls propagierte es Monsanto über Jahrzehnte in seinen Hochglanzbroschüren. Descartes beschrieb den Menschen als den »Herrscher und Besitzer der Natur« und dass er folgerichtig ein Anrecht darauf habe, eben diese Natur nach Gutdünken zu benutzen.

Wir vernichten also die grüne Lunge der Erde – den Urwald am Amazonas – und jedes Unkraut in unserem Ökosystem, um die Weltbevölkerung zu ernähren? Als wäre das Unkraut schuld am Welthunger und nicht etwa politische Entscheidungen und bestimmte sozioökonomische Instabilitäten. Die Bakterien und das restliche Mikrobiom wurden und werden somit bekämpft, um die Menschheit gesünder zu machen? Wer kam auf die verrückte Idee, alles Lebendige abzutöten, um allein den Menschen am Leben zu erhalten?

Wohin soll dieser Ansatz führen, der uns auf allen möglichen Ebenen begegnet? Da klingt noch der Slogan nach, mit dem Donald Trump seinen ersten Präsidentschaftswahlkampf führte. Bedeutet hier »Amerika First«, dass immer und überall »der Mensch zuerst« zu kommen hat? Mit dieser Haltung sägen wir den Ast ab, auf dem wir sitzen. Wir sind Teil der Natur. Wer die Natur vernichtet, vernichtet auch die Lebensgrundlage schlechthin.

Wer kennt sie nicht, die schier endlosen Anbauflächen mit ihren seelenlosen Mais- und Sojafeldern, auf denen nichts mehr lebt außer den auserwählten Pflanzen. Kein Käfer, kein Schmetterling, keine Biene, keine Maus, kein Hase und kein Vogel. Wir beuten die Erde aus für Energiegewinnung, Wohlstand und puren Luxus. Und seit Anfang 2020 kämpfen wir nun gegen das Coronavirus.

Es steht stellvertretend für die geschätzten 1031 (eine Zahl 1 mit 31 Nullen) Viren, die uns umgeben. Das ist eine so gewaltige Menge, dass man es sich nicht anmaßen kann, die Zahl der verschiedenen Virenarten auch nur annähernd zu bestimmen. Und es ist die bisherige Kulmination des Krieges gegen die Natur. Es ist ein Kampf Mensch gegen Tier, Mensch gegen Mensch, aber auch Mensch gegen Pflanzen, Pilze (circa 5 Millionen Arten), Parasiten (circa 300000 Arten), Bakterien (circa 35000–40000 Arten), also gegen das gesamte Mikrobiom. Und jetzt also der globale Vernichtungsfeldzug mit maskierten Truppen in Schutzanzügen gegen die Viren, deren geschätzte Vielfalt größer ist als alle Sterne im Universum.

Wo sind wir mit diesem Konzept der Bekämpfung und Ausbeutung der Natur letztendlich gelandet? In den letzten 25 Jahren verzeichnen wir die gravierendste Zunahme chronischer Krankheiten in der Geschichte der Menschheit. Die Zeugungsunfähigkeit bei jungen Erwachsenen – eigentlich die fruchtbarste Lebensphase – nimmt rasant zu. Wir beobachten in den letzten 3 Jahrzehnten eine katastrophale Zunahme chronischer Leiden im Kindesalter. Bis 2011 meldeten die US-Zentren für Krankheitskontrolle (CDC), dass 54 Prozent der amerikanischen Kinder im Alter von 17 Jahren an irgendeiner Form von chronischer Störung oder Krankheit leiden.

Nahezu alle Bereiche des menschlichen Körpers können davon betroffen sein, beispielsweise das Atmungs-, Hormon- und Immunsystem sowie das neurologische System. Bis 2016 berichteten die CDC, dass 1 von 14 Kindern in den USA Entwicklungsstörungen hat und 1 von 28 Jungen eine Autismus-Spektrum-Störung aufweist. Die Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) wurde bei 1 von 10 Kindern festgestellt. In den USA – die ja oft als Menetekel für die Entwicklung Europas gelten – treten auch vermehrt Asthma, Allergien, Autismus, Haut- und Darmerkrankungen sowie andere chronische Leiden auf.

Jedes zweite Kind plagt sich also mit nicht enden wollenden gesundheitlichen Beschwerden herum. Neben den Kleinsten leiden aber auch die Eltern, die ganze Familie und nicht zuletzt der Staat, der mit Bürgern mit eingeschränkter Produktivität umgehen muss.

Aus meiner Sicht weist der steile Anstieg all dieser Krankheitskurven untrüglich auf den mehr oder weniger schleichenden Niedergang der menschlichen Existenz hin. Nach dem Insekten- und Vogelsterben, nach dem Bienensterben jetzt also wir Menschen? Die Wahrscheinlichkeit unseres eigenen Aussterbens innerhalb dieses Jahrhunderts ist – so ungern man das aussprechen mag – gestiegen. Die gleichzeitige Forschung über Mikroben in den Boden-, Wasser- und Luftsystemen unseres Planeten liefert zusätzliche Erkenntnisse über die Krise und zeigt, dass der Zusammenbruch der menschlichen Gesundheit symptomatisch für einen grundlegenden Zusammenbruch der welt- weiten Gesundheit, der Biologie und Mikrobiologie ist.

Wir haben also das letzte Schlachtfeld betreten. Schon seit Jahrzehnten kämpfen wir mit Millionen Fässern Glyphosat gegen das Mikrobiom an. Viren indes können wir nicht mit Pestiziden oder Herbiziden unschädlich machen. Was wäre die Alternative? Händewaschen und Maskenpflicht gegen die Ausrottung der Menschheit?

Es gibt geschätzte 1031 Viren, die, gemeinsam mit Pilzen, Parasiten und Bakterien, an der Basis des Mikrobioms liegen. Als Mikrobiom wird die Gesamtheit aller Mikroorganismen bezeichnet, die ein jedes Lebewesen (also auch den Mensch) besiedelt. Die Frage ist doch: Was ist ein Virus und wie sollen wir mit ihm umgehen? Viren sind kleinste Stücke mit genetischen Informationen, die uns in den Jahrtausenden unserer Entwicklung stets auf dem Laufenden gehalten haben und immer wieder halten. Computertechnisch gesprochen könnte man sagen, dass es sich bei diesen Informationen um »Updates« handelt, die wir brauchen, um uns an die veränderten Lebensumstände anzupassen.

Doch welche veränderten Lebensumstände sind gemeint? Nun, schauen wir uns um: Luftverschmutzung; Mikroplastik in jedem Wasser; Antibiotika, Hormone und Schwermetalle in praktisch jedem Nahrungsmittel. Selbst die natürlichen elektromagnetischen Felder sind unter dem Einfluss der künstlichen nieder- und hochfrequenten Felder vollkommen verändert, und auch die radioaktive Strahlung ist so stark wie nie. Um das zu überleben, brauchen wir also neue Informationen, brauchen wir Veränderung und Anpassung.

Ich darf Sie einladen zu einem Paradigmenwechsel – wenn Sie wollen, zunächst nur für ein paar Minuten. Das neue Paradigma lautet: Viren sind die Sprache der Existenz. Viren sind voll mit Informationen, mit Updates, die uns belastbarer und widerstandsfähiger machen. Viren sind die Sprache der Schöpfung, des Kreativen, der Anpassung an die neuen Lebensumstände. Tatsächlich sind diese Updates so wichtig, dass wir sie seit Anbeginn unseres Menschseins in unser Innerstes integrieren, das heißt in unseren Zellkern. Über 50 Prozent unserer Erbanlagen sind viralen Ursprungs. 10 Prozent unseres Genoms stammen beispielsweise von Retroviren wie HIV. Wenn Viren die todbringenden Feinde darstellen, zu denen sie gemacht werden, wieso integrieren wir sie dann in unser »Allerheiligstes« – unsere Gene? Viren gehören zu unseren genetischen Basisinformationen (circa 20000), aus denen wir die Proteine (240000) unseres menschlichen Lebens bilden. Seit unserer Entstehung sind wir aufgrund dieser »Virenupdates« immer auf den neuesten Stand gebracht worden.

Man kann das durchaus mit einem alten Computer vergleichen, der seit 20 Jahren keine Softwareaktualisierung mehr erhalten hat. Er wäre schlicht und einfach den Anforderungen nicht mehr gewachsen, die man heute an ihn stellt. Viren sind die physiologische Anpassung an die Lebensumstände, die durch kurz- oder langfristige sowie wiederholte Umweltreize bedingt werden. Sie erhalten damit eine gesunde Balance in unserem dynamischen Stoffwechsel aufrecht. Diese Balance wird in der Heilkunde als Homöostase bezeichnet.

Wir aber haben die Viren zu unseren Feinden erklärt, so wie wir zuvor schon sämtlichen Mikroorganismen und Unkräutern den Krieg erklärt haben. Das Mikrobiom auf den Äckern der Landwirtschaft wurde durch Pestizide und Herbizide dezimiert oder ausgerottet. Das Mikrobiom in uns Menschen wird durch Medikamente und eine ganze Reihe von Antibiotika reduziert. Nun haben wir uns also verrannt in die Dämonisierung von Viren und ignorieren dabei deren eigentliche Aufgabe.

Ebenso wie Bakterien, Pilze und Parasiten nicht unsere Feinde sind, gehören auch die Viren nicht in die Kategorie der Widersacher. Viren sind die Bausteine der Evolution, die Sprache des Fortschritts der Existenz. Man kann mit Fug und Recht behaupten, dass Viren das Genom dieses Planeten sind. Sie sind die Intelligenz der Natur, können sich als Biodiversität – Vielfalt aller Lebewesen – abbilden und ständig neue, besser adaptierte Lebensformen hervorbringen. Warum bezeichne ich Viren als die Sprache der Evolution?

Nun, sie vermitteln Botschaften, die wir brauchen, um als Menschheit zu überleben. Das heißt nicht notgedrungen, dass jedes Individuum besser mit ihnen überlebt. Die Menschheit als Ganzes aber durchaus. Ob das gelingt, ist abhängig von der gesunden Fähigkeit unseres Organismus zu einer Reaktion und Adaption.

Die Reaktion kann gewiss auch mit Symptomen einhergehen. Das erleben wir Jahr für Jahr mit jeder Grippewelle. Und wir haben es mit Covid-19 erlebt – noch dazu mit einer Interpretation und Reaktion der meisten Nationen und ihrer Entscheidungsträger, die alles bisher Bekannte sprengten. Anpassungen kosten Kraft und können mit körperlichen Reaktionen bis hin zu Krankheitssymptomen einhergehen.

Wenn die Fähigkeit zur Adaption gänzlich fehlt, kann das Ganze auch tödlich ausgehen.

Was wir benötigen, ist ein Ansatz, die Fähigkeit des Körpers zu stärken, die neuen Updates über Viren möglichst unbeschadet aufzunehmen und zu integrieren. Dazu braucht es ein starkes Immunsystem und den ständigen Kontakt mit »Mutter Natur«. Menschen wissen intuitiv, dass sie umso anfälliger werden, je mehr Abschottung und »Keimfreiheit« sie anstreben. Jedes Baby kommt aus einem relativ sterilen Umfeld und lernt im Kontakt mit Mikroben aller Art, ein komplettes und intaktes Immunsystem aufzubauen. Ein intaktes natürliches Umfeld ohne künstliche elektromagnetische Felder sowie Glyphosat und andere Toxine ist dafür die Grundvoraussetzung. Sterilität ist lebensfeindlich. Übertriebene Sicherheit ist behindernd für das Wachstum und die Ausbildung einer Widerstandsfähigkeit. Die »Stubenhocker« können mit den Kindern der Waldkindergärten in Sachen Gesundheit nicht konkurrieren.

Aus dem zweiten Gesetz der Thermodynamik lässt sich ableiten, dass bei jedem Menschen und jedem System, das man isoliert, der Zerfall (die Entropie) und das Chaos verstärkt werden. Wir sehen das bei Menschen in Isolationshaft, aber auch bei politischen Systemen, die sich abschotten. Deswegen ist es auch immer zweifelhaft, Heilung oder Schutz zu suchen, indem man sich isoliert oder gar vom Staat in Quarantäne geschickt wird. Die Unordnung, der Zerfall und die Anfälligkeit nehmen damit zu.

Kurzfristig mag uns das eine kleine Erholungspause verschaffen, doch langfristig wird es uns nur helfen, wenn wir uns den Kräften der Natur und des Lebens aussetzen, um stark zu werden oder stark zu bleiben.

Die Herausforderungen liegen aber nicht in den künstlichen, menschengemacten Widrigkeiten wie den Vergiftungen, sondern in der Natur. Ich kann mir kaum vorstellen – und keine Studie spricht dafür –, dass wir der Bedrohung durch ein kaputtgespritztes Ökosystem mit einer positiven menschlichen Adaption begegnen können. Ich habe noch keinen Patienten kennengelernt, der über Amalgamfüllungen gestärkt wurde.

Ebenso wenig kann ich mir eine natürliche Anpassung an die gepulsten Chaosschwingungen von elektromagnetischen Feldern im Zusammenhang mit 3G, 4G und 5G vorstellen. Die Herausforderung liegt im Kennenlernen des natürlichen Andersartigen auf allen Ebenen des Lebens: geistig, emotional, körperlich, spirituell. Dazu gehören das Mikrobiom mit den Viren, aber auch Hitze und Kälte, körperliche Anstrengungen, geistige Herausforderungen, die Entwicklungsschritte in zwischenmenschlichen Beziehungen und letztendlich das Altern und der Tod.

Es ist ein – zumindest oberflächlich gesehen – erstaunliches Phänomen, dass die »große Pharmaindustrie« – die zunehmend mehr Menschen instinktiv ablehnen – nur deshalb so groß ist, weil sie von niemand anderem als uns so groß gemacht wurde. Es scheint fast so, als bräuchten wir immer jemanden, der uns rettet. Zumindest wünschen wir uns das, ins-besondere, wenn wir Angst haben. Wenn uns dann jemand bittet, sich zu besinnen und die notwendigen Veränderungen im eigenen Lebensstil selbst vorzunehmen, dann wenden wir uns lieber ab.

Der vermeintliche Retter bekommt stets mehr Aufmerksamkeit als derjenige, der uns bittet, uns zu engagieren. Deswegen sind Maßnahmen, wie die ganze Menschheit in Quarantäne zu schicken, sich zu isolieren, Masken zu tragen und letztendlich zu impfen, auch beim Großteil der Bevölkerung so beliebt, und die Initiatoren werden als Macher und Erlöser gefeiert und hofiert.

Vielleicht war die Botschaft des Coronavirus auch ein Fingerzeig auf die Lebensumstände, die eine erfolgreiche Integration des »SARS-CoV-2-Updates« verhindert haben: Nicht umsonst sind die Länder, in denen die Todesraten überdimensional hoch lagen, auch die Länder beziehungsweise Städte, wo die höchste Luftverschmutzung mit den winzigen Schwebstaubteilchen PM2,5 – unter anderem durch Zyanid – vorlag. Daneben verzeichnen diese Regionen die höchste Glyphosatbelastung und seit einigen Monaten auch eine aktive 5G-Belastung. Dazu gesellen sich die Auswirkungen von Medikamentencocktails mit ACE-Hemmern, Statinen, Grippeimpfungen wie gegen H1N1 und Insulinresistenz.

War die Krise also ein Aufruf zur Besinnung in der Sprache der Viren? Sie werden mehr davon in den nächsten Jahren hören und lesen. Dieses Buch gibt lediglich einige Hinweise darauf und mögliche Erklärungen.

Möge uns dieses Virus, das jetzt Raum und Zeit mit uns teilt, lehren, welch gravierende Fehler wir gemacht haben, als wir uns von unserer Natur abgekoppelt und gegen die Grundlage des Mikrobioms gekämpft haben.


Quelle: pravda-tv.com