Nach Grip­pe­impfung: Zehn­jäh­riger erleidet schweren Impf­schaden – Familie mit Mil­lio­nen­summe ent­schädigt – “Grip­pe­impfung macht emp­fäng­licher für Coronavirus”

Ein Gericht in Nord­frank­reich hat Eltern eine Ent­schä­digung in Höhe von 1,4 Mil­lionen Euro zuge­sprochen, weil ihr Sohn nach einer Grip­pe­impfung schwer erkrankt ist. Das Ver­wal­tungs­ge­richt von Rennes erklärte, der Junge habe Sym­ptome der soge­nannten Schlaf­krankheit ent­wi­ckelt und müsse nahezu ständig beauf­sichtigt werden. Das Kind war Ende 2009 im Alter von zehn Jahren gegen das Influenza-A-Virus H1N1 geimpft worden.

Bei dem Jungen wurde dem Gericht zufolge im März 2012 eine Nar­ko­lepsie mit Kataplexie dia­gnos­ti­ziert, die die Eltern auf die Impfung gut zwei Jahre zuvor zurück­führen. Deshalb habe der Junge „tagsüber unter stän­digen Schlaf­an­fällen“ gelitten“, heißt es in der Urteils­be­gründung des Gerichts, die der Nach­rich­ten­agentur AFP am Dienstag vorlag.

Er habe „massive Schwie­rig­keiten gehabt, morgens auf­zu­wachen“ und habe „nahezu ständig beauf­sichtigt werden“ müssen, weil er unter Mus­kel­schwäche gelitten habe und deshalb die Gefahr von Stürzen hoch gewesen sei.

Über­ge­wicht und Depres­sionen als Nebenwirkung

Die unge­wöhnlich hohe Ent­schä­digung begründete das Gericht mit den „Neben­wir­kungen der medi­ka­men­tösen Behandlung“ des jungen Mannes wie Über­ge­wicht und Depressionen

In Frank­reich nimmt die Zahl der Impf­gegner seit einigen Jahren deutlich zu. Experten weisen darauf hin, dass soge­nannte Impf­schäden häufig mit uner­kannten Vor­er­kran­kungen im Zusam­menhang stehen und die Vor­teile einer Impfung mög­liche Nach­teile weit überwiegen.

“Grip­pe­impfung macht emp­fäng­licher für Coronavirus”

Die bri­ti­schen Gesund­heits­be­hörden schicken frisch gegen Influenza Geimpfte für 12 Wochen nach Hause. Sie seien besonders gefährdet, sich mit dem Coro­na­virus anzustecken.

Jonathan Van-Tam, Leiter der bri­ti­schen Gesund­heits­be­hörde, gab gegenüber “BBC Bre­akfest” bekannt, dass Erwachsene nach einer Influenza-Impfung 12 Wochen zu Hause bleiben sollten, da sie eine Risi­ko­gruppe dar­stellten, die besonders anfällig für das Coro­na­virus sei.

Was letztlich nichts anderes bedeutet, dass die Influ­en­za­impfung das Erkran­kungs­risiko mit Atem­wegs­sym­ptomen erhöht und nicht senkt. Etwas, was viele Natur­heil­kundler und Pfle­ge­kräfte schon seit vielen Jahren beobachten.

Ergänzung

Einige Kom­men­ta­toren sind der Ansicht, aus dem zitierten Artikel sei nicht abzu­leiten, dass von einem ursäch­lichen Zusam­menhang zwi­schen der Influenza-Impfung und einem erhöhten Corona-Infek­ti­ons­risiko aus­zu­gehen ist.

Viel­leicht war ich tat­sächlich etwas vor­schnell, wenn auch ver­ständlich vor dem Hin­ter­grund, das weder Wirk­samkeit noch Sicherheit der Influenza-Impfung belegt ist und Imp­fungen das Immun­system eher behindern als es stärken. Wer etwas anderes behauptet, ist blind für die Fakten.

Einer meiner Leser ver­weist jedoch dan­kens­wer­ter­weise auf eine Studie, die tat­sächlich einen solchen ursäch­lichen Zusam­menhang diskutiert:

Grippe-Impf­stoff greift Immun­system an

Die 2011 in der Zeit­schrift Journal of Virology ver­öf­fent­lichte Studie zeigt, dass ein nor­maler Grippe-Impf­stoff bei Kindern einen wich­tigen Teil ihres Immun­systems angreift.

Erst­autor der Studie, Rogerie Bodewes von der medi­zi­ni­schen Fakultät der Erasmus-Uni­ver­sität in den Nie­der­landen, erklärte, dass „Grip­pe­impf­stoffe poten­zielle Nach­teile haben, die bisher unter­schätzt wurden; darüber wird zurzeit debattiert.

Im Rahmen der Studie wurde das Immun­system mit­hilfe moderner wis­sen­schaft­licher Methoden unter­sucht. Die For­scher ent­nahmen Blut­proben von 27 gesunden, nicht geimpften Kindern im Alter von durch­schnittlich sechs Jahren, und von 14 Kindern mit Muko­vis­zidose, die jedes Jahr gegen Grippe geimpft wurden. Bei den nicht geimpften Kindern zeigte sich eine bessere Immun­antwort. Sie waren vor den Erregern, die während einer Grip­pe­saison auf­treten und vor pan­de­mi­schen Viren­stämmen umfas­sender geschützt.

Auch die Ergeb­nisse des Berichts, State of health of unvac­ci­nated children: Ill­nesses in unvac­ci­nated children (Gesund­heits­zu­stand unge­impfter Kinder: Krank­heiten bei unge­impften Kindern) belegten bei geimpften Kindern eine höhere Anste­ckungs­gefahr als bei Kindern, die nicht geimpft wurden.

Asthma, Heu­schnupfen und Neurodermitis

Mit der ersten KiGGS-Studie (Basis­erhebung) von 2003–2006, die damals noch als Kinder- und Jugend­ge­sund­heits­survey bezeichnet wurde, lagen für Deutschland erstmals umfas­sende und bun­desweit reprä­sen­tative Gesund­heits­daten für Kinder und Jugend­liche vor. Seit 2009 wird KiGGS als Bestandteil des Gesund­heits­mo­ni­to­rings am Robert Koch-Institut als Lang­zeit­studie fortgeführt.

Eine an 17.461 Kindern im Alter zwi­schen null und 17 Jahren durch­ge­führte Studie ergab, dass

4,7 Prozent dieser Kinder an Asthma
10,7 Prozent an Heu­schnupfen und
13,2 Prozent an Neurodermitis

litten. Diese Zahlen sind in Ländern der Welt unter­schiedlich hoch. In den USA liegt die Häu­figkeit von Asthma bei Kindern bei sechs Prozent, in Aus­tralien hin­gegen bei 15 bis 16 Prozent (Australia’s Health 2004, AIHW).

Bei nicht geimpften Kindern betrug die Häu­figkeit von

Asthma o,2 Prozent
Heu­schnupfen 1,5 Prozent und
Neu­ro­der­mitis 2 Prozent.

Laut der KIGGS-Studie waren über 40 Prozent der Kinder im Alter zwi­schen drei und 17 Jahren gegen min­destens eines der getes­teten All­ergene (getestet wurden 20 häufige All­ergene) sen­si­bi­li­siert und 22,9 Prozent litten an All­ergien. KIGGS ergab, dass 12,8 Prozent der Kinder in Deutschland an Herpes litten und elf Prozent an einer Mit­tel­ohr­ent­zündung (Otitis media). Bei nicht geimpften Kindern ist Herpes ver­gleichs­weise selten (unter 0,5 Prozent).

Bei Kindern unter drei Jahren sind Warzen sehr selten. Erst ab dem dritten Lebensjahr treten sie häu­figer auf. Im Alter von vier bis sechs Jahren haben fünf bis zehn Prozent der Kinder Warzen, in der Alters­gruppe von 16 bis 18 Jahren sind es 15 bis 20 Prozent. Nur drei Prozent der unge­impften Kinder in der Studie hatten Warzen. Bei nicht geimpften Kindern ist die Wahr­schein­lichkeit von Asthma fünfmal geringer als bei geimpften, die von Haut­er­kran­kungen zwei­ein­halbmal und von Hyper­ak­ti­vität achtmal geringer.

Dr. Larry Palevsky, ein New Yorker Kin­derarzt, impfte seine kleinen Pati­enten zehn Jahre lang rou­ti­ne­mäßig, bis er bemerkte, dass sie den Augen­kontakt ver­loren. Er wurde auf­merksam und schaute sich die Impf­stoffe, von deren Wirkung er bisher über­zeugt war, genauer an. Sein Ergebnis: Alle Impf­stoffe waren mit Viren kon­ta­mi­niert, die so klein waren, dass sie sich nicht ent­fernen ließen. Heute behandelt Dr. Palevsky seine jungen Pati­enten wegen Autismus und anderer, durch Impf­stoffe, ver­ur­sachten neu­ro­lo­gi­schen Schäden. Impf­stoffe ver­ab­reicht er keine mehr.


Quelle: pravda-tv.com