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Politik & Aktuelles

Geständnis eines gerade gelandeten Tunesiers: „Wir sind alle Ex-Häftlinge“

3. November 2020

Seitdem die italienischen Häfen wieder offen sind, erleben sie einen ungeheuren Ansturm von Einwanderern aus Nordafrika. Darunter zahlreiche Kriminelle vor allem aus Tunesien, wo man für Auswanderer die Gefängnisse großzügig geöffnet hat.

„Eskalation der Gewalt in Ventimiglia. Die tunesischen Ex-Häftlinge, die zuvor in Sizilien von italienischen Polizeikräften in Züge verladen wurden, sind in der italienisch-französischen Grenzstadt angekommen. Wo sie randalierten und mehrfach Überfälle auf Einheimische begingen, was zu resoluten Bürgerprotesten führte.“ schreibt das Magazin „Unser Mitteleuropa“ mit Berufung auf Voxnews.

Nizza-Attentäter kam auch über Italien nach Frankreich

Und weiter: „Wer sind diese Tunesier, die sich nach Italien begeben? Es handelt sich dabei um islamische Terroristen, wie wir es in Nizza erfahren haben, aber auch „gewöhnliche“ Kriminelle wie Drogenhändler.“

Salvini hatte es in seiner kurzen Amtszeit vermocht, die illegalen Einreisen aus Tunesien und Libyen über das Mittelmeer in italienische Häfen zu beenden. Seitdem – nach der Abdankung Salvinis als Innenminister – die Häfen wieder offen sind, hat der Ansturm wieder eingesetzt.

(Foto: Afrikanische Migranten im Hafen von Messina © Screenshot YT)

Um die 1.000 Euro zahlen Einwanderer aus Nordafrika an die Schmuggler und ihre Helfeshelfer für die Ausreise nach Italien.

Tunesische Gefängnisse für Auswanderer geöffnet

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Ein TV-Bericht zeigt einen illegalen Einwanderer aus Tunesien, den ein englisches Schiff nach Messina gebracht hat und der darauf wartet aus Ventimiglia nach Frankreich weiterzureisen:

„Auf die Frage, ob die Geschichte der Begnadigung, die in Tunesien Gefängnisse eröffnet und es vielen Kriminellen ermöglicht, nach Italien zu kommen, wahr ist, antwortet er mit Ja.“

Auch in Deutschland: Tunesien will Schwerkriminelle nicht zurück

Das Problem ist auch für Deutschland nicht neu: Eine kleine Anfrage der sächsischen AfD-Fraktion im Jahr 2015 ergab, dass sich 499 mehrfach straffällige Intensivtäter unter den Asylbewerbern in Sachsen aufhalten.

Diese konnten laut dem damaligen Innenminister Ulbig nicht abgeschoben werden, weil ihr Asylverfahren noch nicht abgeschlossen war bzw. ihre Heimatländer, wie z.B. Tunesien, wo 193 der Schwerkriminellen herkommen, diese nicht wieder einreisen lassen.

Mit dieser Taktik ist Tunesien nicht alleine. Auch in der Türkei ist es üblich, Kriminelle vor ihrer Abschiebung aus Deutschland auszubürgern, so dass diese weiter in Deutschland verbleiben müssen.

(Quelle 1, Quelle 2) – Quelle 3: TV-Bericht in italienischer Sprache:


Erstveröffentlichung auf dem Blog von David Berger www.philosophia-perennis.com