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Politik & Aktuelles

George Soros Corona-Spenden finanzieren Globalismus-Agenda

7. Dezember 2020

Warschau, Budapest, Mailand: Abtreibungspolitik und LGBT+-Ideologie bekommen Auftrieb durch Gelder des Globalisten und Milliardärs.

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George Soros, Gründer der Open Society Foundation und Prophet des Globalismus spendet Gelder für die Bekämpfung von COVID-19. Doch die Wirkung der Gelder ist eine andere: Abtreibungs- und LGBT+-Lobby Politiker bekommen plötzlich Auftrieb. Ist das nur Zufall?

»In Warschau, dessen Bürgermeister, Rafał Trzaskowski, der Kandidat der Koalition war, in der sich die gesamte Opposition zu den Präsidentschaftswahlen im Juni und Juli zusammengeschlossen hatte, ist nur sicher, dass die Verwaltung hart gearbeitet hat, um die Pro-Abtreibungsdemonstrationen der letzten Wochen zuzulassen, trotz ihres Vandalismus und Sakrilegien in Kirchen. Selbst öffentliche Gebäude wurden in den Farben des Regenbogens beleuchtet. Die umfangreiche Spende von Soros-Geldern an polnische Pro-LGBT+- und Pro-Laborations-Netzwerke geht weit über die in Warschau getätigten Investitionen hinaus: Es handelt sich dabei um mehrere Millionen Euro allein in den letzten zwei Jahren. Dies ist eine Initiative der Solidarität mit den LGBT+ Personen, die in Polen nicht im geringsten verfolgt werden.« schreibt Luca Volontè auf iFamNews.

Er sieht darin Parallelen zu den sozialen Unruhen, die durch die BLM-Aufstände in den USA hervorgerufen wurden.

Ähnlich Dynamiken zeichnen sich auch in Budapest ab.

Dort wurden Gelder zur Corona-Hilfe gespendet, die von Gergely Karáscsony genutzt wurden, um alle Anti-Orbán Parteien zu vereinen, im Hinblick auf die Parlamentswahlen 2021. »Mehr noch: So wie Ungarn und Polen versuchten, dem Neokolonialismus der Europäischen Union zu widerstehen, trat Karácsony durch Soros gestützt gegen Orbán auf. Zufälle?« so Volontè.

Aber auch in Italien zeichnet sich ähnliches ab:

»Mailand nahm das von Soros für den Kampf gegen COVID-19 gespendete Geld mit der einen Hand entgegen, während es mit der anderen gestern, am 20. November, auf Initiative der Demokratischen Partei den ersten Transgender-Tag im Palazzo Marino feierte.«

»Alles wohl nur Zufälle.« kommentiert Volontè sarkastisch.


Quelle: freiewelt.net