Der Musik-Code: Wie Musik und Fre­quenzen Geist und Materie beein­flussen – Beatles, Frei­maurer und die „Video Music Awards“ 2020

Musik erzeugt eine Art Ver­gnügen, auf das die mensch­liche Natur nicht ver­zichten kann. 

(Kon­fuzius)

Emo­tionale Aus­wir­kungen von Musik

Musik gehört zu den ältesten Kul­tur­formen der Menschheit, sei es als Aus­druck der Freude, um sich vor einem Kampf oder einer Jagd Mut zu machen oder zu Ehren ihrer Götter. Laut Ernest Mas-Herrero vom bio­me­di­zi­ni­schen For­schungs­in­stitut „IDIBELL“ in Bar­celona und seinen Kol­legen, gilt Musik als eine der höchsten Quellen der Freude.

Bisher ging man daher davon aus, dass ihre emo­tionale Wirkung uni­versell sei, und dass jeder Mensch instinktiv auf die von ihr ver­mit­telten Stim­mungen reagiert, weil Musik in allen Kul­turen und Gesell­schaften eine wichtige Rolle spielt.

Dem ist aber nicht so, denn es gibt Aus­nahmen: Manche Men­schen scheinen gegenüber der Wirkung der Musik voll­kommen gleich­gültig zu sein, obwohl sie diese zwar durchaus als Musik iden­ti­fi­zieren und inter­pre­tieren können.

Dieses Phä­nomen hat Mas-Herrero in meh­reren Expe­ri­menten mit 30 Teil­nehmern unter­sucht, die auf­grund einer vor­her­ge­henden Befragung unter­schiedlich stark auf Musik reagieren. Während ein Drittel von ihnen Musik als starke Quelle der Freude empfand, ließ sich ein wei­teres Drittel zumindest manchmal emo­tional beein­flussen, während und das letzte Drittel aus Teil­nehmern bestand, die von den For­schern als „musi­ka­lische Anhe­do­nisten“ bezeichnet wurden.

Beim ersten Test wurde allen Teil­nehmern ein fröh­liches Musik­stück vor­ge­spielt und sie wurden gebeten, anzu­geben, wieviel Freude sie beim Zuhören emp­fanden. Bei einem wei­teren Test hörten die Teil­nehmer 56 Aus­schnitte aus ver­schie­denen Stücken, wobei sie angeben sollten, ob die Musik eher traurige, glück­liche, unheim­liche oder fried­liche Gefühle vermittelt.

Beim letzten Test prüften die For­scher, ob die Teil­nehmer auf bekannte Glück­lich­macher normal reagierten, indem sie eine finan­zielle Belohnung erhielten, wenn sie schnell genug ein Ziel auf dem Bild­schirm anklickten, denn aus anderen Studien ist bekannt, dass dabei das Beloh­nungs­system im Gehirn reagiert und das Glücks­hormon Dopamin frei­ge­setzt wird. Bei allen Tests maßen die For­scher den Haut­wi­der­stand und den Puls der Teil­nehmer, da beides sich ver­ändert, wenn ein Mensch emo­tional reagiert.

Das Ergebnis war, dass die musi­ka­li­schen Anhe­do­nisten tat­sächlich immun gegenüber der emo­tio­nalen Wirkung von Musik waren. Obwohl sie beim zweiten Test zwar durchaus erkannten, ob die Musik traurig, unheimlich, fröhlich oder friedlich war, wurden sie von diesen Gefühlen nicht berührt, während die anderen Pro­banden durch die fröh­liche Musik im ersten Test messbar eine positive Stimmung übernahmen.

Bei der Geld­aufgabe reagierte das Beloh­nungs­system dieser Teil­nehmer voll­kommen normal und sorgte für das ent­spre­chende Wohl­gefühl, jedoch erfolgte diese Reaktion nicht während des Hörens auf die Musik. Die For­scher erklärten: „Das könnte sich durch ein anor­males Funk­tio­nieren des Beloh­nungs­systems erklären lassen“, da dieses offenbar gegenüber der Musik­wirkung einen blinden Fleck besitzt.

„Damit haben wir unseres Wissens nach erstmals belegt, dass es eine Gruppe von ansonsten gesunden Men­schen gibt, für die Musik keinen Beloh­nungs­effekt hat“, wie Mas-Herrero und seine Kol­legen feststellten.

Diese Ent­de­ckung ver­mittelt wichtige Anhalts­punkte dafür, wie Musik neu­ronal ver­ar­beitet wird, und könnte auch dabei hilf­reich sein, eine Erklärung dafür zu finden, auf welche Weise im Gehirn ein emo­tio­naler Musik­genuss aus Tönen und Klängen entsteht.

Klas­sische Kom­po­nisten im Dunst­kreis von Frei­maurern, Illu­mi­naten und Nationalsozialisten

Die wei­sesten Weisen und Phi­lo­sophen haben gewusst, dass Musik zu den wirk­samsten aller Mittel gehört, mit denen das mensch­liche Bewusstsein ver­ändert wird – je nach Musik zum Guten oder Schlechten. (David Tame)

Dass Wolfgang-Amadeus Mozart Frei­maurer war, ist all­gemein bekannt, doch auch viele andere berühmte klas­sische Kom­po­nisten gehörten dem Geheimbund an. Darüber hinaus ist frei­mau­re­ri­sches Gedan­kengut auch in anderen Musik­stilen, von Volks­liedern bis zum Jazz, zu finden. Dass frei­mau­re­rische Ideale nur in ver­klau­su­lierter Form in die Musikwelt Einzug gehalten haben, wird damit erklärt, dass die Frei­mau­rer­logen im reli­giösen und poli­ti­schen Kontext im Europa des 18. und 19. Jh. mit Repres­salien rechnen mussten.

Zu Anfang waren viele Kom­po­si­tionen Auf­trags­ar­beiten der Logen, die aber nicht nur für sie selbst, sondern auch öffentlich auf­ge­führt wurden. Bei­spielhaft hierfür zu nennen sind die von der Pariser Loge „Olym­pique“ in Auftrag gege­benen Pariser Sym­phonien von Joseph Haydn oder die „Fan­tasia quasi Sonata“ von Franz Liszt, der seit 1841 Mit­glied der Frank­furter Loge „Zur Einigkeit“ war.

Im 18. Jh. wurde Musik ver­öf­fent­licht, die spe­ziell für frei­mau­re­rische Rituale kom­po­niert wurde, und wozu Musik von Georg Benda, Ignaz Pleyel, Phi­lidor François-André, Johann Gottlieb Naumann und Christian Gottlob Neefe gehört. Zu den Kom­po­nisten, die Hymnen und andere Werke zur Ver­wendung in Frei­mau­rer­logen schrieben, gehörten u.a. William Boyce aus dem 18. Jh., Albert Lortzing aus dem 19. Jh. und Jean Sibelius aus dem 20. Jh.
Logen ver­wen­deten manchmal (mit oder ohne Erlaubnis) die Musik anderer Kom­po­nisten für ihre Sit­zungen und fügten oft andere Wörter hinzu.

Zum Bei­spiel schrieb Ludwig van Beet­hoven, der nicht als Frei­maurer doku­men­tiert ist, 1810 an seinen Freund, den Arzt Franz Wegeler, dass ihm zu Ohren gekommen sei, dass in der Frei­mau­rerloge eines seiner Lieder gesungen werde, und dass er anbiete, es gegen ein anderes zu ersetzen. Wegeler selbst ver­öf­fent­lichte zwei frei­mau­re­rische Texte, die Melodien von Beet­hoven vor­schlagen (das „Opferlied WoO 126“ und das Lied „Der freie Mann WoO 117“), die für sie ver­wendet werden könnten.

Frei­mau­rer­musik wird defi­niert als „Musik, die im Zusam­menhang mit den ritu­ellen und sozialen Funk­tionen der Frei­mau­rerei ver­wendet wird“. Zwei Haupt­arten von Musik, die in Frei­mau­rer­logen ver­wendet werden, sind Logen­lieder, die vor oder nach Bespre­chungen oder während der Mahl­zeiten von Tas­ten­in­stru­menten begleitet werden, sowie Musik zur Begleitung bestimmter frei­mau­re­ri­scher Zere­monien und Ereignisse.

Da die Zahl 3 und der Buch­stabe „B“ für die Frei­mau­rerei von beson­derer Bedeutung sind, wird Musik bevorzugt in den Ton­arten c‑Moll oder Es-Dur kom­po­niert, die beide 3 „b“s umfassen (deren Symbol „♭“ dem Klein­buch­staben „b“ ähnelt), da sie auf­grund ihrer Vor­zeichen als besonders geeignet für frei­mau­re­rische Zere­mo­ni­al­musik ange­sehen werden.

Der mili­tä­rische Unterhaltungskomplex

Wenn einer mit Ver­gnügen in Reih und Glied zu einer Musik mar­schieren kann, dann ver­achte ich ihn schon; er hat sein großes Gehirn nur aus Irrtum bekommen, da für ihn das Rückenmark schon völlig genügen würde. (Albert Einstein)

Unter dem mili­tä­ri­schen Unter­hal­tungs­komplex ver­steht man die Zusam­men­arbeit zwi­schen Militär und Unter­hal­tungs­in­dustrie zum gegen­sei­tigen Nutzen, ins­be­sondere in Bereichen wie Kino, Mul­ti­media und vir­tu­eller Realität.

In Hol­lywood wurden viele Film­pro­duk­tionen direkt vom Ver­tei­di­gungs­mi­nis­terium über­wacht. Seit 1989 ist Phil Strub die Haupt­ver­bindung zwi­schen Hol­lywood und dem Ver­tei­di­gungs­mi­nis­terium. Regis­seure, die Armee­ma­terial für ihre Filme aus­leihen möchten, müssen sich beim Ver­tei­di­gungs­mi­nis­terium bewerben und die Dreh­bücher ihrer Filme zur Über­prüfung einreichen.

Letzt­endlich hat das Ver­tei­di­gungs­mi­nis­terium ein Mit­spra­che­recht in prak­tisch jedem in den USA pro­du­zierten Film, der mili­tä­rische Res­sourcen für seine Pro­duktion ver­wendet (mehr dazu in meinem Buch „Der Hol­lywood-Code“).

Dass Ähn­liches auch für die Musik­in­dustrie, wie etwa Musik­videos gilt, ist weniger bekannt, jedoch wurde z.B. Katy Perrys Video zu „Part of Me“ von 2012, in dem sie sich für die Marines regis­triert, mit Unter­stützung der Marines im „USMC Camp Pend­leton in Oce­anside“ (Kali­fornien) gedreht.

Auf Youtube erschien gar ein neues Musik­video-Genre: mili­tä­rische Musik­videos. In der Regel handelt es sich dabei um Videos, in denen Sänger in mili­tä­ri­scher Aus­rüstung und umgeben von Mili­tär­fahr­zeugen und Waffen dar­ge­stellt werden.

Dieses Video-Genre wird von der Armee auf der ganzen Welt ver­wendet. Hier eine Liste mit Beispielen:

• Aser­bai­dschans Staats­grenz­dienst: „QƏLƏ­BƏNİN YOLLARI“
• Nationale Armee von Kolumbien: „Espada de Honor“
• Volks­be­frei­ungs­armee: „Battle Declaration“
• Rus­sische Luft­streit­kräfte: [Titel unbekannt]
• Ira­kische Armee: „المصلاوي – انا عراقية “

Die „United States Air Force“ hat eine offi­zielle Rockband, Max Impact, und ver­öf­fent­lichte eine eigene Version ihrer offi­zi­ellen Hymne. Anfang 2019 ver­öf­fent­lichte die US-Armee ein mili­tä­ri­sches Hip-Hop-Wer­be­video mit dem Titel „Giving all I got“ mit der aus­drück­lichen Absicht, die Auf­merk­samkeit der Jün­geren auf sich zu ziehen.

Die „bri­tische Invasion“

Die per­fekte Dik­tatur wird den Anschein einer Demo­kratie machen, einem Gefängnis ohne Mauern, in dem die Gefan­genen nicht einmal davon träumen, aus­zu­brechen. Es ist ein System der Skla­verei, bei dem die Sklaven dank Konsum und Unter­haltung ihre Liebe zur Skla­verei ent­wi­ckeln. (Aldous Huxley)

Bri­tische Bands wie die Beatles und Rolling Stones wurden künstlich geschaffen durch das „Tavistock-Institut“ – eine Jesui­ten­ge­sell­schaft bzw. gefördert durch den Schwarzen Adel.

Es wurde die „bri­tische Invasion“ genannt. In den 1960er Jahren begann eine Zeit, in der „Auto­rität infrage gestellt“ wurde, die Haare lang wachsen gelassen wurden und Hippies und Blu­men­kinder sich in Kriegs­gegner verwandelten.

Alles so angelegt, alles geplant, um die Gedanken zu kon­trol­lieren und zu mani­pu­lieren, was die Baby-Boomer-Generation dachte, welche Sprache und Umgangs­sprache sie ver­wen­deten und wie sich das Ver­halten der Masse kon­trol­lieren ließ.

Das „Tavistock Institute of Human Rela­tions“ sowie seine Unter­or­ga­ni­sation, das „Stanford Research Institute“, ent­wi­ckelten u.a. die ame­ri­ka­nische Band Gra­teful Dead.

Der Schocker! Hier bestellen!

Alan Trist, ein Social Engineer des „Tavistock-Instituts“, wurde der Manager im Hin­ter­grund der Gra­teful Dead. Sein Vater Eric Trist war eines der wich­tigsten Grün­dungs­mit­glieder des „Tavistock-Instituts“.

Es war Teil der Ent­wicklung einer dyna­mi­schen psy­cho­lo­gi­schen Kriegs­führung, die bei aus­län­di­schen und inlän­di­schen Bevöl­ke­rungs­gruppen ein­ge­setzt werden sollte, und die letzt­endlich den Lord-Gordon-Unruhen in London und dem Jako­biner-Terror der Fran­zö­si­schen Revo­lution nach­emp­funden war. Der Zweck war es, als ideo­lo­gische Oppo­sition zum Staat, Men­schen­massen auf­zu­wiegeln – eine Ope­ration zur Massendestablisierung.

Rebellion gegen die Gesell­schaft, sich die Haare wachsen lassen, abhängen, abschalten, während Mil­lionen von LSD-Tabs aus CIA-Labors und mit Unter­stützung des CIA-Agenten von der „Harvard Uni­versity“, Timothy Leary (1920–1996), und der Ver­breitung durch die Gra­teful Dead in die Hippie-Szene kamen.

Die Beatles und die Rolling Stones waren zwei Seiten einer Medaille, die vom „Tavistock-Institut“ geprägt wurde, um einer neuen Generation eine neue Sprache und eine neue kul­tu­relle Erziehung in Bezug auf angeb­liche Frei­heiten vor­zu­stellen, für sich selbst zu denken, und die Freiheit, Drogen zu nehmen und zur Gegen­kultur zu werden.

Und es wurde alles fabri­ziert. Die Texte der Beatles, die Cover für die Rolling Stones-Alben, ihre Manager (oder Hin­ter­männer) stammen alle vom „Tavistock-Institut“, ebenso wie sein Name für die Kon­trolle von „mensch­lichem Ver­halten“ steht.

Die „Video Music Awards“ 2020: eine dys­to­pische Abscheulichkeit

Es folgt ein Blick auf die vielen Arten und Weisen, mit denen die „VMAs“ 2020 eine traurige und erschüt­ternde Tortur waren, die direkt aus einem dys­to­pi­schen Film her­vor­ge­gangen zu sein scheint.

Die „VMAs“ fassen die ver­schie­denen toxi­schen Agenden, die von der okkulten Elite vor­an­ge­trieben werden, immer perfekt zusammen. In diesem Jahr erreichten ihre Ein­schalt­quoten ein All­zeittief, die um 5% im Ver­gleich zu 2019 fielen, was eben­falls bereits ein All­zeittief war. Tat­sächlich haben die „VMAs“ in den letzten drei Jahren jedes Jahr Tiefst­stände erreicht.

Die 2020er „VMAs“ erreichten nur 6,4 Mil­lionen Zuschauer (gegenüber 11,4 Mil­lionen vor zehn Jahren), obwohl sie zum ersten Mal auf MTV, VH1, BET, BET Her, CMT, Comedy Central, Nick At Night, TV Land, MTV2, Logo, Pop und Para­mount Network über­tragen wurden. Sie wollten wirklich, dass die Leute diese Show sehen. Ande­rer­seits hat MTV in den letzten Jahren alles in seiner Macht Ste­hende getan, um die „VMAs“ so aggressiv und nervig wie möglich zu machen.

Sie haben alles, was etwas lustig, cool und inter­essant war, aus der Show ent­fernt, um nach und nach hart­nä­ckige und gründlich spal­tende Pro­pa­ganda ein­zu­führen, die direkt von der okkulten Elite kommt.

In diesem Jahr fügte die COVID-Hys­terie der Mischung eine weitere Portion bedrü­ckenden Wahn­sinns hinzu. Das Ergebnis: Die 2020er „VMAs“ scheinen direkt aus einem dys­to­pi­schen Streifen zu stammen. Stellen Sie sich eine Szene vor, in der gehirn­ge­wa­schene Massen staatlich geför­derte Pro­pa­ganda sehen, die als „Unter­haltung“ getarnt ist. Genau das ist mit den „VMAs“ passiert.

Auf­grund von COVID-Ein­schrän­kungen bestand die Show aus auf­ge­zeich­neten Seg­menten, die mit „Green­screen-Technik“ (ein in Ver­fahren in der Film- und Fern­seh­technik, das es ermög­licht, Gegen­stände oder Per­sonen nach­träglich vor einen Hin­ter­grund zu setzen, der ent­weder eine reale Film­auf­nahme oder eine Com­pu­ter­grafik ent­halten kann)(162) gedreht wurden, wodurch das Ganze wie eine schlechte Kin­der­fern­seh­sendung aussah.

Um die Sache noch schlimmer zu machen, ver­liehen die unechten Publi­kums­ge­räusche der Show eine zusätzlich sur­reale und beun­ru­hi­gende Atmosphäre.

Twitter-Screenshot: „Das Fake-VMA-Publikum gibt mir ein komi­sches dys­to­pi­sches Gefühl“

Die Show hätte gerettet werden können, wenn sie sich auf Spaß und Musik kon­zen­triert hätte. Aber dem war nicht so. Die „VMAs“ 2020 waren von unauf­hör­lichen und uner­bitt­lichen poli­ti­schen Bot­schaften geplagt, die einen Punkt klar machten: Es war keine Unter­haltung, sondern Propaganda.

Künstlich erzeugte Pro­pa­ganda: Alles an den „VMAs“ 2020 war so falsch, dass vor allem die Bot­schaften, die den Zuschauern zuge­worfen wurden, deutlich her­vor­stachen: „Wir täu­schen Sie“.

Auszüge aus dem Buch „Der Musik-Code: Fre­quenzen, Agenden und Geheim­dienste: Zwi­schen Bewusstsein und Sex, Drugs & Mind Control“ von Nikolas Pravda.

Inhalts­ver­zeichnis:

Vorwort
1 Wie Musik und Fre­quenzen Geist und Materie beeinflussen
1.1 Emo­tionale Aus­wir­kungen von Musik
1.2 Die Welt ist Klang, Schwingung, Fre­quenz und Rhythmus
1.3 Wie Musik und Fre­quenzen das Bewusstsein und die Gesundheit beeinflussen
1.4 Wie Fre­quenzen die Materie beeinflussen

2 Klas­sische Kom­po­nisten im Dunst­kreis von Frei­maurern, Illu­mi­naten und Nationalsozialisten
2.1 Wolfgang Amadeus Mozart
2.2 Ludwig van Beethoven
2.3 Richard Wagner

3 Der mili­tä­rische Unterhaltungskomplex
3.1 Der Ein­fluss der Nazis und Rocke­fellers auf die Musik
3.2 „Muzak“
3.3 Sub­li­minale Botschaften
3.4 Brummtöne
3.5 Schallwaffen
3.6 Musik als Waffe
3.7 Die Geburt der Musik­in­dustrie aus dem Geiste der Illuminati

4 Die „bri­tische Invasion“
4.1 Aldous Huxley und die „Was­sermann-Ver­schwörung“
4.2 Die Illu­minati-Ver­bin­dungen der Beatles und Rolling Stones
4.3 Die Beatles und das Tavistock-Institut
4.4 Theodor Adorno und das „Radio Research Project“
4.5 Allen Ginsberg und die Rolle der Medien

5 US-Armee und ‑Geheim­dienste als Geburts- und Ster­be­helfer der „Gegen­kultur“
5.1 Die Geburt der Hippie-Generation im Laurel Canyon
5.2 Die Beatles und der Laurel Canyon
5.3 Kannten die Beatles Charles Manson per­sönlich? Was hat es mit „Helter Skelter“ auf sich?
5.4 Die Ver­bin­dungen der Manson-Familie zum MKULTRA-Pro­gramm der CIA und zum Kinderhandel
5.5 John Lennon wurde von einem durch MKULTRA kon­trol­lierten CIA-Killer ermordet

6 Die Ursprünge der Gedan­ken­kon­trolle und ihre Anwendung in der heu­tigen Popkultur
6.1 „Monarch“-Bewusstseinskontrolle: Die dunkle Seite der Musik­in­dustrie und Popkultur
6.2 Warum klingt moderne Musik so ein­tönig und aggressiv?
6.3 Das geheime Treffen, das die Pop‑, Rap- und Hip-Hop-Musik für immer veränderte

7 Pop­stars als Elite-Mario­netten im Dienste der Neuen Corona-Weltordnung
7.1 Die „Video Music Awards“ 2020: eine dys­to­pische Abscheulichkeit
7.2 „One World: Tog­ether at Home“ war eine Werbung für die globale Elite und ihre Agenda
7.3 Madonna mit bizarrem Bade­wannen-Coro­na­virus-Video, sata­ni­schem T‑Shirt an Ostern und Spen­den­aufruf für Bill Gates

Fazit


Quelle: pravda-tv.com