Messbare Beweise: Die Wirk­kraft von negen­tro­pi­schen Feldern auf Körper, Geist und Seele (+Video)

Wir wissen, Infor­ma­tionen kann man nicht messen und doch gibt es Tech­no­logien die alt­ein­ge­ses­senen Phy­sikern unheimlich sind. Eben weil sie nicht mehr ins alte Bild passen. Und doch pro­fi­tieren bereits unzählige Men­schen von ihrer posi­tiven Wirkung auf die Gesundheit und das Wohlbefinden.

Was ist also wahr? Über­zeugen nur wis­sen­schaft­liche Studien oder lassen wir uns auf Phä­nomene ein, die wir mit dem Ver­stand nicht mehr begreifen und erklären können?

Am Ende bestimmt immer der Emp­fänger die Botschaft.

Was sind negen­tro­pische Felder?

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Ein leben­diges System nimmt negen­tro­pische Felder auf und spei­chert sie. Es sind Ener­gie­felder, die bio­lo­gi­schen Orga­nismen gut tun, die struk­tu­riert sind und die Ordnung in das lebendige System hin­ein­bringen. Negen­tro­pische Felder ver­helfen Lebe­wesen dazu, ein Wohl­gefühl zu erleben.

Men­schen, Tiere und Pflanzen leben auf der Erde in der heu­tigen Zeit in einem Chaos von natür­lichen und tech­ni­schen Fre­quenzen. Der Orga­nismus ist dabei immer mehr Belas­tungen durch tech­nische Strahlung aus­ge­setzt. Denken wir nur an die vielen elek­tro­ni­schen Geräte und in jüngster Zeit an die rasante Ent­wicklung im Mobil­funk­be­reich und der künst­lichen Intel­ligenz. Das führt zu unna­türlich hohem Ener­gie­bedarf von lebenden Sys­temen, um alle Stress­fak­toren abzu­wehren oder dadurch ver­ur­sachte Schäden zu rege­ne­rieren. Die meisten Men­schen haben deshalb ein Ener­gie­de­fizit, wodurch sie aus ihrer har­mo­ni­schen Mitte her­aus­geholt werden und dies auch durch Müdigkeit, Antriebs­lo­sigkeit oder man­gelnder Lebens­freude spüren.

Die Elek­tro­aku­punktur hatte ihren Ursprung in den 50er Jahren, inspi­riert durch Dr. Voll. Er war selber schwer erkrankt und sein Ziel war es damals, die Energie im mensch­lichen Orga­nismus, von denen die Tra­di­tio­nelle Chi­ne­sische Medizin (TCM) spricht, sichtbar zu machen. Dazu hat er mit seinem Team erfolg­reich das Ver­fahren der Elek­tro­ak­ku­punktur mit spe­zi­ellen Geräten ent­wi­ckelt. Bei diesem schmerz­freien Ver­fahren wird an Akku­punk­tur­punkten an Händen und Füßen ein elek­tri­scher Reiz von ca. 800–900 Mil­liwatt gesetzt. Danach erfolgt die Messung, was der Körper aus seinem Ener­gie­system zurück sendet. Diese sicht­baren Mess­ergeb­nisse können nun aus­ge­wertet werden.

Wolfgang Albrecht und Eva Krankl haben die Elek­tro­ak­ku­punktur mit ihren prak­ti­schen Erfah­rungen ver­bunden und daraus die Bio­en­er­ge­tische Sys­tem­analyse (BESA) mit erwei­terten Inter­pre­ta­tionen und Mess­mög­lich­keiten ent­wi­ckelt. Haupt­sächlich geht es darum, in welchem Kontext der grob­stoff­liche Körper zum fein­stoff­lichen Orga­nismus steht. Das ist ein wei­terer Schritt zur Betrachtung von bio­lo­gi­schen Sys­temen als Ganzes. Nicht nur „außen“ oder „innen“ — sondern auch die Zusam­men­hänge und Auswirkungen.

Nehmen wir einmal den Sport­be­reich als Bei­spiel. Dort haben die Men­schen immer wieder das gleiche Thema und bekommen es nicht in den Griff. Liegt es an der Über­be­lastung, am Alter oder am Ver­schleiß? Es wurde sich immer nur mit dem grob­stoff­lichen Bereich beschäftigt. Mitt­ler­weile inter­es­sieren sich auch die Sportler, Trainer oder Ärzte für einen spi­ri­tu­ellen oder ganz­heit­lichen Ansatz in der The­rapie. Sie leben und denken bewusster. Es geht auch um die Fragen, warum war ich nicht erfolg­reich oder warum habe ich diese gesund­heit­lichen Pro­bleme immer wieder und warum pas­siert mir das. Wo ist ein Ungleich­ge­wicht und was habe ich bis heute nicht beachtet. Damit ist man dann nicht mehr weit von der Schöpfung oder der Schöp­fungs­en­ergie ent­fernt. Die­je­nigen, die das erleben, kommen zu der Erkenntnis, daß wenn sie immer nur das Grob­stoff­liche sehen, die Ana­tomie, Patho­logie, Phy­sio­logie betrachten, trotzdem etwas fehlt. Auch die besten Medi­ziner und Sport­wis­sen­schaftler finden nicht die end­gültige Lösung für den Ein­zelnen. Der einzige Weg ist weiter zu schauen, darüber hinaus zu gehen.

Wer lernte bisher, was Leben wirklich bedeutet oder welcher Zusam­menhang zwi­schen allem Leben und der Natur, der Erde oder dem Kosmos besteht?

Auch die Wis­sen­schaft fängt an, diese Dinge zu hin­ter­fragen und kommt immer mehr in die Richtung der ganz­heit­lichen Betrachtung.

Hier schließt sich der Kreis und wir kommen wieder zur negen­tro­pi­schen Energie – der Energie, ohne die anscheinend kein Leben exis­tieren kann.

Bio­pho­tonen-Gene­rator Home

Mit der Bio­elek­tro­ni­schen Sys­tem­analyse wird diese Lebens­en­ergie sichtbar. BESA wurde in den ersten Jahren gar nicht ange­nommen. Kaum jemand inter­es­sierte sich für die ener­ge­tische Betrachtung von Lebens­mitteln oder Pro­dukten. Es gab auch keine durch­ge­führten Test, die den BESA-Anfor­de­rungen für ein ener­ge­ti­sches Güte­siegel ent­sprochen haben. Bis zur Testung der Pro­dukte von genesis pro life im Januar 2019. Es wurde damals eine halbe Stunde für den Test ein­ge­plant und daraus sind dann Stunden geworden. Alle Mit­ar­beiter waren begeistert über die Vor­her/­Nachher-Test­ergeb­nisse und konnten es kaum fassen. Seitdem ver­ändert sich der Markt und immer mehr Pro­dukte werden auf ihre ener­ge­tische Wirk­samkeit getestet.

Die genesis pro life Technologie 

Seit 2017 erhält genesis pro live sehr viele positive Rück­mel­dungen von Anwendern und The­ra­peuten über die Wirkung der Gene­ra­toren, Chips und des Amuletts.

Ende 2018 bekam ein ehe­ma­liger Leis­tungs­sportler aus Öster­reich das Amulett. Er bemerkte sehr starke Ver­än­derung an sich selbst beim Tragen und wollte wissen, warum. Er ließ zunächst bei einem Arzt einen Bluttest mit dem Dun­kel­feld­mi­kroskop machen, der sehr positiv aus­ge­fallen ist. Dar­aufhin stellte er die Ver­bindung zum „careva Vital­in­stitut“ von Wolfgang Albrecht und Eva Krankl her und es wurde eine Messung mit dem BESA Institut ter­mi­niert. Es wurden im Anschluss mehr als 100 Per­sonen, sowie Lebens­mittel getestet und die Ergeb­nisse waren immer wieder ver­blüffend. Ab dem Zeit­punkt konnten auch Men­schen, die über­wiegend rational ent­schieden und sich nicht auf ihr Gefühl oder Wahr­nehmung ver­lassen wollten, sich testen lassen und damit sehen, was die Pro­dukte von genesis pro life mit ihnen machten.

Die Infor­mation kann ener­ge­tisch nicht gemessen werden, aber die Aus­wirkung der Infor­mation auf die Zellen. Wir können davon aus­gehen, dass kaum noch jemand seine ursprüng­liche Energie zur Ver­fügung hat. Nach Dr. Vol­kamer sind alle vom Men­schen künstlich geschaf­fenen tech­ni­schen Felder entro­pisch und damit unvoll­ständig. Sie erzeugen im Orga­nismus chao­tische Zustände. Diese bringen alles durch­ein­ander und aus dem Gleich­ge­wicht. Der Orga­nismus wird so unter Stress gesetzt, daß sehr viel Energie zur Stress­be­sei­tigung akti­viert werden muss, um Schaden abzuwenden.

Durch die genesis pro life Tech­no­logie werden diese unvoll­kom­menen Felder mit negen­tro­pi­scher Energie auf­ge­laden und so voll­kommen natürlich und ener­gie­spendend für jeden lebenden Orga­nismus. Es wird nur die Qua­lität der ener­ge­ti­schen Felder dahin­gehend ver­ändern, dass sie wohl­tuend wirken.

Bio­en­er­ge­tische Sys­tem­analyse im Test

Die Test­person hat ein Mikrophon um und befindet sich im Studio mit vielen elek­tro­ni­schen Geräten, Lampen und auch WLAN und Handys.

Es wird der Ener­gie­status ein­zelner Organe über die zuge­ord­neten Aku­punk­tur­punkte gemessen.

Auf einer Mess­skala von 1–100 bewegt sich ein Licht­balken. Bleibt der Wert unter 50, hat das Organ zu wenig Energie, geht der Wert über 50 wird ein Ener­gie­über­schuss ange­zeigt. Der Bereich zwi­schen 50 und 70 ist grün gekenn­zeichnet. Das sind die Nor­mal­werte, in denen die optimale Energie zur Rege­ne­ration zur Ver­fügung steht.

An der Aus­wertung der Test­person erkennen wir, dass alle gemes­senen Organe Werte im Bereich zwi­schen 10 und 30 anzeigen, also im unteren dege­ne­ra­tiven Bereich.

Die Test­person erhält nun ein genesis pro life Amulett in die Hand und die Mes­sungen werden erneut durchgeführt.

 

In dieser Aus­wertung sind nun alle Organe in der natür­lichen Fre­quenz, in der rege­ne­ra­tiven Phase.

Die Werte liegen zu 100% im grünen Bereich.

 

Es kann eine deut­liche ener­ge­tische Ver­bes­serung an Hand der Mess­werte fest­ge­stellt werden. Das wurde innerhalb kür­zester Zeit nur durch das genesis pro life Amulett erreicht.

Zusam­men­fassend stellen wir fest, daß alle Mes­sungen immer eine sofortige Ver­bes­serung gezeigt haben, bei den meisten zeigte sich sogar ein deut­licher Unter­schied, wie im oben genannten Test zu sehen.

Das ist für alle erstaunlich und erfreulich zugleich.

Erstaunlich, weil die meisten vorher gar nicht gemerkt haben, daß sie nicht aus­rei­chend Energie zur Ver­fügung hatten. Der dege­ne­rative Zustand ist inzwi­schen schon „normal“ geworden und kaum jemand kann sich noch erinnern, wie aktiv man sich als Kind z.B. mit voll auf­ge­la­denen Zellen gefühlt hat.

Erfreulich, weil mit diesem Zustand der Rege­ne­ration auch eine Ver­jüngung der Zellen ein­hergeht, was sich natürlich erst lang­fristig bemerkbar machen kann. Diese fein­stoff­liche Ver­än­derung zieht eine Ver­än­derung auf der phy­si­schen, kör­per­lichen Ebene nach sich. Sie mani­fes­tiert sich im Orga­nismus. Mehr Vita­lität und Lebens­freude stellen sich ein, sowie eine Ver­bes­se­rungen der Kon­zen­tration und des Schlafverhaltens.

Wir haben gesehen, daß sich die ener­ge­tische Situation der Zellen sofort ver­bessert, wenn diese Tech­no­logie genutzt wird.

Ein bekannter Radiologe hat für uns aus­ge­testet, daß die Zell­kom­mu­ni­kation bei den meisten Men­schen momentan bei 30 % liegt. Bei einer Anhebung der Zell­kom­mu­ni­kation ab 85 % könnte sich keine „Krankheit“ mehr mani­fes­tieren, da jede kleinste Unstim­migkeit sofort rege­ne­riert wird. Diese Ergeb­nisse wurden ebenso bei Tieren ausgetestet.

Je früher der Orga­nismus wieder in die normale Zell­spannung und damit auch in die natür­liche Rege­ne­ration gebracht wird, umso unwahr­schein­licher werden „schwere Erkran­kungen“. Bei den meisten Tests wurde durch das ständige Benutzen von Amulett oder Gene­rator nach 2 Monaten eine 100%ige Zell­kom­mu­ni­kation erreicht.

Ein har­mo­ni­sches, fein­stoff­liches, negen­tro­pi­sches Feld sorgt in und um ein bio­lo­gi­sches System für aus­rei­chend Energie und natür­liche Aus­ge­gli­chenheit, bringt es zurück in die Mitte und in die eigene Kraft.

Die Bio­pho­to­nen­en­ergie arbeitet auf allen Ebenen, auf denen die Ursache einer Erkrankung auch vor­handen ist. 

Der phy­sische, kör­per­liche Bereich zeigt erst als letzte Ebene die Erkrankung an. Anfangs mit kör­per­lichen Sym­ptomen und später mit dem Aus­bruch, als letzt­endlich sichtbare Aus­wirkung von frü­heren extremen Stress­si­tua­tionen, wie Unfall, Trennung, Burnout, Elek­trosmog, Angst­ge­fühle u.s.w.

Erfreu­li­cher­weise nutzen bereits viele Men­schen die Pro­dukte von genesis pro life, Durch das ein­ge­räumte Rück­ga­be­recht von 30 Tagen fällt die Hemm­schwelle und jeder Zweifler kann es aus­pro­bieren. In der Praxis gibt es eine Rückgabe-Quote, die unter einem Prozent liegt. Teil­weise sind das dann auch noch Fehl­in­ter­pre­ta­tionen, die in einem Gespräch und bei län­gerer Nutzung aus­ge­räumt werden können.

So gab es z.B. einen Fall, der mit dem Tragen des Amu­letts zusam­menhing. Dieser Anwender war als Kind hin­ge­fallen und hatte sich das Knie auf­ge­schlagen. Aus irgend­welchen Gründen befanden sich dort noch nicht ver­ar­beitete Rest­energien, die sich durch das Tragen des Amu­letts als Schmerz im Knie zeigte. Der Kunde meinte, daß er das Amulett nicht ver­trägt und dadurch Knie­schmerzen bekommen würde. In einem Gespräch wurde diese Ursache erkannt und auch die Tat­sache, daß durch das Tragen des Amu­letts sich die unver­ar­beitete Rest­energie auf­löste und trans­for­mierte und als zusätz­liches Potential zur Ver­fügung stand.

Leider sucht nicht jeder ein Gespräch, bevor er das Produkt zurücksendet.

Gerade für solche lang gespei­cherten Kon­flikt­po­ten­tiale bieten diese Tech­no­logien, die sich jetzt am Markt immer mehr durch­setzen, ein unge­heures Potenzial bei Therapieansätzen.

Das erfreu­liche an diesen Tech­no­logien ist, daß die zurück­lie­genden Ursachen gar nicht unbe­dingt erkannt werden müssen. Der lebende Orga­nismus ist so pro­gram­miert, daß er bei aus­rei­chend zur Ver­fügung ste­hender Energie, von selbst durch die natür­liche Rege­ne­ration alle diese Dis­so­nanzen bereinigt und regelt.

Das mensch­liche Ener­gie­system mit den unter­schied­lichen Meri­dianen ist ein in sich geschlos­senes Kyber­ne­ti­sches System. Eine Blo­ckade ver­ur­sacht deshalb immer einen Stau im ener­ge­ti­schen System, den das System mit alle zur Ver­fügung ste­henden Mittel ver­sucht zu beheben.

Das uni­ver­selle Feld stellt über die genesis pro life Pro­dukte die zusätzlich benö­tigte Energie zur Ver­fügung. Der Orga­nismus hat die hohe Intel­ligenz, die Energie so zu lenken und zu leiten, daß alle Zellen mit der opti­malen Zell­spannung in der Rege­ne­ration arbeiten.

Anfangs konnten in diesem nicht sicht­baren Schwin­gungs- und Fre­quenz­be­reich nur ergeb­nis­ori­en­tiert argu­men­tiert werden. Das heißt, wenn so viele Men­schen, Tieren und Pflanzen durch die Anwendung der Pro­dukte eine so große Ver­bes­serung erfahren, dann war es letzt­endlich egal, ob es wis­sen­schaftlich zu begründen ist oder nicht.

Weil die Ergeb­nisse einfach so reprä­sen­tativ sind und eine wis­sen­schaft­liche Beweis­führung auch empi­risch ist, wenn immer wieder repro­du­zierbare Ergeb­nisse erzeugt werden. Mit der Bio­en­er­ge­ti­schen Sys­tem­analyse kann heute sichtbar und detail­lierter auf­ge­zeigt werden, wo die Ener­gie­de­fizite liegen und the­ra­piert werden können. Mit einer the­ra­peu­ti­schen Begleitung kommen die Men­schen noch schneller in ihre Pro­zesse. Die genesis pro life Tech­no­logie unter­stützt jede sinn­volle The­rapie, wirkt jedoch auch ohne the­ra­peu­tische Unterstützung.

Neues Projekt im careva Vitalinstitut

Ziel der genesis pro life Tech­no­logie ist es, die eigenen Systeme zu repa­rieren und zu rege­ne­rieren, so daß jeder Mensch in sein urei­genes Potential kommt. Es gibt ein Projekt im „careva Vital­in­stitut“, bei dem jede Woche die Teil­nehmer ein Produkt von genesis pro life nur für diese Tests nutzen. Damit soll nach­ge­wiesen werden, was lang- und mit­tel­fristig pas­siert, ohne die Pro­dukte ständig zu ver­wenden. Es kann bereits jetzt schon fest­ge­stellt werden, daß von Woche zu Woche eine Ver­bes­serung der Mess­werte erreicht wird.

Es gibt noch viel hef­tigere kos­mische Ein­flüsse, die 5G überschreiten.

Mess­werte belegen, daß die Strahlung, die sich während eines Han­dy­ge­sprächs aufbaut, viel höher ist als 5G. Das sendet aller­dings kon­ti­nu­ierlich über 24 Stunden.

Noch stärker ist die Strahlung während der Fahrt im Elek­troauto. Der absolute Höchstwert wird bei einem Han­dy­te­le­fonat im Elek­troauto mit ein­ge­schal­tetem WLAN gemessen. Über alle diese Situa­tionen gibt es Vorher/Nachher Mess­pro­to­kolle, die auf der Homepage unter www.genesis-pro-life.com/tests ein­ge­sehen werden können.

Neben der Har­mo­ni­sierung des Orga­nismus und dem per­sön­lichen Befinden im Elek­troauto konnte durch die Ver­wendung der Pro­dukte u.a. auch nach­ge­wiesen werden, daß sich der Sprit­ver­brauch redu­zierte bzw. die Reich­weite von Elek­tro­autos erhöhte. Erstaunlich war auch zu beob­achten, daß sich bereits nach kurzer Zeit sowohl das sub­jektive Emp­finden, als auch die Mess­ergeb­nisse dras­tisch verbesserten.

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Kontakt:

Walter Rieske
genesis pro life
Methe­straße 25

37186 Moringen

Telefon: +49 (0)5528 9991775

E‑Mail: info@genesis-pro-life.de
Für all­ge­meine Anfragen zu den Pro­dukten: support@genesis-pro-life.zendesk.com