Wovor haben die Illu­mi­naten wirklich Angst? Jan van Helsing im Interview mit Johannes zum „Handbuch für Götter“

Ich bin ganz ehrlich, wenn ich zugebe, dass auch mich diese Corona-Situation an meine Emo­tions- und Tole­ranz­grenze gebracht hat. Einer­seits ärgere ich mich täglich über die Angst­hasen, die eine Maske auch alleine sitzend im Auto oder auf dem Fahrrad tragen, oder Mit­bürger, die sich haben ein­reden lassen, dass der Impf­stoff das All­heil­mittel sei. Ande­rer­seits ver­stehe ich auch Men­schen aus dem Leser­kreis oder aus der soge­nannten Truther-Szene nicht, die darauf warten, dass nur ein Trump, Putin oder sonst wer die Welt vom Deep State befreit.
Dieser Ärger als auch der Frust über so viel Opfer­ver­halten – denn nichts anderes ist es, wenn man darauf wartet, das irgend jemand anderes die Pro­bleme für einen löst – haben mich dazu bewogen, ein Buch mit dem Titel „Handbuch für Götter“ in Angriff zu nehmen, durch das die Leser wieder daran erinnert werden, wer wir wirklich sind und weshalb wir alle auf diesem Pla­neten verweilen.

Mit Johannes, einem hell­sich­tigen, medialen Men­schen, der einen guten „Draht nach oben“ hat, habe ich dieses Projekt zusammen umge­setzt. Wir sind der Frage auf den Grund gegangen, wieso die Illu­mi­naten so eine Angst vor einem ganz bestimmten Thema haben und weshalb sie mit dem Rücken zur Wand stehen und alles, was auf­muckt, im Internet als auch durch Zei­tungen und Fern­sehen dis­kre­di­tieren, zen­sieren oder löschen lassen.

Jan: Johannes, Du bist seit der Kindheit mit einer medialen Begabung aus­ge­stattet. Bitte schildere ganz kurz, wie ich mir das vor­stellen kann.

Johannes: Meine medialen Fähig­keiten habe ich bereits in dieses Leben mit­ge­bracht. Schon als Kleinkind war ich in meinem Kin­der­zimmer nie alleine – vor allem ein kleines, tan­zendes Licht­wesen war immer bei mir, das übrigens auch mein Bruder sehen konnte. Später weitete sich das aus und ich sah neben den Seelen Ver­stor­bener auch Natur­geister, Ele­men­tar­wesen, Geist­wesen, das Ener­giefeld von Tieren und auch Raum­schiffe. Darüber berichte ich ja im Buch aus­führlich – eine ganz span­nende Ange­le­genheit. Und in diesem Kontext wurden mir auch Sze­narien aus der Zukunft und der Ver­gan­genheit gezeigt. Ich schildere Dir im Buch ja, wie ich einmal an einem ehe­ma­ligen Hen­kers­platz ankam und dort die Seelen der Gerich­teten sehen und befreien konnte. Ich sehe in solchen Fällen einen Film auf ver­schie­denen Ebenen ablaufen, wenn ich mit einem Men­schen oder mit einer Bege­benheit in Kontakt komme. Nach und nach kamen in meinem Leben dann außer­ge­wöhn­liche mentale und auch andere Fähig­keiten dazu.

Jan: Johannes, wer sind wir und was machen wir auf der Erde?

Johannes: Um es ganz kurz zu fassen, Jan: Wir sind Götter und Göt­tinnen im Gewand eines Men­schen und sind hier auf der Erde, um durch Erfah­rungen unseres gött­lichen Ursprungs bewusst zu werden. Die Seele ist wie eine Fest­platte eines Com­puters: Sie spei­chert uner­le­digte Erfah­rungen ab, um sie dann in einem wei­teren Leben even­tuell zu meistern. Das Rad des Karmas ist wie ein Hams­terrad. Also heißt es: Befreie Dich davon. Das ist ja das Thema unseres Buches, nämlich die Opfer­haltung zu ver­lassen und das Zepter des eigenen Lebens selbst in die Hand zu nehmen!

Jan: Wie wir im Buch ja aus­führlich behandeln, können die Illu­mi­naten ja nur deshalb so frei schalten und walten, weil die meisten Men­schen einer­seits völlig passiv, ande­rer­seits aber auch unbe­wusst sind und nicht in die Eigen­ver­ant­wortung gehen wollen. Sind die Illu­mi­naten des­wegen böse?

Johannes: Nun, es gibt immer zwei Seiten einer Medaille, doch wer sagt, welche die richtige ist? Die Dun­kelheit dient dem Licht, ansonsten würde das Samenkorn in der dunklen Erde nicht dem Son­nen­licht ent­ge­gen­streben. So ist es auch mit der Menschheit und den Illu­mi­naten. Die Illu­mi­naten sind Teil vom „Spiel des Lebens“, sie dienen im Grunde dem Erwachen der kon­di­tio­nierten Menschheit (dem Saatgut). Wer behauptet, dass die Illu­mi­naten böse sind, weiß nichts über die uni­ver­sellen Lebensgesetze.

Jan: Was hat es mit dem Projekt „Corona“ auf sich – und mit dem, was damit ein­hergeht: Wirt­schaft­s­crash, bar­geld­loser Zah­lungs­verkehr, Über­wa­chung… Wieso geschieht das? Ist das nur etwas „Schlechtes“ oder wird es von der Geis­tigen Welt zuge­lassen, weil es einen Lern­prozess in sich birgt?

Johannes: Die gött­liche Intel­ligenz ist der Beob­achter und Spiel­führer. Es wird das Projekt „Corona“, oder „das Erwachen aus der Lethargie“, so lange laufen gelassen, bis das Finale seinen Zweck erfüllt hat. Dieser globale Lern­prozess war schon immer ein Teil des Lebens­spiels. Wir Schöp­fer­götter/-Göt­tinnen haben diese Reise gewählt. Im Finale ist alles möglich – es kommt auf die Menschheit und deren Bewusst­werdung an.
Mit anderen Worten: Das Corona-Expe­riment wird von der Geis­tigen Welt zuge­lassen, weil der Mensch damit die große Gele­genheit bekommt, endlich auf­zu­wachen und zu erkennen und zu erfassen, dass er in Wirk­lichkeit ein gött­liches Wesen ist. Er ist jetzt gefordert und gleich­zeitig auf­ge­fordert, sich aus seiner Kom­fortzone her­aus­zu­be­wegen. Das ist nun einmal die Wirk­lichkeit, schau Dir bewusst die Men­schen im Alltag an, das ist ein Trau­er­spiel. Ich ver­ur­teile die Men­schen nicht, aber ich stelle das fest. Das Gesetz der Resonanz funk­tio­niert bei allen Men­schen gleich: Jeder zieht Sei­nes­gleichen an – das ist nicht gut oder schlecht, es ist einfach so. Jeder schafft sich sein Umfeld und seine Lebens­um­stände selbst. Man sollte diese Leute wach­rütteln, aber es geht nicht. Sie wollen es nicht. Das Wach­rütteln kommt jetzt durch Corona und all das, was danach noch kommen wird. Die meisten Men­schen sind einfach stinkfaul, wenn es um die eigene geistige Bewusst­werdung geht.

Jan: Wenn wir gerade bei Corona sind: Ich habe mich letzthin mit einem Arzt unter­halten – ein Atheist wohl­ge­merkt –, der eine ganz eigene, recht krasse Ein­stellung gegenüber Corona hat. Der meinte: „Es gibt Men­schen, die regen sich darüber auf, dass Katzen Vögel fangen und fressen. Nun, Fakt ist, dass nur die Vögel gefressen werden, die aus dem Nest gefallen oder die zu schwach oder zu langsam sind. Laut Charles Darwin ist das das Gesetz des Stär­keren, bzw. die natür­liche Auslese.“ Was Men­schen angeht, die von einem Virus befallen sind und krank werden, so sind es seiner Ansicht nach solche, die ein zu schwaches Immun­system haben. Wieso ist deren Immun­system schwach? Weil sie ent­weder zu dick sind, eine Vor­er­krankung haben, weil sie alt sind oder zu wenig Sport treiben, sich falsch ernähren, rauchen oder Drogen kon­su­mieren oder sonst einen Defekt bzw. ein Schwäche auf­weisen. Das heißt über­setzt: Men­schen mit einem intakten Immun­system – der größte Teil der Menschheit – ist von dem Virus nicht betroffen bzw. erlebt die „Grippe“ und genest dann recht rasch wieder. Die Min­derheit, also die­je­nigen, die sterben, sieht dieser Arzt als „natür­liche Auslese“ und ver­steht nicht, wieso die absolute Mehrheit der Men­schen Rück­sicht auf diese geringe Zahl derer nehmen soll, die erkranken. Wenn, dann solle man diese Men­schen in Qua­rantäne schicken, aber den Rest normal leben lassen. Er sagte: „Diese kleine Min­derheit hat ein Problem, und sie macht ihr Problem zu ‚unserem’ Problem – das lasse ich mir nicht gefallen.“ Was meinst Du dazu, Johannes?

Johannes: Lieber Jan, das ist nicht die Erlösung. Wäre es so, dann wären die Worte von Jesus, dem Christus, nur Schall und Rauch. Er sprach in seiner Bot­schaft über die „Essenz der Liebe“, die in allem Leben wohnt. Wir sind also mit­ein­ander ver­netzt, doch in dieses Netzwerk der Menschheit wurden vor­sätzlich Stör­pro­gramme ein­ge­pflegt. Wenn Dein Sohn ein schwaches Immun­system hätte, würdest Du ihn dann einfach in Qua­rantäne schicken? Dieser Arzt weiß nicht „wirklich“, was Liebe ist. Liebe kann wirklich Berge ver­setzen und sie kann ein Immun­system von 35 auf 70 Prozent anheben. Ich erlebe diese schein­baren Wunder immer wieder und weiß, dass es wirklich möglich ist. Die „Kraft der Liebe“ über­windet das Pro­gramm des Todes. Jesus war und ist ein Vorbild, denn er kündete von diesem Wissen.

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Jan: Da hast Du natürlich Recht. Ich kann aber auch den Arzt nach­voll­ziehen, wenn man sieht, wie unbe­wusst viele Men­schen sich ernähren bzw. ihren Körper rui­nieren oder ver­nach­läs­sigen – von ihren Gedanken und Worten ganz zu schweigen.
Wechseln wir auf eine andere Ebene: Beim Roswell-Absturz hatte man fest­ge­stellt, dass die Insassen das Raum­schiff mit Gedan­ken­kraft steu­erten. Und die Insassen waren humanoid – so wie wir. Ein US-General sagte damals, dass man das niemals der Erd­be­völ­kerung mit­teilen dürfe, da sie sonst auf „dumme“ Gedanken kommen würden. Was sagst Du dazu?

Johannes: Grund­sätzlich sprach dieser US-General weise Worte. Damals, direkt nach dem Zweiten Welt­krieg, waren viele Men­schen mit Hass und Bit­terkeit erfüllt. Was wäre gewesen, wenn sie dieses Wissen ange­wendet hätten? Der Krieg wäre noch hef­tiger geworden. Für alles gibt es ein weises Zeit­fenster. Die Gemüter mussten sich erst wieder beru­higen. In den dar­auf­fol­genden Jahr­zehnten hat die Geistige Welt viel Wissen, zum Bei­spiel durch Bücher über die Macht der Gedanken in diese Welt ein­fließen lassen. Ich weiß natürlich, dass es auch einen kür­zeren Weg hätte geben können, doch war die Menschheit wirklich bereit dafür?

Jan: Was ist die eigent­liche Aufgabe der Illuminaten?

Johannes: Die Aufgabe der Illu­mi­naten ist im Spiel des Lebens vor­ge­geben. Sie werden die Menschheit in die Ecke treiben, bis ein gewisser Pro­zentsatz erwacht ist. Das wird zu einer uni­ver­sellen Reaktion führen. Es gibt nichts, was man nicht drehen kann – auch die Illu­mi­naten. Saulus wurde zum Paulus. Das Leben ist voll von solchen Geschichten.

Jan: Wovor haben die Illu­mi­naten wirklich Angst?

Johannes: Auf den Punkt gebracht: Sie wissen, welch gran­dioses Wesen der Mensch in Wirk­lichkeit ist. Ihre Rolle wäre mit dem tat­säch­lichen Erwachen beendet. Es gibt jedoch noch einige weitere Ereig­nisse, vor denen sie großen Respekt haben. Das haben wir im Buch ja aus­führlich behandelt und würde hier den Platz des Inter­views sprengen…

Jan: Die Illu­mi­naten haben Kenntnis von einem Ereignis, welches die Erde in den nächsten zwanzig Jahren, ver­mutlich vorher, treffen soll, wes­wegen sie seit dem 1950er-Jahren unter­ir­dische Anlagen bauen. Kannst Du etwas dazu sagen? Wird das eintreffen?

Johannes: Ja, dieses Ereignis gibt es, und es wäre einer­seits ver­heerend für die Menschheit – und ande­rer­seits ein Segen für die Erde. Wenn die Ver­wahr­losung der mensch­lichen Gesell­schaft nicht zu stoppen ist, dann werden eben andere Mög­lich­keiten in Erwägung gezogen… Dieses Ereignis muss nicht zwingend geschehen, es ist aber wahr­scheinlich, dass es ein­treffen wird, wenn die Menschheit keinen anderen, bewuss­teren Lebensstil pflegt.

Jan: Viele meiner Leser scheinen dieses Ereignis aus­zu­blenden und dis­ku­tieren über die NWO, Masken oder Imp­fungen. Wollen sie die Wahrheit nicht wahr­haben? Wieso gehen sie nicht in Aktion und bereiten sich vor, so wie es auch die Illu­mi­naten machen oder so wie ich es tue?

Johannes: Viele Men­schen sind ver­ängstigt, und diese Angst haben sie sich selbst erschaffen. Sie haben ja auch frei­willig alle Angebote auf dem Jahr­markt der Eitel­keiten ange­nommen. Ihre Bequem­lichkeit und Arroganz stinkt bereits zum Himmel. Sie beten lieber Ideale ihrer begren­zenden Gewohn­heiten an, anstatt in Aktion zu gehen. Wie wäre es, den eigenen Auto­pi­loten in sich selbst neu zu programmieren?

Jan: Was sagst Du zur spi­ri­tu­ellen Szene in der west­lichen Welt? Leben nicht viele davon in einer Traumwelt und reden sich das Leben schön, indem sie die dunklen Aspekte des Lebens aus­blenden wollen?

Johannes: Die spi­ri­tuelle Szene spielt auch ihre Rolle, doch auch hier will man sich gegen­seitig über­trumpfen. Eine Lehre folgt der Anderen. Ein wirk­licher Alchemist ist kein spi­ri­tu­eller Träumer, der durch eine rosarote Brille schaut. Er ist ein Visionär in Aktion. Es brennt das Feuer der Begeis­terung in ihm, und vor lauter Taten­drang ver­gisst er sogar die welt­liche Nahrung. Zu den dunklen Aspekten: Sie sind in letzter Kon­se­quenz ein Segen für die Menschheit. Sie sind das freund­liche Übel, durch das wir wach­ge­rüttelt werden.

Jans: Ich stelle fest, dass sehr viele Men­schen – auch aus meinem Freun­des­kreis – per­manent irgend­welche Infos zu Corona, QAnon usw. per Telgram oder Whatsapp ver­senden. Schade daran finde ich, wieviel Lebenszeit sie damit ver­schwenden, anstatt diese Zeit bewusst zu nutzen, in die eigene Schöp­fer­kraft zu gehen und ihr Leben anders zu gestalten – nämlich konstruktiv.

Johannes: Da bin ganz mit Dir. Grund­sätzlich sollten es kon­struktive Infor­ma­tionen sein, die ver­sendet werden. Auf­bauende Netz­werke sind erwünscht und sind Teil des Erwa­chens, doch die Rea­lität zeigt uns, dass sehr viel Müll auf den Weg gebracht wird.

Jan: Es ist ja gut und auch wichtig, dass sich viele Men­schen ver­netzen – sei es eben über Telegram oder andere Mes­senger. Das ist so gesehen eine Art Nach­rich­ten­dienst für das globale Erwachen. Ganz aktuell werden Corona-kri­tische Bewe­gungen in den Main­stream-Medien in die Pfanne gehauen. Corona-Leugner, Ver­schwö­rungs­theo­re­tiker, QAnon-Anhänger, Aluhüte: Alles wird in einen Sack gesteckt und drauf­ge­hauen. Klar, die eta­blierten Zei­tungen wie auch das Fern­sehen und die Poli­tiker merken, wie ihnen die Men­schen davon­rennen und sich ihre Infor­ma­tionen woanders besorgen. Die Medien- bzw. Mei­nungs­hoheit haben sie ver­loren. Und das ist sehr gut so! 
Sind diese alter­na­tiven Nach­rich­ten­gruppen ein erfor­der­liches Werkzeug im Spiel des Lebens, oder sagen wir mal: Dienen diese Grup­pie­rungen wirklich einem glo­balen Erwachen?

Johannes: Vor ca. 2000 Jahren wurde auch ein Netzwerk auf diesem Pla­neten erschaffen, das bis heute dem glo­balen Erwachen dient. Die Christen haben auch klein ange­fangen, hatten viele Gegner, wurden ver­folgt und als Sekte ver­ur­teilt, und doch hat das christ­liche Denken und Handeln sich letztlich im Leben der Men­schen eta­bliert. Sie haben ein Ideal – Gott. Egal, wer oder was QAnon sein mag: Fakt ist, dass zig Mil­lionen Men­schen sich dieser Bewegung ange­schlossen haben und ihrer Unzu­frie­denheit Gehör ver­schaffen. Sie haben die Freiheit auf ihrer Fahne stehen. Warum nicht… und wer sagt, dass es nicht eine Trumpf­karte im Spiel des Erwa­chens ist? Wir sollten Beob­achter und wer­tungsfrei bleiben. Es ist wie bei einem Schach­spiel, das auf einigen Fre­quenz­ebenen der Erfahrung stattfindet.

Jan: Wird ein Erlöser kommen, jemand, der uns von alledem befreit?

Johannes: Der wirk­liche Erlöser ist bereits anwesend und war es bereits, bevor die Erde war. Er wohnt in allem Leben. Es wird kein Erlöser im Men­schen­gewand kommen. Hilf Dir selbst, und es hilft Dir Gott. Die Men­schen haben ihre Schöp­fer­kraft und dürfen sich ihrer bewusst­werden, anstatt zu jammern und darauf zu warten, dass irgend­welche „Erlöser“ ihren Dreck weg­räumen. Die Rei­fe­prüfung offenbart sich der Menschheit im Jetzt.

Jan: Wird das Goldene Zeit­alter in Kürze kommen? Ich frage das, weil viele Men­schen glauben, dass jetzt, nach Corona, dieses ein­treffen würde.

Johannes: Das Goldene Zeit­alter ist eine Fre­quenz­ebene, die Liebe, Sou­ve­rä­nität und Einheit offenbart. Alles hat mit allem zu tun, so auch die Bewusst­werdung der Menschheit mit dieser Fre­quenz, die in allen Men­schen bereits ver­anlagt wurde. Die Akti­vierung hat mit der Ent-wicklung zu tun. Wo stehen die Men­schen im Moment? Im Aber­glauben, oder haben sie es bereits erkannt, worum es geht? Die Welt lebt in einer Scheinwelt, die sie Matrix nennen – einer Selbsterfahrungswelt.

Jan: Gibt es Hoffnung aus der Geis­tigen Welt? Ist Hilfe zu erwarten, wenn ja, in welcher Form?

Johannes: Hoffnung ist nicht Wissen. Wissen ist gren­zenlos und es strömt bereits von der Geis­tigen Welt in unsere Welt hinein, wobei die unsrige nicht von der geis­tigen getrennt ist. Die Welt der Materie ist im Grunde „geistige Sub­stanz“. Die Menschheit wird per­manent von Wissen durch­flutet. Wenn die Men­schen wirklich frei werden wollen, so sollten sie ihre Emp­fangs­zentren auf „gren­zen­loses Wissen“ ein­stellen. Es gibt kein „unmöglich“! „Ich kann nicht!“, gibt es nicht! Geistige Hilfe ist immer anwesend – immer!

Jan: Du bist mit mir einer Meinung, dass wir in der Zeit leben, in der sich die Spreu vom Weizen trennt. Was bedeutet das für den Einzelnen?

Johannes: In Lukas 17:36 heißt es: „Zwei werden auf dem Felde sein; einer wird ange­nommen, der andere wird ver­lassen werden.“ Wer sind wir und in was für einer Form leben wir? Ja, die Spreu wird vom Weizen getrennt, das ist so gewollt und auch zum Wohle der Men­schen. Jeder Ein­zelne „muss“ sich bewusst werden, wer er ist! „Bedin­gungslose Liebe“ zu leben, heißt, es auch anzu­wenden. Es ist Energie!

Jan: Was kann der Ein­zelne tun in dieser hef­tigen Zeit?

Johannes: Er kann die Gele­genheit nutzen und an sich selbst arbeiten. Wenn jeder Mensch seine eigene Welt in Ordnung bringt und sich selbst als Schöpfer seiner Rea­lität wahr­nimmt, dann wird es ein Segen für dieses Zeit­fenster einer glo­balen Erfahrung sein. Du bist selbst Deine Erlöser! Gehe in Aktion und pro­gram­miere Deinen Auto­pi­loten in gren­zen­loser Weise. Ver­brauche nicht immens Energie in belang­losen Gesprächen. Reden ist Silber, Schweigen ist Gold.

Jan: Vielen Dank, Johannes. Ich stelle jeden­falls fest, dass diese ganze Corona-The­matik zeigt, wo in unserer Gesell­schaft, aber auch in der spi­ri­tu­ellen Szene der Fehler liegt: Man agiert nicht lösungs-ori­en­tiert, sondern problem-ori­en­tiert – wie ein Opfer. Es kann 5 Mil­lionen ver­schiedene Viren geben, wenn mein Immun­system intakt ist, ist mir das Virus schnuppe, wie all­jährlich bei jeder Grippe. Im Falle von Corona lösungs-ori­en­tiert vor­zu­gehen hieße, das eigene Immun­system auf­zu­bauen: auf kör­per­licher Ebene kann man sich gesund ernähren, angstfrei leben, Nah­rungs­er­gän­zungs­mittel und/oder genügend Vit­amine und Mine­ralien zu sich nehmen. Und auf geis­tiger Ebene kann man – jetzt kommst Du, Johannes:

Johannes: Wer­tungs­freie und reine Gedanken ver­senden, kör­per­liche Bewegung in der reinen Natur, medi­tieren und in sich gehen, die Ener­gie­zentren des eigenen Körpers rei­nigen, Freude und den gol­denen Humor ins Leben rufen, uvm…

Jan: Statt­dessen wird bequem auf eine fremde Hilfe von Außen gesetzt: ein Impf­stoff. Und so ist es auch bei manchen sich „spi­ri­tuell“ bezeich­nenden Men­schen. Fakt ist: Geistige Hilfe von außen oder von oben wirkt stets durch unser inneres Erwachen und lässt uns so zu Schöpfern werden.

Johannes: Genau, Jan. Schreiten wir zur Tat. Unser Buch soll ein Hilfs­mittel, ein Mut­macher und ein prak­ti­scher Rat­geber sein, das im täg­lichen Leben umzusetzen.

Jan: Wer nun mehr über unser Buch wissen möchte, kann hier die kos­tenlose Lese­probe herunterladen:

Lese­probe „Handbuch für Götter“