Warum eine insze­nierte Alien-Invasion für den Tiefen Staat die einzige Mög­lichkeit ist, seine Haut zu retten (+Videos)

Die Welt kurz steht mög­li­cher­weise vor einer Alien-Invasion, wie sie von Hol­lywood schon mehrfach in Szene gesetzt wurde? Davor warnt der US ame­ri­ka­nische Exo­po­li­tiker Michael Salla in einem aktu­ellen Podcast.

(von Frank Schwede)

Aller­dings handelt es sich nach Worten Sallas um eine falsche Flagge-Ope­ration des Tiefen Staats, die noch in diesem Jahr geschehen könnte. Wie groß die Gefahr wirklich ist und was die Pläne des Tiefen Staats im Ein­zelnen so vor­sehen, ist derzeit noch offen.

Mich über­ra­schen diese Infor­ma­tionen nicht wirklich. Ich habe schon mehrfach in meinen Bei­trägen und Büchern vor einem solchen Ereignis gewarnt, weil die ent­spre­chenden Pläne dazu nicht neu sind und bereits in den 1970er Jahren getroffen wurden. Wie wir wissen, plant der Tiefe lange im voraus.

Michael Salla berichtet in seinem Podcast, dass die Infor­ma­tionen von einer gewissen Dr. Carol Rosin stammen, die als Grün­derin des Instituts für Sicherheit und Zusam­men­arbeit im Weltraum und eine enge Ver­traute von Wernher von Braun schon früh Bekanntheit erlangte.

Rosin war übrigens die erste weib­liche Füh­rungs­kraft eines Luft- und Raum­fahrt­un­ter­nehmens und arbeitete unter anderem auch als Unter­neh­mens­ma­na­gerin bei Fairchild Industries.

Während ihrer Zeit bei Fairchild war sie Spre­cherin von Wernher von Braun und hatte natürlich einen umfas­senden Ein­blick in Geheim­pro­jekte, die zu dieser Zeit bereits in eine ent­schei­dende Phase der Ent­wicklung eintraten.

1952 gründete das US Ver­tei­di­gungs­mi­nis­terium das „Projekt Win­ter­haven“, das sich intensiv mit der Gra­vi­ta­ti­ons­for­schung beschäftigt hat. Die gesamte Mili­tär­führung war zu dieser Zeit von der Idee begeistert, durch die Beherr­schung der Gra­vi­ta­ti­ons­kräfte in naher Zukunft einmal das Weltall beherr­schen zu können, was zur Folge hatte, dass im Staats­haushalt Unsummen an For­schungs­gelder frei­ge­geben wurden.

1955 fand in New York eine erste große Kon­ferenz zum Thema Gra­vi­tation statt, an der alle füh­renden Phy­siker der Ver­ei­nigten Staaten teil­nahmen. Bald nach Ende der Kon­ferenz ver­schwand das Thema Gra­vi­ta­ti­on­tech­no­logie voll­ständig aus dem öffent­lichen Raum, was bald darauf zu der Annahme führte, dass die Tech­no­logie in Mili­tär­kreisen zur Geheim­sache erklärt wurde. Aber warum?

Der Autor und For­scher Paul LaVio­lette bestätigt diese Ver­mutung und schreibt in seinem Buch Ver­schluss­sache Anti­gra­vi­ta­ti­ons­an­trieb im 4. Abschnitt des 2. Kapitels, dass viele For­schungs­ar­beiten auf dem Gebiet der Anti­schwer­kraft streng geheim sind.

Auch der Aviation Report schrieb im Jahr 1954, dass Anti­gra­vi­tation zuerst einmal wegen ihrer Mög­lichkeit zur Ver­tei­digung gefördert und somit der offi­zi­ellen Wis­sen­schaft nicht zugänglich gemacht wird.

Die ersten Erfolge waren in den 1970er Jahren sichtbar

Nahezu alle großen Rüs­tungs­un­ter­nehmen und Flug­zeug­her­steller in den Ver­ei­nigten Staaten arbei­teten bereits in den 1950er Jahren mit Hoch­druck an dieser Tech­no­logie – jedoch hinter ver­schlos­senen Türen.

Anti­schwer­kraft-Luft­fahr­zeuge gehören seit mehr als dreißig Jahren zur voll­ständig ein­satz­be­reiten Rüs­tungs­tech­no­logie. Erste ent­schei­dende Durch­brüche dieser spe­zi­ellen Geheim­tech­no­logie gab es bereits schon den frühen 1970er Jahren.

Ein gutes Bei­spiel dafür ist der Flux-Liner, der von den US ame­ri­ka­ni­schen Luft­fahrt­in­ge­nieuren Brad Sorenson und Mark McCandlish bekannt gemacht wurde und von dem es sogar ein offi­zi­elles Fotos der US Air Force gibt.

Die beiden Inge­nieure sind davon über­zeugt, dass mit diesem Fahrzeug nicht nur Licht­ge­schwin­digkeit erreicht werden konnte, sondern dass hier bereits ein Weg gefunden wurde, in die Null­punkt­en­ergie vorzudringen.

Bisher ist aller­dings nicht bekannt, warum diese Tech­no­logie mit allen Mitteln vor den Augen der Öffent­lichkeit geheim gehalten wird, obwohl sie seit vielen Jahren schon hier und da im Rahmen mili­tä­ri­scher Ope­ra­tionen ein­ge­setzt wird. Gibt es tat­sächlich einen Geheimplan, wie Ver­schwö­rungs­theo­re­tiker immer vermuten?

Wernher von Braun soll Carol Rosin anver­traut haben, dass es Pläne für eine geheime Alien-Ope­ration gibt, die irgendwann in ferner Zukunft geschehen soll. Natürlich liegen keine schrift­lichen Auf­zeich­nungen oder Ton­band­auf­nahme vor, die diese Aussage bestätigen.

Gehen wir aber einmal von der Annahme aus, dass von Braun tat­sächlich Kenntnis von diesen Plänen hatte, würde es sich hier um eine über Jahr oder sogar Jahr­zehnte gut vor­be­reitete Ope­ration handeln, die der Errichtung einer neuen Welt­ordnung dienen könnte, von der auch viele Men­schen ausgehen.

Die Covid-19 Pan­demie könnte aktuell lediglich der Vor­be­rei­tungen dienen, indem sie zunächst für ein welt­weites Chaos sorgt und die gesamte Menschheit in eine exis­ten­tielle Krise sowie in eine psy­chische Aus­nah­me­si­tuation stürzt, was zur Folge hätte, dass ein Großteil kaum dazu in der Lage wäre, Wider­stand zu leisten.

Dass diese fort­schritt­liche Tech­no­logie bis heute unter Ver­schluss steht, wäre also kein Zufall, sondern ein gut durch­dachtes Kalkül. Seit über sieben Jahr­zehnten haben die USA und andere Staaten wie Russland und China hinter ver­schlos­senen Türen an dieser Tech­no­logie gear­beitet, die mög­li­cher­weise nur dem Zweck dient, der sowieso schon durch Corona labilen Bevöl­kerung den Rest zu geben.

Ist so ein Sze­nario tat­sächlich denkbar oder geht mit einigen Men­schen hier einfach nur die Phan­tasie durch?

In Militär- und Geheim­dienst­kreisen ist die Tech­no­logie längst bekannt

Diese Frage ist in der Tat nur schwer zu beant­worten, weil sie viele Frage auf­wirft. Wenn wir in diesem Zusam­menhang einmal von der Tat­sache aus­gehen, dass wir es mitt­ler­weile mit einer Tech­no­logie zu tun haben, die wir uns nicht einmal ansatz­weise vor­stellen können, weil sie schon weit über die Gra­vi­ta­ti­ons­tech­no­logie hin­aus­reicht, dann ist davon aus­zu­gehen, dass im Rahmen der Spionage jeder weiß, was der Andere hat.

Dass heißt, Russland weiß, was die USA haben und umge­kehrt. Das heißt, in Geheim­dienst­kreisen ist diese Tech­no­logie mitt­ler­weile ein offenes Geheimnis wie in Zeiten des Kalten Kriegs die Atombombe.

Viel wich­tiger ist also die Frage, warum das Pen­tagon plötzlich anfängt, offen über das Thema UFOs zu dis­ku­tieren, während das Thema vor zehn Jahren noch ein Scherz­ar­tikel in den Mas­sen­medien war.

Wenn wir weiter von der Ver­mutung aus­gehen, dass die Politik und die öffent­liche Meinung im Wesentlich vom Tiefen Staat kon­trol­liert wird, könnte dass in der Tat von großer Bedeutung sein. Wie viele bereits wissen, plant der Tiefe Staat nicht von heute auf morgen, sondern mehr als zwanzig Jahre und weiter im voraus.

Somit hätten Hol­lywood-Pro­duk­tionen wie Inde­pen­dence Day in der Tat eine tiefere Bedeutung, sie wären eine Bot­schaft an unser Unter­be­wusstsein mit dem Ziel, dass wir uns vor­stellen sollen, dass so etwas tat­sächlich möglich ist.

Zahl­reiche UFO-For­scher sind über die plötz­liche 180-Grad-Wendung der Geheim­dienste und des Militärs in Bezug auf UFOs total erstaunt und glauben, dass es hier tat­sächlich um eine geplante Offen­legung geht. Doch in Wahrheit könnten ganz andere Ziele domi­nierend sein.

Schon eine ganze Weile über­schlagen sich die Kon­tro­versen und Infor­ma­tionen ver­öf­fent­lichter Fotos und Doku­mente in Bezug auf unbe­kannte Flug­ob­jekte, die von Besat­zungs­mit­gliedern von Kriegs­schiffen und Kampf­flug­zeugen auf­ge­zeichnet wurden.

Die Berichte wurden in rascher Folge öffentlich gemacht, was man so bisher nicht gewohnt war, auch wenn dies zunächst mit Groll geschah, ob echt oder vor­ge­täuscht, fragt man sich in der Tat zurecht, ob es mög­li­cher­weise einen spe­zi­ellen Hin­ter­grund gibt.

Exo­po­li­tiker wie Michael Salla und Stephen Greer sehen viel­leicht nicht ohne Grund besorgt in die Zukunft. Spä­testens seit Corona hat sich der Tiefe Staat in ein wildes Tier ver­wandelt, das immer unbe­re­chen­barer wird und bald mit all seinen zur Ver­fügung ste­henden Mitteln zum letzten, zum ent­schei­denden Angriff aus­holen könnte.

In zahl­reichen aktu­ellen Berichten heißt es, dass jene unbe­kannten Objekte nicht unbe­dingt fried­liche Absichten haben müssen, dass es sich mög­li­cher­weise um Geheim­tech­no­logie feind­licher Staaten wie Russland oder China handeln könnte.

Diese unter­schwellige Bot­schaft wäre schon mal der erste Wink mit dem Zaun­pfahl. Fünfzig Prozent der Bevöl­kerung wären somit schon einmal vor­ge­warnt, dass da mög­li­cher­weise etwas im Busch ist, was gefährlich werden könnte.

Das ist die typische Masche bei Kriegen unter fal­scher Flagge: Staaten und Regie­rungs­chefs wird etwas anhängt, für das man freilich keine Beweise in den Händen hat, sie werden zum Feind erklärt, um einen Angriff recht­fer­tigen zu können .

Ein Krieg unter fal­scher Flagge könnte also durchaus in den kom­menden Wochen oder Monaten weiter vor­an­ge­trieben werden und zur Rea­lität werden – wie auch immer der aus­sehen mag. Ob mit kon­ven­tio­nellen Waffen oder mit exo­ti­scher Waf­fen­tech­no­logie als Inversion aus dem Weltall.

Erinnern wir uns in diesem Zusam­menhang an die Bekanntgabe der Space Force durch Ex-Prä­sident Donald Trump. Auch das könnte ein wich­tiges Puz­zle­stück bei der Klärung der Frage sein, ob die Bekanntgabe eine Bot­schaft des Tiefen Staates an die Bevöl­kerung war, dass tat­sächlich Hin­weise vor­liegen, dass eine reale Bedrohung aus dem All existiert.

Der Tiefe Staat plant mehr als zwanzig Jahre im voraus

Wie wir mitt­ler­weile wissen, gibt der Tiefe Staat seine Pläne immer in Gestalt ver­steckter Bot­schaften bekannt, die einem Großteil der Bevöl­kerung zunächst nicht viel sagen.

Michael Salla glaubt, dass ein Angriff aus dem All kurz bevor­steht, der aber nicht von Außer­ir­di­schen, sondern vom Tiefen Staat selbst unter Ver­wendung exo­ti­scher Tech­no­logie orches­triert wird, was nach Aussage Sallas am besten durch die poli­ti­schen Ent­wick­lungen im Zusam­menhang mit der Ver­öf­fent­li­chung eines Berichts der Intel­li­gence Com­munity im Juni 2021 über die Bedrohung durch UFOs belegt wird.

Bisher liegen keine kon­kreten Beweise vor, dass es tat­sächlich zu so einem Ereignis kommt. Lediglich ein Stra­te­gie­papier, das 2016 von einer Gruppe namens Ben­inson Strategy Group ver­öf­fent­licht wurde, in der eine Falsche Flagge-Alien-Ope­ration durch­ge­spielt wurde, die bereits hätte statt­finden sollen, wenn Hillary Clinton 2016 die Prä­si­dent­schaftswahl gewonnen hätte.

Da dies aber nicht geschah, musste das Ereignis nach Meinung von Beob­achtern wie Salla um vier Jahre ver­schoben werden. Jetzt, unter der Tiefe Staat-Prä­si­dent­schaft von Joe Biden wäre eine solche Ope­ration durchaus denkbar.

Tat­sache ist, dass die Lage seit der gestoh­lenen US Wahl sehr ernst ist, weil der Tiefe Staat tat­sächlich unbe­re­chenbar ist und mit dem Rücken zur Wand steht. Er befindet sich in einer ver­zwei­felten Lage, über die er sich bewusst ist.

Weite Teile der Bevöl­kerung beginnen auf­zu­wachen und sehen, dass da etwas nicht in Ordnung ist im poli­ti­schen System. Vor allem nachdem die insze­nierte Corona-Pan­demie nicht den gewünschten Erfolg bringt, heißt es mög­li­cher­weise nun, zu einem glo­balen Rund­um­schlag auszuholen.

Auch wenn dies mög­li­cher­weise nicht in vollem Umfang gelingen wird. Das ange­richtete Chaos wäre zunächst einmal groß und es würde viele Men­schen­leben kosten, und wei­teres Elend ver­ur­sachen. Und genau das ist es, was der Tiefe Staat erreichen will. Jeder sollte sich der Tat­sache bewusst sein, dass wir uns seit Corona inmitten eines Krieges befinden, der sich gegen die Welt­be­völ­kerung richtet und der noch nicht zu Ende ist.

Selbst wenn Joe Biden nur eine Mario­nette ist, wovon aus­zu­gehen ist, sind die Leute im Hin­ter­grund nicht zu unter­schätzen. Biden ist nur in der Öffent­lichkeit Prä­sident und Ober­be­fehls­haber. Er ist also nichts anderes als ein schau­spie­lernder Poli­tiker, wie auch die Regie­rungs­chefs anderer west­lichen Staaten – ein­schließlich Deutschland.

Einen finalen Ret­tungs­schuss wird es geben müssen, weil die Regie­rungen aus der Coro­na­krise nicht mit heiler Haut her­aus­kommen werden. Soviel steht schon mal fest. Sie müssen einen Weg finden, das sin­kende Schiff erho­benen Hauptes zu ver­lassen. Und das wird ihnen nur gelingen, wenn sie den Kahn Erde mit Mann und Maus unter­gehen lassen.

Bleiben Sie aufmerksam!


Quelle: pravda-tv.com