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Tay Anderson soll sich an Migrantenkindern vergriffen haben: BLM-Führer wegen 62-fachen Kindesmissbrauchs angeklagt

24. Juni 2021

Tay Anderson ist in der Schulbehörde von Denver aktiv und führender BLM-Aktivist. Zudem steht er im Verdacht des sexuellen Missbrauchs von Kindern. Er soll sich an 62 Kindern, in erster Linie Migrantenkindern, vergriffen haben. Viele von ihnen seien illegal in die USA gekommen, diese Notlage habe Anderson ausgenutzt.

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Tay Anderson ist Mitglied des Denver School Board und BLM-Aktivist. Außerdem ist er laut den Ermittlungsbehörden in Denver ein krimineller Kinderschänder und ist deshalb wegen sexueller Nötigung und Vergewaltigung angeklagt. Bisher wurden 62 Minderjährige – sogenannte unbegleitete Minderjährige und Kinder illegaler Einwanderer – als Opfer von Anderson gemeldet, schreibt Law Officer. Ein Großteil der Verbrechen wurde Ende März entdeckt, als Black Lives Mattes in einer Erklärung darauf hinwies, dass Tay Anderson eine Frau sexuell missbraucht haben soll. Inzwischen wurden 62 mutmaßliche Opfer gemeldet. Es reicht von brutalen Vergewaltigungen bis hin zu sexueller Belästigung.

Tay Anderson hatte eine führende Rolle im Denver School Board inne und wurde in den Medien als jüngster schwarzer gewählter Beamter des Bundesstaates Colorado gefeiert. Die Opfer sollen illegal eingewanderte Kinder sein, das jüngste von ihnen laut Law Officer gerade einmal 14 Jahre alt.

Als fanatischer BLM-Anhänger hat Anderson zuvor klar gemacht, dass er mit seiner Position dafür sorgen will, dass die Ideen der linksextremen Bewegung das Schulsystem in Denver durchdringen. Während der ersten Vorstandssitzung weigerte er sich, aufzustehen, als der amerikanische Treueid verlesen wurde, und verwies darauf, dass Donald Trump »illegale Einwandererkinder« in Käfige gesperrt habe.Tay Anderson saß zuvor auch im Repräsentantenhaus von Colorado und hatte eine lokale Führungsrolle innerhalb der Demokratischen Partei. Er hat seinen Sitz im Schulvorstand inzwischen verlassen, sagt aber, er sei unschuldig und sei »ungerechtfertigten falschen Anschuldigungen« ausgesetzt gewesen.


Quelle: freiewelt.net