COVID-Impf­stoffe können eine Lawine von neu­ro­lo­gi­schen Erkran­kungen aus­lösen (+Video)

Die Ent­wicklung eines typi­schen noch nie dage­we­senen Impf­stoffs dauert 12 Jahre, und von allen noch nie dage­we­senen Impf­stoffen, die sich in der Ent­wicklung befinden, werden vor­aus­sichtlich nur 2% jemals alle kli­ni­schen Test­phasen der Phasen 2 und 3 durchlaufen.

Der COVID-19-Impf­stoff wurde mit „Ope­ration Warp Speed“ in weniger als einem Jahr ent­wi­ckelt, was es prak­tisch unmöglich macht, Sicherheit und Wirk­samkeit zu beur­teilen, da der Impf­stoff nicht aus­rei­chend getestet wurde.

Fünf Monate nach Beginn der Impf­kam­pagne sprechen die Sta­tis­tiken eine erschre­ckende Sprache. Unter­su­chungen zeigen, dass die Zahl der Todes­fälle in den ersten 14 Tagen nach der ersten COVID-Injektion bei Men­schen über 60 Jahren 15-mal höher ist als bei nicht geimpften Personen.

Eine weitere Studie zeigt, dass nach der Ein­führung des COVID-19-Impf­stoffs die Sterb­lich­keitsrate ins­gesamt gestiegen ist, mit Aus­nahme einiger weniger Gebiete. Es scheint, dass Länder, in denen die COVID-19-Impf­stoffe die Sterb­lich­keits­raten nicht erhöht haben, auch kein Gly­phosat verwenden.

In den nächsten 10 bis 15 Jahren werden wir wahr­scheinlich einen Anstieg von Pri­onen­krank­heiten, Auto­im­mun­erkran­kungen, neu­ro­de­ge­ne­ra­tiven Erkran­kungen in jün­gerem Alter und Blut­krank­heiten wie Blut­ge­rinnsel, Blu­tungen, Schlag­anfall und Herz­ver­sagen erleben.

In diesem Interview spricht unser Gast Ste­phanie Seneff, Ph.D., seit über fünf Jahr­zehnten lei­tende Wis­sen­schaft­lerin am MIT, über die COVID-19-Impf­stoffe. Seit 2008 lag ihr Haupt­au­genmerk auf Gly­phosat und Schwefel, aber im letzten Jahr tauchte sie tief in die Wis­sen­schaft dieser neu­ar­tigen Injek­tionen ein und ver­öf­fent­lichte kürzlich eine her­vor­ra­gende Arbeit1 zu diesem Thema.

„Diese unglaublich neue Tech­no­logie so schnell zu ent­wi­ckeln und dabei so viele Schritte bei der Bewertung [der Sicherheit] zu über­springen, ist wahn­sinnig rück­sichtslos“, sagt sie. „Mein Instinkt sagte mir, dass das schlecht ist, und ich musste [die Wahrheit] wissen.

Also habe ich mich wirklich in die For­schungs­li­te­ratur der Leute ein­ge­graben, die diese Impf­stoffe ent­wi­ckelt haben, und dann in umfang­rei­chere For­schungs­li­te­ratur zu diesen Themen. Und ich sehe nicht, wie diese Impf­stoffe irgend­etwas Gutes bewirken können. Wenn Sie das Gute gegen das Schlechte abwägen, kann ich nicht sehen, wie sie mög­li­cher­weise gewinnen könnten, von dem, was ich gesehen habe.“

Die Zahl der Todes­fälle wird in den kom­menden Monaten und Jahren noch erheblich steigen

Fünf Monate nach Beginn der Impf­kam­pagne erzählen die Sta­tis­tiken eine erschre­ckende Geschichte. Seneff zitiert For­schungs­er­geb­nisse, die zeigen, dass die Todes­fälle in den ersten 14 Tagen nach der ersten COVID-Injektion bei Men­schen über 60 Jahren 14,6‑mal häu­figer sind als bei nicht geimpften Per­sonen. Das ist außer­ge­wöhnlich. Sie können das voll­ständige Papier hier lesen.

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Andere Daten, die im obigen Video besprochen werden, zeigen, dass nach der Ein­führung des COVID-19-Impf­stoffs die Ster­be­raten ins­gesamt gestiegen sind, mit Aus­nahme einiger weniger Gebiete. Inter­es­san­ter­weise glaubt Seneff, dass sie den Grund dafür ent­deckt hat. Es scheint, dass Länder, in denen die COVID-19-Impf­stoffe die Sterb­lich­keits­raten nicht erhöht haben, auch kein Gly­phosat verwenden.

„Ich habe sofort Gly­phosat ver­mutet, als ich COVID-19 sah“, sagt Seneff. „Ich habe ein Buch über Gly­phosat mit dem Titel ‚Toxic Legacy‘ (Toxi­sches Ver­mächtnis) geschrieben, und ich habe ein ganzes Kapitel in diesem Buch über das Immun­system. Gly­phosat, so glaube ich, ist eine Kata­strophe für das ange­borene Immun­system, und wenn das Immun­system geschwächt ist, muss der Körper auf das Virus über­re­agieren. Er kann das Virus nicht abtöten.

Also endet es damit, dass es Kol­la­te­ral­schäden ver­ur­sacht und Ihr Gewebe zer­stört. Man gerät in diese Zyto­k­in­sturm-Situation, in der man seine Lungen zer­stört und nicht mehr zurecht­kommt. Es ist nicht wirklich das Virus. Es ist die Immun­re­aktion auf das Virus, die Sie umbringt, und das liegt daran, dass Ihr Immun­system zu schwach ist. Wenn Sie ein starkes ange­bo­renes Immun­system hätten, würden Sie meiner Meinung nach nicht einmal Sym­ptome von COVID-19 bekommen.

Wenn man sich die Sta­tis­tiken darüber ansieht, welche Länder am stärksten betroffen sind und diesem Virus einfach nicht Herr werden können, dann sind das ein­deutig die Länder, die viel Gly­phosat ver­wenden und Bio­kraft­stoffe auf der Basis von Gly­phosat-expo­nierten Pflanzen ent­wi­ckeln. Ich denke also, das ist auch ein wich­tiger Teil des Puzzles. Gly­phosat ist in der Atmo­sphäre … [und] die Men­schen atmen es ein. Also gibt es jetzt einen direkten Angriff auf das Immun­system der Lunge, was sie sehr anfällig für COVID macht.“

Letztlich glaubt Seneff, wie ich auch, dass die COVID-19-„Impfstoffe“ am Ende weit mehr Men­schen töten werden als die Krankheit selbst, und dass sie die Krankheit sogar noch ver­schlimmern werden. Seneff zitiert eine beun­ru­hi­gende Fall­ge­schichte eines Krebs­pa­ti­enten in Groß­bri­tannien, der 101 Tage lang wegen schwerer COVID-19 behandelt wurde.

Die Anti­körper-Cock­tails, die man ihm ver­ab­reichte, wirkten nicht, und nach seinem Tod stellte man fest, dass die vor­herr­schende SARS-CoV-2-Variante in seinem Körper ein Dutzend ver­schie­dener Muta­tionen im Spike-Protein aufwies. Irgendwie hat sein Körper her­aus­ge­funden, wie er den Anti­körpern aus­weichen kann, was ein ent­schei­dendes Teil des Puzzles ist.

„Ich glaube, dass die Impf­stoffe das Gleiche tun“, sagt Seneff und fügt hinzu, dass unter den immun­ge­schwächten Men­schen nur 17 % der Geimpften tat­sächlich Anti­körper pro­du­zieren. Über­ra­schen­der­weise haben diese Men­schen viel­leicht tat­sächlich den Kür­zeren gezogen. Die Anti­körper wirken mög­li­cher­weise nicht, weil ihre Immunfunktion schwach ist, wodurch das Virus eine Resistenz auf­bauen und mutieren kann.

„Ich denke, dass es in einem Land, in dem Gly­phosat das Immun­system der Men­schen zer­stört, viele immun­ge­schwächte Men­schen gibt, und das gibt dem Virus eine enorme Chance zu mutieren. Der Impf­stoff wird diesen Prozess beschleu­nigen, weil wir die immun­ge­schwächten Men­schen links und rechts impfen.“

COVID-19-Impf­stoffe sind eine Kata­strophe für die öffent­liche Gesundheit

Ein typi­scher noch nie dage­we­sener Impf­stoff benötigt 12 Jahre Ent­wick­lungszeit, und von allen noch nie dage­we­senen Impf­stoffen, die sich in der Ent­wicklung befinden, werden vor­aus­sichtlich nur 2% jemals die Phasen 2 und 3 der kli­ni­schen Tests durchlaufen.

Der Impf­stoff COVID-19 wurde mit Ope­ration Warp Speed in weniger als einem Jahr ent­wi­ckelt, was es prak­tisch unmöglich macht, diesen Impf­stoff ange­messen auf Sicherheit und Wirk­samkeit zu testen.

Hun­derte von Mil­lionen Men­schen werden nun weltweit geimpft, basierend auf nichts weiter als vor­läu­figen Wirk­sam­keits­daten. Beun­ru­higend ist, dass der plötz­liche Tod zwar eine offen­sicht­liche Neben­wirkung ist, die große Mehrheit der Neben­wir­kungen aber erst in zehn Jahren oder später bekannt sein wird.

Seneff sagt voraus, dass wir in den nächsten 10 bis 15 Jahren einen plötz­lichen Anstieg von Pri­onen­krank­heiten, Auto­im­mun­krank­heiten, neu­ro­de­ge­ne­ra­tiven Krank­heiten in jün­geren Jahren und Blut­krank­heiten wie Blut­ge­rinnsel, Blu­tungen, Schlag­anfall und Herz­ver­sagen erleben werden.

„Es ist ein Alb­traum“, sagt sie. „Und ich kann sehen, wie es pas­sieren kann. Im Grunde ist der Impf­stoff so unglaublich unna­türlich, und er hat ein ein­ziges Ziel, nämlich den Körper dazu zu bringen, Anti­körper gegen das Spike-Protein zu pro­du­zieren. Die RNA wurde mani­pu­liert. Es ist keine natür­liche RNA, weil sie mit Methyl-Pseu­dou­ridin ver­sehen ist … Und das Ziel ist, sie am Leben zu erhalten.

Nor­ma­ler­weise, wenn Ihnen RNA inji­ziert wird, haben Sie Enzyme in Ihrem System, in Ihren Geweben, die sie sofort abbauen werden. Ihr Körper weiß, dass er die RNA los­werden muss. Was man mit dem Impf­stoff macht, ist, dass man sicher­stellt, dass [Ihr Körper] nicht an sie herankommt …

Dann ist da noch das Lipid [in dem die RNA ein­ge­schlossen ist]. Die Lipide sind sehr abnormal, sehr seltsam … Sie sind nicht natürlich, aber sie ent­halten etwas Cho­le­sterin, wahr­scheinlich, damit es wie ein natür­liches LDL-Par­tikel aus­sieht, damit Ihre Zellen es auf­nehmen. Es wird nicht durch den ACE2-Rezeptor aufgenommen.

Es wird nicht auf die gleiche Weise auf­ge­nommen wie das Virus. Es ist ein völlig anderer Mecha­nismus, der es in alle Zellen bringt. Sie haben alle Schleim­häute über­wunden. Nor­ma­ler­weise kommt ein Virus in die Lunge oder in irgend­einen Hohlraum, wo es ein Schleim­haut­system gibt, das zuerst auf das Virus trifft.

Das Virus [wird] Ihr natür­liches Schleim­haut­system dazu bringen, darauf zu reagieren und es zu besei­tigen, wenn Sie ein gesunder Mensch sind, und das ist das Ende. [Mit dem Impf­stoff] haben wir nie eine Chance, das zu tun. Man bekommt es einfach direkt in den Muskel gespritzt, vorbei an allen Bar­rieren, und der Muskel spielt ver­rückt … er sendet alle Arten von Alarmen aus.“

Ver­stehen Sie Ihr Immunsystem

Wenn Ihre Zellen beginnen, die viralen Spike-Pro­teine zu pro­du­zieren, ver­sammeln sich Ihre Immun­zellen, um die Pro­teine auf­zu­sammeln und sie in Ihr Lymph­system abzu­laden. Dies ist der Grund, warum viele über geschwollene Lymph­knoten unter den Armen berichten. Dies ist auch ein Anzeichen für Brust­krebs. Die Anti­kör­per­re­aktion ist Teil Ihrer humo­ralen Immu­nität. Sie haben auch eine zel­luläre Immu­nität, die Teil Ihres ange­bo­renen Immun­systems ist.

Ihr ange­bo­renes Immun­system ist sehr stark. Und wenn Sie gesund sind, kann es Viren besei­tigen, ohne jemals einen ein­zigen Anti­körper zu pro­du­zieren. Anti­körper sind eigentlich ein zweit­ran­giger Effekt, wenn Ihr ange­bo­renes Immun­system versagt. Das Problem ist, dass Ihr ange­bo­renes Immun­system defi­nitiv ver­sagen wird, wenn Sie eine COVID-19-Spritze bekommen, weil es alle Bereiche umgeht, in denen Ihr ange­bo­renes Immun­system zum Einsatz kommen würde.

Ihr Körper wird im Wesent­lichen glauben, dass das ange­borene Immun­system versagt hat, was bedeutet, dass er die Ersatz­ka­val­lerie her­bei­rufen muss. Im Grunde über­re­agiert Ihr Körper jetzt auf etwas, das nicht stimmt. Sie sind nicht wirklich mit einem Virus infi­ziert und Ihr ange­bo­renes Immun­system hat nicht versagt, aber Ihr Körper ist gezwungen, so zu reagieren, als ob beides wahr wäre.

Wie der COVID-19-Impf­stoff die gesunde Immun­antwort umgeht

Aber das ist noch nicht alles. Wie Seneff erklärt, enthält die syn­the­tische RNA in den mRNA-Impf­stoffen ein Nukleotid namens Methyl-Pseu­dou­ridin, das Ihr Körper nicht abbauen kann, und die RNA ist so pro­gram­miert, dass sie eine maximale Pro­te­in­pro­duktion auslöst. Wir haben es also mit einer völlig uner­probten Mani­pu­lation der RNA zu tun.

Es ist sehr wichtig zu erkennen, dass es sich um eine gen­tech­nisch ver­än­derte mRNA für das Spike-Protein handelt. Es handelt sich in keiner Weise um die gleiche, die SARS-CoV‑2 pro­du­ziert. Sie wurde erheblich ver­ändert, um zu ver­hindern, dass sie von Ihrem Körper ver­stoff­wechselt wird. Außerdem bindet sich das Spike-Protein, das Ihr Körper als Reaktion auf die mRNA des COVID-19-Impf­stoffs pro­du­ziert, an Ihren ACE2-Rezeptor.

Das liegt daran, dass in das gen­tech­nisch ver­än­derte NEUE Spike-Protein zusätz­liche Pro­linen ein­gefügt sind, die ver­hindern, dass sich die Rezep­toren richtig schließen, was dann dazu führt, dass Sie ACE2 her­un­ter­re­gu­lieren. Das ist teil­weise der Grund, warum Sie Pro­bleme wie pul­monale Hyper­tonie, ven­tri­kuläre Herz­in­suf­fi­zienz und Schlag­anfall bekommen.

Wie in einem Papier aus dem Jahr 2020 fest­ge­stellt wurde, gibt es eine „zen­trale Ver­bindung“ zwi­schen ACE2-Mangel und SARS-CoV-2-Infektion. Men­schen mit ACE2-Mangel sind anfäl­liger für schwere COVID-19. Das Spike-Protein unter­drückt ACE2, wodurch der Mangel noch schlimmer wird. Wie sich her­aus­stellt, bewirken die Impf­stoffe im Wesent­lichen das Gleiche.

Wie lange können die Effekte anhalten?

Wie bereits erwähnt, ist RNA leicht ver­derblich. Um sie an den Enzymen vor­bei­zu­bringen, die nor­ma­ler­weise freie mRNA abbauen würden, wird sie in einem Lipid-Nano­par­tikel in Kom­bi­nation mit Poly­ethy­len­glykol oder PEG ein­ge­schlossen. Das PEG hilft, die RNA vor dem Abbau zu schützen. Die RNA kann leicht über die natür­lichen Endo­zy­to­sewege in die Zelle gelangen, wobei das Design des Nano­par­tikels, das wie ein LDL-Par­tikel aus­sieht, von Vorteil ist.

Sie wählten stra­te­gisch ein kat­io­ni­sches Lipid, das heißt, es ist positiv geladen. „Nor­ma­ler­weise haben Sie Phos­pho­lipide in Ihren Mem­branen, die negativ geladen sind“, erklärt Seneff. Das Problem mit kat­io­ni­schen Lipiden ist, dass sie die Plas­ma­membran stören und eine Immun­re­aktion hervorrufen.

Das könnte aber auch ein wesent­licher Grund sein, warum sie ein­ge­setzt wurden. Typi­scher­weise ent­halten her­kömm­liche Impf­stoffe ein Alu­minium-Adjuvans, um eine Immun­re­aktion aus­zu­lösen. Alu­minium war für die COVID-19-Impf­stoffe nicht geeignet, aber die kat­io­ni­schen Lipide erfüllen eine ähn­liche Funktion spek­ta­kulär gut.

Da die positiv gela­denen Lipide extrem giftig für die Zell­mem­branen sind, ver­an­lassen sie die Immun­zellen dazu, den Zellen zu Hilfe zu eilen und das jetzt pro­du­zierte Spike-Protein auf­zu­saugen, während sie gleich­zeitig das Vehikel sind, das es der RNA ermög­licht, in die Zellen zu schlüpfen. Einmal in der Zelle ange­kommen, liefert die mRNA die Anwei­sungen, um enorme Mengen an Spike-Pro­teinen zu produzieren.

„Das wirklich Besorg­nis­er­re­gende ist, dass es ein Teil der DNA werden kann und dann für immer bleibt.“ Ste­phanie Seneff, Ph.D

Wichtig ist, dass es keine Aussage darüber gibt, wie lange diese Anwei­sungen Bestand haben werden. Die Her­steller gehen davon aus, dass die syn­the­tische RNA im mensch­lichen Körper etwa sechs Monate über­leben kann, aber wir wissen nicht, ob das stimmt oder nicht.

Auch hier gilt: Die Ver­än­de­rungen, die sie an der syn­the­ti­schen RNA vor­ge­nommen haben, sollen ver­hindern, dass sie abgebaut wird. Es könnte Jahre oder sogar Jahr­zehnte dauern, bis diese Spike-Pro­teine pro­du­ziert werden, und Sie werden bald her­aus­finden, warum das ein wirklich schlechtes Sze­nario ist.

„Das wirklich Besorg­nis­er­re­gende, worüber ich spreche, ist das Potenzial, dass es in Ihre DNA inte­griert wird“, sagt Seneff. „Wenn das pas­siert, wird es Ihr ganzes Leben dauern, und Sie können diesen neuen gene­ti­schen Code an Ihre Nach­kommen weitergeben.“

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Ver­folgung des Spike-Pro­teins von den Zellen zur Lymphe zur Milz

Wie Seneff erklärt, nehmen Ihre Immun­zellen mRNA und Spike-Protein auf und werfen sie in Ihr Lymph­system ab. Von dort aus gelangen sie in die Milz, wo sie lange Zeit ver­bleiben können.

„Es gibt all diese ver­schie­denen Immun­zellen, die ver­schiedene Rollen haben, aber es sind die den­dri­ti­schen Zellen und die Makro­phagen, die zunächst in den Muskel gehen, die mRNA auf­nehmen, sie in das Lymph­system bringen, durch das Lymph­system zur Milz reisen und sie dort anhäufen. Die Milz war die höchste Kon­zen­tration von allen Organen, die sie in Tier­studien unter­suchten. Die Leber kam an zweiter Stelle.

Es war nicht der COVID-19-Impf­stoff, aber es war ein Boten-RNA-Impf­stoff. Es war also das gleiche Konzept. Die anderen Impf­stoffe, die auf einem DNA-Vektor basieren, gehen auch in die Milz. Ich glaube, sie mögen es, wenn sie sehen, dass es in die Milz geht, weil man diese Keim­zentren in der Milz hat, die Fokus­gruppen für die Bildung von Anti­körpern sind.

Diese den­dri­ti­schen Zellen befinden sich also in diesen Keim­zentren in der Milz, und dann bringen sie die B‑Zellen und T‑Zellen hinein, und das sind die­je­nigen, die die Anti­körper her­stellen und per­fek­tio­nieren, weil man einen ganzen Trai­nings­modus durch­laufen muss, damit die Anti­biotika genau auf dieses bestimmte Spike-Protein abge­stimmt sind. Das geschieht vor allem in der Milz.“

Poten­zi­eller Impf­stoff-Shedding-Mecha­nismus aufgedeckt

Seneff bringt auch Licht in die mys­te­riösen Berichte über unge­impfte Per­sonen, die unge­wöhn­liche Blu­tungs­sym­ptome auf­weisen, nachdem sie sich in der Nähe einer frisch geimpften Person auf­ge­halten haben. Sie glaubt, dass dies auf die Frei­setzung von Exo­somen in der Lunge zurück­zu­führen sein könnte.

„Wenn Sie eine Person sind, die diese Exo­somen aus Ihrer Milz pro­du­ziert und sie aus­schickt, gibt es keinen Grund, warum Sie sie nicht in die Lunge aus­schicken können. In der Tat hat man expe­ri­mentell gezeigt, dass diese Exo­somen aus der Lunge frei­ge­setzt werden“, sagt Seneff.

Um das klar­zu­stellen: Was von geimpften Per­sonen „aus­ge­schieden“ oder ver­breitet wird, ist das Spike-Protein – das selbst giftig ist – und nicht das SARS-CoV‑2. Es handelt sich also nicht um eine Infektion, sondern eher um die Aus­scheidung eines toxi­schen Proteins.

„Wenn man es ein­atmet, könnte man ein erhöhtes Risiko haben, so scheint es mir. Ich meine, es klingt wirklich weit her­geholt, aber es sieht so aus, als ob es pas­sieren könnte, einfach von der Logik dessen, was in der Bio­logie vor sich geht. Es könnte pas­sieren, dass Sie diese Exo­somen ein­atmen, die diese fehl­ge­fal­teten Pri­onen­pro­teine ent­halten, die nicht gut für Sie sind, und was genau pas­siert, wenn sie in die Lunge gelangen, weiß ich nicht. Ich habe keine Ahnung.“

Können mRNA-Impf­stoffe Ihre DNA ver­ändern? Das ist die Frage

Um auf das poten­tielle Problem des Gen-Editings zurück­zu­kommen, wurde mir vor­ge­worfen, wis­sen­schaftlich ignorant zu sein, weil ich behauptet habe, dass COVID-19-Impf­stoffe keine Impf­stoffe sind, sondern eher eine Form der Gen­the­rapie. Aber wenn man sich mit der Genetik und Mole­ku­lar­bio­logie dieses Impf­stoffs beschäftigt, stellt man fest, dass es sich tat­sächlich um eine Art heim­liches Gen-Editing-Tool handelt, das Ihre DNA ver­ändern und Anwei­sungen inte­grieren kann, um noch mehr Spike-Pro­teine herzustellen.

Das ist kon­train­tuitiv, denn nor­ma­ler­weise kann mRNA nicht direkt in Ihre Gene inte­griert werden, weil Sie dazu eine reverse Tran­skriptase benö­tigen. Reverse Tran­skriptase wandelt RNA wieder in DNA um (reverse Tran­skription). Seneff ent­deckte jedoch, dass es eine Vielzahl von Reverse-Tran­skriptase-Sys­temen gibt, die bereits in unserer DNA ein­ge­bettet sind, was dies möglich macht. Sie erklärt:

„Es gab diese lange Zeit, in der wir das Mantra hatten, dass Tran­skription DNA zu RNA zu Protein ist. Das ist die grund­le­gende Bio­logie – DNA, RNA, Protein. Aber dann, 1970, ent­deckte David Bal­timore am MIT… die reverse Tran­skriptase in Retro­viren (RNA-Tumor­viren), wofür er den Nobel­preis erhielt.

Es stellte sich heraus, und das wußte ich nicht, bis ich anfing, mich mit diesen Impf­stoffen zu beschäf­tigen, daß wir tat­sächlich eine Menge Reverse Tran­skriptase in unseren eigenen Zellen haben. Wir haben reichlich davon. Und es sind diese langen durch­setzten Kern­ele­mente (LINEs) und kurzen durch­setzten Kern­ele­mente (SINEs), die in der Lage sind, unsere RNA wieder in DNA umzu­wandeln und diese DNA wieder in das Genom einzubauen.“

LINEs und SINEs sind Sequenzen von Nukleo­tiden, Stücke von DNA, und sie machen einen großen Pro­zentsatz des Genoms aus. Zum Bei­spiel ist LINE1 10% Ihres Genoms. Die meiste Zeit sind sie inaktiv und die Wis­sen­schaftler rät­selten, was sie eigentlich tun. Sie sind ziemlich seltsam, denn sie falten die DNA nach hinten und kleben sie in ver­schie­denen Bereichen wieder an. Zum Bei­spiel wird bei Men­schen mit Alz­heimer das Amyloid-Beta-Protein überall in ihrem Genom dupliziert.

„Sie bekommen so etwas wie ein großes fettes Genom mit zusätz­lichen Kopien mit ver­schie­denen Varia­tionen in diesen Kopien. Und sie tun das durch RNA“, sagt Seneff. „Sie haben also einen Mecha­nismus für die Evo­lution. Der primäre Mecha­nismus, so würde ich ver­muten, besteht darin, die DNA zu nehmen, sie in RNA umzu­wandeln, die RNA zu mutieren, weil RNA viel leichter mutiert als DNA, und sie dann wieder in DNA umzu­wandeln und in das Genom zurückzustecken.“

Kurz gesagt, LINEs und SINEs scheinen akti­viert zu werden, wenn eine alter­native Lösung für ein Problem benötigt wird. Ein solches Problem könnte die Gly­phosat-Expo­sition sein. Wenn der Körper zu krank ist, um normal zu funk­tio­nieren, findet er einen Weg, das Problem zu umgehen, indem er Pro­teine mutiert. „Das ist ein Prozess, den wir nutzen, um mit gif­tigen Umwelt­che­mi­kalien umzu­gehen, mit denen wir generell kon­fron­tiert sind“, sagt Seneff.

Zusam­men­fassend lässt sich also sagen, dass mRNA durch LINEs und SINEs in Ihrem Körper revers tran­skri­biert und wieder in DNA umge­wandelt werden kann. Diese geklonte DNA kann dann in Ihr Genom inte­griert werden. Auf diese Weise ist es wirklich ein gene­ti­sches Editing.

Schaffen wir eine Generation von Super-Spreadern?

Was als Nächstes kommt, ist wirklich erschre­ckend. Seneff zitiert For­schungs­er­geb­nisse, die zeigen, dass Spermien die Fähigkeit haben, exogene mRNA, ent­weder von einem Virus oder einem mRNA-Impf­stoff, auf­zu­nehmen und sie in DNA umzu­schreiben und dann Plasmide zu pro­du­zieren, die diese geklonte DNA ent­halten. Das Sperma gibt diese Plasmide dann an die Eizelle ab, die sie aufnimmt.

Die Eizelle hängt sich an diese Plasmide und setzt den neuen Code in die Zellen des wach­senden Fötus. Hypo­the­tisch gesehen könnte ein Mann, der mit dem COVID-19-Impf­stoff geimpft wurde, ein Kind zeugen, das mit dem gene­ti­schen Code zur Her­stellung des SARS-CoV-2-Spike-Pro­teins geboren wird.

Das ist keine gute Sache, denn das bedeutet, dass das Kind keine Anti­körper gegen das Spike-Protein haben wird. Da es Teil seines gene­ti­schen Codes ist, wird es als eines seiner eigenen Pro­teine regis­triert und sein Körper wird keine Anti­körper dagegen pro­du­zieren. Wenn das Kind SARS-CoV‑2 aus­ge­setzt wird, wird sein Immun­system über­haupt nicht reagieren. Was dann pas­siert, kann man nur ver­muten, aber es wird auf die eine oder andere Weise sehr pro­ble­ma­tisch sein.

„Ich weiß nicht genau, wie krank sie werden oder ob sie über­haupt krank werden“, sagt Seneff, „aber ihr Immun­system wird nicht reagieren und sie können das Virus ihr ganzes Leben lang in sich tragen und dann [dieses geno­mische Merkmal] an ihre Kinder weitergeben …

Wenn ich nun nicht auf [das Virus] reagiere und es wachsen lasse, was pas­siert dann? Werde ich krank? Inwieweit ist die Krankheit [COVID-19] die Folge der Immun­re­aktion und nicht des Virus selbst? Das wissen wir nicht wirklich, aber viele sagen, das eigent­liche Problem ist die über­aktive Immunantwort.

Die Men­schen sterben an der Immun­re­aktion auf COVID, sie sterben nicht an dem Virus. Das Virus tötet sie nicht. Es ist die Immun­re­aktion auf das Virus, die sie umbringt. Wenn man also keine Immun­re­aktion hat, was pas­siert dann? Das weiß niemand.“

Selbst wenn ein solches Kind von dem Virus ver­schont bliebe, könnten wir es mit einem ernsten Problem zu tun haben, da es sich zu einem lebens­langen Super-Sprayer ent­wi­ckeln könnte, der eine chro­nische Gefahr für alle in seiner Umgebung dar­stellt. Zumindest ist das bei Kühen der Fall.

Seneff erzählt eine Geschichte von Herden, die von einem viralen Durchfall geplagt sind. Sie erkannten schließlich, dass „Kil­ler­kälber“ das Problem waren. Es wurden Kälber geboren, in deren Genom virales Protein inte­griert war. Wenn diese Kälber dem Virus aus­ge­setzt sind, können sie das Virus nicht auf natür­liche Weise besei­tigen und ver­breiten es dann auf die erwach­senen Kühe, die krank wurden.

„Ich wüsste nicht, warum das Gleiche nicht auch mit COVID pas­sieren könnte – dass ein Baby geboren werden könnte, das diese huma­ni­sierte Version des Pro­teins hat, sich das [wilde] Virus ein­fängt und es dann auf die erwachsene Bevöl­kerung über­trägt“, sagt Seneff.

Solche Kinder wären wahre Super­ver­breiter, und die Indok­tri­nation, die wir derzeit erleben, bei der Kindern gesagt wird, dass ihre bloße Anwe­senheit eine töd­liche Gefahr für die Men­schen, die sie lieben, dar­stellen könnte, würde dann zur düs­teren Rea­lität werden. Die frag­lichen Kälber wurden ein­ge­schläfert, um den Rest der Herden zu schützen. Wie würden wir mit mensch­lichen Äqui­va­lenten umgehen?

Hof­fentlich wird dieses Alp­traum­sze­nario nicht ein­treten, aber es scheint bio­lo­gisch möglich zu sein, und genau das ist das Problem. Die Tat­sache, dass die ver­fügbare Wis­sen­schaft diese Art von Spe­ku­la­tionen zulässt, ist Grund genug, diese Impf­kam­pagne zu bremsen. Wir haben keine Ahnung, was die lang­fris­tigen Folgen sind. Wir wissen nicht einmal, was die kurz­fris­tigen Folgen sind, außer dass mehr geimpfte Men­schen im Ver­gleich zu unge­impften kol­lektiv sterben.

Spike-Protein erscheint höchst problematisch

Ein besonders fas­zi­nie­render Teil von Seneffs Arbeit befasst sich mit der Toxi­zität des Spike-Pro­teins. Ein Haupt­problem bei all diesen gen­ba­sierten COVID-19-Impf­stoffen ist, dass das Spike-Protein selbst toxisch zu sein scheint, und Ihr Körper nun eine Spike-Protein pro­du­zie­rende Fabrik ist.

„Richtig. Sie haben Studien durch­ge­führt, in denen sie das [Tier] nur dem Spike-Protein aus­ge­setzt haben, und es zeigte sich, dass es im Gehirn und in den Blut­ge­fäßen toxisch ist. Es ver­ur­sacht also ganz von selbst Immun­re­ak­tionen, die das Gewebe schädigen.

Es ist im Grunde ein toxi­sches Molekül, und ich denke, es ist mög­li­cher­weise toxisch, weil es ein Prion-Protein ist …

Ich werde mehr darüber recher­chieren. Ich weiß noch nicht genug, aber es sieht für mich schrecklich aus. Ich denke, das ist viel­leicht das Besorg­nis­er­re­gendste. Es gibt zwei große Dinge, die in der Zukunft pas­sieren werden.

Sie werden Zeit brauchen [um sich zu ent­wi­ckeln], also werden wir es nicht sofort sehen. Und natürlich werden wir dem Impf­stoff nicht die Schuld geben, weil die Raten für diese schreck­lichen Krank­heiten ansteigen werden und niemand wird sie damit in Ver­bindung bringen.“

Warum Spike-Protein eine schwere neu­ro­de­ge­ne­rative Erkrankung ver­ur­sachen kann

Die Kreutz­feldt-Jakob-Krankheit (CKD), die mensch­liche Version des Rin­der­wahn­sinns, ist eine Pri­onen­krankheit. Andere mensch­liche Formen der Pri­onen­krankheit sind Alz­heimer, Par­kinson und Lou-Gehrig-Syndrom (ALS). „Es gibt all diese schreck­lichen neu­ro­de­ge­ne­ra­tiven Krank­heiten, und jede davon ist mit bestimmten Pri­on­pro­teinen ver­bunden“, sagt Seneff. Das SARS-CoV-2-Spike-Protein scheint eben­falls ein Prion-Protein zu sein, obwohl dies noch gründlich veri­fi­ziert werden muss.

Beun­ru­higend ist, dass das Spike-Protein, das von den COVID-19-Impf­stoffen pro­du­ziert wird, auf­grund der vor­ge­nom­menen Modi­fi­ka­tionen mög­li­cher­weise eher ein Prion ist als das Spike-Protein im eigent­lichen Virus, und zwar ein wirksameres.

„Es gibt Arbeiten, die zeigen, dass diese Keim­zentren in der Milz … eine primäre Quelle für die Pri­on­pro­teine sind, die schließlich über den Vagusnerv in die Hirn­stamm­kerne gelangen. So kann man zum Bei­spiel Par­kinson bekommen …

Es gibt so viel, was wir lernen müssen, aber für mich sieht es so aus, als ob das hier eine Falle ist. Sie laden diese Art von Dingen wirklich ein, mit diesen Impf­stoffen zu pas­sieren, wobei sie sich auf diese Keim­zentren kon­zen­trieren, [weil] das genau der Ort ist, an dem diese Pri­onen­pro­teine oft beginnen.“

Warum lang­fristige neu­ro­lo­gische Schäden zu erwarten sind

In ihrer Arbeit beschreibt Seneff wichtige Merkmale des SARS-CoV-2-Spike-Pro­teins, die darauf hin­deuten, dass es sich um ein Prion handelt:

„Neu­ro­lo­gische Sym­ptome, die mit COVID-19 asso­ziiert sind, wie Kopf­schmerzen, Übelkeit und Schwindel, Enze­pha­litis und töd­liche Blut­ge­rinnsel im Gehirn sind allesamt Indi­ka­toren für schäd­liche virale Aus­wir­kungen auf das Gehirn. Buzhdygan et al. (2020) schlugen vor, dass primäre mensch­liche mikro­vaskuläre Endo­thel­zellen des Gehirns diese Sym­ptome ver­ur­sachen könnten …

In einer In-vitro-Studie der Blut-Hirn-Schranke för­derte die S1-Kom­po­nente des Spike-Pro­teins den Verlust der Bar­riere-Inte­grität, was darauf hin­deutet, dass das Spike-Protein allein eine pro-inflamma­to­rische Reaktion in den Endo­thel­zellen des Gehirns auslöst, was die neu­ro­lo­gi­schen Folgen der Krankheit erklären könnte.

Die Impli­ka­tionen dieser Beob­achtung sind beun­ru­higend, weil die mRNA-Impf­stoffe die Syn­these des Spike-Pro­teins indu­zieren, das theo­re­tisch auf ähn­liche Weise wirken könnte, um das Gehirn zu schä­digen. Das durch den Impf­stoff endogen erzeugte Spike-Protein könnte sich auch negativ auf die männ­lichen Hoden aus­wirken, da der ACE2-Rezeptor in den Leydig-Zellen der Hoden stark expri­miert wird …

Pri­onen­krank­heiten sind eine Sammlung neu­ro­de­ge­ne­ra­tiver Erkran­kungen, die durch die Fehl­faltung wich­tiger kör­per­ei­gener Pro­teine aus­gelöst werden, die toxische Oli­gomere bilden, die schließlich als Fibrillen aus­fallen und weit­rei­chende Schäden an Neu­ronen verursachen …

Darüber hinaus haben For­scher ein Signa­tur­motiv iden­ti­fi­ziert, das mit der Anfäl­ligkeit für die Fehl­faltung zu toxi­schen Oli­go­meren ver­bunden ist, das soge­nannte Glycin-Reiß­ver­schluss-Motiv … Prion-Pro­teine werden toxisch, wenn sich die α‑Helices zu β‑Faltblättern fehl­falten und das Protein dann in seiner Fähigkeit, in die Membran ein­zu­dringen, beein­trächtigt ist.

Glycine innerhalb der Glycin-Zipper-Trans­mem­bran­motive im Amyloid-β-Vor­läu­fer­protein (APP) spielen eine zen­trale Rolle bei der mit der Alz­heimer-Krankheit ver­bun­denen Fehl­faltung von Amyloid‑β. APP enthält ins­gesamt vier GxxxG-Motive. Wenn man bedenkt, dass das SARS-CoV-2-Spike-Protein ein Trans­mem­bran­protein ist und dass es fünf GxxxG-Motive in seiner Sequenz enthält,12 wird es äußerst plau­sibel, dass es sich wie ein Prion ver­halten könnte.

Eine der GxxxG-Sequenzen befindet sich innerhalb seiner Mem­bran­fu­si­ons­domäne. Erinnern Sie sich, dass die mRNA-Impf­stoffe mit einer ver­än­derten Sequenz ent­wi­ckelt wurden, die zwei benach­barte Ami­no­säuren in der Fusi­ons­domäne durch ein Paar Pro­linen ersetzt.

Dies geschieht absichtlich, um das Protein zu zwingen, in seinem offenen Zustand zu bleiben und die Fusion mit der Membran zu erschweren. Dies scheint uns ein gefähr­licher Schritt in Richtung Fehl­faltung zu sein, der mög­li­cher­weise zur Pri­onen­krankheit führt …

Eine von J. Bart Classen (2021) ver­öf­fent­lichte Arbeit schlug vor, dass das Spike-Protein in den mRNA-Impf­stoffen pri­onen­ähn­liche Krank­heiten ver­ur­sachen könnte, zum Teil durch seine Fähigkeit, an viele bekannte Pro­teine zu binden und deren Fehl­faltung zu poten­zi­ellen Prionen zu induzieren.

Idrees und Kumar (2021) haben vor­ge­schlagen, dass die S1-Kom­po­nente des Spike-Pro­teins dazu neigt, als funk­tio­nelles Amyloid zu wirken und toxische Aggregate zu bilden … und letztlich zu Neu­ro­de­ge­ne­ration führen kann.“

Zusam­men­fassend lässt sich also sagen, dass die COVID-19-Impf­stoffe, die Hun­derten von Mil­lionen Men­schen ange­boten werden, Anwei­sungen für Ihren Körper sind, ein toxi­sches Protein zu pro­du­zieren, das schließlich in Ihrer Milz kon­zen­triert wird, von wo aus pri­onen­ähn­liche Pro­tein­an­wei­sungen aus­ge­sandt werden, die zu neu­ro­de­ge­ne­ra­tiven Erkran­kungen führen.

Impf­stoff Heil­mittel kann schlimmer sein als die Krankheit

In ihrer Abhandlung geht Seneff in ihrer Beschreibung des Spike-Pro­teins als Stoff­wech­selgift weit mehr ins Detail. Während ich emp­fehle, Seneffs Arbeit in ihrer Gesamtheit zu lesen, habe ich im Fol­genden die wich­tigsten Abschnitte extra­hiert, beginnend damit, wie das Spike-Protein patho­lo­gische Schäden aus­lösen kann, die zu Lun­gen­schäden sowie Herz- und Gehirn­krank­heiten führen:

„Es zeichnet sich nun das Bild ab, dass SARS-CoV‑2 schwer­wie­gende Aus­wir­kungen auf das Gefäß­system in meh­reren Organen hat, ein­schließlich des Hirn­ge­fäß­systems … In einer Reihe von Arbeiten hat Yui­chiro Suzuki in Zusam­men­arbeit mit anderen Autoren ein starkes Argument dafür vor­gelegt, dass das Spike-Protein allein eine Signal­re­aktion im Gefäß­system mit poten­ziell weit­rei­chenden Folgen ver­ur­sachen kann.

Diese Autoren beob­ach­teten, dass SARS-CoV‑2 in schweren Fällen von COVID-19 signi­fi­kante mor­pho­lo­gische Ver­än­de­rungen der Lun­gen­gefäße ver­ur­sacht … Darüber hinaus zeigten sie, dass die Expo­sition kul­ti­vierter mensch­licher glatter Lun­gen­ar­te­ri­en­mus­kel­zellen gegenüber der SARS-CoV-2-Spike-Protein-S1-Unter­einheit aus­reicht, um die Zell­si­gna­li­sierung ohne die übrigen Virus­kom­po­nenten zu fördern.

Fol­ge­ar­beiten zeigten, dass die S1-Unter­einheit des Spike-Pro­teins ACE2 unter­drückt, was zu einem Zustand führt, der der pul­mo­nalen arte­ri­ellen Hyper­tonie (PAH) ähnelt, einer schweren Lun­gen­er­krankung mit sehr hoher Sterb­lichkeit … Die „in vivo-Studien“, auf die sie sich bezogen, … hatten gezeigt, dass die durch das SARS-Coro­na­virus indu­zierte Lun­gen­schä­digung in erster Linie auf die Hemmung von ACE2 durch das SARS-CoV-Spike-Protein zurück­zu­führen war, was zu einem starken Anstieg von Angio­tensin-II führte.

Suzuki et al. (2021) wiesen dar­aufhin expe­ri­mentell nach, dass die S1-Kom­po­nente des SARS-CoV-2-Virus in nied­riger Kon­zen­tration … den MEK/ER­K/MAPK-Signalweg akti­viert, um das Zell­wachstum zu fördern. Sie spe­ku­lierten, dass diese Effekte nicht auf die Lun­gen­vasku­latur beschränkt sind.

Die im Herz­ge­fäß­system aus­ge­löste Signal­kaskade würde eine koronare Herz­krankheit ver­ur­sachen, und eine Akti­vierung im Gehirn könnte zu einem Schlag­anfall führen. Auch ein sys­te­mi­scher Blut­hoch­druck wäre vor­her­sehbar. Sie stellten die Hypo­these auf, dass diese Fähigkeit des Spike-Pro­teins, pul­monale arte­rielle Hyper­tonie zu fördern, Pati­enten, die sich von SARS-CoV‑2 erholen, dazu prä­dis­po­nieren könnte, später eine rechts­ven­tri­kuläre Herz­in­suf­fi­zienz zu entwickeln.

Darüber hinaus schlugen sie vor, dass ein ähn­licher Effekt als Reaktion auf die mRNA-Impf­stoffe auf­treten könnte, und sie warnten vor mög­lichen Lang­zeit­folgen sowohl für Kinder als auch für Erwachsene, die COVID-19-Impf­stoffe auf Basis des Spike-Pro­teins erhielten.

Eine inter­es­sante Studie von Lei et. al. (2021) fand heraus, dass Pseu­do­viren – Kugeln, die mit dem SARS-CoV-2-S1-Protein deko­riert sind, denen aber jeg­liche virale DNA in ihrem Kern fehlt – sowohl in den Arterien als auch in der Lunge von Mäusen, die intra­t­ra­cheal expo­niert wurden, Ent­zün­dungen und Schäden verursachten.

Anschließend setzten sie gesunde mensch­liche Endo­thel­zellen den­selben Pseu­do­virus-Par­tikeln aus. Die Bindung dieser Par­tikel an endo­the­liale ACE2-Rezep­toren führte zu mito­chon­drialer Schä­digung und Frag­men­tierung in diesen Endo­thel­zellen, was zu den cha­rak­te­ris­ti­schen patho­lo­gi­schen Ver­än­de­rungen in dem asso­zi­ierten Gewebe führte.

Diese Studie macht deutlich, dass das Spike-Protein allein, ohne Asso­ziation mit dem Rest des viralen Genoms, aus­reicht, um die mit COVID-19 asso­zi­ierten Endo­thel­schäden zu ver­ur­sachen. Die Impli­ka­tionen für Impf­stoffe, die Zellen zur Her­stellung des Spike-Pro­teins ver­an­lassen sollen, sind klar und geben offen­sichtlich Anlass zur Sorge.

Kom­mer­zielle Impf­stoffe sind nicht so „sauber“ wie Versuchsimpfstoffe

Seneffs Arbeit hebt auch die unbe­kannte Gefahr der Injektion von frag­men­tierter RNA hervor, die im kom­mer­ziell her­ge­stellten Impf­stoff von Pfizer in grö­ßerer Menge gefunden wurde als in dem Impf­stoff, der in den ersten Studien ver­wendet wurde:

„Der EMA Public Assessment Report … beschreibt detail­liert eine Über­prüfung des [Pfizer-]Herstellungsprozesses … Eine besorg­nis­er­re­gende Ent­hüllung ist das Vor­han­densein von ‚frag­men­tierten Spezies‘ von RNA in der Injek­ti­ons­lösung. Dabei handelt es sich um RNA-Frag­mente, die aus einer frühen Been­digung des Tran­skrip­ti­ons­pro­zesses von der DNA-Vorlage stammen.

Diese Frag­mente würden, wenn sie von der Zelle nach der Injektion über­setzt werden, unvoll­ständige Spike-Pro­teine erzeugen, was wie­derum zu einer ver­än­derten und unvor­her­seh­baren drei­di­men­sio­nalen Struktur und einer phy­sio­lo­gi­schen Aus­wirkung führt, die im besten Fall neutral und im schlimmsten Fall schädlich für die zel­luläre Funktion ist.

In den kom­mer­ziell her­ge­stellten Pro­dukten wurden wesentlich mehr dieser frag­men­tierten RNA-Formen gefunden als in den Pro­dukten, die in kli­ni­schen Studien ver­wendet wurden. Letztere wurden über einen viel strenger kon­trol­lierten Her­stel­lungs­prozess produziert …

Wir behaupten zwar nicht, dass Nicht-Spike-Pro­teine, die aus frag­men­tierter RNA erzeugt werden, fehl­ge­faltet oder ander­weitig patho­lo­gisch wären, aber wir glauben, dass sie zumindest zu dem zel­lu­lären Stress bei­tragen würden, der Prion-asso­zi­ierte Kon­for­ma­ti­ons­än­de­rungen des vor­han­denen Spike-Pro­teins fördert.“

Mehr Infor­ma­tionen

Seneff und ich behandeln noch viel mehr, als ich in diesem Artikel behandelt habe, ein­schließlich der Frage, wie die Impf­stoffe durch mole­kulare Mimikry Auto­im­mun­pro­bleme aus­lösen können. Dazu gehören Dinge wie Zöliakie, Hash­imoto-Thy­reo­iditis und Lupus. Wenn Sie also JEDES Interesse haben, mehr über diesen Impf­stoff zu erfahren, emp­fehle ich Ihnen dringend, sich das gesamte Video anzusehen.

Wir dis­ku­tieren auch, wie die Schüsse ver­ur­sachen idio­pa­thische throm­bo­zy­to­pe­nische Purpura (ITP), eine seltene Blut­krankheit, in denen Sie am Ende mit Blut­ge­rinnseln, ein Rückgang der Throm­bo­zy­tenzahl und Blu­tungen, alle zur gleichen Zeit.

Lesen Sie sich auch unbe­dingt Seneffs Artikel „Worse Than The Disease: Reviewing Some Pos­sible Unin­tended Con­se­quences of mRNA Vac­cines Against COVID-19“, ver­öf­fent­licht im Inter­na­tional Journal of Vaccine Theory, Practice and Research.

Wie kann man sich vor dem Impf­stoff oder der Expo­sition gegenüber den Geimpften schützen?

Das ist in der Tat die Frage des Tages. Wir haben über die Aus­scheidung des Impf­stoffs gesprochen. Offen­sichtlich scheidet der Impf­stoff keine klas­si­schen Viruspar­tikel aus, aber er kann leicht dazu führen, dass Men­schen Spike-Pro­teine aus­scheiden, und es sind diese Spike-Pro­teine, die genauso viel Schaden anrichten können wie das Virus.

Obwohl Seneffs Arbeit nicht tief in Lösungen ein­taucht, liefert sie einen wich­tigen Hinweis, nämlich dass Ihr Körper die Fähigkeit hat, viele dieser Pro­bleme durch einen Prozess namens Auto­phagie zu lösen. Dies ist der Prozess der Ent­fernung von beschä­digten Pro­teinen in Ihrem Körper.

Eine effektive Stra­tegie, die die Auto­phagie hoch­re­gu­liert, ist peri­odi­sches Fasten oder zeitlich begrenztes Essen. Die meisten Men­schen essen mehr als 12 Stunden pro Tag. Eine schritt­weise Redu­zierung auf ein sechs- bis acht­stün­diges Zeit­fenster wird Ihre meta­bo­lische Fle­xi­bi­lität radikal ver­bessern und die Insu­lin­re­sistenz verringern.

Eine weitere nütz­liche Praxis ist die Sau­n­athe­rapie, die Hit­ze­s­chock­pro­teine hoch­re­gu­liert. Ich habe dies in frü­heren Artikeln aus­führlich besprochen. Hit­ze­s­chock­pro­teine wirken, indem sie fehl­ge­faltete Pro­teine wieder falten. Sie mar­kieren auch beschä­digte Pro­teine und ent­fernen sie gezielt.

Eine weitere wichtige Stra­tegie besteht darin, alle ver­ar­bei­teten pflanz­lichen Öle (Samenöle) zu eli­mi­nieren, was bedeutet, dass man prak­tisch alle ver­ar­bei­teten Lebens­mittel eli­mi­niert, da sie mit ihnen belastet sind. Samenöle werden die mito­chon­driale Ener­gie­pro­duktion radikal beein­träch­tigen, den oxi­da­tiven Stress erhöhen und Ihr Immun­system schädigen.

Samenöle ent­halten wahr­scheinlich auch Gly­phosat, da es bei den Pflanzen, die sie pro­du­zieren, stark ein­ge­setzt wird. Natürlich ist es wichtig, eine Gly­phosat-Kon­ta­mi­nation in all Ihren Lebens­mitteln zu ver­meiden, was Sie mini­mieren können, indem Sie nur zer­ti­fi­zierte Bio-Lebens­mittel kaufen.

Schließlich wollen Sie Ihr ange­bo­renes Immun­system opti­mieren, und eine der besten Mög­lich­keiten, dies zu tun, ist, sich im Bade­anzug aus­rei­chend der Sonne aus­zu­setzen, damit Ihr Vit­amin­spiegel 60 bis 80 ng/ml (100 bis 150 nmol/l) erreicht.

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Quelle: pravda-tv.com