Verschwörungen, Enthüllungen & Unglaubliches

Exklusiv: “Extreme Grausamkeit” – Okkult-Morde & Fakten – Teil 2

19. Juli 2021

Niemand kann mehr sagen, dass Menschen keine okkult-satanistischen, rituellen oder kultisch-religiös motivierten Kapitalverbrechen verüben, dass Ritualmorde gar ein »Fake« seien!  Diejenigen, die das behaupten, sind die eigentlichen »Verschwörungstheoretiker« und »Verharmloser!«

1998, Italien:

Mitglieder der Le Bestie di Satana (Die Bestien des Satans) ermorden bei einer Schwarzen Messe in einem abgelegenen Wald bei Varese ein junges Paar.

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Die jugendlichen Opfer (16 und 19 Jahre alt) haben bei dem Ritual ein offenes Grab gesehen und erkannt, dass sie selbst sterben sollten. Mit achtzig Hammerschlägen und sechzig Messerstichen werden sie regelrecht »geschlachtet«, dem »Herrn der Finsternis« geopfert.

»Wir haben das Mädchen getötet, weil sie für uns die Muttergottes verkörpert«, erklärt einer der Satanisten. Der Junge wäre eine Art Engel oder Christus gewesen.

Die Staatsanwaltschaft bringt weitere rätselhafte Todesfälle mit der Satansgruppe in Verbindung. Tatsächlich, so stellt sich heraus, sind sie für vier zwischen 1998 und 2004 begangene »Ritualmorde« verantwortlich.

Ganz Italien ist über die Satanisten entsetzt.

Erst sieben Jahre später, Anfang 2005, wird der Anführer der Bestien Satans zu dreißig Jahren, seine Komplizin zu vierundzwanzig Jahren und ein anderer zu sechzehn Jahren Haft verurteilt. (513)

1999, Finnland:

Im August stehen Anhänger eines Satanskultes wegen Mordes, Folter, Leichenschändung und Kannibalismus vor Gericht. Es sei das grausamste Verbrechen der finnischen Rechtsgeschichte, berichten die Medien.

Die Satanisten haben ihr Opfer systematisch und brutal gefoltert, getötet, die Leiche zerstückelt und Teile davon gegessen.

Ein 24-Jähriger wird zu einer lebenslangen Haftstrafe, eine 17-Jährige zu über acht Jahren und ein weiterer Tatbeteiligter zu drei Jahren Haft (wegen schwerer Körperverletzung) verurteilt.

Das Gericht verfügt, dass wegen der extremen Grausamkeit der Tat alle Gerichtsakten für vierzig Jahre unter Verschluss bleiben. (516)

1999, Polen:

Bei einer Satansmesse im schlesischen (südpolnischen) Ruda Slaska töten zwei Teufelsanbeter einen 18-jährigen Jungen und ein 19-jähriges Mädchen in einem ehemaligen deutschen Bunker. Die Wände sind mit satanistischen Symbolen beschmiert.

Die Leichen werden in Brand gesteckt, so dass ihre Körper Brand- und Stichverletzungen aufweisen.

Ein Polizeibeamter, der als einer der Ersten den Tatort des Ritualmordes aufsucht, spricht später davon, dass der Raum wie ein »großer Schlachthof« aussah.

Wegen »rituellen Doppelmordes« wird einer der Satanisten, der keine Reue zeigt, zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe, der andere zu fünfundzwanzig Jahren Haft verurteilt. (518)

2001, England:

Mitten im Londoner Theaterviertel »opfert« der 52-jährige Satanist Edward Crowley mit dreißig Messerstichen einen Zwölfjährigen.

Touristen, Straßenkünstler und Passanten sehen zunächst tatenlos zu. Als einige eingreifen, ist es bereits zu spät.

Crowley heißt mit Geburtsnamen Henry Bibby und hat den Namen seines berüchtigten Vorbilds Aleister (Edward) Crowley angenommen, den Begründer des Neosatanismus.

Er ist überzeugt davon bei der grausigen Tat im Auftrag dunkler Mächte zu handeln, kündigte den »Ritualmord« sogar schriftlich an.

Der Satanist wird zu einer lebenslangen Haft verurteilt. (526)

2008, Russland: 

Ein brutaler Ritualmord erschüttert das Land: Neun Satanisten erstechen vier Jugendliche im Namen des Teufels. Sie schneiden den Opfern die Herzen heraus, essen Leichenteile und werfen die Überreste in ein Feuer. Bei den Opfern handelt es sich um die 16-jährige Vary K. und die 17-jährige Anya G.

Die Teufelsjünger sollen, so wird vermutet, Opfer für das Aufnahmeritual eines neuen Mitgliedes benötigt haben. Nachdem Vary und Anya auf einer Party betrunken gemacht und in ein nahes Waldstück gelockt werden, zieht sich das Neumitglied, die 18-jährige Ksenia K., nackt aus.

Dann bringen die Satanisten Vary und Anya um, schneiden ihnen die Herzen aus dem Leib und sammeln ihr Blut. Schließlich übergießen sie Ksenias nackten Körper damit und rufen Satan an. Von da an gehört sie zum Kult mit dem neuen Namen »Kara« (»Bestrafung«).

Ein Polizeisprecher erklärt: »Sie (die Satanisten/GG) führten die Morde aus, um damit gleichzeitig eine Einführungszeremonie durchzuführen.«

Doch dabei bleibt es nicht. Bereits einen Tag später werden der 16-jährige Andrej S. und das Mädchen Oli P. getötet. Die Teufelsanbeter fügen ihnen exakt 666 Messerstiche zu. Danach zerstückeln sie die Leichen, rösten die Fleischstücke im Feuer und verspeisen diese. Die Reste werden in Gräbern versteckt, die sie mit umgedrehten Kreuzen kennzeichnen.

Schließlich kommen die Ermittler den Satanisten durch abgehörte Telefonate auf die Spur. (579)

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Quellen:

(513) Vgl. „Die Bestien des Satans“ in: Kath.Net – Katholischer Nachrichtendienst v. 26. Februar 2005 (www.kath.net/detail.php?id=9825)/Zugriff: 09.03.05///„Italien will strenge Gesetze gegen satanische Sekten erlassen“ in: Livenet.CH, 09.03.05 (www.livenet.ch/www/inex.php/D/print/196/16900/ (Zugriff: 09.03.05)/“Menschen geopfert! 24 Jahre Knast für diese Teufelsanbeterin!“ in: Bild v. 2. Februar 2006///“Italien ist entsetzt über brutale Satanisten“ in: Stuttgarter Zeitung v. 02. Februar 2006

(516) Vgl. „Junge Satanisten wegen Folter, Mord und Kannibalismus vor Gericht“ in: dpa-Meldung v. 18. März 1999/Rainer Fromm: Satanismus in Deutschland, München 2003, S. 21

(518) Vgl. „Zwei Tote bei schwarzer Messe“ in: Schwäbische Zeitung v. 5. März 1999///“Menschenopfer für den Satan“ in: Taz v. 04. April 2000///Rainer Fromm: Satanismus in Deutschland, München 2003, S. 21, 22

(526) Vgl. „Satanist opferte Buben“ in: Zollernalb-Kurier v. 14. Februar 2001///“Satanist bekommt lebenslänglich – Mord an zwölfjährigem Schüler schockiert England“ in: Mannheimer Morgen v. 14. Februar 2001

(579) Vgl. „Teufelsanbeter töten wir Jugendliche“ in: Welt.de v. 17. September 2008 (https://www.welt.de/vermischtes/article2458403/Teufelsanbeter-toeten-vier-Jugendliche.html)/Zugriff: 22.10.20


Guido Grandt – Dieser Beitrag erschien zuerst auf dem Blog des Autors www.guidograndt.de