»Wir erzeugen Kil­ler­viren, die Men­schen anstecken können« — Hunter Biden ver­diente an der Corona-For­schung mit

Das Medi­zin­journal »The Lancet« hat eine nach­träg­liche Klar­stellung zu den Ver­bin­dungen des Corona-For­schers Peter Daszak zum Wuhan Labor nach­ge­reicht. »Fle­der­mausfrau« Shi Zhengli ver­tuschte Ver­bin­dungen zum Corona-Aus­bruch. Und die Firma des Prä­si­den­ten­sohnes Hunter Biden finan­zierte die Corona-For­schung in Wuhan.

Peter Daszak von der EcoHealth Alliance war feder­führend bei dem »offenen Brief« im Lancet am 17.2.2020, unter Betei­ligung der »Coro­na­päpste« Dr. Christian Drosten und  Dr. Anthony Fauci, bei dem ein mög­licher Labo­r­ur­sprung des SARS-Cov‑2 Virus ohne Belege als “Ver­schwö­rungs­theorie” dif­fa­miert wurde. Ein Jahr lang wurde dar­aufhin die Labo­r­ur­sprungs­theorie aus allen Medien und sozialen Netzen weg­zen­siert (Freie Welt berichtete). Nun gab der Lancet eine nach­träg­liche Klar­stellung heraus, nach der es »Inter­es­sens­kon­flikte« seitens Daszak gab, die nicht benannt worden waren.

Daszaks EcoHealth Alliance hat die For­schung der »Fle­der­mausfrau« an künstlich ver­stärkten Coro­na­viren mit min­destens 600.000 $ US Steu­er­gelder von der Gesund­heits­be­hörde NIAID des Anthony Fauci finan­ziert. Daszak habe sich nun von der Covid-19 Kom­mission des Lancet zurück­ge­zogen, so das Fach­journal. Daszak ist nun eben­falls von der WHO-Kom­mission zu den Ursprüngen der Corona-Pan­demie beur­laubt, so die Daily Mail.

Daszaks For­schungs­part­nerin, die »Fle­der­mausfrau« Shi Zhengli vom Wuhan Institut für Viro­logie (WIV), forschte seit 2012 an Proben aus einem Kup­fer­bergwerk in Mojiang, Provinz Yunnan, nachdem sechs Arbeiter dort schwer erkrankten und drei von ihnen starben. Diese Proben ent­hielten u.a. den engsten bekannten, natürlich auf­tre­tenden Ver­wandten des SARS-Cov‑2 Virus. In Shis wis­sen­schaft­lichen Artikeln zu Fle­dermaus-Coro­na­viren, u.a. mit Daszak und seinem Kol­legen Dr. Ralph Baric, wurde die Her­kunft des Mojiang Virus jedoch scheinbar bewusst ver­schleiert, wie das Wall Street Journal berichtet.

2016 erklärte Daszak in einem Vortrag an der New York Academy of Medicine, wie seine »chi­ne­si­schen Kol­legen« durch Labor­ma­ni­pu­lation »Kil­ler­viren« her­stellen: »Ich habe diese Arbeit nicht gemacht, sondern meine chi­ne­si­schen Kol­legen. Man erschafft Pseu­do­par­tikel, durch Ein­fügen von Spike-Pro­teinen, um sie bei Men­schen anste­ckender zu machen… Mit jedem Schritt der Mani­pu­lation wird das Virus immer anste­ckender bei Men­schen. Wir erzeugen eine kleine Anzahl Viren, die wie Killer aussehen.«

In einem Interview mit Dr. Vincent Raca­niello der Columbia Uni­versity aus dem Jahr 2019 hatte Daszak eben­falls zur Kenntnis genommen, mit Dr. Ralph Baric sog. »Gain of Function« (Funk­ti­ons­gewinn) For­schung unter­nommen zu haben. »Gain of Function« For­schung ist stark umstritten, da sie von Bio­waf­fen­for­schung kaum zu unter­scheiden ist.

Eine Virus-Datenbank aus Wuhan wurde »aus uner­klär­lichen Gründen« im Juni 2020 von Servern der US-Gesund­heits­be­hörde NIH gelöscht, so der For­scher Dr. Jesse Bloom aus Seattle. Bloom habe jedoch die Daten von 13 Coro­na­vi­rus­teilen von Google Cloud rekon­stru­ieren können, die darauf hin­deuten, dass das SARS-Cov‑2 Virus bereits länger in Wuhan vor­handen war, als die ersten Corona-Fälle im Dezember 2019 auf dem Huanan Tier­markt auftraten.

Der skan­dal­ge­plagte Sohn des US-Prä­si­denten Hunter Biden ist mit seiner Invest­ment­firma Rosemont Seneca Tech­nology Partners (RSTP) an der Firma Meta­biota beteiligt, und lie­ferte 30 Mil­lionen $ Start­fi­nan­zierung, berichtet Natalie Winters auf National Pulse. Meta­biota aus San Fran­cisco hat sich zum Ziel gesetzt, anste­ckende Krank­heiten auf­zu­spüren, zu beob­achten und zu ana­ly­sieren. Seit 2014 arbeitet Meta­biota mit Daszaks EcoHealth Alliance und Shi Zhengli vom Wuhan Institut für Viro­logie an Fle­dermaus-Coro­na­for­schung zusammen, als Teil des Seu­chen­schutz­pro­gramms »PREDICT« der US-Ent­wick­lungs­hilfe USAID.

For­scher der EcoHealth Alliance und Meta­biota arbei­teten u.a. an Studien zum Thema «Wie man sicher mit Fle­der­mäusen leben kann« und zu anste­ckenden Corio­na­viren auf Lebendtiermärkten.

Im April 2021 kün­digte Prä­sident Joe Bidens USAID ein neues steu­er­fi­nan­ziertes Pro­gramm zur Pan­de­mie­ver­meidung an, in Zusam­men­arbeit mit Daszaks EcoHealth Alliance und Meta­biota. Der Vater erteilt also der Fir­men­be­tei­ligung des Sohnes Auf­träge, um mit der Firma zusammen zu arbeiten, die am Ursprung der Corona-Pan­demie zu stehen scheint.


Quelle: freiewelt.net