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Ende der Impfsaga? Pathologen decken auf: Ein Drittel der nach Impfung Verstorbenen starben nachweislich durch die Impfung (+Videos)

23. September 2021

Am Montag, den 20. September, stellten anerkannte Pathologen ihre Ergebnisse der Obduktion von zehn Menschen vor, die nach einer Covid-19 Impfung verstorben waren. Prof. Dr. Arne Burkhardt und Prof. Dr. Walter Lang bestätigten in einer dreistündigen Konferenz das, was Prof. Dr. Walter Schirmacher bereits bei 40 Obduktionen von „im zeitlichen Zusammenhang mit einer Covid-Impfung“ festgestellt hat: Ungefähr bei einem Drittel der Leichname war eindeutig die Impfung die Todesursache. Überdies wird in der Konferenz das Thema der seltsamen Bestandteile der Impfung erörtert.

Zensurmaschine Youtube kennt keine Grenze mehr

Die Tatsache, dass hier mehrere namhafte und unangreifbare Fachleute eindeutige, wissenschaftlich belegbare und nach allen Regeln der medizinischen Kunst erarbeitete Ergebnisse erläutern und vorstellen, hindert Youtube allerdings nicht daran, das Video sofort zu löschen. Offenbar genau deswegen, WEIL es für die gesamte Menschheit ungeheuer wichtig ist und die Rettung von Milliarden an Leben sein könnte. Mehr muss man dazu nicht sagen.

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Natürlich bilden sich deshalb auch alternative, freie Videoplattformen, wie „Odyssee“, die diese Ergebnisse (vorerst) unerreichbar für die gnadenlose Zensur veröffentlichen. Hier eine Zusammenfassung der dreieinhalb Stunden langen Pathologie-Konferenz in eineinhalb Stunden:

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Die Pathologen werden mit ihren gesamten Meriten vorgestellt, so dass man versteht, dass hier keine windigen Verschwörungstheoretiker sitzen, die ein bisschen herumorakeln.

Hochqualifizierte Pathologen entdecken Erschreckendes

Die zwei Pathologen aus Reutlingen hatten monatelang zusammen Gewebeproben der nach Impfung verstorbenen über 50Jährigen untersucht. Die Proben erhielten sie von Rechtsmedizinern und anderen Pathologen. Laut den Angaben von Prof. Dr. Burkhardt und Prof. Dr. Lang handelte es sich um folgende Personen, deren Leichname untersucht wurden:

  • 72-Jährige, 31 Tage nach 1. Comirnaty-Impfung verstorben
  • 82-Jährige, 37 Tage nach 2. Moderna-Impfung verstorben
  • 95-Jährige, 68 Tage nach 2. Moderna-Impfung verstorben
  • 73-Jährige, unbekannter Zeitverlauf nach erster Comirnaty-Impfung verstorben
  • 54-Jähriger, 65 Tage nach erster Janssen-Impfung verstorben
  • 55-Jährige, 11 Tage nach zweiter Pfizer/BionTech-Impfung verstorben
  • 56-Jähriger, 8 Tage nach Comirnaty-Impfung verstorben
  • 80-Jähriger, 37 Tage nach Pfizer-Biontech-Impfung verstorben
  • 89-Jährige, 6 Monate nach zweiter Impfung verstorben, Impfstoff unbekannt
  • 62-Jähriger, 20 Tage nach Impfung verstorben, Impfstoff und Menge der Dosis unbekannt

Multiple Gefäßschäden und Lymphozyten-Amok in allen Organen

Die Ergebnisse der Untersuchung wurden durch zwei weitere Pathologen überprüft. Man hat also alles penibel durchgeführt und sich der Ergebnisse und mehrfach durch Überprüfung durch Dritte versichert. Bei der Hälfte der Toten befinden die Pathologen einen direkten Zusammenhang zwischen Impfung und Tod des Impflings als sehr wahrscheinlich, zwei weitere als wahrscheinlich. Zwei Fälle könnten eher zufällig zeitlich mit der Impfung zusammengetroffen sein und werden als „unklar“ eingestuft, ein Fall ist noch nicht ausgewertet worden.

Gefunden wurden unter anderem starke Veränderungen im Blutbild, an den Gefäßen, Herzmuskelentzündungen und Herztod, zusammen mit Blutverklumpungen, Entzündungen und Gefäßveränderungen und auch Veränderungen im Bereich der Lunge bis hin zum Lungeninfarkt. Zu diesen Befunden wurden auch Gewebeschnitte und Mikroskop-Fotoaufnahmen präsentiert. So können auch Fachleute diese Befunde sehen und einschätzen.

Drei verschiedene Stadien des Blutes bei Covid-Geimpften: Links ein gesundes Blutbild, in dem die roten Blutkörperchen frei schwimmen, in der Mitte beginnen sie nach der Impfung zu verklumpen, das rechte Bild zeigt den ganzen Schaden: Die Blutkörperchen kleben zu „wurmartigen“ Rollen zusammen. Sie bringen keinen Sauerstoff mehr in den Körper. (Screenshot aus der Pathologie-Konferenz)

Im Ergebnis sehen die Mediziner den Tod der untersuchten Personen als Folge von geschädigtem Immunsystem (Reduktion der Immunkapazität), damit zusammenhängenden Autoimmunreaktionen, darunter Vaskulitis (die dann auch Organschäden verursacht), Perivaskulitis (Entzündung der äußeren Wandschicht von Arterien und Venen einschließlich des umgebenden Bindegewebes), sehr verbreitet Schäden an den Gefäßwänden (Endothelitis, Entzündung der inneren Zellschicht von Blutgefäßen) und Erythrozyten-„Verklumpung“, ein Zusammenbacken der runden roten Blutkörperchen – meist in Geldrollenform, die den Körper dann nicht mehr mit Sauerstoff versorgen.

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Überdies fanden die Mediziner unter den zehn obduzierten Toten gleich bei dreien davon das Sjögren-Syndrom (Sicca-Syndrom, autoimmune Exokrinopathie), eine äußerst seltene Auto-Immunerkrankung. Dabei sind trockene Augen und ein trockener Mund die typischsten Symptome, dieses Problem kann sich aber auch auf innere Organe erstrecken. Eine Heilung ist nicht möglich.

Prof. Dr. Burkhardt beschreibt das, was er an den Leichnamen diagnostizieren musste, als etwas, wofür ihm „nur ein Begriff“ einfalle: „Lymphozyten-Amok“. Die Lymphozyten fanden sich quer durch den ganzen Körper, in allen Organen, in allen Teilen des Körpers: Nieren, Leber, Gebärmutter – überall griffen die Lymphozyten wütend das eigene Körpergewebe an.

Was zum Teufel ist in den Impfstoffen?

Dass die Japaner in den Impfstoffen irritierenderweise unter anderem Edelstahl gefunden haben, wurde sogar in verschiedenen Mainstreammedien gemeldet. Es handelte sich um Vakzinphiolen, die in Spanien hergestellt wurden. Vorher schon fanden Japanische Prüfer schwarze und rosafarbene Bestandteile und Verunreinigungen, wie zum Beispiel unerklärliche Schwebstoffe in manchen Chargen und wiesen die Impfstoffe zurück.

Die Einlassungen des spanischen Herstellers zu den gefundenen Edelstahlteilchen, diese könnten doch nichts ausmachen – Edelstahl sei ja durchaus bei Implantaten üblich – kommentierte Prof. Burkhardt bitter mit den Worten: „Ich warte nur darauf, dass jemand einmal vor dem Richter sagt: Ich kann den Mann gar nicht erstochen haben, mein Messer war doch aus Edelstahl!“

In Japan werden den verunreinigten Moderna-Impfstoffen schon drei Todesfälle zugeschrieben. Im Astra-Zeneca wurden menschliche Eiweiße nachgewiesen.

Auch feste Fremdkörper schwimmen in den Pfizer-Vakzin-Ampullen herum, die bis zu einem halben Millimeter groß und kantig sein sollen. Hier ein Screenshot aus der Konferenz:

Mikrosko

Mikroskop-Aufnahme eines kantigen Fremdkörpers im Pfizer-Impfstoff (Screenshot PAthologie-Konferenz)

Ein weiteres Phänomen ist, dass der Pfizer Impfstoff, wenn er trocknet, rechtwinklige, kristalline Strukturen bildet. Andere Forscher haben die Bildung solcher rechtwinkligen Kristalle im Blut von Geimpften gefunden. Sie sollen angeblich durch im Impfserum enthaltenes Graphenoxid entstehen.

Kristallähnliche Struktur in getrocknetem Pfizer-Vakzin (Pathologie-Konferenz, Screenshot)

Rätselhaft sind auch solche ganz sauber, wie Perlen auf einer Kette, aufgereihte Teilchen, deren Beschaffenheit und Zweck nicht bekannt ist:

Seltsame, präzise angeordnete Ketten-Strukturen in einem Impfstoff. (Pathologie-Konferenz, Screenshot)

90 Prozent der Impftoten gehen der Statistik „durch die Lappen“

Viele Impftote werden nicht einmal von den Angehörigen mit der Impfung in Zusammenhang gebracht. Die Familien schweigen oft über diesen Zusammenhang, aus Betroffenheit, Trauer oder weil sie nicht wollen, den Verstorbenen in die Öffentlichkeit „zu zerren“. Oder sie trauen sich nicht, die Ärzte anzusprechen. Viele Pathologen, so Prof. Burkhardt verweigerten aber auch trotz der Bitte der Angehörigen eine Obduktion.

Möglicherweise, weil sie ahnen, dass sie dadurch Ärger bekommen könnten?

Die Erfahrung zeigt uns aber auch, dass Geimpfte sehr aggressiv reagieren, wenn die Rede auf Impftote kommt. Die wütende Verteidigung der Impfung und Negierung von Impftoten rührt aber meistens aus einer uneingestandenen Angst, es könnte einen selber auch betreffen. Um diese Angst nicht konkret werden zu lassen und weil es eh zu spät ist, greift man dann den Überbringer der Information an und beschimpft ihn als Querdenker, asozialen Impfverweigerer oder Verschwörungstheoretiker. Dass ein geimpfter Angehöriger durch die Spritze getötet wurde, darf also einfach nicht wahr sein, damit es einen selbst nicht treffen kann. Und so findet der Verstorbene auch keinen Eingang in die Statistik, weil er gar nicht als Impftoter gemeldet wird.

Prof. Dr. Burkhardt schätzt, dass nur ca. 10 Prozent der Impftoten in die Statistik eingehen.

Dem würde schon einmal teilweise dadurch abgeholfen werden, dass der Impfstatus auf dem Totenschein verpflichtend angegeben werden muss. Das ist bisher nicht der Fall – und so kommen diese Fälle auch gar nicht in „Verdacht“ des Impftodes.

Selbst, wenn Angehörige einen vermuteten Impftod melden, kennen wir ja die Reaktion: Der Fall müsse erst untersucht werden, um zu beweisen, dass nicht einfach nur ein zufälliger, zeitlicher Zusammenhang besteht. Ein Impftod kann aber nur durch eine Obduktion wirklich bewiesen werden, und das geschieht nur sehr selten. Nach den Befunden des Heidelberger Pathologen Prof. Dr. Peter Schirmacher an mehreren Dutzend Leichnamen von nach der Impfung Verstorbenen, sind davon 30-40 Prozent ursächlich an der Impfung selbst gestorben.

Was das für den tatsächlichen Todeszoll der an der Impfung gestorbenen Menschen in Europa und der Welt bedeuten würde, wenn sich diese Zahl bewahrheitet, ist unvorstellbar und grauenvoll.

Prof. Dr. Burkhardt sagte zusammenfassend, wie die Situation sich tatsächlich darstellt: „Politiker sagen zwar: Wer sich nicht impfen lassen will, muss die Konsequenzen tragen, jedoch müssen auch alle, die sich impfen lassen, die Konsequenzen tragen.“

Und es scheint, dass diese noch sehr viel schlimmer sind, zumal es sich bei den Impftoten „nur“ um Opfer der sofortigen Nebenwirkungen handelt. Die Langzeitfolgen der neuartigen, experimentellen Covid-Impfungen sind überhaupt noch nicht bekannt.

Hier ist die Pathologie-Konferenz noch einmal in der vollen Länge von über dreieinhalb Stunden anzusehen.