Verschwörungen, Enthüllungen & Unglaubliches

Macht-to-go – Warum sich Denunzianten so gut in ihrer Rolle finden

7. September 2021

„Halten Sie Abstand!“ – So wird man seit geraumer Zeit ab und zu mal im Supermarkt oder anderswo angefahren, wenn man es gedankenversunken und in unterbewusst-sehnsuchtsvollem Schwelgen und in Erinnerungen an gar nicht sooo ferne Erinnerungen, wieder einmal gewagt hat, einem Mitmenschen näher als 1 Meter nahe zu kommen.

„Würden Sie bitte Abstand halten!“ – Wenn das kommt, kann ich ja noch höflich bleiben, aber ehrlich, neulich bei der ersten Version musste ich schallend loslachen. Ein gestandener Mann, so um die 60 Jahre alt, sah sympathisch aus, stand vor mir in der Schlange. Ich stand ca. 1 Meter von ihm entfernt, als er mir etwas durch seine Maske zunuschelte, was ich nicht verstand (wegen der Maske), und mich deshalb ihm etwas entgegenkommend vornüber beugte und fragend schaute. „Halten Sie ABSTAND!“ fauchte es da ganz und gar nicht freundlich mir entgegen.

Normalerweise hat sich bei mir innerhalb der letzten Monate an dieser Stelle ein kleiner Tsunami an angestauter Aggression entladen und ich hätte ihm möglicherweise ein „Zu Ihnen? IMMER gern!“ entgegengeschmettert.  Aber ich musste lachen. So sehr, dass mir fast die Maske vom Gesicht fiel.

Ich sagte diesem Herrn: „Sie sollten sich mal schlau machen, was hier WIRKLICH gerade abgeht.“, und stellte mich wieder auf meine Ausgangsposition, während er noch etwas von „Sie kennen die Regeln!“ brummelte und einen Platz weiter vorrückte.

„Wie schade!“, dachte ich. Der Mann sah wirklich intelligent, sympathisch und interessant aus. Warum in aller Welt machen so viele da einfach mit, ohne nachzudenken? Und da kam mir ein Gedanke: Ich erinnerte mich an diverse Situationen im Supermarkt, in denen ich von Menschen „50 Jahre aufwärts“ angegangen wurde – teilweise an der Kasse („Abstand halten!“), teilweise an der Brötchen-Theke („Handschuhe benutzen!“), manchmal außerhalb in der Fußgängerzone. Merkwürdigerweise nie im Bus oder im Zug. Mir kam unangenehm deutlich in Erinnerung, mit welch erzieherischem Unterton diese Worte mir entgegengeschleudert wurden.

Dann neulich in der Sauna: Jede Sauna hatte vor der Türe ein Schild stehen, auf dem stand, dass nur soundso viele Personen gleichzeitig dort hinein dürften (ungefähr 20% der Normalauslastung von „Vorcorona“), und für jede Person war dort eine kleine Holzfigur, die man mitnehmen musste, wenn man die Sauna betrat, die man beim Verlassen der Sauna wieder abstellen musste.

Nun gab es einige Gäste (mich eingeschlossen), die dieses Spiel aus Routine der vergangenen Jahre nicht gleich durchschauten und ohne Figur eintraten. Sie können sich denken, was dann passierte. Es gab da immer ein oder zwei, die in der Sauna saßen und mit Argusaugen darüber wachten, wer da wie als wievielter eintrat und sofort jedermann darauf aufmerksam machten, dass hier eine Figur fehlte oder die Sauna nun aber wirklich voll besetzt sei.

Diese aggressive Stimmung der Saunablockwarte schlug sich negativ auf meinen Gemütszustand nieder und dieser Besuch war dementsprechend dann auch überhaupt nicht entspannend. Ständig musste man nun sogar dort darauf aufpassen, auf gar keinen Fall irgendjemandem zu nahe zu kommen, irgendeine Regel zu verletzen und auf gar keinen Fall irgendwie negativ aufzufallen.

Und da erschien es mir auf einmal klar vor Augen:
Jeder dieser Menschen, die da als freiwillige Blockwarte agieren, hatte durch Corona endlich ein kleines bisschen „Macht-to-go“ in seinen Händen. Endlich konnte er oder sie mal anderen sagen, wo es lang geht. Macht ausüben, Überlegenheit, „auf der richtigen Seite stehen“ und mit dem Bewusstsein, dass einem niemand etwas anhaben könnte, weil dieses Spiel ja selbst von ganz oben in der Regierung betrieben wird. Auf diese Weise konnte sich jeder Gefrustete noch mal schnell auf Kosten anderer entladen und fühlte sich dabei nicht nur im Recht, sondern gar in der Pflicht, selbiges zu tun. „Zum Wohle des Großen Ganzen“ – „um der Gesellschaft zu dienen“

Was für ein Jammer! Wenn ich mir vorstelle (und ich wünschte, auch diese Leute würden sich dessen bewusst werden), was es für unser gesellschaftliches Zusammenleben bedeutet, wenn das so weitergeht und sich so etabliert und hält – gruselig. Längst sind wir in einem Stadium der gegenseitigen Überwachung angelangt. STASI, GESTAPO, Worte aus der Vergangenheit, die uns normalerweise vor Augen halten, wie es NICHT werden soll, sind nun vollkommen aus dem Gedächtnis gestrichen und es wird munter „zum Wohle aller“ auf Einhaltung selbst der widersprüchlichsten Regeln gepocht und auf jeden verbal (oder sogar richtig) eingeprügelt, der anders denkt. „Geimpfte müssen eine Maske tragen, weil sie das Virus doch weitertragen können!“
„Geimpfte müssen sich nicht mehr testen lassen, weil sie nicht mehr ansteckend sind.“

Aaaaaha… Und es geht noch weiter! Sie erinnern sich an die Versuche, in denen Studenten anderen Menschen Stromstöße geben sollten auf Geheiß eines anderen? Bis hin zur tödlichen Dosis?

„Das Milgram-Experiment ist ein erstmals 1961 in New Haven durchgeführtes psychologisches Experiment, das von dem Psychologen Stanley Milgram entwickelt wurde, um die Bereitschaft durchschnittlicher Personen zu testen, autoritären Anweisungen auch dann Folge zu leisten, wenn sie in direktem Widerspruch zu ihrem Gewissen stehen. Der Versuch bestand darin, dass ein „Lehrer“ nach Anweisungen eines „Versuchsleiters“ einem „Schüler“ bei Fehlern elektrische Schläge versetzen und deren Intensität nach jedem weiteren Fehler erhöhen sollte. Sowohl die „Versuchsleiter“ als auch die „Schüler“ waren Schauspieler und die Stromschläge erfolgten nicht real. Dies blieb den eigentlichen Versuchspersonen, den „Lehrern“, jedoch verborgen, so dass sie davon ausgehen mussten, den „Schülern“ echte Schmerzen zuzufügen!“ 

Wir sind nun an einer Stelle unseres gesellschaftlichen Zusammenlebens angelangt, in der manch einer sich genötigt sieht, dem anderen Leid zuzufügen, „einfach nur so“ oder „weil er es nicht anders verdient hat“ oder auch „weil es die Regeln so wollen“. 

Ich war erschüttert, als ich diese Kommentare las. Es ist weit gekommen unter dieser Regierung Merkel.

Die oben zitierten Verfasser sind vermutlich „gegen Rassismus“ und „gegen Rechts“ und „gegen Nazis“, und ich bin überzeugt, sie schreiben die oben abgebildeten Zeilen tatsächlich im besten Gewissen und in der Überzeugung, dass sie der Gesellschaft einen Dienst erweisen wollen, während sie einige Stunden später an irgendeiner Gedenkfeier aus Anlass des Mauerbaus oder Kriegsendes sich gegenseitig zustimmend zunickend mahnend mit erhobenem Zeigefinger und Haupt irgendetwas von „Wehret den Anfängen!“ von sich geben.

WEHRET DEN ANFÄNGEN!

Das ist genau der Satz, den sich jeder JETZT ins Gedächtnis holen muss. Wir sind schon wieder über die Startlinie hinaus. Diesmal nicht nur in Italien und Deutschland, diesmal trifft es die Mehrheit der Welt. Machen wir uns bewusst, dass dieselben Hintergrundmächte wieder und wieder dahinter stehen. Wer dies nicht glauben will, sollte sich mit dem Gedanken vertraut machen, dass „der Mensch auch mal irren kann“.

Zunehmend deutlich entpuppt sich die Schuldbildung eines jeden von uns als lästiger Ballast, den abzuwerfen man sich nicht genug beeilen kann. Zunehmend lästiger wird die Pflicht und Notwendigkeit einer bezahlten Arbeit, da sie jeden von uns daran hindert, sich mit dem wirklich wichtigen Wissen zu beschäftigen, um die Lücken zu füllen, die ein über Bord geworfenes Schulweltbild hinterlässt.

Zunehmend schwieriger wird es, mit dem anerzogenen, tiefenpsychologisch verankerten Selbstbild zurecht zu kommen, das den allermeisten von uns suggeriert hat, die ausgesuchte oder zugewiesene Rolle in der Gesellschaft sei der Kern des ICHs. Denn ein so mit dem eigenen Weltbild verankertes ICH-Verständnis KANN keine Änderung des Weltbildes zulassen, weil dann der Kern des ICHs ins Wanken gerät – was KEIN Unterbewusstsein zulässt. Also muss nun in mühevoller Arbeit zuerst das eigene ICH vom Weltbild entkoppelt werden, um endlich in der Lage zu sein, dieses Weltbild der immer offener zutage tretenden Realität anzupassen.

Die Diskrepanz zwischen dem Schulweltbild, der Rolle des ICHs und der Realität wird immer größer.

Der Spagat zwischen „Nie wieder Nazismus“, „Nein zu Rassimus“, „Jeder Mensch hat das Recht auf freie Meinungsäußerung, auf die Unversehrtheit des eigenen Körpers“ und andererseits den von immer mehr geäußerten radikalen Umgangsvorschlägen mit „Querdenkern“, „rechtsextremen Ungeimpften“ oder „gesellschaftsfeindlichen Impfgegnern“ wird immer größer und unüberbrückbarer. Jeder Einzelne, der so wie hier oben abgebildet schreibt, wird innerlich förmlich zerrissen – und merkt es dabei nicht einmal. Unser soziales Zusammenleben verfault vor unseren Augen!

Und aus diesem Grund habe ich mein Buch für Sie geschrieben!

Mal ehrlich: haben Sie die Zeit, hunderte Bücher zu lesen? Vielleicht schaffen Sie es in 20 Jahren?
Haben Sie die Motivation, sich durch tausenden Quellen zu graben, während andererseits Ihre Kinder mit Ihnen auf den Spielplatz wollen, in den Urlaub, der Haushalt gemacht werden muss, die GEZ gezahlt werden muss, die Krankenversicherung den 1029sten Brief an Sie schreibt, der beantwortet werden muss – „bis vorgestern“? Unser gesellschaftliches System ist nicht darauf ausgerichtet, Ihnen diese Zeit zu lassen. Und auch nicht, Sie dazu zu motivieren, sich mit diesen Dingen zu beschäftigen.

Meine Bücher sind darauf ausgerichtet, Ihnen zeitsparend und in sehr komprimierter Form darzulegen, was Sie wissen sollten, um zu verstehen, was hier gerade vor sich geht.

Und zwar nicht nur auf einer Ebene, die Deutschland betrifft oder die Impfindustrie oder die Hintergrundmächte, die dies alles finanzieren und steuern. Sie haben das Recht auf das Große Gesamtbild! Sie haben das Recht darauf, zu erfahren, in welchem Schlamassel wir hier gerade gemeinsam gelandet sind. Und Sie haben das Recht, dieses Wissen vermittelt zu bekommen, auch wenn Sie eigentlich „gar keine Zeit“ für so etwas haben. Eigentlich wissen Sie ja, dass es wichtig wäre, sich mit diesen Dingen zu beschäftigen, aber „Herrgottnocheins, WANN DENN?“ Glauben Sie mir: Ich weiß GENAU, in welcher Situation Sie da stecken.

Der Alltag ist der größte Feind der Bildung. Und je mehr Regeln im Alltag aufgestellt werden, desto komplizierter wird der Alltag – für alle: für diejenigen, die alle Regeln befolgen sollen, und für diejenigen, die meinen, Sie müssten sich freiwillig oder beruflich mit der Befolgung dieser Regeln befassen.

Wir haben so unfassbar viele Regeln zu befolgen, dass selbst ohne „Corona“ schon genug „Bürokratie“ da war, um uns daran zu hindern, frei und ohne Widerstände unser Wissen zu erweitern. Mit „Corona“ jedoch sind die Alltagssorgen und -Ärgernisse so allgegenwärtig, dass kaum ein klarer, ruhiger Gedanke gefasst werden kann. Selbst wenn Sie meine Bücher nicht lesen, möchte ich doch jeden dazu aufrufen, wenigstens in anderen Quellen nachzuforschen, was hier warum und wieso vor sich geht.

Sollten Sie sich dazu entschließen, meine Bücher zu lesen, verspreche ich Ihnen dazu hier und jetzt:
Alles das, was Sie da lesen, ist in einer Forschungsarbeit über 20 Jahre meines Lebens entstanden, die ich aus den verschiedensten Umständen heraus damit verbringen durfte, konnte, musste, diese Dinge zu erforschen. Ich stand genau wie Sie mit meiner Schulbildung da, von der ich schnell merkte, dass sie mir bei der Beantwortung meiner Fragen nicht weiterhilft. Mehr noch: Ich stellte fest, dass die Beantwortung einiger meiner Fragen gesellschaftlich nicht erwünscht war, da alleine schon die Fragestellung den Fragestellenden in den Verdacht stellte, irgendwie „rechts“ oder „gegen“ oder „anti“ zu sein.

Und bevor ich anfing, das erste Buch zu schreiben, wusste ich nicht, zu welcher Erkenntnis es mich führen würde. Hätte ich es gewusst – ich hätte es möglicherweise nicht weiterverfolgt, aus Befangenheit. In den Büchern finden Sie Fakten, Fakten, Fakten. Allesamt totgeschwiegen und im gesellschaftlichen Konsens als „nicht weiter zu hinterfragen“ abgelegt. Warum? Von wem ausgehend? Seit wann?

Ich dachte früher immer – ein wenig mit schlechtem Gewissen der Gesellschaft gegenüber –, ich hätte im Dritten Reich bestimmt Karriere gemacht. Man sagte mir dies auch nach. Auftreten und Erscheinung waren offenbar ausschlaggebend dazu. Ich war durchaus teilweise einverstanden, war doch die Vorstellung, Teil eines solch machtvollen Apparates zu sein, „interessant“. (Die „dunkle Seite der Macht“…)

Heute, mit dem Blick auf den Staat, in dem wir leben und der nun in Zeiten von Corona sein wahres Antlitz enthüllt hat, weiß ich eines ganz sicher: NIEMALS hätte ich in einem solchen Staat Karriere gemacht – NIEMALS!

WEHRET DEN ANFÄNGEN! – JETZT!

Wie soll ich’s halten künftig?

Mir einen mächtigen Patron entdecken

Und als gemeines Schlinggewächs dem Schaft,

An dem ich aufwärts will, die Rinde lecken?

Durch List empor mich ranken, nicht durch Kraft?

Niemals!

Oder soll ich, wie so viele,

Ein Loblied singen auf gefüllte Taschen,

Soll eines Hofmanns Lächeln mir erhaschen,

Indem ich seinen Narren spiele?

Niemals!

Oder soll ich Kröten schlucken,

Auf allen Vieren kriechen, gleich dem Vieh,

Durch Rutschen wund mir scheuern meine Knie,

Kreuzschmerzen leiden durch beständ’ges Ducken?

Niemals!

Soll ich einem Schäfchen gleichen,

Um selbst mir eins ins Trockene zu bringen?

Soll Honig streun, um Zucker einzustreichen?

Und unermüdlich Weihrauchfässer schwingen?

Niemals! Niemals!

Soll ich als lust’ger Zeitvertreiber

Nach großem Ruhm in kleinem Kreise spähn,

Und eifrig forschen: Werd ich anerkannt?

Hat der und jener lobend mich genannt?

Stets rechnen, stets Besorgnis zeigen,

Bittschriften schreiben, Hintertreppen steigen?

In der Verbrüderung der Dummen

Gefeiert werden als Bannerträger?

Niemals! Niemals! Niemals!

Doch im Lichte der Freiheit schwärmen,

durch die Wälder laufen,

Mit fester Stimme, klarem Falkenblick,

Den Schlapphut übermütig im Genick,

Und je nach Laune reimen oder raufen!

Nur singen, wenn Gesang im Herzen wohnt,

Nicht achtend Geld und Ruhm, mit flottem Schwunge

Arbeiten an der Reise nach dem Mond

Und insgeheim sich sagen: Lieber Junge,

Freu dich an Blumen, Früchten, selbst an Blättern,

Die du von deinem eignen Beet gepflückt!

Wenn dann vielleicht bescheidner Sieg dir glückt,

Dann mußt du nicht ihn teilen mit den Vettern;

Dann darfst du König sein in deinem Reiche,

Statt zu schmarotzen, und dein Schicksal sei,

Wenn du der Buche nachstehst und der Eiche,

Nicht hoch zu wachsen, aber schlank und frei.

(Aus „Cyrano de Bergerac“, Edmond Rostand)