Whist­leb­lower, Gang-Stalking und globale Geheim­dienst-Ver­brechen (+Videos)

In Kürze erscheint mein neues Ent­hül­lungs-Buch „Mein Vater war ein MiB Band 5“. Ich hatte dazu im Vorfeld sehr viele Recherchen betrieben, und im Vorwort erkläre ich kurz, dass ich seit Jahren von bestimmten Geheim­diensten und Geheim­ge­sell­schaften obser­viert und ver­folgt werde. Seit der Ver­öf­fent­li­chung der ersten MiB-Bücher hat sich die Lage ver­schärft, und ich werde seitdem prak­tisch tag­täglich von soge­nannten Gang-Stalkern ver­folgt und belästigt, von denen auch schon David Wilcock, Corey Goode und viele andere Whist­leb­lower berichtet haben. Ich habe mir die Mühe gemacht, die Ent­stehung und die Ziele dieser kri­mi­nellen Geheim­dienst­or­ga­ni­sa­tionen zu erklären, die in das Gang Stalking ver­wi­ckelt sind, denn dahinter ver­birgt sich eine noch viel gefähr­li­chere Agenda, die bald auf die ganze Welt­be­völ­kerung abzielt und mit totaler tech­no­lo­gi­scher Kon­trolle jedes Indi­vi­duums zu tun hat.

Das nun fol­gende Material wurde nichts ins Buch auf­ge­nommen, und deshalb habe ich beschlossen, es in Form von zwei Blog-Artikeln zu bringen, weil es mir ein großes Anliegen ist, vor diesen Gefahren zu warnen, denn zunehmend mehr Men­schen, die bemüht sind, gefähr­liche Wahr­heiten bekannt zu machen, werden von diesen Ver­fol­gungen betroffen sein. Es handelt sich bei diesem soge­nannten Gang-Stalking, um völlig kri­mi­nelle Machen­schaften der außer­ge­richt­lichen Ver­folgung, der bereits viele Men­schen bzw. UFO-Whist­leb­lower zum Opfer gefallen sind.

Ich selbst habe nicht vor, mich davon ein­schüchtern zu lassen, so wie ich das auch in den letzten Jahren nicht getan habe. Wer immer noch glaubt, diese Art der außer­ge­richt­lichen Ver­folgung würde in west­lichen Demo­kratien wie Deutschland, Öster­reich oder der Schweiz nicht exis­tieren, der irrt. Dieses Netzwerk an Stalkern ist inter­na­tional koor­di­niert und den Tätern wird meist Straf­freiheit garan­tiert. Außerdem exis­tieren Ver­träge mit aus­län­di­schen Geheim­diensten, die diesen Orga­ni­sa­tionen bei der ver­deckten Ver­folgung einer Person im Grunde freie Hand lassen – und die Regie­rungen greifen sogar noch unter­stützend dabei ein! Um anderen Betrof­fenen zu helfen, will ich an dieser Stelle kurz die Geschichte des Gang-Stal­kings vor­stellen, damit man eine Vor­stellung erhält, wie diese Maß­nahmen des Geheim­dienst-Terrors funktionieren.

Beginnen möchte ich mit den Schil­de­rungen von Dr. Robert Duncan, einem ehe­ma­ligen Mit­ar­beiter der CIA, im Jahr 2010 ver­öf­fent­lichte er sein aus­führ­liches und erschre­ckendes Buch Project Soul Catcher: Secrets of Cyber and Cyber­netic Warfare Revealed und im Jahr 2014 den zweiten Teil des Werkes mit dem Titel How to Tame a Demon: A short prac­tical guide to orga­nized intimi­dation Stalking, elec­tronic Torture, and Mind Control. In diesen Werken warnt uns der CIA-Experte davor, dass diese Geheim­dienste kyber­ne­tische Gedan­ken­kon­trolle anwenden, um Neuro-Psy­cho­logie als Waffe ein­zu­setzen. Men­schen funk­tio­nieren demnach wie kom­plexe bio­lo­gische Maschinen, die innere Fun­kionen besitzen, die man in geheimen Expe­ri­menten längst ent­schlüsseln konnte. Gedan­ken­kon­trolle und Gehirn­wäsche wurden von Geheim­diensten in den letzten 60 Jahren per­fek­tio­niert, und man kann sich heute damit in die Gedanken eines Men­schen hacken wie in einen Com­puter. Dr. Duncan erklärt, dass das 21. Jahr­hundert das Zeit­alter der spi­ri­tu­ellen Maschinen und der künst­lichen Intel­ligenz sowie der see­len­losen Men­schen werden könnte! Die heute exis­tie­renden geheimen Pro­gramme bezüglich Mind-Control haben hun­derte ver­schiedene Zwecke und laufen unter ver­schie­denen geheimen Pro­jekt­namen, um damit die ulti­mative Kriegs­waffe zur poli­ti­schen Kon­trolle zu erschaffen!

 

Die am meisten fun­dierten Infor­ma­tionen auf diesem Gebiet lie­ferte der ehe­malige CIA-Wis­sen­schaflter Dr. Robert Duncan, der öffentlich erklärt hat, wie Geheim­dienste Mind-Control-Pro­gramme ent­wi­ckelt haben, die bei betrof­fenen Ziel­per­sonen und Whist­leb­lowern ein­ge­setzt werden. Er sagt, die­je­nigen Men­schen, die denken, mit diesen Methoden Gott spielen zu können, werden dadurch zu wahren Teufeln, wobei der ame­ri­ka­nische Militär-Geheim­dienst-Komplex hinter diesem zutiefst sata­ni­schen Pro­gramm steckt. Diese Pro­gramme stellen ein Ver­brechen gegen die gesamte Menschheit dar und betroffene Per­sonen sind allen mög­lichen Arten von ver­deckten Angriffen aus­ge­setzt, die sie zer­stören sollen, auch mit elek­tro­ni­schen Waf­fen­sys­temen. Dr. Robert Duncan ist der Meinung, dass dieses Ver­halten aber Verrat und Hoch­verrat dar­stellt und für die Betreiber und aus­füh­renden Agenten die Todes­strafe nach sich ziehen sollte! Weil das alles mit den modernsten Com­pu­ter­sys­temen und mit Satel­li­ten­über­wa­chung kom­bi­niert wird, ist dieser CIA-Experte davon über­zeugt, dass hinter diesem ganzen Pro­gramm der gefallene Engel Luzifer selbst steht und die elek­tro­ni­schen Methoden zum Ver­folgen von Men­schen im Grunde das Biest-System einer künst­lichen Intel­ligenz dar­stellen, das in der Offen­barung des Johannes der Bibel erwähnt wird!

 

Was meine per­sön­lichen Erfah­rungen mit solchen Per­sonen betrifft, kann ich diesen Aus­sagen bereits voll und ganz zustimmen, denn die Kräfte des Bösen ver­suchen mit all ihrer Macht gegen das Licht, die Liebe, die Wahrheit und die Freiheit vor­zu­gehen und mit ihren sata­ni­schen Mitteln zu stoppen. Dr. Duncan erklärt weiter, dass die Gang-Stalker ver­suchen, eine Ziel­person zu kon­trol­lieren, damit diese selbst negativ wird, wobei effektive Tak­tiken ein­ge­setzt werden, um alle Gedanken an Nega­ti­vität im Ver­stand einer Ziel­person zu ver­stärken, um ein all­täg­liches Theater zu erzeugen, um damit auf psy­cho­lo­gi­schem Wege die Wahr­nehmung der Ziel­person zu mani­pu­lieren und um auf dämo­nische Weise das Denk- und Ver­hal­tens­weise dieser Person zu kon­trol­lieren und zu übernehmen.

Durch Bestrahlung mit bestimmten Fre­quenzen während des Tages und in der Nacht wird das Neuro-Abbild einer Ziel­person ver­ändert und auch die Methode des psy­cho­tro­ni­schen Schlaf­entzugs ein­ge­setzt, um irgendwann eine Psy­chose zu erzeugen, die nicht zuletzt durch Gedanken-invasive Tech­no­logie her­vor­ge­rufen wird. Das erklärte zum Bei­spiel auch Dr. Carole Smith in einer Arbeit (On the Need for New Cri­teria of Dia­gnosis of Psy­chosis in the Light of Mind Invasive Tech­nology), die im Jahr 2003 im Journal of Psycho-Social Studies erschien. Sie schreibt, dass der kal­ku­lierte und tech­no­lo­gische Ein­griff in den Ver­stand einer Ziel­person ein Akt des monu­men­talen Bar­ba­rismus dar­stellt, von dem wir bald alle kol­lektiv bedroht sein werden, wenn der Ausbau des elek­tro­ni­schen Kon­troll­netz­werkes abge­schlossen sein wird. Die ganze Geschichte und Zivi­li­sation der men­talen Ent­wicklung des Men­schen könnte damit bedroht sein und dieses Gang-Stalking ist daher mehr als eine bloße Ver­letzung der Men­schen­rechte, sondern soll dabei helfen, das Ende der Menschheit herbeizuführen!

 

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Es ist, als würde man mit einem unsicht­baren oder unan­greif­baren men­talen Ver­ge­wal­tiger leben müssen, während die Ziel­person ver­suchen muss, in Anbe­tracht jen­seits aller tole­rier­baren Dauer dieser Angriffe ihre geistige Gesundheit zu erhalten, während sich die Vor­stel­lungs­kraft der All­ge­meinheit nicht den wahren Schrecken dieser Maß­nahmen aus­malen kann, den Dr. Smith mit den Erleb­nissen von Insassen von Kon­zen­tra­ti­ons­lagern ver­gleicht, weil wir es mit Werk­zeugen zur sys­te­ma­ti­schen Kon­trolle zu tun haben, die von Leuten kon­trol­liert werden, die per Satel­li­ten­kom­mu­ni­kation und über das Internet die Zer­störung der Gesell­schaft befehligen.

Weitere Infor­ma­tionen habe ich auf der Web­seite www.stopgangstalkingcrimes.com gefunden. Ein Poli­zei­be­amter schreibt dort, dass die Leute hinter diesen Ver­brechen nicht damit auf­hören, bis sie die Leben der Ziel­per­sonen zer­stört haben. Der Polizei sind dabei die Hände gebunden, weil diese Orga­ni­sa­tionen ansonsten hinter den Beamten und ihren Familien und Kindern selbst her wären, weil es sich um die Ver­brechen von Geheim­diensten handelt. In den USA sagten ver­schiedene Poli­zisten aus, dass das FBI eine spe­zielle Abteilung besitzt, die für Ver­haltens-Modi­fi­kation zuständig ist und die auch gelenkte Ener­gie­waffen ein­setzt, um ihre Ziele zu erreichen.

Ein Ex-FBI-Leiter in Los Angeles namens Ted Gun­derson schreibt, dass diese Ver­brechen alle real sind und das der Grund ist, warum man keine Hilfe vom FBI erhält, wenn man sich dort wegen Gang-Stalking meldet. Erst durch Zeu­gen­aus­sagen, Whist­leb­lower und frei­ge­gebene Regie­rungs­do­ku­mente ist dieses Pro­gramm über­haupt öffentlich bekannt geworden. Es wurde bestätigt, dass Gang-Stalking in Kom­bi­nation mit ziel­ge­rich­teten Ener­gie­waffen heute schon weltweit ein­ge­setzt wird, um damit Men­schen zu quälen, während die Geheim­dienste selbst daran arbeiten, diese ver­deckten Maß­nahmen so aus­sehen zu lassen, als wären die Ziel­per­sonen alle samt geis­tes­ge­stört. Auf diese Weise können sie fort­fahren eine Person zu foltern, ohne dafür bestraft zu werden, denn wer würde schon einer ver­wirrten oder ver­rückten Person glauben? Diese Methoden und ille­galen Pro­gramme werden oft auch bei Diplo­maten ein­ge­setzt, und davon wurde bereits mehrmals in den Mas­sen­medien berichtet, weil es sich um hun­dert­pro­zentig unmo­ra­lische Ver­brechen handelt.

Die Ver­ant­wort­lichen beim FBI, der CIA oder der NSA oder anderen Orga­ni­sa­tionen setzen dazu Täter ein, die ihnen blind gehorchen und eine bestimmte Per­sön­lichkeit besitzen müssen und sich daher nicht um ihre Ver­brechen sorgen oder sogar über­haupt nicht davon wissen, dass sie welche begehen. Sie glauben oft irgend­welchen ihnen erzählten Lügen und denken was sie tun, sei das richtige. Fakt ist jedoch, dass jeder daran betei­ligte Stalker Ver­brechen begeht, denn das Ziel dieser Ope­ra­tionen besteht darin, eine Ziel­person langsam und unauf­fällig umzu­bringen, indem mit diesen Methoden ihr Leben ver­kürzt wird. Es kommt deshalb oft zu Selbst­morden, weil die Lebens­qua­lität eines Men­schen voll­kommen zer­stört wird, was wie­derum Gesund­heits­pro­bleme und ver­schiedene mentale Erkran­kungen aus­lösen kann, wobei auch die Familien von Ziel­per­sonen zer­stört werden. Die Leiter der Gang-Stalking-Orga­ni­sa­toren benutzen für die Schmutz­arbeit Psy­cho­pathen oder unwis­sende Mario­netten, weil sie selbst wissen, dass sie schwere Ver­brechen begehen.

Wir alle müssen deshalb zusam­men­ar­beiten, um diese Ver­gehen ans Licht zu bringen und zu bewirken, dass diese Ver­brechen gegen die Menschheit auf­hören. Im deutsch­spra­chigen Raum hat ins­be­sondere Dr. Katherine Horton, eine bekannte Phy­si­kerin, auf die Pro­bleme mit Gang-Stalking hin­ge­wiesen. Die US-Army-Geheim­dienst-Offi­zierin Julianne McK­inney hat erklärt, dass das Ziel des Gang-Stalking darin besteht, die Ziel­person dazu zu zwingen, ein Ver­brechen wie einen Mord oder einen Selbstmord zu begehen oder einen men­talen Zusam­men­bruch aus­zu­lösen, für den man ein­ge­sperrt oder in eine Anstalt ein­ge­liefert wird, weil man Betrof­fenen dann vor­wirft, psy­cho­tisch oder schi­zo­phren zu sein! Die Ex-NSA-Mit­ar­bei­terin Karen Melton-Steward, die über eine Top-Secret-Sicher­heits­freigabe verfügt, schreibt darüber, dass sie während ihrer Tätigkeit für den Geheim­dienst keine Vor­stellung darüber hatte, wie böse und anti-ame­ri­ka­nisch die Gruppe der NSA ist, die für Gang-Stalking zuständig ist.

Der ehe­malige CIA-Mit­ar­beiter Mark Phillips hat erklärt, dass die elek­tro­ni­schen Waffen, die dazu ein­ge­setzt werden, inzwi­schen bei der Masse der Bevöl­kerung ein­ge­setzt wird, wobei es sich um elek­tro­ma­gne­tische Pulse handelt. Auch Dr. Robert Duncan, der an ver­schie­denen Pro­jekten der CIA gear­beitet hat, sagte im Jahr 2004 vor dem ame­ri­ka­ni­schen Senate Intel­li­gence Com­mittee und vor dem Kon­gress aus, dass ein groß ange­legtes ille­gales und abscheu­liches Expe­riment an ame­ri­ka­ni­schen Bürgern (und heut­zutage ver­mutlich an allen Bürgern der Welt) aus­ge­führt wird, um Wege zu finden, elek­tro­nische Waf­fen­systeme zur Kon­trolle der Welt­be­völ­kerung ein­zu­setzen, was seiner Meinung nach schließlich die „ulti­mative Ver­sklavung der Menschheit“ zur Folge haben könnte. Dr. Robert Duncan weiß, wovon er spricht, denn er selbst hat in dunklen Pro­jekten daran gear­beitet, diese Waffen zu ent­wi­ckeln! Es ist eine hoch orga­ni­sierte Multi-Facetten-Attacke, die man vor allem bei zahl­reichen Ziel­per­sonen anwendet, denen man poli­ti­schen oder reli­giösen Extre­mismus vor­wirft. Aber auch Geschäfts­leute und ganze Unter­nehmen sind bereits davon betroffen.

Dr. Barry Trower, ein pen­sio­nierter Psych­iater und Mili­tär­wis­sen­schaftler hat eben­falls einiges über seine Arbeit an solchen Pro­grammen aus­gesagt. Er bestätigt, dass Regie­rungen her­aus­ge­funden haben, dass man mit ver­än­derten Puls-Fre­quenzen mit Mikro­wellen ins Gehirn der Men­schen ein­dringen kann und somit mit Varia­tionen dieser Pulse psych­ia­trische Krank­heiten aus­lösen kann. Und zwar bis zu einem Punkt, an dem ein Psych­iater nicht mehr unter­scheiden kann, ob ein Mensch wirklich krank ist oder nicht! Der ehe­malige ame­ri­ka­nische Astronaut John Glenn (1921–2016), der später ein US-Senator war, wusste eben­falls von diesen schwarzen Pro­grammen, weil diese Maß­nahmen auch gegen Astro­nauten und Ufo­logen ein­ge­setzt wurden, um sie zum Schweigen zu bringen. John Glenn erklärte, dass es sich um ziel­ge­richtete psy­cho­tro­nische Ener­gie­waffen handelt, die mit Gedan­ken­kon­trolle arbeiten und zum Bei­spiel im Los Alamos National Labo­ratory, im ame­ri­ka­ni­schen Ver­tei­di­gungs­mi­nis­terium, in der CIA oder der NRO (National Recon­nais­sance Office), einer super-geheimen Orga­ni­sation sowie von extre­mis­ti­schen zio­nis­ti­schen Grup­pie­rungen gegen Per­sonen ein­ge­setzt werden, die sich mit UFOs und Außer­ir­di­schen beschäftigen.

Heute werden immer mehr Satel­liten und Funk­türme auf­ge­stellt, um als Ver­stärker und Über­träger dieser psy­cho­tro­ni­schen Signale zu dienen, die heute laut Whist­leb­lowern auch über Platt­formen wie Facebook und Twitter über­tragen werden. Der Autor David Lawson hat ein Buch mit dem Titel „Ter­rorist Stalking in America“ geschrieben und schreibt dort, dass diese kri­mi­nellen Orga­ni­sa­tionen oft mit der Polizei koope­rieren, um Basen für ihre Ope­ra­tionen zu bekommen und dann sogar die Nachbarn der Ziel­person in ihre kri­mi­nellen Akti­vi­täten ein­binden, wobei die­je­nigen, die sich weigern zu koope­rieren, oft eben­falls mit Stalking bedroht werden, so zum Bei­spiel mit dem Bedrängen ihrer Familien und dem Beschä­digen ihrer Fahr­zeuge und Wohnungen.

Dr. Robert Duncan hat sogar aus­gesagt, dass mit dieser neuen Tech­no­logie, Gedanken und Ideen in den Ver­stand einer Ziel­person hinein pro­gram­miert werden können, und dass man damit sogar ohne Pro­bleme kom­plexe Gedanken aus­lesen kann! Die Ope­ra­teure können ebenso aus der Ferne sehen, was die Ziel­person gerade mit ihren Augen sieht, was sie hört und was sie denkt! Das funk­tio­niert laut dem US-Patent Nr. US3951134A (Distant Brain Reading & Brain Wave Mani­pu­lation 1976 von Robert G. Malech) dadurch, dass man mit einem ein­fachen Radar­gerät die elek­trische Akti­vität eines Gehirns lesen kann – und zwar noch aus weiter Ent­fernung und drahtlos. Es liefert eine volle Analyse der elek­tri­schen Gehirn­ak­ti­vität, indem es das Gehirn von außerhalb erleuchtet und das zurück­ge­worfene Wel­len­signal aus­liest, das die Zustände der Depo­la­ri­sation der Neu­ronen im ganzen Gehirn anzeigt. Die modu­lierte Wel­lenform wird dann visuell ange­zeigt und an einen Com­puter wei­ter­ge­leitet, der die aus­ge­le­senen Daten spei­chert und ana­ly­siert. Man kann damit anschließend sogar noch ein kom­pen­siertes Signal zurück in das Gehirn der Ziel­person senden, um eine gewünschte Ver­än­derung in dessen elek­tri­scher Akti­vität zu erzeugen.

Dr. Duncan schreibt weiter, dass es auch möglich ist zu erkennen, ob eine Person schläft und träumt, während gleich­zeitig die Pulsrate und der Herz­schlag über­wacht werden können. Sogar Träume können auf Bild­schirmen sichtbar gemacht und ganze medi­zi­nische Dia­gnosen aus der Ferne erstellt werden. Somit steht fest, dass man Gehirn­wellen ohne EEG aus­lesen kann, und das schon seit den 1970er Jahren. Das beweist das Patent von Robert G. Malech, wobei sich in den letzten Jahren weitere Experten dazu geäußert und bestätigt haben, dass die Behaup­tungen von Dr. Robert Duncan korrekt sind!

 

Auf der Web­seite gangstalkingmindcontrolcults.com findet man eine kom­plette Über­sicht über die ver­schie­denen Phasen des orga­ni­sierten kri­mi­nellen Stal­kings durch Geheim­dienste. Diese Analyse stammt von Dr. John Hall bzw. aus seinem Buch Guinea Pigs: Tech­no­logies of Control aus dem Jahr 2014. Er beschreibt dort, dass seit den 1950er Jahren diverse CIA-Pro­jekte wie MKULTRA durch­ge­führt worden sind und die Welt­öf­fent­lichkeit dabei unwissend zu Ver­suchen miss­braucht worden ist, wobei diese Expe­ri­mente gegen­wärtig bis ins 21. Jahr­hundert fort­ge­setzt und ver­feinert werden. Diese Methoden der Gehirn­wäsche, die von fins­teren Pro­jekten zur Bewusst­seins­kon­trolle aus­gehen, haben laut Dr. Hall dafür gesorgt, dass wir uns heute in einem Zustand der glo­balen Über­wa­chung befinden, wir befinden uns in einem Infor­ma­tions- und Gedanken-Krieg. Unsere Pri­vat­sphäre und Auto­nomie als mensch­liche Wesen sind von diesem Krieg gegen jeg­liche Freiheit bedroht, weil man uns den freien Willen rauben will. In den kom­menden Jahren sollen die neurale Über­wa­chung aus der Ferne, sog. Gehirn-Mapping und elek­tro­nische Ver­folgung und Folter all­ge­gen­wärtig werden und dieses Problem betrifft dann nicht nur ein­zelne Ziel­per­sonen, sondern alle Men­schen der Welt!

Auch in seinem anderen Buch „Satellite Ter­rorism in America aus dem Jahr 2009 beschreibt Dr. John Hall genau die Vor­gänge des orga­ni­sierten Gang-Stalking. Diese Infor­ma­tionen konnte er durch Tau­sende von Gesprächen mit Betrof­fenen ermitteln, und dabei kam Dr. Hall dahinter, dass es ins­gesamt sechs Phasen der Ver­folgung einer Person gibt: Auswahl, Beob­achtung, Stalking, Dif­fa­mierung, Angriff und Über­wa­chung. Dr. Hall schreibt, dass die All­ge­meinheit nicht nur mit Waf­fen­gewalt, Steuern, Büro­kratie oder mit den Mas­sen­medien gesteuert und kon­trol­liert wird, sondern zunehmend auch mit elek­tro­ma­gne­ti­schen Energien, wobei die wenigsten Leute ver­stehen, was diese Wellen mit dem mensch­lichen Ner­ven­system anstellen. Die Regie­rungen der Welt und ins­be­sondere der Indus­trie­na­tionen wollen ihre Bürger nicht nur regieren, sondern ihre Absichten liegen darin, die ganze Popu­lation durch unzählige ver­schiedene psy­cho­tro­nische Pro­gramme völlig zu kon­trol­lieren, um eine völlig neu­artige Form des Tota­li­ta­rismus zu erschaffen, wie man ihn bisher nur aus dys­to­pi­schen Science-Fiction Romanen kannte! Die Pläne dazu wurden schon vor langer Zeit entworfen.

 

Sehen wir uns nun kurz die sechs Phasen des Gang-Stalking genauer an, die Dr. Hall ermitteln konnte: Phase 1 ist die Selektion oder Auswahl einer Ziel­person. Gruppen, die Zugang zur Tech­no­logie der Geheim­dienste erhalten, erlangen die Erlaubnis, Ziel­per­sonen aus ver­schie­denen Gründen aus­zu­wählen. Infor­ma­tionen dazu stammen meist direkt von Mit­gliedern solcher Gruppen, die meist aus Regie­rungs­or­ga­ni­sa­tionen stammen und zu Whist­leb­lowern geworden sind. Die meisten Opfer von Gang-Stalking sind laut diesen Infor­manten zufolge nach gewöhn­lichen Stan­dards völlig normale Men­schen, wobei mehr Frauen als Männer Opfer von Gang-Stalking werden, indem man sie unter­be­wusst zu kon­trol­lieren beginnt, um sie danach ein­facher miss­brauchen zu können.

Dieser Miss­brauch schließt auch den Einsatz von Drogen für sexu­ellen Miss­brauch mit ein und sorgt für eine mentale Pro­gram­mierung durch Trauma. Die 2. Phase ist dann die ver­deckte Beob­achtung einer Ziel­person über einen län­geren Zeitraum hinweg, das beinhaltet die Über­prüfung des Hin­ter­grunds einer Person sowie ihren Kon­to­stand, ihre Kre­dit­karten, ihre Post­sen­dungen, ihre E‑Mails und reicht dann bis hin zur direkten phy­si­schen und elek­tro­ni­schen Obser­vation, bis die all­täg­lichen Akti­vi­täten völlig unter Kon­trolle gebracht worden sind. Am wich­tigsten für Stalker ist, wo eine Ziel­person wohnt und arbeitet und wie sie ihre Freizeit ver­bringt. Agenten und Gang-Stalker werden dann ein­ge­setzt, um das Leben der Ziel­person zu infil­trieren, sie werden zu Kol­legen, Nachbarn oder sogar zu Fami­li­en­mit­gliedern, und das sorgt dafür, dass langsam eine Kon­trolle über die Ziel­person auf­gebaut wird, ohne dass die Betrof­fenen selbst sich darüber bewusst sind.

Man sorgt anschließend langsam dafür, dass Situa­tionen geschaffen werden, in denen es zum Bei­spiel zum exzes­siven Konsum von Alkohol oder Drogen, zur häus­lichen Gewalt, zu sexu­ellem Miss­brauch oder zur Por­no­grafie kommt. Diese Dinge werden dann sorg­fältig auf­ge­zeichnet und doku­men­tiert, um das Ziel damit zu erpressen, sie zu dif­fa­mieren, fehl­zu­leiten und schließlich gesell­schaftlich zu iso­lieren. Nachbarn, Arbeits­kol­legen und Ver­wandte werden eben­falls auf eine Art und Weise mani­pu­liert oder kon­trol­liert, um den Agenten und Gang-Stalkern bei dieser Form der Über­wa­chung zu assis­tieren, das klappt meistens mit dem Trick, dass Gang-Stalker ihnen gegenüber vor­geben, für die Regierung oder staat­liche Behörden zu arbeiten, obwohl es sich um 100 Prozent um illegale und strafbare Ver­brechen handelt, für die diese unwis­senden Lakaien dann zur Ver­ant­wortung gezogen werden können. Wenn Kol­legen und Nachbarn in den Prozess des Stalking ein­ge­bunden sind und daran glauben, dass sie mit echten Straf­ver­fol­gungs­stellen koope­rieren, rufen sie oft nicht mehr die Polizei, wenn sie ver­dächtige Fahr­zeuge sehen, die tagsüber oder nachts am Wohnort der Ziel­person ein­ge­setzt werden.

Phase 3 betrifft dann bereits das direkte Stalking einer Ziel­person und ist eine Erwei­terung der Beob­ach­tungs-Phase. Beim Stalking wird der Ziel­person zum ersten Mal direkt bewusst, dass sie beob­achtet und ver­folgt wird. Laut Dr. Hall nennt man diesen Prozess „orga­ni­siertes Stalking“, und es wird von Geheim­dienst-Experten genau an das All­tags­leben der Ziel­person ange­passt. Diese Methoden stammen direkt aus dem Pro­gramm COIN­TELPRO, das vom FBI in den 1950er und 1960er Jahren ent­wi­ckelt worden ist. Diese Form der Ver­folgung des Ziels betrifft dann den Wohnort und jeden Ort, an den diese Person gehen könnte. Es kommt zu den ersten Ein­brüchen in den Wohnraum, zu all­täg­licher phy­si­scher Ver­folgung und per­ma­nenter und all­täg­licher Obser­vation rund um die Uhr und an jedem Ort. Zusätzlich erfolgt elek­tro­nische Bestrahlung in der Nacht, die Ver­folgung von E‑Mails, das Hacken von Com­putern und Smart­phones sowie Online-Mobbing.

Ich kann aus meiner per­sön­lichen Erfahrung der letzten Jahre bestä­tigen, dass diese Beschrei­bungen defi­nitiv stimmen, da mir das alles – und noch mehr – selbst als Autor gegen­wärtig wider­fährt. Diese Methoden sollen sicher­stellen, dass eine Ziel­person völlig ein­ge­hüllt wird, und eine Flucht aus der kri­mi­nellen Stalking-Ope­ration so gut wie unmöglich gemacht wird. Das ver­setzt die Ziel­person in Hoff­nungs­lo­sigkeit, weil selbst die Polizei und andere Straf­ver­fol­gungs­be­hörden nicht ein­greifen oder Hilfe anbieten, weil Stalking von der Polizei sehr schwer zu über­wachen oder fest­zu­stellen ist. Zusätzlich sind diese ver­bre­che­ri­schen Stalker hoch trai­niert und aus­ge­bildet, und stammen oft selbst aus Kreisen der Polizei oder arbei­teten früher in Behörden. Das gibt der Regierung noch weniger Grund, Fälle von Gang-Stalking zu untersuchen.

Selbst wenn es zu Ein­brüchen kommt, wird in den wenigsten Fällen tat­sächlich etwas gestohlen, sondern es werden nur Dinge ver­stellt oder Unordnung ver­ur­sacht, und deshalb werden solche Vor­fälle von der Polizei irgendwann igno­riert. Behauptet eine Ziel­person wei­terhin, dass sie ver­folgt und belästigt wird, ent­scheiden Behörden schnell, dass sie unter psych­ia­trische Beob­achtung gestellt werden soll. Der bereits geschwächte und ver­wirrte Geis­tes­zu­stand der hoff­nungs­losen Ziel­person erhöht die Chance einer mög­lichen psych­ia­tri­schen Dia­gnose von Schi­zo­phrenie und Paranoia und dieser Teil der Gang-Stalking-Ope­ration ist brillant ent­worfen und beinhaltet natürlich auch die Koope­ration von pro­fes­sio­nellen Psych­iatern, die für diese Geheim­dienste oder für Regie­rungen arbeiten – und mit diesem Vor­gehen kann man eine Ziel­person fast in jedem ein­zelnen Fall aus­schalten oder ruhig stellen!

Zuvor kommen zur 24-Stunden-Über­wa­chung von Ziel­per­sonen immer GPS-Ortungs­geräte zum Einsatz, damit Stalker jeden Schritt der Person über­wachen und ihr über­allhin folgen können. Später wird das EEG-Profil einer Person ermittelt und dann mittels Neural-Über­wa­chung aus der Ferne über­wacht, bis die Ope­ration abge­schlossen ist, dazu kann die Person auch unwissend mit einem Mikrochip aus­ge­stattet werden. Irgendwann sind auch die Finanzen der Ziel­person ver­braucht, weil man sie finan­ziell und beruflich in den Ruin treiben will, und das trägt dann eben­falls zur Erstellung einer psych­ia­tri­schen Dia­gnose bei.

Sollten diese Maß­nahmen nicht funk­tio­nieren, kommt es laut Dr. Hall anschließend oder par­allel zu Phase 4 des Gang-Stalking. Diese betrifft die Ver­leumdung und üble Nachrede, wobei es zu Rufmord gegen die Ziel­person kommt. Es werden bei Fami­li­en­mit­gliedern, Nachbarn, Ange­hö­rigen oder Arbeits­kol­legen falsche Gerüchte ver­breitet. Die Stalker sprechen diese einer Ziel­person nahe­ste­henden Men­schen gezielt an und behaupten in vielen Fällen, dass die Ziel­person unter offi­zi­eller straf­recht­licher Beob­achtung wegen Dro­gen­miss­brauch, Sexu­al­de­likten oder kri­mi­nellen Taten steht.

Ehe­malige Beamte und Bedienstete eines Staates sorgen dafür, dass immer enge Bezie­hungen zu wirk­lichen Behörden bestehen, und das ist wie gesagt der Grund, warum die Polizei diesem kri­mi­nellen Vor­gehen meist keine oder wenig Beachtung schenkt. Nachbarn und Kol­legen distan­zieren sich auf­grund der Anschul­digung, dass die Ziel­person poli­tisch extrem wäre, Drogen nimmt oder ein Sexu­al­ver­brechen verübt haben soll, von ihr. Es ist für sie auch nicht mehr unge­wöhnlich, wenn die Ziel­person 24 Stunden am Tag durch Stalker und ihre PKWs über­wacht und ver­folgt wird, die vor dem Haus parken, weil sie daran glauben, dass die Ziel­person wirklich gefährlich ist! In der Tat wirkt es für Außen­ste­hende dann so, als sei diese Person wirklich eines Ver­bre­chens schuldig, selbst wenn sie selbst alle Anschul­di­gungen von sich weist! Diese Form des Ruf­mords wirkt ins­be­sondere bei ange­se­henen Bürgern wie Poli­tikern, Ärzten, Rechts­an­wälten, Lehrern oder Beamten, wobei der Vorwurf der Dro­gen­sucht oder des Alko­ho­lismus am öftesten ein­ge­setzt wird.

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Das wirkt in den meisten Fällen, weil der Ziel­person durch Ein­brüche in ihren Wohn­be­reich oder durch gezielte Plat­zierung in ihrem All­tags­leben illegale Drogen in die Nahrung und in Getränken bei­gesetzt werden, von denen Stalker wissen, dass sie von den Ziel­per­sonen zu Hause, von Super­märkten, in Lokalen oder in Restau­rants regel­mäßig kon­su­miert werden, weil das durch die Über­wa­chung her­aus­ge­funden wird. Sollte es zu medi­zi­ni­schen Tests kommen, sorgen die Gang-Stalker und die mit ihnen ver­bün­deten kor­rupten Beamten und Medi­ziner dafür, dass diese Tests positiv aus­fallen, und somit kann man dann bestä­tigen, dass die fal­schen Vor­würfe gegen einen Betrof­fenen tat­sächlich stimmen. Dr. John Hall hat ermittelt, dass dieses perfide Sze­nario in fast 100 Prozent aller Fälle funk­tio­niert und effektiv dazu ein­ge­setzt wird, nicht nur den Ruf und die Ehre eines Men­schen, sondern auch die Kar­riere und per­sön­lichen Bezie­hungen einer Ziel­person mit seinen Mit­men­schen zu zer­stören und somit sein Leben zu rui­nieren. Das ulti­mative Ziel all dessen ist, wie gesagt, das Ziel soweit zu mani­pu­lieren, dass eine psych­ia­trische Dia­gnose oder eine Drogen- oder Alko­hol­sucht nach­ge­wiesen werden kann, denn das garan­tiert in den meisten Fällen den Verlust des Arbeits­platzes, und die Ziel­person ver­bringt anschließend mehr Zeit zu Hause und kann von Stalkern noch besser ins Visier genommen werden.

Die Mehrheit der durch Mas­sen­medien und Schuld­bildung indok­tri­nierten Massen wird diese Anschul­di­gungen und Lügen glauben und nur mehr gebildete Mit­glieder der Gesell­schaft, die erkennen, dass diese pri­vaten Ermittler nichts weiter als kri­mi­nelle Gang-Stalker sind, hin­ter­fragen die Anschul­di­gungen gegen Ziel­per­sonen als Fami­li­en­mit­glieder, Freunde oder Arbeits­kol­legen. Der beste Weg, sich vor einem solchen Betrug zu schützen ist für betroffene Per­sonen und Opfer von Gang-Stalking immer ein sehr gutes Ver­hältnis zu seiner Familie, seinen Freunden und Kol­legen auf­zu­bauen, ein mora­lisch ein­wand­freies und sau­beres Leben zu führen und sich nicht zu solchen insze­nierten Exzessen hin­reißen zu lassen. In diesem Fall greifen Gang-Stalker dann zu Phase 5 des Stal­kings und das betrifft nun Angriffe mit gerich­teten Ener­gie­waffen, die bewirken sollen, dass das normale phy­sio­lo­gische und psy­cho­lo­gische Ver­halten einer Person aufhört zu funk­tio­nieren. Spe­ziell, wenn eine Person einen gere­gelten und aus­ge­füllten Alltag besitzt, können Ener­gie­waffen ein­ge­setzt werden, um ihr den Schlaf und damit die Tief­schlaf­phase und das Träumen zu rauben, Dinge, die wir benö­tigen, um unsere geistige Gesundheit zu erhalten.

 

Laut Dr. Robert Duncan wird hier das zen­trale Ner­ven­system ange­griffen, um bestimmte Krank­heits­sym­ptome oder Leiden in Nerven, Muskeln und Organen her­vor­zu­rufen. Dazu werden Mikro­wellen, Mil­li­meter-Wellen, Funk­fre­quenzen, Laser oder Ska­lar­waffen benutzt, die für ihre mili­tä­rische Ver­wendung aus­giebig erforscht worden sind. Die letzte und 6. Phase des Gang-Stalking ist die fort­ge­setzte Über­wa­chung der Ziel­person nach der vor­her­ge­gan­genen Phase der diversen Angriffe. Diese Über­wa­chung betrifft meist die gesamte ver­blei­bende Lebenszeit einer Ziel­person. Es kommt dann von Zeit zu Zeit zu gele­gent­lichen wei­teren Angriffen mit den bereits auf­ge­zählten Methoden, um das Ziel ständig daran zu erinnern, dass sie immer noch über­wacht wird, und zwar so lange bis sie stirbt. Um diesem Schicksal und dem damit ver­bun­denen Stress zu ent­gehen, wählen es viele Ziel­per­sonen aus, Selbstmord zu begehen, falls nicht längst schwere Erkran­kungen, Krebs oder psy­cho­lo­gische Pro­bleme auf­ge­treten sind.

Wie gesagt, warne ich davor, dass diese Methoden bei mir seit Jahren ein­ge­setzt werden, und ich niemals dro­gen­süchtig, alko­hol­süchtig, schi­zo­phren oder paranoid war oder bin, falls das jemals behauptet werden sollte. Men­schen, die mich gut kennen, werden das ein­stimmig bestätigen.

Diese sata­ni­schen Methoden der psycho-sozialen Bevöl­ke­rungs­kon­trolle sollen in nächster Zeit global bei allen Men­schen der Welt ein­ge­setzt werden, sobald das elek­tro­nische Kon­trollnetz unter der Kon­trolle neuer Zen­tral­com­puter völlig ein­satz­bereit sein wird. Wenn Sie schon jetzt mehr über die ver­bor­genen Hin­ter­gründe dieser Vor­gänge erfahren wollen, lesen Sie die Bücher der MiB-Reihe, in denen die größten Geheim­nisse hinter dem UFO-Phä­nomen prä­sen­tiert werden, und in denen viele mili­tä­rische Whist­leb­lower zu Wort kommen, die über die ver­borgene Ver­gan­genheit der Menschheit und unseres Son­nen­systems berichten. Weitere Infor­ma­tionen darüber finden Sie bald in meinem neuen Buch MiB Band 5.

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