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Politik & Aktuelles

Jugendliche sollen Geschlecht »frei wählen« können: Ampel-Parteien planen Reform des Transsexuellenrechts

6. November 2021
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SPD, Grüne und FDP planen, im Falle der Bildung einer Ampel-Koalition das Transsexuellenrecht umfassend zu reformieren. Die AfD lehnt dies ab.

SPD, Grüne und FDP planen, im Falle der Bildung einer Ampel-Koalition das Transsexuellenrecht umfassend zu reformieren. Vor allem Grüne und Liberale legten bereits in der Vergangenheit Gesetzentwürfe vor, die Jugendlichen spätestens ab dem 14. Lebensjahr ermöglichen sollen, ihr Geschlecht auch gegen den Willen ihrer Eltern zu „wechseln“.

Der kinder- und jugendpolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Bayerischen Landtag, Jan Schiffers, äußert sich dazu wie folgt:

»Sollten die Ampel-Parteien ihre Ankündigungen zur Aufweichung des Transsexuellenrechts umsetzen, wäre dies katastrophal für den Kinderschutz! Die physische und psychische Gesundheit vieler Jugendlicher würde auf dem Altar einer verheerenden Mode-Erscheinung geopfert. Es ist normal, dass junge Menschen während der Pubertät Identitätskrisen durchleben. Sie müssen dann von Eltern, Lehrern und Psychologen verständnisvoll unterstützt werden, um diese Lebensphase gesund zu überstehen. Der gesellschaftliche Trend, die Probleme sehr weniger Menschen, die wirklich an Geschlechtsdysphorie leiden, zu einem zentralen politischen Thema aufzubauschen, führt bei vielen Jugendlichen zu gravierenden Entwicklungsstörungen: In Großbritannien beispielsweise ist die Zahl junger Mädchen mit vermeintlicher Geschlechtsdysphorie innerhalb eines Jahrzehnts um 4.500 Prozent gestiegen! Manche Ärzte und Therapeuten verstärken diese schlimme Entwicklung noch, indem sie verunsicherte Jugendliche in ihrem Glauben bestätigen, ihnen Hormone verschreiben und zu einer ‚Geschlechtsumwandlung‘ raten. Tatsächlich ist diese aber eine irreversible Verstümmelung. Derzeit werden solche Eingriffe nur nach längerer psychotherapeutischer Behandlung und in der Regel erst ab dem 18. Lebensjahr vorgenommen, aber wenn sich die Pläne der linken Zerstörer der natürlichen Geschlechtsidentität durchsetzen, würde die bloße Willenserklärung Jugendlicher ausreichen. Selbst ihre Eltern könnten sie dann nicht mehr vor den verhängnisvollen Konsequenzen einer vorübergehenden Identitätskrise schützen.

Ich fordere die Staatsregierung auf, sich auf allen Ebenen für den Kinderschutz einzusetzen und die verantwortungslosen Pläne zur Erleichterung von ›Geschlechtsumwandlungen‹ bei Jugendlichen zurückzuweisen. Nein zur genitalen Verstümmelung von Minderjährigen!«


Quelle: freiewelt.net