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Gesundheit, Natur & Spiritualität

Wurde bei Pfizers Impfstoff-Studien geschlampt und gefälscht? Whistleblowerin packt aus

10. November 2021

Das renommierte und hoch angesehene British Medical Journal (BMJ) publizierte am 02. November einen Recherchebericht, der eine Atombombe auf das Märchenreich der „sicheren und wirksamen“ Pfizer/BioNTech-Gen-Impfung fallen ließ. Die Whistleblowerin ist nicht irgendwer, der glaubt, auf „irgendetwas gestoßen“ zu sein. Es ist die Regionaldirektorin der Forschungsgruppe „Ventavia Research Group“, Frau Brook Jackson. Die Dame war sachkundig und intelligent genug, sich nicht an irgendwelche Mainstreammedien zu wenden, die entweder ihren Bericht in den Mülleimer verfrachten, oder sie – auch ein beliebtes Mittel – von vorneherein als Spinner, Antivaxxer, Trump-Idiot u.s.w. hinstellen. Frau Jackson wandte sich direkt an das BMJ und gab diesem Fachjournal die Unterlagen zu dem Betrug während der klinischen Studien zu besagter „Sicherheit und Wirksamkeit des Pfizer/BioNTech-Impfstoffes“.

Sie überreichte dem BMJ einen Stapel an unternehmensinternen Unterlagen, Fotos, Audiodateien und E-Mails als Beweis dafür, dass es während der Studien zu dem Pfizer-Impfstoff gleich zu mehreren „Unregelmäßigkeiten“ gekommen ist. Das Unternehmen Ventavia, das für Pfizer die Studien durchführte, habe teilweise regelrecht Daten gefälscht.

Die berühmten Doppelblindstudien waren gar nicht „blind“, kann sie belegen, denn den Probanden wurde eben doch mitgeteilt, zu welcher Testgruppe sie eingeteilt werden. Überdies seien in der letzten Phase III-Studie vor der Zulassung „unerwünschte Ergebnisse“ sehr  „zögerlich verfolgt“ worden. Obendrein war das eingesetzte Personal nur unzureichend geschult und ausgebildet. Für eine vollkommen neue, gentechnische Impfung, die Milliarden Menschen aufgedrückt werden sollte, eine mehr als laxe und verantwortungslose Vorgehensweise.

Besucht man die Webseite von Ventavia, begegnet man – wie heutzutage üblich –  der gepflegten Schönsprech-Prosa aus Politik und Wirtschaft. „Paving the way for new medicine“ (Wegbereiter für eine neue Medizin) liest man da, und ein glücklicher asiatischer Opa freut sich für sein vergnügt lachendes Enkelchen, dass es durch Ventavia so viel besser haben wird, als er. Und dann: 

„Unsere Aufgabe: Durch die Partnerschaft mit der Gemeinschaft, und um die Sicherheit und Wirksamkeit neuer, moderner Medizin zu gewährleisten, werden wir alle einen Beitrag zur Beseitigung von Gesundheitsproblemen und Krankheiten leisten, einschließlich solcher, die unser Leben und das Leben unserer Lieben bedrohen.“

Herzig, nicht wahr?

Paul D. Thacker schreibt im enstprechenden Beitrag des British Medical Journal:

„Im Herbst 2020 veröffentlichte der Vorsitzende und CEO von Pfizer, Albert Bourla, einen offenen Brief an die Milliarden Menschen auf der ganzen Welt, die ihre Hoffnungen in einen sicheren und wirksamen Covid-19-Impfstoff zur Beendigung der Pandemie investierten. „Wie ich bereits sagte, arbeiten wir mit der Geschwindigkeit der Wissenschaft“, schrieb Bourla und erklärte der Öffentlichkeit, wann sie mit der Zulassung eines Pfizer-Impfstoffs in den Vereinigten Staaten rechnen könne. Aber für Forscher, die den Impfstoff von Pfizer im Herbst an mehreren Standorten in Texas testeten, ging die Geschwindigkeit möglicherweise auf Kosten der Datenintegrität und der Patientensicherheit. Ein Regionaldirektor, der bei der Forschungsorganisation Ventavia Research Group angestellt war, sagte dem BMJ, dass das Unternehmen Daten gefälscht, Patienten entblindete, unzureichend ausgebildete Impfungen beschäftigte und Nebenwirkungen, die in der zulassungsrelevanten Phase-III-Studie von Pfizer gemeldet wurden, nur langsam nachverfolgte. Mitarbeiter, die Qualitätskontrollen durchführten, waren von der Menge der gefundenen Probleme überwältigt.“

Weiter berichtet das BMJ, dass Regionaldirektor Brook Jackson mehrfach über die vielen und großen Probleme berichtete, da aber anscheinend nichts passierte, schickte sie eine Beschwerde per Mail an die FDA (die US-Amerikanische Food and Drug Administration). Ihr Arbeitgeber Ventavia feuerte sie noch am selben Tag.

Frau Brook Jackson ist laut BMJ ausgebildeter Auditor für klinische Studien und hatte zuvor eine Position als Director of Operations inne. Sie kann auf mehr als 15 Jahre Erfahrung in der Koordination und Verwaltung klinischer Forschung zurückblicken.

Womit wohl weder Pfizer noch Ventavia gerechnet haben ist, dass Frau Jackson sehr viel dokumentiert hat. So verfügt sie beispielsweise über eine Tonaufnahme aus dem September 2020, auf dem sie und zwei andere Direktoren zu hören sind und „wie ein leitender Angestellter von Ventavia erklärt, dass das Unternehmen die Art und Anzahl der Fehler, die es bei der Prüfung der Prozessunterlagen zur Qualitätskontrolle gefunden hatte, nicht quantifizieren konnte. „Meiner Meinung nach ist es jeden Tag etwas Neues“, sagt ein Ventavia-Manager. „Wir wissen, dass das wichtig ist.““

Warum schlampt man derartig mit den Beobachtungen und den Daten? Die Studien sind dadurch wertlos. Und das wusste man offensichtlich von vorneherein, denn das BMJ schreibt, dass die zur Qualitätskontrolle eingesetzten Mitarbeiter von Ventavia „schlichtweg mit der Menge der festgestellten Probleme überfordert gewesen“ seien. Konkret listet das BMJ auf:

  • Teilnehmer wurden nach der Injektion auf einen Flur gestellt und nicht vom klinischen Personal überwacht,
  • fehlende rechtzeitige Nachverfolgung von Patienten, bei denen unerwünschte Ereignisse auftraten,
  • Protokollabweichungen wurden nicht gemeldet,
  • Impfstoffe wurden nicht bei den richtigen Temperaturen gelagert,
  • falsch etikettierte Laborproben, und
  • es wurden Ventavia-Mitarbeiter gezielt angesprochen, um die Meldung dieser Art von Problemen „zu regeln“.

Teilweise gab es sogar klare Datenfälschungen. Vorliegende Dokumente zeigen, dass es schon lange Probleme gab. In einer Liste von „Aktionspunkten“, die Anfang August 2020, kurz nach Beginn der Studien unter den Führungskräften von Ventavia zirkulierte (das war vor Brook Jacksons Einstellung), fand ein leitender Angestellter von Ventavia drei Mitarbeiter, bei denen offenbar im „E-Tagebuch ernstere Probleme und Datenfälschungen vorkamen und die zu einem Gespräch gebeten wurden. Es stellte sich anscheinend heraus, dass einer von ihnen „mündlich darauf hingewiesen wurde, Daten zu ändern und sich um den verspäteten Eintrag nicht zu kümmern“, heißt es in einer Notiz.

Wurden da kritische Nebenwirkungen, Notfälle, Schlampereien oder „Unerwünschtes“ diskret beseitigt?

In ihrer E-Mail vom 25. September an die FDA schrieb Jackson, dass Ventavia mehr als 1.000 Teilnehmer an drei Standorten eingeschrieben habe. An der vollständigen Studie (registriert unter  NCT04368728) nahmen rund 44.000 Teilnehmer an 153 Standorten teil, darunter zahlreiche kommerzielle Unternehmen und akademische Zentren. Dann listete sie ein Dutzend Bedenken auf, die sie beobachtet hatte, darunter:

  • Die Teilnehmer werden nach der Injektion in einem Flur untergebracht und werden nicht von klinischem Personal überwacht
  • Mangelnde rechtzeitige Nachsorge von Patienten, bei denen unerwünschte Ereignisse aufgetreten sind
  • Protokollabweichungen werden nicht gemeldet
  • Impfstoffe werden nicht bei den richtigen Temperaturen gelagert
  • Falsch etikettierte Laborproben und
  • Ansprache von Ventavia-Mitarbeitern zur Meldung dieser Art von Problemen.

Der erste Punkt ist schon ein Skandal. Was sind die Studien wert. Wenn in der Zeit nach der Injektion die Vitalwerte der Probanden gar nicht überwacht werden? Herzschlag, Blutdruck, Pulsschlag, Atmung, Leberwerte, Blutwerte … Was tut sich da im Körper? Welche Reaktionen lassen sich beobachten? Man wartet doch nicht einfach  ab, ob vielleicht nachher Bewusstlose oder – huch! –  Tote im Flur herumliegen.

Wenn Probanden unangenehme oder gar schwerwiegende Nebenwirkungen haben, müssen genau die sehr engmaschig und höchst aufmerksam untersucht, behandelt und beobachtet werden. Genau dazu werden ja die Studien gemacht. Protokollabweichungen zeigen, dass es ein Problem gibt und auch das muss gewissenhaft überprüft werden.

Dass die Impfstoffe überdies auch noch falsch gelagert und vielleicht beschädigt und gefährlich gemacht worden sind – das ist krass und hochgefährlich. Und dann noch falsch etikettierte Laborproben! Was gibt es denn überhaupt bei den Ventavia-Studien, was nicht falsch gelaufen ist? Diese Studien sind komplett wertlos.

Frau Jackson wurde als Reaktion ihres haarsträubenden Berichtes von der FDA mit einer Dankes-E-Mail abgespeist, aber die FDA könne zu keiner Untersuchung Stellung nehmen, die sich aus dieser Meldung erst ergeben könnte. Es folgte zwar noch ein Anruf von einem FDA-Inspektor, dass ihr Bericht besprochen werden könne, weiter hörte Frau Jackson aber von der FDA nichts mehr.

In den letzten Monaten hat Frau Jackson wieder Kontakt zu mehreren ehemaligen Ventavia-Mitarbeitern aufgenommen, die alle das Unternehmen verlassen oder aus dem Unternehmen entlassen wurden. Einer von ihnen war einer der Beamten, die an der Sitzung Ende September teilgenommen hatten. In einer SMS im Juni entschuldigte sich der ehemalige Beamte und sagte, dass ‚alles, worüber Sie sich beschwert haben, richtig war‘. Zwei ehemalige Ventavia-Mitarbeiter sprachen anonym mit dem BMJ aus Angst vor Repressalien und dem Verlust von Jobperspektiven in der engmaschigen Forschungsgemeinschaft. Beide bestätigten allgemeine Aspekte von Jacksons Beschwerde. Eine sagte, dass sie in ihrer Karriere an über vier Dutzend klinischen Studien mitgearbeitet habe, darunter viele große Studien, aber noch nie ein so ‚heruntergekommenes‘ Arbeitsumfeld erlebt habe wie bei Ventavia in der Pfizer-Studie.“

Und was sagen Politik und Medien dazu?

Die Tagesschau:
„Die Vorwürfe einer Whistleblowerin zu einer Studie über den Biontech/Pfizer-Impfstoff sind lang. Dennoch meinen Fachleute, es gebe keinen Grund, an der Wirksamkeit des Impfstoffs zu zweifeln.“ (…) Trotz der Vorwürfe sehen Fachleute die Wirksamkeit des Mittels nicht infrage gestellt. Die Angaben über Unregelmäßigkeiten und Fehler reiche nicht aus, ‚um an der Qualität der klinischen Studie von Biontech/Pfizer zu zweifeln‘, sagte Peter Kremsner, Direktor des Instituts für Tropenmedizin an der Universität Tübingen. ‚Das, was die Whistleblowerin aufgedeckt hat, ist ohne Frage unschön‘, (…) Es reiche aber nicht, um die Impfdaten deswegen generell infrage zu stellen. Falls Fehler gemacht worden seien, könne der große Erfolgs- und Zeitdruck in der Pandemie eine Rolle gespielt haben. ‚Die Gefahr, dass ein Subunternehmen dann womöglich nicht den Qualitätsstandards des großen klinischen Sponsors entspricht, kann in solch einem Fall steigen.‘“

RP-Online:

„Die Liste der Vorwürfe einer Whistleblowerin angesichts einer Studie zum Biontech/Pfizer-Impfstoff erscheint lang – sie hat aber viele Schwächen. Ähnlich äußert sich auch Oliver Cornely, wissenschaftlicher Leiter des Zentrums für Klinische Studien Köln. ‚Die im ‚The BMJ‘-Artikel geschilderten Fehler schränken die Aussagekraft der Zulassungsstudie des Impfstoffs nicht ein‘, erklärt er.“

Die Pharmazeutische Zeitung schießt noch den Vogel ab und zeigt, worum es in den Beschwichtigungs-Statements nämlich eigentlich geht:

„Die von den Whistleblowern im »BMJ« bemängelten Punkte mögen vor dem Hintergrund, dass Comirnaty und die anderen zugelassenen Covid-19-Impfstoffe mittlerweile millionenfach verimpft wurden und ihre Wirksamkeit und Sicherheit durch Real-World-Daten extrem gut belegt sind, wie bloße Formalia erscheinen. Da Teile der Bevölkerung gegenüber den neuen Plattformen der mRNA- und Vektorimpfstoffe aber ohnehin sehr skeptisch waren und sind, ist das Signal, das von diesem Bericht ausgeht, sehr ungut. Denn es untergräbt das notwendige Vertrauen in diesen eigentlich hervorragenden Impfstoff. (…) Denn verlorenes Vertrauen lässt sich nicht so einfach zurückgewinnen, schon gar nicht in der jetzigen Zeit, in der ein nicht unerheblicher Teil der Bevölkerung ohnehin schon Verschwörungstheorien gegen das Impfen anhängt. Es ist bedauerlich, dass durch diese Sache, die aus wissenschaftlicher Sicht zwar keine Lappalie ist, aber die Studienergebnisse auch nicht grundsätzlich infrage stellt, Wasser auf die Mühlen der Impfskeptiker gegossen wird.“

Und die Politiker?

Boris Reitschuster schreibt:

Auf der heutigen BPK (3.11.) wurden Jens Spahn und Lothar Wieler auf den Vorfall angesprochen. Ob der Vorfall bekannt sei und wie man gedenke, zu reagieren. Spahn erwiderte, ihm sei das Leak nicht bekannt. Manchmal würde aber versucht, mit Fragen etwas zu insinuieren, was dann nicht der Realität entspräche.

Wieler hingegen war der Vorgang seit dem Morgen bekannt. Was im BMJ stehe, konnte noch nicht überprüft werden. Es ginge um eine Personengruppe von 1.000 Leuten, “eine überschaubare Zahl”, während einer Zulassungsstudie.

“Das wird überprüft werden. Das wird bestimmt Untersuchungen geben”, so Wieler. Unabhängig von diesem Leak müsse aber konstatiert werden, dass diese Impfstoffe bereits in mehreren Milliarden verimpft und wirksam seien. Man dürfe die Relation nicht aus den Augen lassen, so Wieler weiter.

Aber wenn das stimme, sei der Vorgang inakzeptabel und gehöre geahndet. Die Impfstoffe jedoch hätten sehr geringe Nebenwirkungen und seien sicher.

Wie Wieler dies behaupten kann, obwohl die Datenbanken mit Berichten zu Impfschäden überlaufen, bleibt sein Geheimnis. Hier sehen wir als Beispiel die Daten der amerikanischen Datenbank für Impfschäden (VAERS).

Boris Reitschuster schätzt die Lage nüchtern ein: „Auch, wenn kaum eine Kursänderung in der Politik durch diesen Vorfall erwartet werden kann, zeigt er auf, mit welchen Mitteln bei Pharma-Unternehmen und in Behörden inzwischen gearbeitet wird.“

Medizinische Fachleute außerhalb des Pharma-Medien-Politik-Kartells sehen das aber durchaus als einen „Gamechanger“ an.

Prof. Dr. Sucharit Bhakdi nimmt zu diesem BMJ-Artikel Stellung:

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Forscher und Ärzte aus Schweden fordern daher den sofortigen Stopp der Impfung:

Wir halten den Bericht des BMJ für äußerst bedenklich. Er untergräbt das Vertrauen in das Unternehmen Pfizer, das für die Erprobung des Impfstoffs und die Sicherheit des Impfstoffs verantwortlich ist, der derzeit in Schweden eingesetzt wird, darunter Hunderttausende von Kindern.

Darüber hinaus ist die Zahl der gemeldeten mutmaßlichen Nebenwirkungen des CoVid-Impfstoffs gigantisch: In Schweden beispielsweise wurden in den zehn Monaten nach der Impfung 83.744 mutmaßliche Nebenwirkungen gemeldet, was mehr als zehnmal so viel ist wie alle Nebenwirkungen, die in den vorangegangenen Jahren für alle Arzneimittel und Impfstoffe gemeldet wurden, insgesamt etwa 25.000 Substanzen.

Der dringende Verdacht, dass Teile der klinischen Studie für den Pfizer-Impfstoff nicht in wissenschaftlich akzeptabler Weise durchgeführt wurden und die Studienergebnisse nicht als zuverlässig angesehen werden können, in Verbindung mit der großen Zahl der gemeldeten mutmaßlichen Nebenwirkungen nach der Impfung, von denen viele schwerwiegend sind, gibt uns als Ärzten, Wissenschaftlern und Immunologen Anlass zu großer Sorge. Dies gilt nicht zuletzt für Kinder, bei denen das Risiko einer schweren Erkrankung durch Covid-19 äußerst gering ist, die aber das Risiko schwerer Nebenwirkungen haben. Die Tatsache, dass die Wirksamkeit des Impfstoffs bereits nach wenigen Monaten deutlich nachgelassen hat und gegen die Delta-Variante des Virus schwach ist, trägt zu unserer Schlussfolgerung bei, dass die Covid-Impfung in Schweden pausiert werden sollte, bis für alle Altersgruppen eine Nutzen-Risiko-Kalkulation durchgeführt wurde.