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Politik & Aktuelles

Diese Dinge sollten Verbraucher beachten, wenn sie Schutzmasken für die Corona-Zeit kaufen

18. Dezember 2021

Schutzmasken gehören dank Pandemie und Maskenpflicht mittlerweile zur Grundausstattung, doch nicht immer achten Verbraucher ausreichend auf wichtige Kennzeichnungen – das sollte man wissen.

Schutzmasken kaufen – Was gibt es zu beachten?

Noch vor ein paar Jahren hätte sich wohl niemand dafür interessiert, welche Arten von Schutzmasken es gibt und was man beim Kauf beachten sollte – und wenn dann nur diejenigen, die im medizinischen Bereich tätig waren. Medizinisches Personal wurde aber schon vor der Pandemie mit wirksamen Schutzmasken ausgestattet. Durch die Corona-Pandemie gehört das Tragen einer Maske mittlerweile zu unserem Alltag. Und trotzdem grassiert noch unheimlich viel Halbwissen, wenn es um den richtigen Schutz geht. Diese Dinge sollte man beim Kauf von Schutzmasken beachten:

Wie erkenne ich gute Schutzmasken?

Die Maskenpflicht führte dazu, dass Schutzmasken mittlerweile zum Alltag gehören. Viele Menschen verwenden sie sogar als Accessoire – oft passend zum Outfit: Weiß war gestern. Heute gibt es Schutzmasken in allen erdenklichen Farben und Mustern, doch das Design sollte keine Priorität haben. Viel wichtiger sind die Qualität und die Art der Maske:

Genähte Community-Masken sehen zwar cool aus und überzeugen vorwiegend durch Nachhaltigkeit, bieten aber keinen zufriedenstellenden Schutz. Deswegen sind Alltagsmasken zwar „besser als nichts“, entsprechend aber eigentlich nicht den Vorgaben der Regierung zum Eindämmen des Infektionsgeschehens. Daher empfiehlt es sich, FFP-Masken oder medizinische Masken zu verwenden. Dabei handelt es sich um die Arten von Masken, die je nach Bundesland vorgeschrieben sind. Doch auch diese sind nicht immer das, was sie zu sein scheinen:

Hersteller von medizinischen Masken und partikelfiltrierenden Halbmasken müssen die Wirksamkeit ihrer Produkte durch die Angabe der CE-Kennzeichnung attestieren. Nur durch diese Kennzeichnung wird eine Maske zum Medizinprodukt und erfüllt offiziell die vorgesehenen Zwecke.

Partikelfiltrierende Halbmasken (FFP-Masken)

FFP-Masken glänzen durch ein Plus an Sicherheit, denn sie bieten nicht nur Fremdschutz, sondern auch Eigenschutz. In einigen Bundesländern ist das Tragen von FFP2-Masken genau aus diesem Grund sogar vorgeschrieben – Vorreiter war dabei Bayern. Beim Kauf sollte man aber genau darauf achten, dass es sich nicht einfach nur um eine Maske handelt, die wie eine FFP-Maske aussieht.

Der vollumfängliche Schutz ist nur dann garantiert, wenn die partikelfiltrierende Halbmaske auch die entsprechende Kennzeichnung trägt. Verbraucher sollten beim Kaufen von FFP-Masken also immer darauf achten, dass diese mit der CE-Kennzeichnung versehen ist. Diese CE-Kennzeichnung muss sowohl auf der Packung als auch auf der Maske selbst aufgeführt sein. Außerdem muss der Hersteller die entsprechende Nummer auf den Produkten vermerken.

Die FFP-Halbmasken auf https://ffp.productions/ überzeugen durch ein faires Preisleistungsverhältnis und maximale Transparenz in Hinblick auf Zulassung und Kennzeichnung. Sie schützen also zuverlässig vor Tröpfchen und Aerosolen. Die FFP-Masken haben die Zulassung als medizinische Schutzausrüstung und sind zertifiziert nach der DIN EN 149:2001+A1:2009. Diese Zertifizierung stellt sicher, dass Hersteller nicht einfach nur Reibach machen, sondern hochwertige Masken produzieren.

Medizinische Gesichtsmasken

Medizinische Gesichtsmasken sind die Masken, die die meisten von uns auch schon aus Zeiten vor der Pandemie kannten – in Falten gelegte Gesichtsmasken, die in der Regel von medizinischem Personal oder immunschwachen Personen getragen wurden. Heute gehören sie aber ebenso dazu wie Smartphone oder Geldbeutel. Fast jeder hat einen kleinen Vorrat zu Hause.

Landläufig nennt man die medizinischen Masken auch OP-Masken oder Mund-Nasen-Schutz. Sie dienen hauptsächlich dem Fremdschutz, indem sie Tröpfchen am Durchdringen hindern. Aerosole können mit einer OP-Maske jedoch nicht so zuverlässig abgehalten werden wie mit einer FFP-Maske.

Auch bei einem gewöhnlichen Mund-Nasen-Schutz ist auf eine Kennzeichnung zu achten. Die CE-Kennzeichnung als Medizinprodukt muss auf der Packung vermerkt sein. Medizinische Masken werden uns wohl noch eine Weile begleiten, doch immer mehr Menschen bevorzugen mittlerweile FFP-Masken, mit denen man nicht nur andere, sondern – wie durch die Schutzimpfung – auch sich selbst schützt.

Was sind die Unterschiede zwischen FFP-Maske und Mund-Nasen-Schutz?

Der grundlegende Unterschied zwischen den beiden Arten von Masken ist die Feinheit und damit die Wirksamkeit des Filters. Wie bereits angesprochen, halten FFP-Masken Aerosolen besser stand als medizinische Masken. Daran liegt es:

Medizinische Masken bestehen aus mehreren Lagen Kunststoff und beinhalten ein spezielles Filtervlies. Bei FFP-Masken werden dieselben Materialien verarbeitet. Doch ihre Filter sind dicker und feiner, sodass Aerosole nicht durch die Maske dringen können. Hersteller müssen deshalb bei FFP-Masken zusätzlich zur CE-Kennzeichnung auch die Nummer angeben, um deren Filterwirkung zu attestieren.

 


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