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Fall Epstein: Obama-Rich­terin im Prozess gegen Maxwell ist Mit­glied der Geheim­ge­sell­schaft „Quill & Dagger“

Die Rich­terin in Man­hattan, die den Prozess gegen Ghis­laine Maxwell, der lang­jäh­rigen Mit­ar­bei­terin von Jeffrey Epstein, bear­beitet, wird am Diens­tag­abend von Senator Chuck Schumer aus New York dem Weißen Haus für einen pres­ti­ge­träch­tigen Posten beim Bun­des­be­ru­fungs­ge­richt emp­fohlen, teilte sein Büro mit.

Die Rich­terin, Alison J. Nathan, 49, hat ein Jahr­zehnt am US-Bezirks­ge­richt für den süd­lichen Bezirk von New York ver­bracht. Am Dienstag beauf­sich­tigte sie die Auswahl der Jury im Prozess gegen Maxwell, die des Sex­handels ange­klagt wurde und Epstein geholfen haben soll, Mädchen zu rekru­tieren und schließlich sexuell zu missbrauchen.

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Maxwell hat auf nicht schuldig plä­diert. Der Prozess, in dem die Eröff­nungs­ar­gu­mente für den 29. November ange­setzt sind, könnte sechs Wochen dauern, sagten Ver­tei­diger und Staats­an­wälte in Gerichtsakten.

Wenn Rich­terin Nathan von Prä­sident Biden nomi­niert und während des Pro­zesses vom Senat bestätigt wird, könnte sie den Maxwell-Fall wei­terhin leiten, sagten zwei Rechtsethikexperten.

Dies wäre nichts Unge­wöhn­liches, aller­dings könnten Max­wells Anwälte ver­suchen, Befan­genheit zu behaupten. Wenn sie nicht den Prozess wie gewünscht leitet, würde ihre Beför­derung platzen.

Die Emp­fehlung bedeutet, dass Rich­terin Nathan mit ziem­licher Sicherheit vom Weißen Haus nomi­niert wird, da sich Prä­si­denten bei der Auswahl von Richtern und US-Anwälten tra­di­tionell dem lei­tenden Gesetz­geber ihrer Partei in jedem Bun­des­staat unterordnen.

Das Büro von Herrn Schumer stellte auch fest, dass Richter Nathan die zweite offen les­bische Frau sein würde, die im zweiten Bezirk dient. Rich­terin Nathan wurde 2011 von Prä­sident Barack Obama an das Bezirks­ge­richt berufen.

Zuvor war sie Son­der­an­wältin des Gene­ral­staats­an­walts des Staates New York in der Staats­an­walt­schaft. Davor war sie Asso­ciate Counsel des Weißen Hauses und Son­de­ras­sis­tentin von Herrn Obama.

Richter Nathan ist Absolvent der Cornell Law School und diente in der Amtszeit des Obersten Gerichtshofs 2001–2002 als Rechts­re­fe­rendar bei Richter John Paul Stevens.

In den letzten Wochen teilten die Staats­an­wälte der Ver­tei­digung mit, dass Frau Maxwell drei Mit­ver­schwörer hatte: Herrn Epstein und zwei Per­sonen, deren Namen geschwärzt wurden. Weder stehen jene als Zeugen zur Ver­fügung, noch wurde ihnen Immu­nität zuer­kannt, sagten die Anwälte von Frau Maxwell.

In Briefen an das Gericht erläu­terte die Anwältin Sternheim, was sie als Miss­handlung ihrer Man­dantin dar­stellte. Sie ver­glich das Ausmaß der Über­wa­chung von Frau Maxwell mit dem von Han­nibal Lecter in „Das Schweigen der Lämmer“ und sagte, sie sei wie­der­holten Durch­su­chungen, regel­mä­ßigen Kon­trollen mit Taschen­lampen und voll­stän­diger Iso­lation ausgesetzt.

Obama-Rich­terin, der den Prozess gegen Ghis­laine Maxwell über­wacht, ist Mit­glied der Geheim­ge­sell­schaft „Quill & Dagger“

Bun­des­rich­terin (SDNY) Alison Nathan, die von Obama ernannte Rich­terin, die dem Ghis­laine Maxwell-Prozess vor­steht und die auf Ersuchen von Ghis­laine Max­wells Anwälten die Iden­tität von VIP-Elite-Pädo­philen bei­spiellos besiegelt hat, wurde nun als Teil der „Quill & Dagger“ Geheim­ge­sell­schaft enthüllt.

Der Geheimbund „Quill & Dagger“ hat seinen Sitz in Cornell und ist in Ansehen und Ein­fluss dem bekannten Geheimbund „Skull & Bones“ gleichgestellt.

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„Der Richter ent­scheidet, dass einige Details von Ghis­laine Maxwell zu ‚sen­sa­tionell und unrein‘ sind, um der Öffent­lichkeit preis­ge­geben zu werden“

CIA-Experte erwartet Deal für Epstein-Ver­traute Ghis­laine Maxwell vor Gericht, maximal 15 Jahre Haft

John Kiriakou, ein ehe­malige CIA-Offizier, rechnet damit dass Ghis­laine Maxwell bei ihrem Gerichts­prozess über ihre Zusam­men­arbeit mit Jeffry Epstein argu­men­tieren wird, dass sie „unter dem Ein­fluss dieses sehr mäch­tigen, reichen Mannes“ stand. Er glaubt, dass Max­wells Anwälte sagen werden: „Epstein hatte sie psy­cho­lo­gisch im Griff und er hat sie genauso miss­braucht wie diese Mädchen.“»

Die Aus­sicht, dass Maxwell vor Gericht aus­packt, hat die Wahr­schein­lichkeit erhöht, dass die Namen wohl­ha­bender und ein­fluss­reicher Männer, die mit ihr und Epstein zu tun hatten, während des Ver­fahrens auftauchen.

Kiriakou sagt voraus, dass der Fall mit einem Deal zwi­schen der Ange­klagten und der Staats­an­walt­schaft enden wird, weil für die Eliten auf­grund von Epsteins wich­tigen Freunden zuviel auf dem Spiel steht.

„Es werden keine 30 Jahre [Haft], sondern 10 oder 15 Jahre. Es wird nicht in einem Hoch­si­cher­heits­ge­fängnis sein, sie wird in ein Nied­rig­si­cher­heits­ge­fängnis gehen‘.“

Ghis­laine Maxwell brachte einer ade­ligen bri­ti­schen Pro­mi­nenten, die einst mit Prinz Andrew zusammen war, bei, wie man Oralsex aus­führt, so ein neuer Doku­men­tarfilm über Jeffrey Epsteins mut­maß­liche Mitverschwörerin.

Lady Vic­toria Hervey, die Tochter des 6. Mar­quess of Bristol und ehe­malige Freundin des Herzogs von York, behauptet, Maxwell habe ihr in den 1990er Jahren bei gesell­schaft­lichen Zusam­men­künften „bestimmte Dinge demons­triert“. NBC pro­du­zierte einen drei­stün­digen Film namens „Epsteins Shadow: Ghis­laine Maxwell.“

Vic­toria war einmal mit Prinz Andrew zusammen, von dem bekannt ist, dass er eine freund­schaft­liche Beziehung zum mil­li­ar­den­schweren Pädo­philen Jeffrey Epstein und seiner angeb­lichen Frau Ghis­laine Maxwell hatte.

Maxwell soll im Oktober vor einem Bun­des­ge­richt in New York vor Gericht gestellt werden.

Der Film enthält Kom­mentare von Quellen, die dem Fall nahe stehen, dar­unter der ehe­malige CIA-Offizier John Kiriakou.

Unter den Behaup­tungen in der Doku­men­tation ist, dass Maxwell begonnen habe, eine Beziehung zu den Clintons zu „kul­ti­vieren“, um ihren Ruf nach Epsteins Frei­lassung aus dem Gefängnis im Jahr 2009 zu waschen.

In dem Film erinnert sich Lady Vic­toria daran, mit Maxwell und Bill Clinton bei einem Abend­essen zu sein und gesehen zu haben, wie sie sich „sehr befreundet“ zusammen verhielten.

Vic­toria, die in der bri­ti­schen Reality-TV-Show Love Island mit­spielte und einst mit Spice Girl Mel B und ihrem Ex-Mann einen Dreier hatte, erzählte Details über ihre wilden Par­ty­jahre in den 90ern, als sie Maxwell, Epsteins ehe­malige Freundin, zum ersten Mal traf. Sie beschreibt das ganze Jahr­zehnt als „Aus­schweifung“ und dass alle, die sie kannte, ein­schließlich sie selbst, eine „wilde Zeit“ hatten.


Quelle: pravda-tv.com, recentr.com, newspunch.com