Pen­tagon Experte: UFOs haben ver­mutlich außer­ir­dische Wesen an Bord (+Videos)

Spannend wird es mit wei­teren UFO-Infor­ma­tionen des Pen­tagon-Experten Luis Eli­zondo, die er in einem Interview mit dem GQ-Magazine bekannt gegeben hat. Eli­zondo berichtet davon, dass die UFO-The­matik noch vor wenigen Jahren nur im Kreis von Ver­schwö­rungs­theo­re­tikern die Runde gemacht hat, doch sich dieser Umstand seit dem Jahr 2017 ver­ändert hat, seit Eli­zondo die inves­ti­gative Jour­na­listin und Autorin Leslie Kean davon in Kenntnis setzte, dass das Pen­tagon ein geheimes mili­tä­ri­sches Pro­gramm zur Erfor­schung des UFO-Phä­nomens finan­ziert hat.

Eli­zondo verließ wegen der strikten Geheim­haltung das Pro­gramm und wurde danach zum Regie­rungs-Whist­leb­lower. Seine Infor­ma­tionen besagen, dass die­selben UFOs, die in den letzten Jahren von US-Kampf­pi­loten gefilmt worden sind, bereits in den 1950er- und 1960er-Jahren beob­achtet wurden, und immer noch die­selben außer­ge­wöhn­lichen Flug­ei­gen­schaften auf­weisen und alle irdi­schen Flug­zeuge mit Leich­tigkeit abhängen können. Deshalb ist es äußerst unwahr­scheinlich, dass die unbe­kannten tech­no­lo­gi­schen Flug­ob­jekte von einer irdi­schen Macht stammen, die eine solche Tech­no­logie bereits in den 1950er-Jahren oder früher besessen hat. Eine Erklärung, die hier nicht in Betracht gezogen wird, ist eine deutsche Absetz­be­wegung mit ihrer Geheim­tech­no­logie, die man als die „Dritte Macht“ kennt. Doch selbst sie kann nicht für sämt­liche UFO-Sich­tungen der letzten 70 Jahre ver­ant­wortlich sein, vor allem weil diese beob­ach­teten Flug­ob­jekte zu Trans­medium-Reisen fähig sind und sowohl im Weltall, in der Atmo­sphäre und in den Ozeanen ope­rieren können, ohne dabei Schaden zu nehmen.

Diese Kampf­pi­loten berichten aktuell außerdem von Strah­lungs-Ver­bren­nungen bei UFO-Begeg­nungen wie bei einem starken Son­nen­brand, der von einem Effekt ähnlich einer Mikro­wellen-Strahlung her­vor­ge­rufen wird. Bei Nah­be­geg­nungen kam es auch zu Zeit­ver­schie­bungen, weil Piloten das Gefühl hatten, dass ihre Begegnung nur 5 Minuten dauerte, obwohl laut ihrer Treib­stoff­an­zeige bereits 30 Minuten ver­gangen waren. Eine Erklärung dafür lautet, dass die Antriebe der unbe­kannten Flug­ob­jekte dazu fähig sind die Raumzeit zu ver­biegen. Je näher man an ein solches Schiff als Pilot her­an­kommt, desto mehr Stö­rungen im Zeit­emp­finden stellen sich ein. Man gerät in den Ein­fluss­be­reich der künst­lichen Raumzeit-Blase um das fremde Flug­objekt herum.

Luis Eli­zondo erläutert im Interview weiter, dass er eher zur Hypo­these von inter-dimen­sio­nalen UFOs ten­diert und nicht daran glaubt, dass alle flie­genden Unter­assen aus dem Weltraum hier­her­kommen, sondern dass viele von ihnen aus anderen Dimen­sionen stammen! Dennoch ist es auch wahr­scheinlich, dass einige der unbe­kannten Flug­ob­jekte inter­pla­ne­taren Ursprungs sind, weil sie beob­achtet werden, wie sie vom Weltraum aus in die Erd­at­mo­sphäre ein­dringen. Weiter beschreibt er, dass diese fremden Intel­li­genzen laut den Erkennt­nissen der Geheim­dienste ver­mutlich schon seit sehr langer Zeit hier auf der Erde anwesend sind!

Eine Frage, auf die bisher wenig ein­ge­gangen worden ist, lautet, warum UFOs oft in der Nähe von Wasser oder in den Ozeanen beob­achtet werden. Eli­zondo beschreibt, dass es sich um einen Tank-Stop für die Flug­ob­jekte handeln könnte, die Was­ser­stoff aus dem Wasser auf­nehmen, den sie für ihre fort­schritt­lichen Antriebe ver­wenden, um die Raumzeit zu krümmen. Die dich­teste Form von Was­ser­stoff findet man wie beschrieben in flüs­sigem Wasser vor. In einem gewöhn­lichen Kübel voll Wasser befindet sich bereits erstaunlich viel Energie, die man theo­re­tisch für solche Antriebe ver­wenden kann. Die nächsten Fragen im Interview mit dem GQ-Magazine lauten, ob Luis Eli­zondo mehr Details über abge­stürzte UFO und Trüm­mer­stücke bekannt geben kann, die von der US-Regierung geborgen werden konnten.

Luis Eli­zondo: „Mir wurde gesagt, ich soll sehr vor­sichtig bei der Beant­wortung dieser Frage vor­gehen. Mir wird nicht erlaubt, dem, was ich bereits gesagt habe, noch etwas hin­zu­zu­fügen. Was ich sagte, ist meiner Meinung nach mein starker Glaube und ein Hinweis darauf, dass die US-Regierung im Besitz von exo­ti­schen Mate­rialien ist, die mit UAPs in Ver­bindung stehen. Das ist alles, was mir zu erlaubt ist, darüber auszusagen.“

GQ-Magazine: „Glauben Sie, dass diese Schiffe bemannt sind?“

Luis Eli­zondo: „Sie werden sicherlich intel­ligent kon­trol­liert, weil sie auf unsere Aktionen reagieren und handeln. Das steht fest. Sie werden von etwas absolut intel­ligent kontrolliert.“

GQ-Magazine: „Lautet ihre Meinung, dass sie mehr wie Drohnen sind oder glauben Sie, dass sie Dinge in sich haben?“

Luis Eli­zondo: „Ich vermute, sie tragen Dinge in sich.“

GQ-Magazine: „Warum glauben Sie, scheinen sie an mili­tä­ri­schen Ein­rich­tungen und spe­ziell an Nukle­ar­ein­rich­tungen inter­es­siert zu sein?“

Luis Eli­zondo: „Ich habe einige sehr spe­zi­fische Theorien darüber. Atom­energie ist ein Weg zu ver­stehen, wie man das Atom ent­schlüsselt. Sobald man das tut, besitzt man eine poten­zielle Ver­sor­gungs­quelle gren­zen­loser Energie. Es könnte gut sein, dass wir eine gewalt­tätige Spezies sind, die jetzt dabei ist, die Raumzeit zu ver­stehen und dann nicht mehr länger in unserem kleinen Käfig fest­sitzen wird. Und das könnte ein Problem für fort­schritt­liche Spezies sein, weil wir – wie Sie wissen – nicht unbe­dingt sehr friedlich zuein­ander sind.“

GQ-Magazine: „Wie lautet der Konsens dazu, wie diese Dinger fliegen?“

Luis Eli­zondo: „Eine der besten Theorien lautet jetzt, dass es jemanden dort draußen gibt, der her­aus­ge­funden hat, wie man die Raumzeit mani­pu­lieren kann, um grund­legend die Idee der Anti­gra­vi­tation zu meistern. … Unsere momentane Hypo­these lautet, dass sie (die UFO-Schiffe) eine Blase um sich herum bilden, und diese Blase iso­liert sich selbst von der umge­benden Raumzeit, die wir alle erfahren. Darum ist die Raumzeit innerhalb der Blase grund­legend anders als außerhalb der Blase.“

GQ-Magazine: „Welche kul­tu­relle Dar­stellung von UFOs befindet sich Ihrer Meinung nach sehr nahe an der Realität?“

Luis Eli­zondo: „Ich würde sagen der Film „Unheim­liche Begegnung der dritten Art“. Ich habe ihn erst kürzlich zum ersten Mal gesehen und ich war scho­ckiert von einigen der aus­ge­führten Cha­rak­te­ris­tiken und wie dort UAPs/UFOs dar­ge­stellt werden, weil das exakt so ist, wie sie in einigen bis vor kurzer Zeit streng geheim gehal­tenen US-Doku­menten beschrieben sind. … Die Beschrei­bungen wie UFOs Rich­tungs­wechsel bei hohen Geschwin­dig­keiten im rechten Winkel machen, ihre Beleuchtung, die Form einiger dieser Schiffe. Steven Spielberg hatte defi­nitiv einen Insider, der ihm diese Infor­ma­tionen wei­ter­ge­geben hat, da bin ich sicher. Ich meine, es gibt sehr viel in diesem Film, das sehr, sehr nah am wirk­lichen Leben ist.“

 

GQ-Magazine: „Was können Sie uns darüber sagen, wie es im Jahr 2022 wei­ter­gehen wird, in Bezug auf neue Ent­wick­lungen und Aufdeckungen?“

Luis Eli­zondo: „Ich denke, wir werden viel mehr Anteil­nahme der inter­na­tio­nalen Gemein­schaft und viel mehr Trans­parenz sehen. Wir werden damit beginnen, viel mehr Infor­ma­tionen zu ver­öf­fent­lichen, und es wird viele Leute über­ra­schen, wie viel Infor­ma­tionen andere Länder über dieses Thema besitzen. Ich glaube, wenn wir klug vor­gehen, wird das zu einem Gegen­stand werden, der uns hilft uns zu ver­einen, anstatt uns zu spalten.“

Kurze Zeit nach diesem span­nenden Interview ist in den USA im Oktober 2021 ein wei­teres neues UFO-Buch erschienen, das weitere Ein­blicke in das UFO-Wissen der ame­ri­ka­ni­schen Regierung gewährt. Es stammt vom Jour­na­listen und Autor Ross Coulthart und trägt den Titel: „IN PLAIN SIGHT: An inves­ti­gation into UFOs and impos­sible science“. Der Autor beschreibt, dass die Mas­sen­medien noch immer nicht die ganze Wahrheit über UFOs prä­sen­tieren können, weil sie in einem Para­digma gefangen sind, das von der CIA und der US-Air-Force in den 1960er-Jahren erschaffen worden ist, um das UFO-Phä­nomen zu diskreditieren.

Das Buch beschreibt die his­to­rische Geschichte des Phä­nomens, das in den 1940er-Jahren begann und bis zu den auf­re­genden Ereig­nissen der Gegenwart reicht. Der Autor schreibt, dass die USA Regie­rungs­ar­chive besitzt und Infor­ma­tionen ver­öf­fent­licht haben, die ohne Zweifel beweisen, dass flie­gende Unter­assen real exis­tieren. Es gibt laut Ross Coulthart Archive der CIA, die zeigen, dass der Geheim­dienst mit dem US-Ver­tei­di­gungs­mi­nis­terium zusam­men­ge­ar­beitet hat, um in Nepal und Afgha­nistan etwas zu bergen, das in den Doku­menten „flie­gende Unter­assen“ genannt wird.

Das bedeutet, UAPs/UFOs werden seit langer Zeit überall auf der Welt beob­achtet, was auch in Regie­rungs­do­ku­menten bestätigt wird. Die mäch­tigsten Regie­rungen der Welt akzep­tieren die Existenz dieser Flug­ob­jekte und ver­suchen, sie zurück­zu­ent­wi­ckeln. Sie funk­tio­nieren mit starken Magnet­feldern, und diese Effekte werden auch von zahl­reichen Zeugen beschrieben. Die meisten dieser fremden Besucher scheinen nicht daran inter­es­siert sein, mit den Reprä­sen­tanten der Super­mächte der Erde auf einer Ebene zu kom­mu­ni­zieren, aber sie beob­achten die mili­tä­ri­schen Akti­vi­täten der Erde.

Am 14. November 2021 ver­öf­fent­lichte dann die bri­tische Tages­zeitung The Sun den nächsten UFO-Artikel, der für Auf­sehen sorgte, und eben­falls die his­to­rische Geschichte des UFO-Phä­nomens beschreibt. Dabei bezieht sich der Artikel auf die Archive des FBI, in denen Berichte von mys­te­riösen Flug­ob­jekten gesammelt sind, die schon seit den 1940er-Jahren von US-Bun­des­be­amten unter­sucht worden sind. Einige dieser Doku­mente sind heute bereits zugänglich. Das bekann­teste heute noch erhaltene Dokument aus dieser Zeit ist das soge­nannte Guy-Hottel-Memo aus dem Jahr 1950, in dem Ein­zel­heiten über den Roswell-Vorfall ent­halten sind.

Der Agent Guy Hottel schrieb dort, dass drei soge­nannte flie­gende Unter­tassen in New Mexico geborgen wurden. Sie werden als kreis­förmig mit erhöhtem Zentrum beschrieben und haben einen Durch­messer von rund 15 Metern. In jeder Unter­tasse befanden sich laut dem Memo drei Körper von mensch­licher Form, die aber nur 90 cm groß waren. Die Körper trugen metal­lische Kleidung aus einer sehr feinen Textur und es sah aus, als ob es sich um die Anzüge von Piloten handelt. Andere Doku­mente aus den Archiven des Geheim­dienstes CIA beschreiben UFO-Sich­tungen, die vor Jahr­zehnten über Atom­basen statt­ge­funden haben. US-Kampf­flug­zeuge sind auf­ge­stiegen, um die fremden Besucher abzu­fangen, und dabei soll eine Gruppe von UFOs einfach hoch­ge­stiegen und im Weltraum ver­schwunden sein. Das bestä­tigen zum Bei­spiel Radar­auf­zeich­nungen der Malm­strom Air Force Basis in Montana aus dem Jahr 1975.

Erst letzten Monat hat in den USA eine öffent­liche Anhörung von ehe­ma­ligen Kom­man­danten solcher Basen statt­ge­funden, die erklärt haben, dass ihre Atom­waffen in den 1960er- und 1970er-Jahren von UFOs deak­ti­viert worden sind! Abschließend kann man im neuen Artikel der The Sun nach­lesen, dass momentan die Lei­terin der US-Geheim­dienste Avril Haines die wich­tigste Per­sön­lichkeit ist, die öffentlich aner­kennt, dass UFOs wirklich einen außer­ir­di­schen Ursprung haben könnten!

In meinem neuen Buch MiB Band 5 gehe ich näher auf diese ver­borgene Ver­bindung ein. Mit dem Inhalt von MiB Band 5 nähern wir uns der Offen­legung der größten Mys­terien unserer Zeit und der Inhalt umfasst viele weitere Themen wie: Die Erfor­schung der Tun­nel­systeme der rumä­ni­schen Bucegi-Berge, die Geheim­nisse deut­scher Wis­sen­schaftler des frühen ame­ri­ka­ni­schen Welt­raum­pro­gramms, biblische Pro­phe­zei­ungen der Endzeit, das Ein­treffen von schweren glo­balen Erd­ver­än­de­rungen, para­normale Erschei­nungen auf der Skin­walker-Ranch, die Rückkehr der Anunnaki und neue Infor­ma­tionen über Planet X, ver­bo­tenes Wissen aus den ver­schlos­senen Archiven des Vatikans, unter­drückte neue For­schungs­er­geb­nisse zu den Nazca-Mumien aus Peru, das Alien-Hybri­den­pro­gramm, Basen außer­ir­di­scher und inter­di­men­sio­naler Zivi­li­sa­tionen auf dem Grund der Ozeane und dem Mond, der Great Reset und die Agenda des Trans­hu­ma­nismus der geplanten Neuen Welt­ordnung.

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