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Verschwörungen, Enthüllungen & Unglaubliches

Riesige Mutterschiffe operieren nahe der Erde – Zeugen filmen zigarrenförmiges UFO in Frankreich (+Videos)

15. Dezember 2021

Dem bekannten Wissenschaftler und ehemaligen Ingenieur der US Air Force, Frederick Portigal, gelangen durch ein hyperspektrales Bildgebungs-Teleskop sensationelle Aufnahmen unbekannter Flugobjekt, die teilweise ein Durchmesser von rund 250 Metern hatten und sich mit einer Geschwindigkeit von sagenhaften 48.000 km/h durch die Luft bewegten.

(von Frank Schwede)

Portigal ist davon überzeugt, dass dies der sichere Beweis ist, dass Außerirdische bereits auf der Erde sind. Mittlerweile geht auch die Direktorin der US Geheimdienste, Avril Haines, davon aus, dass die Erde regelmäßigen Besuch aus dem All hat.

Mittlerweile wurden Portigals Aufnahmen auch von der US amerikanischen National Air and Space Intelligence Agency (NASIC) bestätigt und für echt befunden. Bildgebende Spektroskopie ist nicht wirklich neu, schon eine ganze Weile wird sie Wissenschaftlern eingesetzt, um etwa Mineralien, Pflanzen und bestimmte Materialien genau zu untersuchen.

Diese Technologie soll auch beim James-Webb-Weltraumteleskop zum Einsatz kommen. Bei diesem Teleskop handelt es sich um Infrarot-Weltraumteleskop, dass von den Weltraumagenturen NASA, ESA und CSA am 18. Dezember 2021 auf seine Umlaufbahn gebracht werden soll.

Das Teleskop, das nach dem früheren NASA-Administrator James Edwin Webb benannt wurde, wird die Leistung des Hubble-Teleskops weit übertreffen. Während Hubble im sichtbaren, nahen ultravioletten und nahen infraroten Spektrum operiert, soll sich das JWST auf die Infrarotastronomie spezialisieren.

Frederick Portigal gilt als einer der führenden Wissenschaftler auf dem Gebiet dieser Technologie. Unter anderem war er an der Entwicklung des Fourier Transform Hyperspectral Imager (FTHSI), den ersten Hyperspektralsensor beteiligt, der vom US Air Force Research Laboratory in die Umlaufbahn gebracht wurde.

Außerdem erstellte Portigal ein mathematisches Modell zur Simulation von Weltraumbeobachtungen, die mit dem im Jahr 1999 von der US Weltraumagentur NASA gestarteten Satellit Landsat-7 durchgeführt wurden.

Frederick Portigal glaubt, dass Außerirdische die Erde über ein uns noch unbekanntes Portal betreten. Der Wissenschaftler vermutet, dass dies über Wurmlöcher geschieht. Das Wurmlöcher tatsächlich existieren, wurde unter anderem durch den US amerikanischen Physiker John Archibald Wheeler bestätigt.

Laut Wheelers Raum-Zeit-Konzept bilden Wurmlöcher einen Art Superraum, in dem weder Raum noch Zeit existent sind. Alle Ereignisse in dieser geradezu phantastischen Welt sind nahezu zeitlos, sie vollziehen sich also im Augenblick des Geschehens.

Auch Begriffe wie Dimensionen kommen hier nicht vor. Wheeler wörtlich:

„Im Superraum wäre die Frage, was geschieht danach, inhaltlos. Die Worte vorher, nachher und beinahe hätten hier keine Bedeutung mehr und von einer Anwendung des Begriffs Zeit im üblichen Sinne könnte überhaupt nicht mehr die Rede sein.“

Nicht Wheeler machte sich Gedanken über den Superraum. Auch Albert Einstein und Nathan Rosen kamen im Rahmen ihrer Forschung am Institute for Advanced Study der Funktionsweise eines Stargates oder Portals sehr nahe. Einstein und Rosen fanden heraus, dass durch Wurmlöcher, die auch unter dem Begriff Einstein-Rosen-Brücke bekannt sind, Reisen zu entfernten Sternen möglich sind.

Ein Wurmloch ist laut einer Theorie des neuseeländischen Wissenschaftlers Roay P. rotierende, verdichtete Materie bereits zerstörter Himmelskörper von unvorstellbarer Schwerkraft, die mit extrem hoher Geschwindigkeit rotieren.

Laut Kerr besitzen diese Löcher Öffnungen, die als Navigationskorridor für zeitlose Reisen genutzt werden können. Dass dies offenbar tatsächlich möglich ist, bestätigt auch der US amerikanische Astrophysiker Eric W. Davis, der sich in seinem Aufsatz „Traversable Wormholes, Stargates and Negative Energy“ unter anderem mit der Existenz von Wurmlöchern, Sternentore und negative Energie auseinandergesetzt hat.

Riesige Mutterschiffe operieren nahe der Erde

Frederick Portigals Aufnahmen zeigen plasmaähnliche Objekte, die sich mit unglaublicher Geschwindigkeit in der Nähe des Petroglyph National Monument nahe Albuquerque im US Bundesstaat New Mexiko bewegen. Die Aufnahmen entstanden in Sandia Heights in Bernaillo County (New Mexiko).

Kurz nachdem der US Kongress im Sommer seinen Bericht über nicht identifizierte Objekte veröffentlicht hat, drückte Portigal seine Enttäuschung über den Mangel an Transparents seitens der Regierung aus. Auf LinkedIn schrieb Portigal:

„Ich sehe, dass der jüngste Kongressbericht über UFOs keine Details einer möglichen außerirdischen Beteiligung enthält, die ich NASIC und der DIA zur Verfügung gestellt habe. Ich muss direkt zu den Leuten gehen. Sie müssen es wissen.

Sie alle haben diese Daten, die beweisen, dass riesige Mutterschiffe in unsere Welt eindringen, mit kleineren Schiffen an Bord, die die Mutterschiffe verlassen, auf die Erde kommen und wieder zu den Mutterschiffen zurückkehren. Das geschieht seit mindestens 2008, als wir ihre Präsenz zum ersten Mal aufgenommen haben.

Das Militär und die Regierung haben alle nötigen Informationen und beobachten jetzt selbst die fortschreitende Invasion von Außerirdischen auf der Erde. Warum verlegen die ihre Schiffe in so großen Mengen auf die Erde? Warum schweigt die Regierung dazu?“

Laut Portigal hat das US Verteidigungsministerium selbst ein Hyperspektral-Teleskop in Betrieb, dass sie „Binoculars for the hunt for aliens“ nennen. Die Technologie basiert im Wesentlichen auf die von Portigal entwickelten. Es wurde mit 750.000 US Dollar vom Air Force Research Laboratory aufgerüstet.

Auf eine der Aufnahmen ist eine weiße Kugel zu sehen, wie sie oft von Augenzeugen kurz vor dem Auftauchen eines UFOs beobachtet wird. Allerdings ist nicht zu erkennen, was sich hinter einer solchen Plasmakugel befindet.

Portigal erklärt, dass starke Energie mit bloßem Auge betrachtet wie eine leuchtende Kugel erscheint. Sobald der Sensor des Hyperspektral-Teleskops dazu in der Lage ist, das Plasma zu analysieren und das dazugehörige Gasvolumen abzuschätzen, kann es ein genaues Bild des hinter der Plasmahülle verborgenen Objekts erstellen, das die Umrisse des Schiffs zeigt.

Die Aufnahmen sind nach Ansicht von Portigal der absolute Beweis, dass tatsächlich Außerirdische die Erde besuchen. Der Forscher sagt:

„Man muss verstehen, warum es hier geht. Ich habe eine Technologie entwickelt, die es möglich macht, außerirdische Schiffe zu sehen. Ich habe diese Technologie offiziell entwickelt und das Militär hat mit Unterstützung der Regierung in diese Technologie investiert und sie sogar verbessert, um Teleskope zum Aufspüren von außerirdischen Schiffen für sich herzustellen.

Ich habe im Jahr 2008 zum ersten Mal gesehen, wie diese Mutterschiffe durch ein Portal in unsere Welt eindrangen und kleinere Aufklärer entsandten. Warum wird den Menschen nicht gesagt, dass außerirdische Schiffe, die mit bloßem Auge unsichtbar sind, zu uns kommen? Was ist ihr Zweck? Worauf bereiten sie sich vor?

Vielleicht ist dies ein Beweis für einen „außerirdischen Bergbau“ nach Ressourcen  auf unserem Planeten, aber ich weiß, das sie sich materialisieren und durch Wurmlöcher reisen, nachdem sie ihr Mutterschiff verlassen haben.

Das sind riesige außerirdische Schiffe, die sich mit Hilfe ihrer Tarntechnologie vor unseren Augen verbergen, die sich nacheinander an unserem Himmel materialisieren.

Die Vereinigten Staaten haben die Existenz von UFOs an unserem Himmel offiziell anerkannt. Das ist gut. Aber sie sagten A und nicht B – sie hinterließen damit einen Hauch von Zweifel, indem sie sagen, dass sie nicht wüssten, wessen Technologie das ist und das Pentagon den Begriff „außerirdisch“ nicht benutzte. Und währenddessen beobachten sie jeden Tag riesige außerirdische Schiffe, die in unsere Welt eindringen!“

Avril Haines: „Wir verstehen nicht, was wir da sehen!“

Mittlerweile schließt auch die Direktorin der US Geheimdienste, Avril Haines, außerirdische Besucher als Erklärung nicht mehr aus. Auch Haines ging im Rahmen einer Gesprächsrunde im Ignatius Forum des Washington Post-Journalist David Ignatius unter dem Motto „Zukunft im All“ von der Vermutung aus, dass die Erde unter Beobachtung steht. Zur Veröffentlichung des Kongress-Berichts sagte Hainses:

„Nun, ich denke die Grundaussage ist die, dass wir nicht verstehen, was wir da sehen. Und das dürfte vermutlich die Wenigsten hier überraschen. (…) Der Bericht deckt eine Zeitspanne von 2004 bis 2021 ab. Aus dieser Zeit stammen die von Ihnen bereits genannten 144 Berichte. Und wie Sie auch schon sagten, gibt es da diese unterschiedlichen Kategorien: Von bekannten Störungen in der Luft über natürliche Phänomene, ausländische Gegner, bis hin zu zivilen wie staatlichen US-Inventar und eben auch die fünfte Kategorie ‚Andere‘. 

Haines schloss nicht aus, dass die Erde möglicherweise schon eine ganze Weile von einer oder vielleicht sogar von verschiedenen außerirdischer Zivilisationen beobachtet wird. Haines zu den Untersuchungsmethoden der Regierung und des Militärs:

„Nun angesichts unidentifizierter Phänomene im Luftraum unterscheiden sich die Mittel nicht wirklich von denen, wie wir sie auch in anderen geheimdienstlichen Bereichen einsetzen und anwenden. Damit will ich sagen: Wir tun unsere Arbeit ziemlich genau so, wie ich das bereits dargelegt habe: Wir sammeln alle verfügbaren Informationen mit einer Vielzahl von Sensoren. (…) Wir versuchen einen Kontext mit dem wahrscheinlichsten Erklärungsansätzen herzustellen, wir kategorisieren diese, ordnen sie zu. All dies folgt bekannten Standards.

Aber das bedeutet nun nicht, dass wir auch ganz klar sagen können, ob wir beobachtet werden oder nicht. Ich denke aber, dass es eine ganze Vielzahl an Möglichkeiten gibt, wie sich so etwas zeigen und offenbaren könnte. Ich kann Ihnen aber versichern, dass wir alles daransetzen, dass wir verstehen, was wir da sehen und welche Phänomene identifiziert werden können.

In den anderen Fällen müssen wir wohl auf die wissenschaftliche Arbeit von Menschen wie Bill Nelson und einigen der anderen Gäste dieses Abend warten und vertrauen, um schlussendlich einige der nach zusätzlichen Möglichkeiten zu enthüllen.“

Derweil berichtete vor wenigen Tagen Fernando Clavo von Terra Mystica von einer ungewöhnlichen UFO-Sichtung aus der südfranzösischen Küstenstadt Montpellier und angrenzen Bezirken. Dem Bericht nach haben zahlreiche unabhängige Augenzeugen ein hell leuchtendes, zigarrenförmiges Flugobjekt am Nachthimmel gefilmt.

In Frankreich hat der Fall für Schlagzeilen und Diskussionen in den örtlichen Medien gesorgt. Bisher ist es auch Experten nicht gelungen, zu ermitteln, was die Lichtanomalie gewesen sein könnte. Skeptische Beobachter glauben, dass es eine Drohne oder der Testflug eines geheimen Militärflugzeugs war.

Vielleicht sehr bald schon, könnten derartige Berichte detailliert untersucht werden. Die New Yorker Senatorin Kirsten Gillibrand forderte eine „Super-UFO-Behörde“, die sich ausschließlich nur mit der Untersuchung unbekannter Luftphänomene beschäftigen soll.

In einer Eingabe für eine Abänderung des 2020 National Defense Authoriziation Act (NDAA) beantragte die Senatorin eine deutliche Stärkung und Ausweitung der bisherigen UFO-Untersuchungen durch die US-Regierung und das Militär. Gillibrand könnte sich vorstellen, dass aus der US Navy UFO-Task Force „Unidentified Aerial Phenoena Task Force“ (UAPTF) ein „Anomaly Surveillance and Resolution Office“ wird .

Das „Büro für Anomalien“ soll demnach Zugriff auf sämtliche technologische Möglichkeiten und Informationen der US-Regierung, des US Militärs sowie relevante Informationen aus verbündeten Staaten erhalten, die zentral gesammelt und ausgewertet werden.

Nach Gillibrands Vorstellungen soll die Behörde dazu verpflichtet werden, die Öffentlichkeit regelmäßig über ihre Ergebnisse zu informieren. Auch klassifizierte Berichte sowie Vorfälle, die sich militärische und nukleare Einrichtungen ereignen sollen dazu gehören.

Interessant ist, dass viele dieser unbekannten Objekte nicht nur im Luftraum, sondern auch unter Wasser operieren. Bisher ist nicht klar, ob es sich bei diesen Objekten um irdische Geheimtechnologie handelt, wie vielfach behauptet wird, oder ob die Fluggeräte tatsächlich außerirdischen Ursprungs sind. Das zu untersuchen, wäre Aufgabe der Behörde.

Laut Aussage der New Yorker Senatorin sei es das Ziel, nach wissenschaftlichen Erklärungen und Theorien zu suchen, weil diese Objekte unser bisheriges Wissen auf dem Gebiet der Antriebstechnologie, der Aerodynamik, der Materialien, der Waffentechnologie und der Energieerzeugung übertreffen.

Dass zu erforschen geschehe, so Gillibrand, allein schon aus dem Interesse heraus, diese Technologie eines Tages selbst einmal nutzen zu können. Kritische Beobachter leiten aus dieser Aussage ab, dass die UFO/UAP-Zwischenfällen doch auf irdische Geheimtechnologie zurückzuführen sind. Obwohl zahlreiche Berichte über Patentanmeldungen vorliegen, die diese Vermutung nahelegen.

Hingegen glaubt NASA-Chef Bill Nelson, dass es sich bei den jüngsten Vorfällen um außerirdische Technologie handeln könnte, was viele NASA-Kritiker verwundert hat, weil die Weltraumagentur noch vor wenigen Jahren vehement die Außerirdischen-Theorie bestritten hat.

Das es in absehbarer Zeit tatsächlich eine UFO-Untersuchungs-Superbehörde in den USA geben wird, halte ich persönlich für sehr unwahrscheinlich. Vor allem vor dem Hintergrund der prekären Haushaltslage der Regierung. Es hat in der Vergangenheit viele Änderungsanträge  gegeben, von denen nur wenige den Gesetzestext-Findungsprozess überstanden haben.

Warum sollte diese Behörde eine Ausnahme sein.

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Quelle: pravda-tv.com


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