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Riesige Mut­ter­schiffe ope­rieren nahe der Erde – Zeugen filmen zigar­ren­för­miges UFO in Frank­reich (+Videos)

Dem bekannten Wis­sen­schaftler und ehe­ma­ligen Inge­nieur der US Air Force, Fre­derick Por­tigal, gelangen durch ein hyper­spek­trales Bild­ge­bungs-Teleskop sen­sa­tio­nelle Auf­nahmen unbe­kannter Flug­objekt, die teil­weise ein Durch­messer von rund 250 Metern hatten und sich mit einer Geschwin­digkeit von sagen­haften 48.000 km/h durch die Luft bewegten.

(von Frank Schwede)

Por­tigal ist davon über­zeugt, dass dies der sichere Beweis ist, dass Außer­ir­dische bereits auf der Erde sind. Mitt­ler­weile geht auch die Direk­torin der US Geheim­dienste, Avril Haines, davon aus, dass die Erde regel­mä­ßigen Besuch aus dem All hat.

Mitt­ler­weile wurden Por­tigals Auf­nahmen auch von der US ame­ri­ka­ni­schen National Air and Space Intel­li­gence Agency (NASIC) bestätigt und für echt befunden. Bild­ge­bende Spek­tro­skopie ist nicht wirklich neu, schon eine ganze Weile wird sie Wis­sen­schaftlern ein­ge­setzt, um etwa Mine­ralien, Pflanzen und bestimmte Mate­rialien genau zu untersuchen.

Diese Tech­no­logie soll auch beim James-Webb-Welt­raum­te­leskop zum Einsatz kommen. Bei diesem Teleskop handelt es sich um Infrarot-Welt­raum­te­leskop, dass von den Welt­raum­agen­turen NASA, ESA und CSA am 18. Dezember 2021 auf seine Umlaufbahn gebracht werden soll.

Das Teleskop, das nach dem frü­heren NASA-Admi­nis­trator James Edwin Webb benannt wurde, wird die Leistung des Hubble-Tele­skops weit über­treffen. Während Hubble im sicht­baren, nahen ultra­vio­letten und nahen infra­roten Spektrum ope­riert, soll sich das JWST auf die Infra­rot­as­tro­nomie spezialisieren.

Fre­derick Por­tigal gilt als einer der füh­renden Wis­sen­schaftler auf dem Gebiet dieser Tech­no­logie. Unter anderem war er an der Ent­wicklung des Fourier Transform Hyper­spectral Imager (FTHSI), den ersten Hyper­spek­tral­sensor beteiligt, der vom US Air Force Research Labo­ratory in die Umlaufbahn gebracht wurde.

Außerdem erstellte Por­tigal ein mathe­ma­ti­sches Modell zur Simu­lation von Welt­raum­be­ob­ach­tungen, die mit dem im Jahr 1999 von der US Welt­raum­agentur NASA gestar­teten Satellit Landsat‑7 durch­ge­führt wurden.

Fre­derick Por­tigal glaubt, dass Außer­ir­dische die Erde über ein uns noch unbe­kanntes Portal betreten. Der Wis­sen­schaftler ver­mutet, dass dies über Wurm­löcher geschieht. Das Wurm­löcher tat­sächlich exis­tieren, wurde unter anderem durch den US ame­ri­ka­ni­schen Phy­siker John Archibald Wheeler bestätigt.

Laut Wheelers Raum-Zeit-Konzept bilden Wurm­löcher einen Art Superraum, in dem weder Raum noch Zeit existent sind. Alle Ereig­nisse in dieser geradezu phan­tas­ti­schen Welt sind nahezu zeitlos, sie voll­ziehen sich also im Augen­blick des Geschehens.

Auch Begriffe wie Dimen­sionen kommen hier nicht vor. Wheeler wörtlich:

„Im Superraum wäre die Frage, was geschieht danach, inhaltlos. Die Worte vorher, nachher und beinahe hätten hier keine Bedeutung mehr und von einer Anwendung des Begriffs Zeit im üblichen Sinne könnte über­haupt nicht mehr die Rede sein.“

Nicht Wheeler machte sich Gedanken über den Superraum. Auch Albert Ein­stein und Nathan Rosen kamen im Rahmen ihrer For­schung am Institute for Advanced Study der Funk­ti­ons­weise eines Star­gates oder Portals sehr nahe. Ein­stein und Rosen fanden heraus, dass durch Wurm­löcher, die auch unter dem Begriff Ein­stein-Rosen-Brücke bekannt sind, Reisen zu ent­fernten Sternen möglich sind.

Ein Wurmloch ist laut einer Theorie des neu­see­län­di­schen Wis­sen­schaftlers Roay P. rotie­rende, ver­dichtete Materie bereits zer­störter Him­mels­körper von unvor­stell­barer Schwer­kraft, die mit extrem hoher Geschwin­digkeit rotieren.

Laut Kerr besitzen diese Löcher Öff­nungen, die als Navi­ga­ti­ons­kor­ridor für zeitlose Reisen genutzt werden können. Dass dies offenbar tat­sächlich möglich ist, bestätigt auch der US ame­ri­ka­nische Astro­phy­siker Eric W. Davis, der sich in seinem Aufsatz „Tra­versable Worm­holes, Star­gates and Negative Energy“ unter anderem mit der Existenz von Wurm­lö­chern, Ster­nentore und negative Energie aus­ein­an­der­ge­setzt hat.

Riesige Mut­ter­schiffe ope­rieren nahe der Erde

Fre­derick Por­tigals Auf­nahmen zeigen plas­ma­ähn­liche Objekte, die sich mit unglaub­licher Geschwin­digkeit in der Nähe des Petro­glyph National Monument nahe Albu­querque im US Bun­des­staat New Mexiko bewegen. Die Auf­nahmen ent­standen in Sandia Heights in Ber­naillo County (New Mexiko).

Kurz nachdem der US Kon­gress im Sommer seinen Bericht über nicht iden­ti­fi­zierte Objekte ver­öf­fent­licht hat, drückte Por­tigal seine Ent­täu­schung über den Mangel an Trans­parents seitens der Regierung aus. Auf Lin­kedIn schrieb Portigal:

„Ich sehe, dass der jüngste Kon­gress­be­richt über UFOs keine Details einer mög­lichen außer­ir­di­schen Betei­ligung enthält, die ich NASIC und der DIA zur Ver­fügung gestellt habe. Ich muss direkt zu den Leuten gehen. Sie müssen es wissen.

Sie alle haben diese Daten, die beweisen, dass riesige Mut­ter­schiffe in unsere Welt ein­dringen, mit klei­neren Schiffen an Bord, die die Mut­ter­schiffe ver­lassen, auf die Erde kommen und wieder zu den Mut­ter­schiffen zurück­kehren. Das geschieht seit min­destens 2008, als wir ihre Präsenz zum ersten Mal auf­ge­nommen haben.

Das Militär und die Regierung haben alle nötigen Infor­ma­tionen und beob­achten jetzt selbst die fort­schrei­tende Invasion von Außer­ir­di­schen auf der Erde. Warum ver­legen die ihre Schiffe in so großen Mengen auf die Erde? Warum schweigt die Regierung dazu?“

Laut Por­tigal hat das US Ver­tei­di­gungs­mi­nis­terium selbst ein Hyper­spektral-Teleskop in Betrieb, dass sie „Bino­culars for the hunt for aliens“ nennen. Die Tech­no­logie basiert im Wesent­lichen auf die von Por­tigal ent­wi­ckelten. Es wurde mit 750.000 US Dollar vom Air Force Research Labo­ratory aufgerüstet.

Auf eine der Auf­nahmen ist eine weiße Kugel zu sehen, wie sie oft von Augen­zeugen kurz vor dem Auf­tauchen eines UFOs beob­achtet wird. Aller­dings ist nicht zu erkennen, was sich hinter einer solchen Plas­ma­kugel befindet.

Por­tigal erklärt, dass starke Energie mit bloßem Auge betrachtet wie eine leuch­tende Kugel erscheint. Sobald der Sensor des Hyper­spektral-Tele­skops dazu in der Lage ist, das Plasma zu ana­ly­sieren und das dazu­ge­hörige Gas­vo­lumen abzu­schätzen, kann es ein genaues Bild des hinter der Plas­mahülle ver­bor­genen Objekts erstellen, das die Umrisse des Schiffs zeigt.

Die Auf­nahmen sind nach Ansicht von Por­tigal der absolute Beweis, dass tat­sächlich Außer­ir­dische die Erde besuchen. Der For­scher sagt:

„Man muss ver­stehen, warum es hier geht. Ich habe eine Tech­no­logie ent­wi­ckelt, die es möglich macht, außer­ir­dische Schiffe zu sehen. Ich habe diese Tech­no­logie offi­ziell ent­wi­ckelt und das Militär hat mit Unter­stützung der Regierung in diese Tech­no­logie inves­tiert und sie sogar ver­bessert, um Tele­skope zum Auf­spüren von außer­ir­di­schen Schiffen für sich herzustellen. 

Ich habe im Jahr 2008 zum ersten Mal gesehen, wie diese Mut­ter­schiffe durch ein Portal in unsere Welt ein­drangen und kleinere Auf­klärer ent­sandten. Warum wird den Men­schen nicht gesagt, dass außer­ir­dische Schiffe, die mit bloßem Auge unsichtbar sind, zu uns kommen? Was ist ihr Zweck? Worauf bereiten sie sich vor?

Viel­leicht ist dies ein Beweis für einen „außer­ir­di­schen Bergbau“ nach Res­sourcen  auf unserem Pla­neten, aber ich weiß, das sie sich mate­ria­li­sieren und durch Wurm­löcher reisen, nachdem sie ihr Mut­ter­schiff ver­lassen haben. 

Das sind riesige außer­ir­dische Schiffe, die sich mit Hilfe ihrer Tarn­tech­no­logie vor unseren Augen ver­bergen, die sich nach­ein­ander an unserem Himmel materialisieren.

Die Ver­ei­nigten Staaten haben die Existenz von UFOs an unserem Himmel offi­ziell aner­kannt. Das ist gut. Aber sie sagten A und nicht B – sie hin­ter­ließen damit einen Hauch von Zweifel, indem sie sagen, dass sie nicht wüssten, wessen Tech­no­logie das ist und das Pen­tagon den Begriff „außer­ir­disch“ nicht benutzte. Und wäh­rend­dessen beob­achten sie jeden Tag riesige außer­ir­dische Schiffe, die in unsere Welt eindringen!“

Avril Haines: „Wir ver­stehen nicht, was wir da sehen!“

Mitt­ler­weile schließt auch die Direk­torin der US Geheim­dienste, Avril Haines, außer­ir­dische Besucher als Erklärung nicht mehr aus. Auch Haines ging im Rahmen einer Gesprächs­runde im Ignatius Forum des Washington Post-Jour­nalist David Ignatius unter dem Motto „Zukunft im All“ von der Ver­mutung aus, dass die Erde unter Beob­achtung steht. Zur Ver­öf­fent­li­chung des Kon­gress-Berichts sagte Hainses:

„Nun, ich denke die Grund­aussage ist die, dass wir nicht ver­stehen, was wir da sehen. Und das dürfte ver­mutlich die Wenigsten hier über­ra­schen. (…) Der Bericht deckt eine Zeit­spanne von 2004 bis 2021 ab. Aus dieser Zeit stammen die von Ihnen bereits genannten 144 Berichte. Und wie Sie auch schon sagten, gibt es da diese unter­schied­lichen Kate­gorien: Von bekannten Stö­rungen in der Luft über natür­liche Phä­nomene, aus­län­dische Gegner, bis hin zu zivilen wie staat­lichen US-Inventar und eben auch die fünfte Kate­gorie ‚Andere‘. 

Haines schloss nicht aus, dass die Erde mög­li­cher­weise schon eine ganze Weile von einer oder viel­leicht sogar von ver­schie­denen außer­ir­di­scher Zivi­li­sa­tionen beob­achtet wird. Haines zu den Unter­su­chungs­me­thoden der Regierung und des Militärs:

„Nun ange­sichts uniden­ti­fi­zierter Phä­nomene im Luftraum unter­scheiden sich die Mittel nicht wirklich von denen, wie wir sie auch in anderen geheim­dienst­lichen Bereichen ein­setzen und anwenden. Damit will ich sagen: Wir tun unsere Arbeit ziemlich genau so, wie ich das bereits dar­gelegt habe: Wir sammeln alle ver­füg­baren Infor­ma­tionen mit einer Vielzahl von Sen­soren. (…) Wir ver­suchen einen Kontext mit dem wahr­schein­lichsten Erklä­rungs­an­sätzen her­zu­stellen, wir kate­go­ri­sieren diese, ordnen sie zu. All dies folgt bekannten Standards.

Aber das bedeutet nun nicht, dass wir auch ganz klar sagen können, ob wir beob­achtet werden oder nicht. Ich denke aber, dass es eine ganze Vielzahl an Mög­lich­keiten gibt, wie sich so etwas zeigen und offen­baren könnte. Ich kann Ihnen aber ver­si­chern, dass wir alles dar­an­setzen, dass wir ver­stehen, was wir da sehen und welche Phä­nomene iden­ti­fi­ziert werden können. 

In den anderen Fällen müssen wir wohl auf die wis­sen­schaft­liche Arbeit von Men­schen wie Bill Nelson und einigen der anderen Gäste dieses Abend warten und ver­trauen, um schluss­endlich einige der nach zusätz­lichen Mög­lich­keiten zu enthüllen.“

Derweil berichtete vor wenigen Tagen Fer­nando Clavo von Terra Mystica von einer unge­wöhn­lichen UFO-Sichtung aus der süd­fran­zö­si­schen Küs­ten­stadt Mont­pellier und angrenzen Bezirken. Dem Bericht nach haben zahl­reiche unab­hängige Augen­zeugen ein hell leuch­tendes, zigar­ren­för­miges Flug­objekt am Nacht­himmel gefilmt.

In Frank­reich hat der Fall für Schlag­zeilen und Dis­kus­sionen in den ört­lichen Medien gesorgt. Bisher ist es auch Experten nicht gelungen, zu ermitteln, was die Licht­ano­malie gewesen sein könnte. Skep­tische Beob­achter glauben, dass es eine Drohne oder der Testflug eines geheimen Mili­tär­flug­zeugs war.

Viel­leicht sehr bald schon, könnten der­artige Berichte detail­liert unter­sucht werden. Die New Yorker Sena­torin Kirsten Gil­li­brand for­derte eine „Super-UFO-Behörde“, die sich aus­schließlich nur mit der Unter­su­chung unbe­kannter Luft­phä­nomene beschäf­tigen soll.

In einer Eingabe für eine Abän­derung des 2020 National Defense Aut­ho­ri­ziation Act (NDAA) bean­tragte die Sena­torin eine deut­liche Stärkung und Aus­weitung der bis­he­rigen UFO-Unter­su­chungen durch die US-Regierung und das Militär. Gil­li­brand könnte sich vor­stellen, dass aus der US Navy UFO-Task Force „Uniden­tified Aerial Phe­noena Task Force“ (UAPTF) ein „Anomaly Sur­veil­lance and Reso­lution Office“ wird .

Das „Büro für Ano­malien“ soll demnach Zugriff auf sämt­liche tech­no­lo­gische Mög­lich­keiten und Infor­ma­tionen der US-Regierung, des US Militärs sowie rele­vante Infor­ma­tionen aus ver­bün­deten Staaten erhalten, die zentral gesammelt und aus­ge­wertet werden.

Nach Gil­li­brands Vor­stel­lungen soll die Behörde dazu ver­pflichtet werden, die Öffent­lichkeit regel­mäßig über ihre Ergeb­nisse zu infor­mieren. Auch klas­si­fi­zierte Berichte sowie Vor­fälle, die sich mili­tä­rische und nukleare Ein­rich­tungen ereignen sollen dazu gehören.

Inter­essant ist, dass viele dieser unbe­kannten Objekte nicht nur im Luftraum, sondern auch unter Wasser ope­rieren. Bisher ist nicht klar, ob es sich bei diesen Objekten um irdische Geheim­tech­no­logie handelt, wie vielfach behauptet wird, oder ob die Flug­geräte tat­sächlich außer­ir­di­schen Ursprungs sind. Das zu unter­suchen, wäre Aufgabe der Behörde.

Laut Aussage der New Yorker Sena­torin sei es das Ziel, nach wis­sen­schaft­lichen Erklä­rungen und Theorien zu suchen, weil diese Objekte unser bis­he­riges Wissen auf dem Gebiet der Antriebs­tech­no­logie, der Aero­dy­namik, der Mate­rialien, der Waf­fen­tech­no­logie und der Ener­gie­er­zeugung übertreffen.

Dass zu erfor­schen geschehe, so Gil­li­brand, allein schon aus dem Interesse heraus, diese Tech­no­logie eines Tages selbst einmal nutzen zu können. Kri­tische Beob­achter leiten aus dieser Aussage ab, dass die UFO/UAP-Zwi­schen­fällen doch auf irdische Geheim­tech­no­logie zurück­zu­führen sind. Obwohl zahl­reiche Berichte über Patent­an­mel­dungen vor­liegen, die diese Ver­mutung nahelegen.

Hin­gegen glaubt NASA-Chef Bill Nelson, dass es sich bei den jüngsten Vor­fällen um außer­ir­dische Tech­no­logie handeln könnte, was viele NASA-Kri­tiker ver­wundert hat, weil die Welt­raum­agentur noch vor wenigen Jahren vehement die Außer­ir­di­schen-Theorie bestritten hat.

Das es in abseh­barer Zeit tat­sächlich eine UFO-Unter­su­chungs-Super­be­hörde in den USA geben wird, halte ich per­sönlich für sehr unwahr­scheinlich. Vor allem vor dem Hin­ter­grund der pre­kären Haus­haltslage der Regierung. Es hat in der Ver­gan­genheit viele Ände­rungs­an­träge  gegeben, von denen nur wenige den Geset­zestext-Fin­dungs­prozess über­standen haben.

Warum sollte diese Behörde eine Aus­nahme sein.

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Quelle: pravda-tv.com