„Lüge atmeten wir. Bis ins innerste Herzgefüge sickerte, Tropfen für Tropfen, der giftige Nebel der Lüge.“
Werner Bergengruen (Die Lüge, 1945)
Mit jedem Tag neuer Enthüllungen wird deutlicher: Es ist eine Pandemie der Angst, und an den Händen der Akteure klebt Blut. Blut klebt an den Händen der Politiker, die mit Lügen-Propaganda das Volk an der Kandare halten. Blut klebt an den Händen der Staats-Medien, die maßgeblich beteiligt sind an der Inszenierung dieser Horror-Show. Blut klebt an den Händen der Pharmaunternehmen, die mit ihren experimentellen „Impf“-Stoffen Milliardenumsätze machen. Wie perfide sie dabei manipulieren, zeigt die jüngste Enthüllung: Impfung als russisches Roulette. Wer die Injektion erhalten hat, kann auf der Website https://howbad.info/ prüfen, wie gefährlich die Charge war, die er bekommen hat. War es ein Placebo oder eine Charge, die Nebenwirkungen oder Todesfälle nach sich zog? Für die Gespritzten kommt diese Information zu spät.

Verbrechen ziehen sich wie ein roter Faden durch die Geschichte der Medizin. Im Buch „Wenn das die Patienten wüssten“ habe ich viele Beispiele aufgeführt von erfolgversprechenden Therapieansätzen, die vom medizinischen Establishment im Keim erstickt wurden. So gab und gibt es viele Erkenntnisse, wie man Krebs heilen kann, doch die Entdecker wahrer Ursachen und wirksamer Therapien wurden mundtot gemacht, manche kamen auf mysteriöse Weise ums Leben. Jan van Helsing hat für unser Buch mit einem Insider über einen Mann gesprochen, der an einer Krebstherapie forschte, die inzwischen ausschließlich der Elite vorbehalten ist. Für den Rest der Welt darf Krebs nun mal nicht heilbar sein! Es geht bei Chemo-“Therapie“ und Bestrahlung um Milliardensummen.
Gier frisst Ethik. Schon der gute alte Goethe hatte erkannt, dass der angebliche Erfolg der „Giftmischer“ und „Aderlasser“ auf Lug und Trug beruhte. In einem Absatz von Faust, Teil 1, den er sicherheitshalber erst der vierten Auflage hinzufügte, schrieb er über die Behandlung der Pest:
„Hier war die Arzenei, die Patienten starben,
Und niemand fragte: wer genas?
So haben wir mit höllischen Latwergen (quecksilberhaltige Pestmedizin)
in diesen Tälern, diesen Bergen
weit schlimmer als die Pest getobt.
Ich habe selbst das Gift an Tausende gegeben:
Sie welkten hin, ich muß erleben,
daß man die frechen Mörder lobt.“
Bei der Behandlung der Pest wurde schon rund 250 Jahre vor Goethes Erkenntnis manipuliert. François Bonivard schildert im zweiten Band der „Chroniken von Genf“, wie geldgierige Ärzte Menschen vergifteten, um die Pandemie zu verlängern.
„Als die Beulenpest 1530 in Genf wütete, war alles vorbereitet. Man eröffnete sogar ein ganzes Krankenhaus für die Pestopfer. Mit Ärzten, Sanitätern und Krankenschwestern. Die Kaufleute steuerten bei, der Magistrat gab jeden Monat Zuschüsse. Die Patienten gaben immer Geld, und wenn einer von ihnen allein starb, gingen alle Güter an das Krankenhaus. Doch dann geschah eine Katastrophe: Die Pest war am Aussterben, während die Zuschüsse von der Zahl der Patienten abhingen.

Die Ärzte gingen in die Stadt und streuten nachts Beulenpuder auf die Türklinken, um die Häuser auszuwählen, in denen sie davon profitieren konnten. Ein Augenzeuge schrieb über diese Ereignisse: “Das blieb eine Zeit lang verborgen, aber der Teufel ist mehr damit beschäftigt, die Zahl der Sünden zu erhöhen, als sie zu verbergen.” Kurzum, einer der Ärzte wurde so unverschämt und faul, dass er beschloss, nicht mehr nachts durch die Stadt zu ziehen, sondern tagsüber einfach ein Staubbündel in die Menge zu werfen. Der Gestank stieg zum Himmel, und eines der Mädchen, das zufällig gerade aus dem Krankenhaus kam, entdeckte, was dieser Geruch war.
Der Arzt wurde gefesselt und in die guten Hände von kompetenten “Handwerkern” gegeben. Sie versuchten, ihm so viele Informationen wie möglich zu entlocken.
Die Hinrichtung dauerte jedoch mehrere Tage. Die erfinderischen Hippokraten wurden an Stangen auf Wagen gebunden und durch die Stadt gefahren. An jeder Kreuzung rissen die Henker mit einer glühenden Zange Fleischstücke ab. Sie wurden dann auf den öffentlichen Platz gebracht, enthauptet und gevierteilt, und die Stücke wurden in alle Stadtteile von Genf gebracht. Die einzige Ausnahme war der Sohn des Spitaldirektors, der nicht an der Verhandlung teilnahm, aber verkündete, er wisse, wie man Tränke herstellt und wie man das Pulver zubereitet, ohne Angst vor Verunreinigung zu haben. Er wurde einfach geköpft, „um die Verbreitung des Bösen zu verhindern“.”
Es wird höchste Zeit, dass diejenigen, die verantwortlich sind für den Pandemie-Wahnsinn, zur Rechenschaft gezogen werden!
Corona-Impfung: So viel verdienen Ärzte mit der Spritze (anonymousnews.org)
https://impfen-nein-danke.de/goethe/
https://peter-frodermann.de/2021/12/14/aus-der-geschichte-die-beulenpest/

























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