Bild: Bestandteile pixabay, Bildmontage: Niki Vogt

Hacker knacken die Server der Impf­stoff­her­steller – Es gibt wohl tat­sächlich „Todes­chargen“ unter den Spritzen!

In den USA wird die Trans­parenz der tat­säch­lichen Wir­kungen, Neben­wir­kungen und Todes­fälle vor Gericht aus­ge­fochten. Pfizer wollte die Ver­öf­fent­li­chung der internen Daten zu den Impf­stoffen auf den Sankt-Nim­mer­leinstag hin­aus­schieben, ein US Gericht machte nun einen Strich durch die Rechnung. Doch es geht teil­weise noch schneller: Hacker haben nun die Server der Impf­stoff­her­steller geknackt. Und die Tat­sachen sind noch erschre­ckender, als „Ver­schwö­rungs­theo­re­tiker“ befürchtet haben.

Bei Pfizer handelt es sich um 450.000 Seiten, die das Unter­nehmen nun ver­öf­fent­lichen muss. Die FDA (Food and Drug Agency) hatte groß­mütig ange­geben, jeden Monat 500 Seiten her­aus­geben zu wollen, was dann 75 Jahre gedauert hätte. Doch ein US-Bun­des­richter machte einen Strich durch die Rechnung. Unter dem „Freedom of Infor­mation Act“ (FOIA) – Gesetz zur Freiheit von Infor­ma­tionen — setzte er fest, dass die FDA monatlich 55.000 Seiten frei­zu­geben hat. Demnach müssten laut dem Urteil die kom­pletten Daten in ca. acht Monaten der Welt zur Ver­fügung stehen. Hier der Link zu dem Ori­gi­naltext des Urteils.

Man wird aller­dings mög­li­cher­weise auf die bri­san­testen Daten bis zum Schluss warten müssen. Die FDA wird der Welt wahr­scheinlich erst einmal die weniger inter­es­santen Mate­rialien prä­sen­tieren. Aber viel­leicht erleben wir ja eine Überraschung.

Doch es scheint ganz so zu sein, dass wir die schon jetzt haben, von ganz anderer Seite. Offenbar haben Hacker die Daten­server der großen Impf­stoff­her­steller geknackt und Daten zu den Impf­stoffen erbeutet und ins Netz gestellt. Die Men­schen wissen sich selber zu helfen, die ganze Rie­sen­blase wird platzen. Die Unter­lagen sind auf der Inter­net­seite „www.howbad.info“ ein­zu­sehen. Da die Seite zum Teil über­laufen ist, gibt es noch eine Backup-Seite, die die­selben Infor­ma­tionen enthält: HowBadisMyBatch.com

Das ist sehr über­sichtlich, und es sind die Ori­ginal-Unter­lagen der Her­steller. Man kann dort auch seine eigene Char­gen­nummer mit den Listen überprüfen.

Was die Daten zeigen, ist erschre­ckend in seiner Kalt­blü­tigkeit und Gewis­sen­lo­sigkeit. Was viele schon ver­mutet haben. Was aber als voll­kommen irre Ver­schwö­rungs­theorie ver­lacht wurde: bestimmte Impf­chargen haben extrem hohe Todes­raten und Neben­wir­kungen – und zwar bei allen Her­stellern. Das „Märchen“ von den Todes­chargen ist also mit höchster Wahr­schein­lichkeit Fakt.

So schreibt der Wochen­blick:

„Denn die Daten beinhalten unter anderem auch Anzahl der Todes­fälle und schweren Neben­wir­kungen im Zusam­menhang mit jeder Char­gen­nummer und ermög­lichen auch den Ver­gleich zu anderen. Erschre­ckend ist, dass in einigen Fällen die Mor­ta­lität nach der Impfung oder die Chance auf schwere Neben­wir­kungen teil­weise um das 50-Fache ansteigt. (…) In einem wei­teren Dokument (ab Seite 16) geht es um Details zu schwer­wie­genden Neben­wir­kungen. Ana­phy­lak­tische Reak­tionen, Myo­kar­ditis und Herz­be­schwerden, Throm­bosen usw. kommen pro­zen­tuell deutlich häu­figer vor, als die sta­tis­tische Wahr­schein­lichkeit an Corona zu versterben. Und dabei darf man nicht ver­gessen, dass die Daten nur Fälle betreffen, die in einem Zeitraum von 90 Tagen nach Bereit­stellung des Impf­stoffs auf­ge­treten sind und es auch nur die­je­nigen sind, die direkt an Pfizer gemeldet wurden. Die Dun­kel­ziffer dürfte also noch um einiges höher sein.“

Diese Ver­öf­fent­li­chung unter­stützt auch den Bericht, den Dr. Wolfgang Wodarg zusammen mit Prof.  Dr. Michael Yeadon erar­beitet hat.

Für die, die ihn nicht kennen:

„Dr. Wolfgang Wodarg ist ein deut­scher Internist, Sozial- und Umwelt­me­di­ziner und Poli­tiker. Wodarg war von 1994 bis 2009 Abge­ord­neter der SPD-Fraktion im Bun­destag und anschließend Mit­glied der Par­la­men­ta­ri­schen Ver­sammlung des Euro­pa­rates. Als Euro­pa­po­li­tiker war er für Fragen der Sicherheit, Medizin und Gesundheit zuständig und initi­ierte eine Unter­su­chung des Euro­pa­rates zur Pan­demie H1N1 2009/10.“

Das finden wir auf Wiki­pedia über ihn. Heute ist er in der Partei „die Basis“. Sein ganzer Wer­degang bis zur Corona-Pan­demie ist der eines kom­pe­tenten, hoch­ge­ach­teten medi­zi­ni­schen Experten und sozial enga­gierten Men­schen und in keiner Weise „rechts“. Sein Ansehen änderte sich schlag­artig, als er das Wort in der Corona-Zeit ergriff. Es ging ihm, wie vielen inter­na­tional hoch­ge­ach­teten Experten und Pro­fes­soren (Bhakdi, Hockertz, Yeadon, van den Bossche, Höcker, Malone, Ioannidis usw. …). Sie wurden wegen abwei­chender Mei­nungen zu „Rechten“, Irren, Spinnern, Dumm­köpfen, Ver­schwö­rungs­theo­re­tikern und plötzlich als inkom­petent dar­ge­stellt. Und das oft von „Fak­ten­che­ckern“ und Schreibern, die weder von den Fakten, noch vom Fach die geringste Ahnung haben.

Dr. Wodargs Bericht, den er mit Craig Paar­de­kooper und Prof. Dr, Michael Yeadon, ehe­ma­liger wis­sen­schaft­licher Direktor bei Pfizer erar­beitet hat. (Prof. Dr Michael Yeadon wird natürlich auch auf Wiki­pedia als irrer Ver­schwö­rungs­theo­re­tiker dar­ge­stellt, seine Qua­li­fi­kation dabei nur noch sehr nebenbei erwähnt (Über­setzung aus dem eng­li­schen Wiki­pedia):

„Er war Chef­wis­sen­schaftler und Vize­prä­sident der Pfizer-Abteilung für All­ergie- und Atem­wegs­for­schung in Sandwich, Kent, wo er die Ent­wicklung von Medi­ka­menten gegen Asthma und chro­nisch obstruktive Lun­gen­er­kran­kungen (COPD) beauf­sich­tigte. Während seiner Arbeit bei Pfizer war Yeadon für die Auswahl von Targets und die Wei­ter­ent­wicklung neuer Moleküle in Studien am Men­schen ver­ant­wortlich. Seine Einheit ent­wi­ckelte inha­lative und orale NCEs, die positive Ergeb­nisse in kli­ni­schen Studien für Asthma, all­er­gische Rhi­nitis und COPD zeigten.“

Der Bericht der beiden Wis­sen­schaftler und des Sta­tis­tik­ex­perten mit der Aus­wertung der VAERS-Daten der USA (das ist die US Version des deut­schen Paul-Ehrlich-Instituts, die Neben­wir­kungen und Schäden von Medi­ka­menten sammeln und aus­werten) zeigt, dass die vier großen Impf­stoff­her­steller, BioNTech/Pfizer, Moderna, Janssen und Astra-Zeneca in den lau­fenden Impf­kam­pagnen ganze Chargen mit Impf­stoffen kom­plett anders dosiert haben. Es ist im Prinzip ein Groß­versuch mit Hun­derten Mil­lionen Men­schen als Labor­meer­schweinchen. Man will, so Wodarg und Yeadon, offen­sichtlich her­aus­finden, ab welcher Zusam­men­setzung und Dosis die Men­schen Schäden erleiden oder sterben:

Die Abwei­chungen sind so extrem, dass es sich dabei nicht um zufällige oder anwen­dungs­be­dingte Toxi­zi­täts­schwan­kungen handeln kann. Es spricht vielmehr einiges dafür, dass derzeit im Schutze der behaup­teten Notlage gen­tech­nische Groß­ver­suche an der breiten, ahnungs­losen Bevöl­kerung durch­ge­führt werden und dass dies durch die rechtlich-poli­tische Vor­arbeit und Mit­hilfe der Regie­rungen und Behörden ermög­licht, gar befördert worden ist.

(…)

Inzwi­schen haben mehrere inter­na­tionale For­scher-Teams die USA-Neben­wir­kungs­da­tenbank VAERS sys­te­ma­tisch unter­sucht und schon am 31. Oktober 2021 fest­ge­stellt, dass sämt­liche ernsten Neben­wir­kungen und Todes­fälle, die in den USA gemeldet wurden, nur auf einen sehr kleinen Teil der Chargen (Batches or Lots) zurück­zu­führen sind (Hier ein Bericht von der offi­zi­ellen VAERS-Seite). Jetzt werden immer mehr solcher Ergeb­nisse bekannt und ergeben erschre­ckende Zusam­men­hänge. Die VAERS-Datenbank lie­ferte Beweise für Impf­stoff­chargen mit sehr unter­schied­licher Wirkung. Sie enthält Auf­zeich­nungen zu den gemel­deten Neben­wir­kungen im Zusam­menhang mit jeder Charge. So war es eine nahe­lie­gende Aufgabe, ein Dia­gramm zu erstellen, das zeigt, wie die Toxi­zität der Chargen im gesamten Jahr 2021 zeitlich und örtlich vari­ierte. Aus Dia­grammen geht hervor, wann die toxi­schen Chargen ein­ge­setzt wurden und wie toxisch sie waren. Man kann auch sehen, wer sie ein­ge­setzt hat und wie die teil­neh­menden Phar­ma­firmen offenbar abge­stimmt gehandelt haben, um nicht in das vor­ge­gebene Zeit­fenster des jeweils anderen ein­zu­greifen. Schließlich kann man sogar den Zweck dieser Ver­tei­lungen ver­muten, z. B. die Prüfung der Aus­wir­kungen unter­schied­licher Dosie­rungen (Art der Schäden und Todes­fälle) usw.“ 

Der ehe­malige For­schungschef von Pfizer Mike Yeadon meint dazu:

„Was die Absicht, Schaden zu ver­ur­sachen, ein­schließlich des Todes, betrifft, so bin ich davon über­zeugt. Ich bin auch nicht allein: mehrere völlig unab­hängige Ana­lysten stimmen in diesen Punkten überein:

  1. Mehrere von uns sind der Ansicht, dass die ganze Situation der „Hot Lots“ auf Vorsatz hin­deutet, aber die Daten müssen gut ver­standen werden. Die ursprüng­liche Analyse von Craig Paar­de­kooper ist in einem wich­tigen Punkt feh­lerhaft. Er hat fälsch­li­cher­weise, aber ver­ständ­li­cher­weise, die Los­num­me­rierung mit der zeit­lichen Rei­hen­folge gleich­ge­setzt. Das ist nicht korrekt. Diese Muster, die für mich wie eine Dosis-Wir­kungs-Beziehung aus­sehen, die im Laufe der Zeit ver­an­schau­licht wird, wobei sich die Unter­nehmen offenbar abstimmen, um sich gegen­seitig aus dem Weg zu gehen, ent­stehen also als Folge dieser unbe­legten Annahme.
  1. Jedoch sind diese Char­gen­nummern und die damit ver­bun­denen Werte für schwer­wie­gende uner­wünschte Wir­kungen REAL, und sie sind in VAERS vor­handen. Pfizer kann zum Bei­spiel die Daten für seine Chargen abrufen und sie gegen die SAE-Raten (Raten der schweren Neben­wir­kungen) auf­tragen, und es würden sich Dia­gramme ergeben, die der Paar­de­kooper-Aus­wertung sehr ähnlich sind.

    3. Wir sind der Meinung, dass dies vor­sätzlich geschieht, weil die Muster der SAEs, die mit den Char­gen­nummern ver­bunden sind, nicht zufällig sind. Die Varia­bi­lität der SAEs pro Los ist gigan­tisch und kann auch nicht durch harmlose Fak­toren erklärt werden. Bei­spiels­weise können Pro­dukt­in­sta­bi­lität und ‑ver­schlech­terung diese Effekte nicht her­vor­rufen. Im All­ge­meinen führt der Abbau zu einem Akti­vi­täts­verlust und nicht zum Erwerb einer stär­keren Toxi­zität. Man könnte zwar argu­men­tieren, dass dies viel­leicht die Aus­nahme von der Regel ist. Ich zeige, dass das nicht möglich ist, denn das gleiche außer­ge­wöhn­liche Muster, dass ein geringer Pro­zentsatz der Chargen extrem toxisch ist, wird bei drei Pro­dukten mit zwei Tech­no­logien (mRNA und DNA) beob­achtet. Nein: Das ist Absicht und muss den Unter­nehmen bekannt sein.

(Das sind nur Auszüge und man kann den gesamten, erschüt­ternden Text hier auf Dr. Wodargs Seite lesen. Sollte der nach unten gerutscht sein, weil die neu­esten Bei­träge immer oben darüber gesetzt werden, ist er auch hier zu finden.)

Die Wis­sen­schaftler kommen zu dem wirklich scho­ckie­renden Schluss: 

„Erschre­ckend ist, dass alle drei Unter­nehmen ähn­liche Studien mit stark erhöhter Toxi­zität durch­führen. Sie gehen dabei offenbar so vor, dass sie sich nicht gegen­seitig in die Quere kommen und ver­teilen ihre toxi­schen Expe­ri­mente anscheinend so, dass es auf den ersten Blick kaum auf­fällt. (…) Daher kommt mein drin­gender Ver­dacht, dass die falsche Pan­demie genutzt wird, viel aus­zu­pro­bieren was sonst viel zu riskant und nicht erlaubt worden wäre.“

Dabei werden ihrer Meinung nach die „harm­losen“ Vak­zin­chargen ganz bewusst eingesetzt:

Die zwi­schen­ge­schal­teten „Koch­salz­chargen“ haben dabei für die Firmen fünf Effekte:

  1. Sie ver­dünnen die sonst zu alar­mie­renden Nebenwirkungen
    2. sie kosten wenig und sie bringen trotzdem den vollen Preis,
    3. sie liefern die Kon­troll­gruppen, die Big Pharma sonst in Stufe 2 bzw.3 teuer bezahlen musste,
    4. sie werden auch noch voll aus Steu­er­geldern finan­ziert und
    5. die Risiken dieser „tele­sko­pierten“ Studien werden von der öffent­lichen Hand getragen.

Wir haben aber jetzt durch VAERS deut­liche Hin­weise für erst nach der Zulassung umfang­reich und geplant durch­ge­führte Studien-Struk­turen in den staatlich ver­ord­neten und finan­zierten Mas­sen­imp­fungen mit völlig neuen Pro­dukten von Bio­ntech, Janssen und Moderna.

Das ist ver­boten und strafbar und bricht ein­deutig den Nürn­berger Code und alle ent­spre­chenden Gesetze zur Durch­führung von Studien bezie­hungs­weise zur Ver­marktung von Arz­nei­mitteln. Es handelt sich offen­sichtlich nicht um ein Ver­sehen oder eine Ver­nach­läs­sigung von Qua­lität sondern um ein geplantes Ver­gehen. In dieser Phase insti­tu­tio­neller Kor­ruption wittern viele Unter­nehmen riesige Chancen und kün­digen ihren Inves­toren bereits eine Ver­ste­tigung des gesund­heitlich hoch­ris­kanten mRNA-Hypes an. Das Pri­mär­in­teresse einer Arzneimittelfirma.“

Die Grafik zur Ver­teilung der Neben­wirkung im Zusam­menhang mit den Chargennummern: