Begeg­nungen mit schat­ten­haften Alien-Wesen in Mili­tär­basen (+Videos)

Mitte Januar 2020 wurden Aus­sagen des ehe­ma­ligen Nukle­ar­waffen-Tech­nikers Adrian Reister ver­öf­fent­licht, der zwi­schen 2003 und 2007 für die US-Air-Force im Dienst war. Reister arbeitete damals in der Whiteman Air Force Basis in Mis­souri, auf der eine Reihe von Atom­waffen sta­tio­niert sind. Diese Ent­hül­lungs­ge­schichte erschien aus­führlich beschrieben in der The Libe­ration Times und Reporter prüften ent­spre­chende Doku­mente und die Top Secret Sicher­heits­freigabe von Adrian Reister, um seine Glaub­wür­digkeit zu bestä­tigen. Danach sprach dieser über geheim gehaltene mili­tä­ri­scher UFO-Vor­fälle, die er erlebt hat. Somit reiht er sich in die Riege von vielen anderen ehe­ma­ligen US-Geheim­dienst­be­amten, Offi­zieren und Piloten ein, die seit einiger Zeit her­vor­treten, um über ihre Erfah­rungen mit unbe­kannten Flug­ob­jekten zu berichten.

Reister selbst hat in seiner Dienstzeit nachts min­destens zweimal unbe­kannte Flug­ob­jekte erblickt, als er zur Wache ein­ge­teilt war. Er beschreibt die Objekte als hell strah­lende, gelb-weiße Orbs. Durch seine mili­tä­rische Erfahrung konnte er sofort fest­stellen, dass es sich dabei um keine ihm bekannten mili­tä­ri­schen oder zivilen Flug­zeuge han­delte, und die Lichter ver­hielten sich in der Luft auch nicht wie irgend­welche bekannten Flug­ob­jekte, deshalb äußerte er den Jour­na­listen gegenüber den Ver­dacht, dass diese Orbs even­tuell einen außer­ir­di­schen Ursprung besitzen könnten!

Die erste Begegnung fand im Jahr 2005 statt, als gerade eine Atom­waffe über die Basis trans­por­tiert wurde. Damals beob­achtete Reister ein helles Licht, das dort bewe­gungslos längere Zeit hinweg über einer Baum­reihe sta­tionär schwebte. Als dann ein Team erschien, um die Waffe zu sichern, schoss das Objekt direkt ver­tikal in den Himmel und ver­schwand einfach bzw. wurde plötzlich unsichtbar. Bei einer zweiten Sichtung han­delte es sich um ein ähn­liches hell strah­lendes Flug­objekt, das sta­tionär über der Basis schwebte und dann eben­falls plötzlich verschwand.

Der letzte unge­wöhn­liche Vorfall, den Reister erlebt hat, soll sich im Sommer 2006 zuge­tragen haben, damals begegnete er in der Basis einer unbe­kannten fremden und sche­men­haften Gestalt, die er als eine „Schat­ten­person“ beschreibt. Solche Berichte gibt es bereits seit Jahr­zehnten, aber nur wenige Mili­tär­an­ge­hörige haben davon gesprochen, sie haben erklärt, dass es auf ihren Atom­waffen-Basen zu Begeg­nungen mit unsicht­baren Huma­noiden gekommen ist, die ihre tech­ni­schen Anlagen aus­spio­niert oder sogar mani­pu­liert haben und manchmal dabei sogar Spuren und Abdrücke hin­ter­lassen haben. Adrian Reister hatte eben­falls eine solche Begegnung und spricht davon, dass er das Geräusch von Schritten hörte, wie wenn eine Person barfuß über den Boden läuft. Als er das Geräusch unter­suchen wollte, erblickte er eine vage Form mit huma­noiden Kon­turen vor sich, die jedoch leer zu sein schien. Als er sich dem Phä­nomen weiter annähern wollte, ist es dar­aufhin eben­falls spurlos verschwunden.

Reister befand sich in einem abge­si­cherten Bereich der Basis, in den der fremde Besucher nicht unbe­ob­achtet hätte ein­dringen können, weil auch Bewe­gungs­sen­soren mon­tiert waren, diese haben die Gestalt jedoch nicht regis­triert. Deshalb ist unklar, wie sie unbe­ob­achtet in die Basis ein­ge­drungen und anschließend wieder spurlos ver­schwunden ist. Reister glaubt, dass es sich mög­li­cher­weise um Außer­ir­dische handelt, und dass solche Begeg­nungen even­tuell eine Bedrohung der natio­nalen Sicherheit der USA dar­stellen, wobei zu erwarten ist, dass es in den kom­menden Monaten und Jahren zu einer schritt­weisen Offen­legung dieser Infor­ma­tionen kommen wird.

Der UFO-Jour­nalist George Knapp schrieb erst im November 2021 über einen ähn­lichen Vorfall in einer Mili­tär­basis, in der Nukle­ar­waffen gelagert sind. Es handelt sich um die Area 2 in Nevada in der Nähe der Area 51 bei Las Vegas, auch dort haben mili­tä­rische Augen­zeugen Begeg­nungen mit Schat­ten­per­sonen erlebt. Weil es sich um eine der sen­si­tiven Basen handelt, kam es auch dort zu äußerst selt­samen Erleb­nissen. Ver­mutlich haben die dort gela­gerten Atom­waffen die Auf­merk­samkeit von unbe­kannten Flug­ob­jekten und ihren Insassen auf sich gezogen, die über den Waf­fen­bunkern gesichtet worden sind und die­selben Offi­ziere, die diese Objekte über der Area 2 beob­achtet haben, begeg­neten auch wieder solchen bizarren Ein­dring­lingen. Einer von ihnen war Chris Cabrera, ein ehe­ma­liger US-Air-Force Sicher­heits­of­fizier, er beschreibt George Knapp die Gestalt, die er gesehen hat, folgendermaßen:

Als ich mich umdrehte, gab es diese Form einer schwarzen Masse, ich weiß nicht, wie man sie nennen würde. Es sah aus wie ein, ich weiß nicht einmal, wie ich es beschreiben soll … als ob es wie eine Person aussah, aber es hatte keine defi­nitive Form des Kopfes. … Es war schwarz. Es war wie ein dunkler Klecks, aber es hatte um die Spitze etwas fast so wie ein Kopf und fast wie eine Schulter.“

George Knapp erfuhr noch von wei­teren mili­tä­ri­schen Zeugen, die über solche Begeg­nungen mit Schat­ten­men­schen gesprochen haben, die sich am Boden innerhalb von Basen auf­ge­halten haben. Nach der Beschreibung von Adrian Reister wurden sogar eine Skizze eines Ein­dring­lings ver­öf­fent­licht. Wie gesagt, fand sein Erlebnis im Sommer 2006 während einer Übung tief in der Nacht statt. Damals hörte er Schritte, die wie von einem Men­schen klangen, der barfuß unterwegs ist, er beschloss schließlich, dem ver­däch­tigen Geräusch zu folgen und sagte jetzt aus:

Ich sah, was ich nicht wirklich beschreiben kann, außer einer schwarzen Masse in Form einer Person, die auf­recht stand und etwa 1,80 m groß war, nicht wirklich ein Schatten, sondern etwas, das leicht ver­schwommen war und kein Licht reflek­tierte … es bog schnell um die Ecke und ich jagte ihm wie ein Ver­rückter hin­terher. … Als ich die Länge der Wand vom Support-Bereich in den Admin-Bereich hin­un­terlief, suchte ich alles ab, es gibt nicht wirklich viele Orte, an denen man sich in diesem Abschnitt ver­stecken kann, nur ein paar Büros und einen Pau­senraum. Ich war gründlich bei meiner Suche gewesen, aber sie endete schließlich mit leeren Händen.“

Reister konnte sich nicht erklären, wie jemand unbe­merkt dort ein­dringen konnte, denn der einzige Weg aus dem abge­si­cherten Bereich hinaus erfolge durch mehrere Sicher­heits­türen, die jeweils ver­siegelt waren. In dieser Nacht war jedoch keiner dieser Siegel durch­brochen worden, und es ist uner­klärlich, wie diese Gestalt in die Anlage ein­dringen und dann spurlos ver­schwinden konnte.

George Knapp erwähnt in seinen Berichten der Begeg­nungen mit Schat­ten­men­schen, dass diese immer die Größe von gewöhn­lichen Men­schen haben und meistens zwi­schen 1,80 – 2,00 m groß gewesen sind. Berichte von Begeg­nungen mit diesem Phä­nomen wurden von den zustän­digen Leitern lange Zeit nicht ernst genommen, obwohl laut Sicher­heits­of­fi­zieren eine Reihe von ähn­lichen Ereig­nissen aus vielen anderen US-Basen gemeldet worden sind. Zu erwähnen wäre außerdem, dass die Whiteman Air Force Basis der Stütz­punkt der 509. Bom­ber­staffel ist, die im Jahr 1947 die ein­zigen Atom­bomben hatte und auch das abge­stürzte Roswell-Raum­schiff geborgen haben soll!

Adrian Reister ging mit seinen Erleb­nissen an die Öffent­lichkeit, weil viele ehe­malige ame­ri­ka­nische Militärs nun die Wahrheit über unbe­kannte Flug­ob­jekte und ihre Insassen ent­hüllen wollen und ein all­ge­meines Umdenken in Bezug auf die UFO-Dis­kussion stattfindet:

„Das Stigma ver­flüchtigt sich und dieses Thema wird auf höchster Regie­rungs­ebene ernst genommen – hof­fentlich können wir jetzt eine ernst­hafte Dis­kussion über unsere nationale Sicherheit führen. … Unsere Luft­waffe ist voller Helden, auf die wir uns für die nationale und globale Sicherheit ver­lassen, und wir sollten die­je­nigen ermu­tigen und ihnen zuhören, denen wir unsere Atom­waffen anver­trauen oder die regel­mäßig ihr Leben aufs Spiel setzen.“

Es wird ver­mutet, dass sich UFOs als auch Schat­ten­men­schen mit fort­schritt­lichen Tech­no­logien für das Auge unsichtbar machen können, und tat­sächlich expe­ri­men­tieren ver­schiedene Nationen der Welt bereits mit Tarn­an­zügen oder Unsicht­barkeit-Anzügen, die einen Men­schen unsichtbar machen oder ihn optisch mit dem Hin­ter­grund ver­schmelzen, sodass ein Geister-Abbild ent­steht, so wie es die Augen­zeugen beschreiben. Es ist jedoch aus­zu­schließen, dass es sich bei den hier beschrie­benen Vor­fällen um chi­ne­sische oder rus­sische Tech­no­logie han­delte, weil diese Begeg­nungen mit Schat­ten­wesen und UFOs bereits seit den 1940er Jahren statt­ge­funden haben. Diese Flug­ob­jekte und ihre Insassen bewerk­stel­ligen es seit damals, dass sie in Basen ein­dringen, ohne Alarm auszulösen.

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