Fotomontage aus gemeinfreien Bildern, Niki Vogt

Kaltes Rot­licht, eine neue Hoffnung in der Fre­quenz­me­dizin (+Video)

Die Ent­de­ckung der Natur der Strah­lungen und Fre­quenzen war ein unglaub­licher Durch­bruch der Wis­sen­schaft. Es war einer der Momente in der Geschichte der Menschheit, die ein neues Tor zum Ver­ständnis der Welt aufstoßen.

In der Jung­steinzeit wusste der der Mensch — allein durch Beob­achtung —  dass die Sonne ihre Bahnen exakt vor­aus­be­re­chenbar zieht, sie wussten Tag und Stunde, wann die „Win­ter­sonn­wende das neu geborene Licht“ in die Welt kommt und die bedroh­liche, kalte, dunkle Zeit vorbei ist. Und auch, wo genau die Sonne an diesem Tag aufgeht. Sie bauten riesige Anlagen, wie Stone­henge und den Goloring, die dieses exakte, astro­no­mische Wissen zeigen. Sie wussten, wann die Tag-und Nacht-Gleichen sind, und daher auch, wann sie säen und wann ernten können.

Später, in der grie­chi­schen Antike, ent­deckten die Gelehrten, eben­falls durch Beob­ach­tungen, Berech­nungen und logische Schluss­fol­ge­rungen, dass die Erde keine Scheibe mit einer Kuppel ist, auf der die Sonne und der Mond ent­lang­gleiten, sondern dass es das Son­nen­system gibt, in dessen Mitte unser Zen­tral­ge­stirn, die Sonne steht und dass Venus, Erde, Mars und die anderen Pla­neten eben­falls auf ihren Kreis­bahnen um die Sonne ziehen. Das „helio­zen­trische Weltbild“ war geboren. Vor­über­gehend wurde es von der katho­li­schen Kirche wieder ver­boten und wer bestritt, dass die Erde flach sei, konnte leicht auf dem Schei­ter­haufen landen. Galileo Galilei musste sich retten, indem er seine Behauptung der um die Sonne krei­senden Erde widerrief.

So ist das nunmal immer wieder in der Geschichte der Menschheit. Was Wahrheit und „richtige Wis­sen­schaft“ ist, das bestimmen die Mäch­tigen, und nicht die Intel­li­genten, die offenen Geistes sind. In Zeiten, wo man offen für objektive Erkennt­nisse und Expe­ri­mente war, bereit, alte Vor­stel­lungen über den Haufen zu werfen und Erstaun­liches zuzu­lassen, machte die Menschheit immer einen gewal­tigen Sprung nach vorne. Nicht selten wurden die Genies ihrer Zeit aber  gewaltsam aus­ge­bremst, weil die herr­schenden Struk­turen sich durch die Mög­lich­keiten, die diese Erkennt­nisse mit sich brachten, in der Sta­bi­lität ihrer Macht­struk­turen bedroht fühlten.

Das neue koper­ni­ka­nische Weltbild, Bild: Gemeinfrei via Wiki­pedia, coloriert

In den Zeiten, wo Archi­medes seine ver­blüffend modernen Maschinen kon­stru­ierte, das Prinzip des Panzers und des Hub­schraubers ent­wi­ckelte, wo Newton die Schwer­kraft ent­deckte, wo James Watt die Dampf­ma­schine erfand, Tesla die Mög­lich­keiten Elek­tri­zität in voll­kommen unge­ahnte Bereiche führte, fanden sie nicht immer unge­teilten Beifall. Auch Max Planck, der die Grund­lagen der Quan­ten­physik legte, wurde als Spinner und seine Erkennt­nisse als blanker Unsinn abgetan. Einfach, weil die meisten Men­schen nicht in der Lage sind, es zu ver­stehen. Und weil es der klas­si­schen Physik widerspricht.

Quan­ten­physik und Teil­chen­physik gehören zusammen. Es ist nicht einfach für den Men­schen, zu akzep­tieren, was diese Erkennt­nisse für unser Weltbild bedeuten. Es bedeutet in erster Linie, dass es die Masse, die „festen Körper“, das Material, aus dem das Uni­versum besteht, unsre Erde, unsere Körper, unser Haus … eigentlich … über­haupt nicht gibt. Jeden­falls nicht so, wie wir dachten.

Wir müssen akzep­tieren, dass all das, was es gibt, nur jeweils spe­zielle Teilchen sind. Atome, Ele­mente, Stoffe, Licht, Radio­wellen. Die Atome, aus denen die Materie besteht, sind auch nur Fre­quenz, Energie, Infor­mation, — nur etwas dichter gepackt und struk­tu­riert. Ich habe das hier, in einer kleinen Video-Doku­men­tation etwas erklärt:

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Nehmen wir ein ganz ein­faches Atom, das Was­ser­stoffatom. Es besteht als Kern aus einem Proton, also ein Teilchen, dass eine positive Ladung trägt  (wobei wir eigentlich gar nicht wissen, was das ist) und einem drum herum sau­senden Elektron, ein Teilchen, das eine negative Ladung trägt. Wäre nun das ganze Was­ser­stoffatom ins­gesamt so groß, wie der Kölner Dom, dann wäre das Proton in der Mitte so groß, wie eine Walnuss, und das steck­na­del­kopf­große Elektron würde außen um den Dom her­um­flitzen. Das Was­ser­stoffatom besteht also nur zu einem wiwa­win­zigen Teil aus … ja … aus was? Aus irgend­etwas, was wir nicht wirklich ver­stehen. Würde man nun ein sehr großes Atom nehmen, mit vielen Elek­tronen in meh­reren Schalen und einem Kern mit vielen Pro­tonen und Neu­tronen, wie zum Bei­spiel Uran, dann hätten wir in der Mitte einen Fußball im Kölner Dom und immer in jeweils ungefähr 50 Metern Abstand ein paar Steck­na­del­köpfe, die her­um­fliegen und das Atom wäre so groß, wie die Kölner Altstadt.

Damit ist auch klar, warum die besonders kleinen Pho­tonen-Teilchen, wie kos­mische Strahlung, Rönt­gen­strahlung, Radio- und Funk­strahlung, sowie und Han­dy­strahlung einfach durch uns und durch Wände hin­durch­gehen können. Es liegt an der Fre­quenz der Welle, der elek­tro­ma­gne­ti­schen Schwingung, die das jeweilige Teilchen voll­zieht. Teil­chen­fre­quenzen im für uns sicht­baren Bereich, nennen wir „Licht“. Das fängt bei Tiefrot (Infrarot) an und endet bei tiefblau (ultra­violett). Das ist das Spektrum, mit dem wir in der Welt im Laufe unsrer Ent­wicklung am besten zurecht kamen. Bienen können zum Bei­spiel im UV-Bereich sehr gut sehen. Nacht­aktive Tiere sehen ganz andere Wel­len­längen jen­seits unseres Sehspektrums.

Es gibt gefähr­liche Strah­lungen und Fre­quenzen, die unsere Körper beschä­digen, ungefähr wie ultra­feine Schrot­mu­nition, die radio­aktive Strahlung und die Rönt­gen­strahlung. Oder die das Kör­per­gewebe erhitzt, weil ihre spe­zielle Fre­quenz die Was­ser­mo­leküle in schnelle Schwingung ver­setzt, was dann in kine­tische Energie umge­setzt wird und die Was­ser­mo­leküle zer­reißt: die Mikrowellenstrahlung.

Eine Strahlung im C‑Infrarotbereich führt auch zu Gewe­be­er­wärmung auf der Haut, die Rot­licht­lampen, mit denen man bei­spiels­weise Essen, Küken und Babies warmhält.

Es gibt aber auch ein kaltes Infa­rot­licht (Infrarot A), das nicht an der Kör­per­ober­fläche absor­biert wird, sondern wesentlich tiefer in den Körper ein­dringt, als die bekannte Rot­licht­lampe. Diese Fre­quenz ent­faltet ihre Wirkung etwa 50mal so tief, wie Infrarot C und 10 mal so tief, wie Infrarot B, Wel­len­längen, die auch im Son­nen­licht ent­halten sind. Diese Pho­to­nen­strahlen ent­falten genauso Wir­kungen im Körper, wie auch manche andere Strah­lungen, ob sie nun schädlich oder wohl­tuend sind.

Bild­quelle:  Wiki­media commons, Horst Frank, CC BY-SA 3.0

Die Wirkung dieser Wel­len­längen im Körper ist eine durchweg positive. Das kalte Infrarot trägt offen­sichtlich zur Redu­zierung von Gefäß­pro­blemen bei, lindert Haut­ent­zün­dungen, begünstigt die Nar­ben­heilung und ver­langsamt die Haut­al­terung. Auch beim Zell­stoff­wechsel lassen sich positive Effekte bis tief ins Gewebe nach­weisen, so ist die Atmungs­ak­ti­vität, also die Sauer­stoff­ver­sorgung der Zellen, signi­fikant erhöht. Die Ent­wicklung eines dem­entspre­chenden Wellness-Gerätes, dem Cellalux, zeigte, dass der Effekt noch ver­stärkt wurde, indem man das „kalte Infrarot“ noch pulsen lässt. Diese Wir­kungen wurden von Prof. Dr. Paschke von der tech­ni­schen Uni­ver­sität Wien erforscht und doku­men­tiert. Die Wirkung ent­steht dadurch, dass im Bereich der Wir­kungs­tiefe die Moleküle der Zellen in eine spe­zielle Schwingung ver­setzt werden.

Das Son­nen­licht hat einen ähn­lichen Effekt auf uns. Nicht ohne Grund sind Men­schen, die genügend frische Luft, Sauer­stoff im Blut und Son­nen­licht auf die Haut bekommen, gesünder und haben ein bes­seres Immun­system. Bei­spiels­weise hängt die Pro­duktion des immens wich­tigen Vitamin D von dem Ultra­violett B‑Strahlungsanteil des Son­nen­lichts ab. Die gepulste Kalt-Infra­rot­strahlung gibt dem Körper all das, was er sich sonst aus dem Son­nen­licht holt, ver­meidet aber alle nega­tiven Effekte der Sonne und ermög­licht so wesentlich längere Ein­wirk­zeiten (und damit inten­sivere Wir­kungen) ohne beschleu­nigte Haut­al­terung, ohne Son­nen­brand und ohne Hautkrebsgefahr.

Die Ent­de­ckung der viel­fäl­tigen posi­tiven Wir­kungen des kalten Rot­lichts eröffnet damit neue Mög­lich­keiten in der Fre­quenz­me­dizin, die –  ohne schäd­liche Neben­wir­kungen – sich der mensch­heits­alten, natür­lichen Wirk­weisen bedient – nur inten­siver und länger. Anwender, dar­unter auch ich, sind sehr zufrieden mit dieser neuen Methode.

Wer mehr über die Wir­kungs­weise des Cellalux-Well­ness­ge­rätes wissen möchte, kann hier noch einiges mehr dazu lesen.

Sollten Sie Fragen haben oder sich für den Cellalux inter­es­sieren, klicken Sie bitte auf diesen Link.

Ich wünsche Ihnen alles Gute und viel Har­monie und Gesundheit,

Ihre

Niki Vogt