Bild: Fotomontage aus Screenshot Video von Hunter Bidens Laptop, Dollars: Pixabay

»Scho­ckierend«: FBI weiß nicht wo Hunter Bidens Laptop hin ist (Video)

Das FBI behauptet, nicht zu wissen, wo sich der skan­dal­trächtige Laptop des Prä­si­den­ten­sohnes Hunter Biden befindet. Der Abge­ordnete Matt Gaetz (Foto) ließ den Inhalt des Laptops als Kon­gress-Urkunde ver­ewigen und will gegen all die­je­nigen vor­gehen, die den Laptop als »rus­sische Des­in­for­mation« abtaten.

In einer Befragung des zweit­höchsten Cyber­spe­zia­listen des FBI Bryan Vorndran am 29.3. fragte der Abge­ordnete Matt Gaetz (Repu­bli­kaner aus Florida), wo der Laptop sich befindet, den das FBI im Dezember 2019 von einem Repa­ra­tur­laden aus Delaware kon­fis­ziert hat.

Der Laden­be­sitzer John Paul Mac Isaac übergab im Herbst 2020 eine Kopie der Fest­platte an den ehe­ma­ligen New Yorker Bür­ger­meister Rudy Giu­liani, der die Daten der Presse anbot, aber nur einen Inter­es­senten fand: Die New York Post brachte die Geschichte am 14.10.2020 und wurde dafür von den sozialen Medien gesperrt.

Die größte Skan­dal­ge­schichte des Wahl­kampfs 2020 wurde von allen ame­ri­ka­ni­schen und deut­schen Medien einfach weg­zen­siert. 51 »Geheim­dienst­ex­perten« mit Ver­bin­dungen zur Obama-Regierung bezeich­neten den Laptop ohne Beweise als »rus­sische Des­in­for­mation«. Nun hat neben der New York Times auch die Washington Post ein­ge­räumt, dass der Laptop echt ist.

Das FBI hatte es im Januar 2017 sehr eilig, Mit­ar­beiter der neuen Trump-Regierung wie General Mike Flynn der »Zusam­men­arbeit mit Russland« zu bezich­tigen und in Ver­fah­rens­de­likte wie »Falsch­aussage« zu ver­wi­ckeln. Gegen die Biden-Regierung hatte es das FBI offenbar nicht so eilig zu ermitteln, obwohl die Bun­des­po­lizei seit drei Jahren über alle Geschäfts­emails zu Hunter Bidens Zusam­men­arbeit mit kor­rupten Ukrainern und chi­ne­si­schen Spionen verfügte.

»Wo ist er? Der Laptop?« fragte der Abge­ordnete Matt Gaetz den Vize-Cyber-Chef des FBI Bryan Vorndran am Dienstag, 29.3. bei einer Anhörung zur Cyber­si­cherheit. »Sir, ich bin nicht hier, um über den Laptop zu sprechen, sondern über das Cyber-Pro­gramm des FBI«, sagte Vorndran.

»Sie sind der Vize-Chef des FBI Cyber­pro­grammes. Ich will wissen, wo Hunter Bidens Laptop sich befindet. Wo ist er?«

»Sir, ich weiß die Antwort darauf nicht«, sagte Vorndran.

»Ich finde das erstaunlich«, sagt Gaetz, und zeigte die Quittung des Repa­ra­tur­ladens Mac Shop, der den Laptop im Dezember 2020 dem FBI aus­ge­händigt hatte. Dass der Vizechef der US Cyber­abwehr nicht wisse, wo der Laptop sich befinde, der mög­li­cher­weise Beweise über Bestechung oder Erpressung der Prä­si­den­ten­fa­milie durch aus­län­dische Mächte ent­halte, sei »scho­ckierend«, so Gaetz.

Gaetz ließ dar­aufhin eine Kopie der Hunter-Biden-Fest­platte in den Akten des US-Kon­gresses auf­nehmen. Der Vor­sit­zende Jerry Nadler (Demokrat aus New York) ver­suchte den Akt zu blo­ckieren, mussten den Vorgang dann aber zu lassen.

Gaetz hat einen Antrag ein­ge­bracht, die Sicher­heits­stufe aller 51 soge­nannten »Geheim­dienst­ex­perten« ent­ziehen zu lassen, die den Laptop als ohne Beweise als »rus­sische Des­in­for­mation« gebrand­markt hatten, um die Wahl zugunsten von Joe Biden zu beein­flussen. Dazu zählen der ehe­malige CIA-Chef John Brennan und der ehe­malige Nationale Geheim­dienstchef James Clapper. Der Antrag wird ver­mutlich bis zu den Wahlen im November warten müssen, um eine Mehrheit zu bekommen.

Deutsche Medien wie SZ, Welt und ARD, die die Des­in­for­ma­ti­ons­kam­pagne mit­ge­tragen haben, haben sich noch nicht entschuldigt.


Quelle: freiewelt.net