„Mas­senmord oder Natür­liche Auslese“ Jan van Helsing im Interview mit Valentino Bonsanto

Im Januar 2022 erschien Valentino Bon­satos erstes Buch „Corona – Der große Intel­li­genztest“ im Amadeus Verlag, in dem der Autor die Corona-The­matik behandelt – sprich die Lügen dazu, dass alles schon lange geplant war und wer dahin­ter­steckt. Aller­dings nicht medi­zi­nisch-juris­tisch trocken, sondern Valentino Bon­santo schreibt mit Elan und Emotion. Er rüttelt wach und feuert den Leser an, Ent­schei­dungen zu treffen, in die Tat zu gehen und sich nicht weiter von Poli­tikern oder Jour­na­listen vor­schreiben zu lassen, was er zu tun und zu lassen hat. Zudem hat er eine Beson­derheit in seinem Buch: In jedem Kapitel sind QR-Codes zu Videos ein­gebaut, durch die man sofort mit dem Smart­phone das Video anschauen kann.
Am 1. Juni erscheint nun Band 2: „Mas­senmord oder Natür­liche Auslese“. Worum es darin geht und welche Kon­se­quenz die Ver­öf­fent­li­chung seines ersten Buches nach sich zog, erfahren wir nun im Interview.

Jan: Valentino, Du bist gelernter Diplom-Betriebswirt, warst Grün­dungs­be­rater – zuletzt an einer  deut­schen Uni­ver­sität –, und wurdest wegen der Ver­öf­fent­li­chung Deines ersten Buches nun vor­letzten Monat gekündigt. Was war geschehen?

Valentino: Nun, aus recht­lichen Gründen ist es im Moment ange­bracht, mich nicht groß dazu zu äußern, oder wie man so schön sagt, mit irgend­welchen Aus­sagen nicht noch mehr Öl ins Feuer zu gießen. Was ich an dieser Stelle dazu sagen kann, ist, dass ich mit großem Enthu­si­asmus an einer deut­schen Uni­ver­sität eine Stelle als Grün­dungs­be­rater ange­treten hatte. Als Grün­dungs­be­rater helfe ich Men­schen bei einer Unter­neh­mens­gründung. Das war, bevor mein Buch erschienen war. Nach der Ver­öf­fent­li­chung des­selben wurde ich ohne eine Abmahnung bzw. eine fun­dierte Aus­sprache fristlos gekündigt. Mein vor­ge­setzter Pro­fessor, mit dem ich mich her­vor­ragend ver­stand, war zu einem klä­renden Gespräch bzw. Erklä­rungen nicht bereit.

Ein Mit­ar­beiter der Uni ließ mich aller­dings wissen, dass meine im Buch geäu­ßerten Ansichten zu Corona, zum Impfen sowie meine wei­teren Aus­las­sungen und Angriffe auf unser bestehendes poli­ti­sches sowie gesell­schaft­liches System nicht kom­pa­tibel mit den Ansichten meines Arbeit­gebers seien. Ich gehe mal davon aus, dass man mich dann auch gegoogelt hatte und auf die diversen TV-Inter­views gestoßen ist, die ich zu Corona und den Impf­zwang gegeben hatte.

https://dieunbestechlichen.com/2022/02/charles-fleischauer-im-interview-mit-valentino-bonsanto-corona-der-grosse-intelligenztest-teil-1-video/

https://dieunbestechlichen.com/2022/04/charles-fleischauer-wer-regiert-die-welt-im-gespraech-mit-frank-koestler-valentino-bonsanto-video/

Jan: Wundert Dich das? Eine Uni­ver­sität ist ja ein wich­tiger Teil des bestehenden Systems bzw. bringt die jungen Men­schen dazu, Dinge aus­wendig zu lernen und sie wei­ter­zu­tragen. Sie bildet Men­schen nicht dazu aus, etwas kri­tisch zu hin­ter­fragen. Stu­denten sind fast aus­schließlich links-grün aus­ge­richtet, rennen einer Greta Thunberg hin­terher, sind durch­ge­impft, und etliche Stu­denten wollen trotz Auf­hebung der Mas­ken­pflicht wei­terhin diese tragen. Das ist, um es einmal poli­tisch aus­zu­drücken, die „andere Fraktion“, es ist der Gegner, es ist der Feind. In den Unis werden die jungen Men­schen indok­tri­niert und dazu auf­ge­hetzt, gegen Ver­schwö­rungs-Auf­decker wie uns vor­zu­gehen, uns anzu­zeigen, und gegen uns auf die Straße zu gehen usw. Zu meiner Jugendzeit ist man gegen den Staat auf die Straße gegangen, heute demons­trieren die Stu­denten FÜR den Staat, für die Ein­haltung der Gesetze, und gegen die Kri­tiker. Wat ne Scheiße…

Valentino: Naja, irgendwie kann ich das aus deren Sicht schon nach­voll­ziehen, schließlich stehen zudem For­schungs­gelder in Höhe meh­rerer Mil­lionen von Euros auf dem Spiel. Ande­rer­seits ist es schon traurig, da es für die For­schungs­ge­meinde in Deutschland (und weltweit) ein Rück­schritt ins Mit­tel­alter bedeutet und keine alter­na­tiven oder anderen Mei­nungen akzep­tiert werden. Das Land der Dichter und Denker ist offen­sichtlich nur noch an regie­rungs­treuen Ham­pel­männern inter­es­siert, und Anders­den­kende werden über die ideo­lo­gische sowie die finan­zielle Schiene bekämpft oder mundtot gemacht.

Jan: Du hast Dich jedoch nicht unter­kriegen lassen…

Valentino: Nein, auf keinen Fall. Du weißt ja, dass ich als gebür­tiger Ita­liener Feuer im Blut habe. Ich habe mich trotz der Kün­digung nicht unter­kriegen lassen und habe unun­ter­brochen am neuen Buch gear­beitet, so nach dem Motto: Jetzt erst recht! Was ich aller­dings anmerken möchte, ist, dass auch an den Uni­ver­si­täten nicht alle mit dem Regie­rungsweg über­ein­stimmen und hinter vor­ge­hal­tener Hand durchaus schwere Kritik äußern, diese Men­schen jedoch auf­grund der finan­zi­ellen Abhän­gigkeit – vor allem, da sie die Vorzüge des Beam­ten­status genießen – nicht an die Öffent­lichkeit treten.

Jan: Es sind also nicht alle links-verstrahlt?

Valentino: Nein, zum Glück nicht. Zumindest nicht alle dort tätigen Men­schen. Was die Stu­denten angeht, so ist das durchaus so, aber nicht alle Pro­fes­soren sind so, die haben wirklich Angst um ihren Job. Und schließlich wurde ich ja von einem Mit­ar­beiter der Uni darüber infor­miert, weshalb man mich ent­lassen hat – der ist auf meiner Seite.

Jan: Gab es auch andere Reak­tionen zu Deinem ersten Buch? Es ist ja nicht wie die meisten anderen Bücher geschrieben, also fak­tisch-trocken. Du schreibst emo­tional, greifst an und befeuerst den Leser, selber in Aktion zu gehen.

Valentino: „Corona – Der große Intel­li­genztest“ war meine erste große Ver­öf­fent­li­chung und ich bin über­glücklich, Dich als Ver­leger von meiner Idee über­zeugt zu haben. Dem­entspre­chend war damals auch meine Ner­vo­sität deutlich zu spüren, vor allem in den letzten Tagen vor der Ver­öf­fent­li­chung. Sicherlich kennst Du auch das Gefühl, dass man in letzter Sekunde alles nochmals abändern und Unmengen an neuen Infor­ma­tionen noch hin­zu­fügen möchte. Man setzt sich selbst unter Druck, da man den Ansprüchen dieser Bewegung gerecht werden möchte – zudem tut sich ja monatlich, ja wöchentlich was, ständig gibt es Neues zu berichten.
Jeden­falls habe ich viele Mails und sogar per­sönlich geschriebene Briefe erhalten, die alle durchweg von meinem Buch begeistert waren. Ich konnte es kaum glauben, dass mein in manchen Stellen harter Sar­kasmus so gut von den Lese­rinnen und Lesern auf­ge­nommen wurde. Vielen Dank hierfür! Mir wurde sogar von einem Leser nicht erlaubtes Material zum Zweiten Welt­krieg ange­boten, damit ich darüber ein Buch ver­öf­fent­liche. Leider musste ich ablehnen, da ich schon dieses Jahr mit zahl­reichen anderen Pro­jekten beschäftigt bin – zudem darf ich mir eine neue Tätigkeit zum Brot­erwerb suchen – und ich mich in der Materie des großen Krieges zu wenig aus­kenne. Auch die Inter­views mit Charles Fleisch­hauer wurden von Zig­tau­senden gesehen – und die Kom­mentare waren ebenso positiv. In den nächsten Monaten wird es einige neue Inter­views geben, da ich eine Menge Anfragen bekommen habe.

Jan: Hast Du in letzter Zeit weitere per­sön­liche Erfah­rungen mit dem Thema Corona und der Fake-Pan­demie gehabt?

Valentino: Ja, bedau­er­li­cher­weise. Vor wenigen Wochen ist mein Cousin Leo­nardo mit nicht einmal 62 Jahren an den Impf­ne­ben­wir­kungen ver­storben. Leider hatte er schon vor der Impf­orgie ein paar gesund­heit­liche Pro­bleme, die jedoch sicherlich nicht zu seinem Tod geführt hätten. Nach der Booster-Impfung ist bei ihm, wie auch schon bei meinem im letzten Jahr ver­stor­benen Onkel, ein soge­nannter „Tur­bo­krebs“ im Körper explo­diert. Innerhalb weniger Wochen waren seine Lunge und weitere innere Organe vom Krebs zer­fressen – Meta­stasen waren überall.

Ent­täu­schen­der­weise war auch er nicht davon abzu­bringen gewesen, sich impfen zu lassen. Du weißt ja, der Prophet gilt nichts im eigenen Land…
Eine weitere hoch­bri­sante per­sön­liche Erfahrung ist die Geschichte eines mir gut bekannten Arztes in unserer Kreis­stadt. Nennen wir ihn an dieser Stelle ganz einfach „Dr. Michael“, um seine Iden­tität zu schützen. Dr. Michael ist ein lang­jäh­riger prak­ti­zie­render All­ge­mein­me­di­ziner, der sich auch auf alter­native Heilung spe­zia­li­siert hat. Um die Impf­ne­ben­wir­kungen ein wenig ein­zu­dämmen, bot er seinen Pati­enten, die sich unbe­dingt impfen lassen wollten und von diesem Schwachsinn sich nicht abhalten ließen, unter­schied­liche Aus­lei­tungs­me­thoden an, um die Impf­ne­ben­wir­kungen zu minimieren.

Jan: Oh, da hat er sich sicher keine Freunde gemacht.

Valentino: Ja, ganz richtig. In den letzten Monaten wurden seine Pri­vat­räume (Wohnung und Auto) und seine Praxis zweimal vom LKA und dem soge­nannten Gesund­heitsamt durch­sucht und alle Daten­träger (Com­puter, Handy, Fest­platten) sowie viele private Unter­lagen beschlag­nahmt. Seine Praxis wurde unter schein­hei­ligen Begrün­dungen geschlossen und er befindet sich seitdem kurz vor dem per­sön­lichen Zusam­men­bruch. Sie gingen sogar so weit, dass bei vielen seiner Pati­enten (so auch bei meiner Cousine mit zwei kleinen Kindern) eben­falls Haus­durch­su­chungen – meistens um 6:00 Uhr morgens – durch­ge­führt wurden. Diese Pati­enten wurden „unter Zwang“ auf die Leit­stelle gebracht, und es wurde ihnen von einem Arzt Blut abge­nommen. Weitere Pati­enten wurden mit einem sechs­sei­tigen Fra­ge­bogen, der ihnen per Post zuge­sandt wurde, drang­sa­liert, Aus­sagen gegen sich selber und gegen Dr. Michael zu tätigen. Ich habe mit den Geschä­digten gesprochen, die von der Polizei wie Schwer­ver­brecher aus der Wohnung abge­führt, denen unter Zwang und Dro­hungen Blut abge­nommen und mit Ankün­di­gungen von Strafe bis hin zu Gefängnis zu einem Geständnis gegen Dr. Michael genötigt wurde. Es ist ver­rückt und kaum zu glauben, aber ich kann Dir ver­si­chern, dass ich mit Dr. Michael einigen Male per­sönlich gesprochen und ihm sogar bei der Besei­tigung des Chaos, das bei den Durch­su­chungen hin­ter­lassen wurde, geholfen habe. Das Ausmaß, das in Deutschland erreicht ist, schlägt jedem Fass den Boden aus. Aber die meisten Men­schen kriegen von alldem eh nichts mit. Haupt­sache die Bun­desliga und Netflix laufen und sie können ihrer Würstchen auf ihrem Balkon grillen. Bald bekommen sie ja eine Banane zu ihrem Essen dazu!

Jan: Ja, das ist es leider, Valentino. Unsereins als Autor fragt sich schon, für wen man das über­haupt macht. Gehst Du eigentlich noch zu den Mon­tags­spa­zier­gängen, und wie ist da so die Stimmung?

Valentino: Ich war diesen Winter bei jedem Wetter, montags und auch an manch anderen Tagen unterwegs. Zurzeit gehe ich jedoch nicht mehr auf die Mon­tags­spa­zier­gänge, da meiner Meinung nach ein ange­mel­deter Spa­ziergang, der als Protest gewertet werden sollte, nicht geneh­mi­gungs­pflichtig sein sollte. Was ist das für ein Protest, wenn ich um eine Spa­zie­r­er­laubnis betteln muss und dem­entspre­chende Vor­gaben zu beachten habe? Ent­weder es wird pro­tes­tiert oder wir können es gleich bleiben lassen. Hast Du schon einmal die Antifa um irgend­etwas betteln sehen – außer um Geld? Was mir in den letzten Wochen jedoch auf­ge­fallen ist, ist, dass sehr viele von meinen Bekannten auch nicht mehr teil­nehmen, da kein wirk­liches Ziel ver­folgt wird. Zusätzlich haben mir auch sehr viele erzählt, dass sie es satt haben, die Impf­geilen vor ihrem Unglück zu bewahren. Viele kri­tische Men­schen aus meinem Umfeld sind es einfach leid, sich für Men­schen ein­zu­setzen, die eh nur auf den nächsten Stich warten. Ich kann eine Art Resi­gnation fest­stellen, so nach dem Motto: „Dann sollen sie sich doch so lange Boostern lassen, wie sie möchten. Die Haupt­sache ist, dass ICH giftfrei bleibe“. Sollen sie doch hin­gehen und sich den nächsten Piks ver­ab­reichen lassen – und auch mit den Neben­wir­kungen zurechtkommen.
Dieses Wochenende werde ich nach Mailand fahren, da ich von Freunden zu den soge­nannten ita­lie­ni­schen „NO VAX“ ein­ge­laden wurde. Ich bin neu­gierig, was es da Inter­es­santes zu berichten gibt.

Jan: Wie wird es weitergehen?

Valentino: Das ist hier die Gold­frage, Jan. Ich kann Dir nicht genau sagen, wie es wei­ter­gehen wird, da ich meine Kris­tall­kugel irgendwo verlegt habe. Aber eines kann ich Dir an dieser Stelle klar sagen: Diese Ver­brecher arbeiten im Hin­ter­grund auf Hoch­touren und treiben ihre teuf­lische Agenda weiter voran. Das sieht man auch an dem Jah­res­treffen des Welt­wirt­schafts­forums in Davos, das letzte Woche abge­halten wurde. Das Schlaf­schaf wird in Sicherheit gewiegt und ent­spannt sich in dem Glauben, dass der Plan einer Neuen Welt Ordnung nur eine Ver­schwö­rungs­theorie ist und man die Pan­demie durch die Schutz­maß­namen der Regie­rungen in den Griff bekommen hat. Der Großteil der Bevöl­kerung hat nicht einmal gemerkt, was in den letzten Monaten von­statten ging, welche neuen Gesetze in Kraft traten, um uns noch zu über­wachen und unser aller Leben zu steuern.

In Bologna, in Wien sowie in Bayern hat man nun ange­fangen, ein Social-Credit-System wie in China ein­zu­führen, ein alles durch­drin­gendes digi­tales Über­wa­chungs- und Steue­rungs-System, das mittels Künst­licher Intel­ligenz die „ehr­lichen, sys­tem­treuen Bürger“ belohnt und alle Kri­tiker aus­sor­tiert. Alles, was wir tun, jeder ein­zelne unserer Schritte, jede Bewegung, jedes gespro­chene Wort, alles wird auf­ge­zeichnet und bewertet. In Bologna beginnt man mit dem „Smart Citizen Wallet”, der Geld­tasche für den „schlauen Bürger“. Wer durch­ge­impft ist, Elek­troauto fährt, schön seinen Müll trennt, die öffent­lichen Ver­kehrs­mittel nutzt und wenig CO2 aus­stößt, wird mit Punkten belohnt und hat diverse Vor­teile innerhalb unseres „demo­kra­ti­schen“ Systems. Er darf dann reisen, bekommt Zugang zum Internet usw. Wer das nicht tut, hat Repres­salien zu erfahren oder wird ein­ge­sperrt. In Wien heißt das Social-Credit-System „Kultur-Token“.

Jan: Und unsere bekloppten links­li­be­ralen Gut­men­schen finden das ganz toll!

Valentino: Ja, und ihr neues Vorbild, der jüdisch-ukrai­nische Heiland Prä­sident Selenski hat beim Welt­wirt­schaftsform die Ein­führung eines „World Coin“ gewünscht, eine digitale Welt­währung, damit solche „Ver­bre­cher­staaten“ wie Russland nicht mehr eigen­mächtig ent­scheiden können, was sie möchten. Das ist es, wo die Reise hingeht, und sie sagen es uns ganz offen!

Jan: Aber der igno­rante und unge­bildete Kon­sum­mensch glaubt weiter an das Märchen der Pan­demie – und jetzt an die schlimmen Affen­pocken, die übrigens fast aus­schließlich durch homo­se­xuelle Männer über­tragen werden. Das ist bekannt, wird aber von unserer kom­plett durch­ge­gen­derten Jour­na­lis­tenwelt nur so am Rande erwähnt. Es passt ja nicht in ihre heile Welt­sicht, dass alle Men­schen gleich sind…

Valentino: Eines kann ich jeden­falls ganz klar und deutlich sagen: Wer glaubt, dass es vorbei ist, der hat keine Ahnung! Hinter den Kulissen wird an der Fort­setzung der Covid-19-Pan­demie im Zusam­men­spiel mit wei­teren Erregern gear­beitet. Wie es der Hochgrad-Frei­maurer, den Du im Buch „Wenn das die Pati­enten wüssten“ auf­ge­führt hast, sagte: „Diesen Plan haben wir seit den 1960er-Jahren in der Schublade, und jetzt wird er umge­setzt.“ Die sog. „Pan­demien“ sind nur ein Mittel zum Zweck, es ist Plan A. Wenn Plan A nicht wie gewünscht umsetzbar ist, kommt Plan B oder C oder D… Die WHO plant mit ihren Spon­soren einen Pan­de­mie­vertrag, der der WHO die Befug­nisse erteilen soll, über den Regie­rungen und den Ver­fas­sungen der unter­zeich­neten Länder zu stehen. Genau das war das Ziel der WHO-Initia­toren, der Familie Rocke­feller, nämlich dass eine private Orga­ni­sation über die Gesundheit der Welt­be­völ­kerung wacht bzw. ent­scheidet, nicht mehr die sou­ve­ränen Nationen selbst. Wenn dieser Vertrag kommt – und er wird kommen –, dann Gnade uns Gott!

Jan: Siehst Du über­haupt noch einen Ausweg aus diesem Dilemma?

Valentino: Ich möchte nicht immer so schwarz­ma­le­risch sein, doch ich bin mir sicher, dass wir nach diesem Sommer auf keine guten Zeiten zusteuern. Inflation, Krieg in der Ukraine mit Risiko eines welt­weiten Kon­fliktes, ein even­tu­eller Wirt­schafts­ein­bruch und die Rückkehr zur Fake-Pan­demie sind keine guten Vor­zeichen für den Herbst/Winter 2022. Meiner Meinung nach wird es dra­ma­tisch werden, und meines Erachtens kann uns nur noch ein Wunder retten, da die Men­schen keine Eier in der Hose haben. Jeder schaut nur noch nach seinen eigenen Inter­essen und ist in seiner kleinen fik­tiven Welt gefangen. Ich möchte an dieser Stelle wirklich nicht alle Hoffnung zer­stören, doch ich bin mir sicher, dass es nicht lustig werden wird. Ich denke, dass die aller­meisten Men­schen erst dann auf­wachen werden, wenn es ent­weder zu spät ist, da die Macht­über­nahme und die Ver­sklavung der Men­schen so gut wie abge­schlossen ist, oder sie so der­maßen durch die Imp­fungen erkrankt sind, dass sie nichts mehr zu ver­lieren haben.

Jan: Genau das wird wohl kommen. Ich hatte ja im letzten Winter den Betreiber meh­rerer großer Test-Zentren ken­nen­ge­lernt, der selber unge­impft ist. Michael Morris hat mit ihm ein Interview geführt, das er sein neu­estes Buch „Es ist Krieg“ mit ein­ge­ar­beitet hat. Mit diesem Mann saß ich vor drei Wochen zusammen, und er erzählte mir, dass er einen Tag vor unserem Treffen ein Meeting mit 7 Ärzten und Kran­ken­haus­be­treibern hatte, bei dem diese von einer Studie berich­teten, die sie im Raum Stuttgart an 30.000 Pati­enten durch­ge­führt hatten. 15.000 waren geimpft, 15.000 unge­impft. Sie wollten die Ergeb­nisse der Studie mit dem Test­zentren-Betreiber ver­gleichen und hören, ob er das mit seinen Ergeb­nissen bestä­tigen könne. Das Ergebnis der Studie: Von den 15.000 Geimpften waren bei über 90% die roten Blut­kör­perchen ver­klumpt, was zu Throm­bosen führt, viel schlimmer war jedoch die Erkenntnis, dass die weißen Blut­kör­perchen massiv zurück­ge­gangen waren, was bedeutet, dass das Immun­system im Keller ist, weshalb die 7 Ärzte meinten, dass es bei den nächsten Grippe im Winter 2022/23 zu mas­siven Ster­be­zahlen kommen würde, da die Immun­systeme der geimpften Men­schen zu schwach seien, sich dagegen zu wehren. Bei den 15.000 unge­impften Pati­enten war das Immun­system völlig intakt.
Das ist kein Geschwurbel, Valentino, das sind Ergeb­nisse aus erster Hand – von Ärzten!

Valentino: Und was sagen die Ärzte, woher das wohl kommt?

Jan: Ha! Mein Bekannter hat natürlich denen ins Gesicht gesagt: „Das kommt logi­scher­weise von der Impfung.“ Die Ärzte aber haben mit den Händen gerudert und gemeint, dass es noch keine end­gül­tigen Schluss­fol­ge­rungen gäbe und man weiter an den Ursachen for­schen würde. Klar, denen geht der Arsch auf Grundeis.

Wenn sie das einmal zugeben, gibt es kein Zurück mehr: Scha­dens­er­satz­klagen, sie ver­lieren ihren Job und das Lügen­ge­bäude bricht ein. Sie können das niemals zugeben! Es hätte das Sze­narium zur Folge, das der neu­see­län­dische Mil­li­ardär auf­zeigt, den wir im Buch „Wenn das die Pati­enten wüssten“ auf­ge­führt haben, der meint: Wenn bekannt wird, dass die Imp­fungen töten, werden sie die Poli­tiker, die Jour­na­listen und die Ärzte auf die Straße zerren und dort an Ort und Stelle lynchen.
Mein per­sön­liches Fazit, Valentino: Es war noch nie span­nender auf unserem Pla­neten als jetzt!

Valentino: Wir machen jeden­falls weiter und arbeiten an der Ver­breitung der Wahrheit.

Jan: So ist es. Dir vielen Dank für Deine ehr­lichen und direkten Worte, und dass Du sogar trotz Arbeits­platz­verlust weitermachst.

Hier finden Sie eine Lese­probe von „Corona – Der große Intelligenztest“