Para­psy­chologe über Beweise für Wie­der­geburt und PSI-Phä­nomene (+Video)

Für seinen Fach­aufsatz zur Wie­der­geburt wurde der Para­psy­chologe Dr. Michael Nahm mit 50.000 US-Dollar ausgezeichnet

Nach dem Tod geht es weiter – irgendwie. Das dürfte nicht zuletzt auf Grund der von Prof. Oliver Lazar durch­ge­führten Studie zu Nacht­od­kon­takten inzwi­schen fest­stehen. Doch was geschieht dann?

Werden wir tat­sächlich wieder in einen neuen Körper geboren? Ist es möglich, sich an frühere Leben zu erinnern? Und vor allem: Lassen sich Erin­ne­rungen an frühere Leben beweisen? Der deutsche Biologe und Para­psy­chologe Dr. Michael Nahm hat in einem Fach­aufsatz die über­zeu­gendsten Fakten zusam­men­ge­stellt, die genau darauf hindeuten.

So exis­tieren mehr als 2.500 doku­men­tierte Fälle, bei denen sich Kinder an frühere Exis­tenzen erin­nerten und diese Erin­ne­rungen über­prüft und bestätigt werden konnten. Die Argu­mente fand eine Jury des Bigelow Instituts für Bewusst­seins­for­schung in den USA derart über­zeugend, dass sie Dr. Nahm im Dezember 2021 mit einem Preisgeld von 50.000 US-Dollar auszeichnete.

Doch das ist nicht alles: Zwi­schen para­nor­malen Ereig­nissen und dem UFO-Phä­nomen scheint es sehr inter­es­sante Par­al­lelen zu geben. Im Interview werten wir die jüngsten Ent­hül­lungen über para­normale Unter­su­chungen auf der Skin­walker Ranch aus.

Auszug bzw. Über­setzung aus dem Fachaufsatz:

Ein­führung:

Die Frage, ob das mensch­liche Bewusstsein den dau­er­haften kör­per­lichen Tod über­leben kann, ist eine der die ver­lo­ckendsten Rätsel unserer Existenz. Leider schrecken die meisten Wis­sen­schaftler davor zurück dieses Rätsel anzugehen.

Viele scheinen zu denken, dass es nicht viel zu unter­suchen gibt, weil es so ist. Es wurde bereits gezeigt, dass Bewusstsein durch Gehirn­chemie erzeugt wird und sich so schnell auf­lösen wird wenn die neu­ronale Akti­vität aufhört. Ich bin jedoch davon über­zeugt, dass diese Vor­stellung aus zwei Gründe unge­eignet ist.

Erstens sagt aus theo­re­ti­scher Sicht nichts in Physik und Chemie voraus, dass Pro­tonen, Elek­tronen, Atome oder Moleküle so etwas wie Bewusstsein her­vor­bringen. Daher zu ver­suchen Bewusstsein in phy­si­ka­lisch-che­mi­schen Begriffen zu erklären, läuft von vorn­herein auf Rück­wärts­denken hinaus.

Tat­sächlich hat William James, der Begründer der ame­ri­ka­ni­schen Psy­cho­logie, vor mehr als 100 Jahren so argu­men­tiert. Es ist im Prinzip unmöglich zu beweisen, dass Gehirn­chemie Bewusstsein pro­du­ziert – alles, was wir beob­achten können sind „beglei­tende Varia­tionen“ von Gehirn- und Bewusstseinszuständen.

Ent­spre­chend viele moderne Neu­ro­wis­sen­schaftler sprechen von „neu­ro­nalen Kor­re­laten“ zu Bewusst­seins­zu­ständen in einer Ordnung um zu ver­meiden, die unge­recht­fer­tigte Vor­stellung zu fördern, dass Bewusstsein durch neu­ronale Akti­vität erzeugt wird. Tat­sächlich gibt es nicht einmal eine strikte Par­al­le­lität zwi­schen Gehirn­zu­ständen und Bewusstseinszuständen.[3,4]

Zweitens haben viele Wis­sen­schaftler aus prak­ti­scher Sicht bereits Phä­nomene an der unter­sucht Grenzen des Wissens, die die phy­si­ka­lisch-che­mische „Pro­duk­ti­ons­hy­po­these“ des Bewusst­seins in Frage stellen. Diese Phä­nomene wurden haupt­sächlich in For­schungs­dis­zi­plinen unter­sucht, die bekannt sind als psy­chische For­schung oder Parapsychologie.

Die Phä­nomene selbst werden übli­cher­weise als Tele­pathie bezeichnet (Wissen oder Gefühle von einem Indi­viduum zum anderen über­mitteln, ohne die üblichen Kanäle für Sin­nes­wahr­neh­mungen zu ver­wenden), Hell­sehen (Wahr­nehmen von Infor­ma­tionen oder Ereig­nissen ohne Nutzung der üblichen Sin­nes­kanäle), Prä­ko­gnition und Retro­ko­gnition (Wahr­nehmen zukünf­tiger oder ver­gan­gener Ereig­nisse) und Psy­cho­kinese (psy­chisch Materie beeinflussen).

Diese Psi-Phä­nomene treten ver­gleichs­weise selten auf, aber sie kommen vor und sie kommen voll­kommen natürlich vor. Mil­lionen von Men­schen haben sie im Alltag erlebt. Ebenso wurde seit jeher von Über­le­bens­phä­no­menen berichtet. Somit können diese Erfah­rungen mit Stan­dard­me­thoden der Wis­sen­schaft unter­sucht werden.

Mehr noch mehr: Ange­sichts dessen ist das Über­leben eine der grund­le­gendsten Fragen der Menschheit, es ist die Pflicht der Wis­sen­schaftler Phä­nomene im Zusam­menhang mit dem Über­leben zu stu­dieren, und zwar mit einem unvor­ein­ge­nom­menen Geist.

Unter denen, die oft darauf bestanden haben, dass das Studium solcher Psi-Phä­nomene, ein­schließlich des Über­lebens, am meisten aus­machen sollte, wichtige Funktion der Wis­sen­schaft zu unter­suchen, war der renom­mierte Biologe, Phi­losoph und Para­psy­chologe Hans Driesch (1867–1941).

Er plä­dierte außerdem für „die Freude, gerade jenen Aus­sichten nach­zu­spüren, deren Fak­ti­zität noch kaum erschöpft und erforscht ist, viel­leicht nur ahnend. Nur neue Ent­de­ckungen bringen uns weiter, und die „neueren“ sie sind, desto mehr bringen sie uns weiter. Daher mein Interesse an der Parapsychologie.“[6, S.300]

Driesch betonte in vielen seiner Schriften, dass in der Natur­wis­sen­schaft empi­rische Daten und Argu­mente im Vor­der­grund stehen. Er betonte, dass, wenn wir Beweise für unent­deckte Phä­nomene haben, die nicht in das derzeit vor­herr­schende Welt­modell passen, müssen wir offen für eine Revision dieses Modell bleiben, anstatt unbe­queme Daten zu ignorieren.

Driesch schlug drei Leit­prin­zipien vor für die Erfor­schung von Psi-Phä­no­menen, die heute so aktuell sind wie vor fast 100 Jahren:[7]

 Betrachten Sie keine Tat­sache aprio­ris­tisch als „unmöglich“.

 Glauben Sie nicht, dass neue Tat­sachen zwangs­läufig durch Erklä­rungen erklärt werden müssen, wenn es schon eta­bliert ist.

 Ver­suchen Sie, Brücken zu eta­blierten wis­sen­schaft­lichen Dis­zi­plinen zu bauen.

Es scheint jedoch, dass nur wenige Wis­sen­schaftler eine solche Begründung teilten. Einer von ihnen war Psych­iater Ian Ste­venson an der Uni­versity of Vir­ginia in Char­lot­tes­ville, der das Studium in Betracht zog, spontan auf­tre­tende psy­chische Erschei­nungen im Alltag von außer­or­dent­licher Bedeutung sind. Er zählte Über­le­bens­phä­nomene dazu.

In einer Ansprache des Prä­si­denten auf einem Kon­gress der Para­psy­cho­lo­gical Asso­ciation im Jahr 1968 prä­sen­tierte Ste­venson drei Argu­mente für seinen Ent­wick­lungs­wunsch ver­bes­serte Methoden zur Unter­su­chung spon­taner Fälle in der Para­psy­cho­logie, zusätzlich zu Durch­führung quan­ti­ta­tiver Laborexperimente:[8]

Spontane Fälle liefern einige der besten Beweise, die wir für Psi-Phä­nomene haben.

 Sie liefern oft viel reich­hal­tigere Infor­ma­tionen als die Laborergebnisse-Experimente.

 Sie beziehen sich auf das täg­liche Leben und haben einen tief­grei­fenden Ein­fluss auf die Über­zeu­gungen und Hand­lungen von Men­schen die mit Men­schen, die mit ihnen in Kontakt kommen.

Ste­venson war davon über­zeugt, dass sich viele Para­psy­cho­logen aus dem Studium zurück­ziehen. Diese spon­tanen Fälle und unter­suchten Fälle hatten zu einem Verlust der öffent­lichen Unter­stützung und des Inter­esses an der Para­psy­cho­logie geführt.

Obwohl er zugab, dass die Unter­su­chung solcher Fälle metho­dische Schwächen haben könnte, bestand er darauf, dass die ange­messene Antwort eher eine Ver­bes­serung der Unter­su­chungs­me­thoden beinhalten würde als ihr Studium aufgeben.

Ich schließe mich Ste­vensons Ein­schätzung voll und ganz an, füge aber hinzu, dass die Stu­di­en­mög­lich­keiten und die Doku­men­tation spon­taner Fälle, ein­schließlich Über­le­bens­phä­nomene, sich erheblich ver­bessert hat seit 1968. Natürlich werden sie weiter verbessert.

Daher ist das Ziel des vor­lie­genden BICS-Wett­be­werbs, die besten ver­füg­baren Beweise für das Über­leben des Men­schen zu iden­ti­fi­zieren, das Bewusstsein dafür zu schärfen. Die Öffent­lichkeit darüber zu infor­mieren und innerhalb der wis­sen­schaft­lichen Gemein­schaft sowie zur För­derung zukünf­tiger For­schung sind von höchster Bedeutung und Aktualität.

In meinem Beitrag argu­men­tiere ich, dass es sub­stan­zielle Beweise gibt, die das Über­leben des mensch­liches Bewusstsein begründen. Mit „Über­leben des mensch­lichen Bewusst­seins“ oder „mensch­liches Über­leben“ meine ich einen breiten Begriff, der „jeden Aspekt einer Per­sön­lichkeit abdeckt, der ein schein­bares Selbst­be­wusstsein zeigt, die Iden­ti­fi­kation und nach­weisbare Wis­sens­kon­ti­nuität mit einer ver­stor­benen Persönlichkeit“.

Mein Aufsatz ist wie folgt auf­gebaut: Im dar­auf­fol­genden Kapitel 2 iden­ti­fi­ziere ich die besten ver­füg­baren Beweise für das Über­leben unter den ver­schie­denen Arten von Über­le­bens­phä­no­menen. Ich demons­triere die besten Beweise und Fälle vom Reinkar­na­ti­onstyp (CORT). 

Aber vorher stellt Kapitel 3 einige Facetten von CORT aus­führ­licher vor. Bereit­stellung eines mehr umfas­sendes Bild der Phä­no­me­no­logie von CORT ist für die Bestimmung ein ent­spre­chendes Erklä­rungs­modell am wich­tigsten für sie. Diese Bestimmung ist ent­scheidend, weil es nicht aus­reicht lediglich die besten ver­füg­baren Beweise für das Über­leben zu iden­ti­fi­zieren – man muss auch prüfen, ob dies der Fall ist.

Wie der Phi­losoph Michael Sudduth betonte, das Beste, die besten ver­füg­baren Beweise für etwas können dennoch ins­gesamt schwach sein und es mangelt an Über­zeu­gungs­kraft [9].

Die ein­ge­hende Analyse der Stärke der von CORT bereit­ge­stellten Evidenz für das Über­leben ist in Kapitel 4 durch­ge­führt und mit zwei alter­na­tiven Erklä­rungs­mo­dellen in Beziehung gesetzt:

Die ein­ge­hende Analyse der Stärke der von CORT bereit­ge­stellten Evidenz für das Über­leben ist in Kapitel 4 durch­ge­führt und mit zwei alter­na­tiven Erklä­rungs­mo­dellen in Beziehung gesetzt:

1. Das phy­si­ka­lis­tische Modell. Dieses Modell basiert auf der Annahme, dass Bewusstsein durch Physik und Chemie erklärt werden kann; es ist das oben erwähnte phy­si­ka­lisch-che­mische „Pro­duk­ti­ons­hy­po­these“ des Bewusst­seins. Dabei können Psi-Phä­nomene wie z.B. Tele­pathie und Hell­sehen nicht vor­kommen können. Ebenso die außer­kör­per­liche Existenz von Bewusstsein und Erin­nerung, ein­schließlich Über­leben, können nicht statt­finden. Alle Zeu­gen­aus­sagen über CORT, die das Über­leben begüns­tigen, werden daher auf die eine oder andere Weise als feh­lerhaft angesehen.

Das Living-Agent-Psi-Modell. Dieses Modell basiert auf den Annahmen, dass Augen­zeugen Zeug­nisse über Über­le­bens­phä­nomene weit­gehend authen­tisch sind und dass Psi-Phä­nomene wie Tele­pathie und Hell­sehen auf­treten können.

Es wird jedoch argu­men­tiert, dass Über­le­bens­phä­nomene nicht von den Ver­stor­benen erzeugt werden, sondern von den noch Lebenden. Ange­trieben von einer bestimmten Person, akti­vieren lebende Men­schen ver­borgene Psi-Fähig­keiten und erhalten die Infor­ma­tionen psy­chisch erfor­derlich, um Über­le­bens­phä­nomene ein­schließlich CORT zu simulieren.

Dabei meist sogar ohne es bewusst zu wissen und erfüllen ihre eigenen Hoff­nungen und Bedürf­nisse – zum Bei­spiel durch Erschaffung einer Erscheinung oder, in CORT, ein „wie­der­ge­bo­rener“ geliebter Mensch taucht auf.

Dieses Modell könnte unver­nünftig klingen für die­je­nigen, die sich nicht mit Para­psy­cho­logie aus­kennen, aber viele Para­psy­cho­logen die mit der großen Vielfalt von Psi-Phä­no­menen ver­traut sind, nehmt es sehr ernst und das ist es auch in der Lite­ratur zur Über­le­bens­frage pro­minent diskutiert.

2 Ermittlung der besten Beweise für das Überleben

Um die besten ver­füg­baren Beweise für das Über­leben des Men­schen von einem Zeit­ge­nossen zu ermitteln, habe ich 10 Über­le­bens­phä­nomene betrachtet.

Diese sind unten auf­ge­führt, ungefähr im Fol­genden das Auf­treten bedeu­tender Fälle im Laufe der Geschichte.

1. Nacht­od­kon­takte ein­schließlich Nahtodvisionen

2. Spuk

3. Pol­ter­geist­phä­nomene

4. Phy­sische Medialität

5. Geistige Medialität

6. Nah­tod­erfah­rungen

7. Hyp­no­tische Rück­führung in frühere Leben

8. Fälle des Reinkarnationstyps

9. Instru­men­telle Transkommunikation

10. Ter­minale Klarheit

Ich habe fünf Kri­terien ver­wendet, um die Beweis­kraft dieser Über­le­bens­phä­nomene zu bestimmen.

1. Ermitt­lungs­fä­higkeit: Mög­lich­keiten zur Ermittlung eines Ein­zel­falls; Dauer der Phä­nomene; Zugäng­lichkeit für For­scher; poten­zielle Anzahl unab­hän­giger Augenzeugen.

2. Wie­der­hol­barkeit: Mehr­faches Auf­treten ähn­licher Fälle zu ver­schie­denen Zeiten und an ver­schie­denen Orten; Mög­lich­keiten zur Ein­bindung unter­schied­licher Forscher.

3. Quan­ti­tative Stärke: Kom­ple­xität oder Detail­reichtum der bereit­ge­stellten Über­le­bens­nach­weise in Ein­zel­fälle und Fallsammlungen.

4. Qua­li­tative Stärke: Klarheit der Beob­ach­tungs­be­din­gungen und Zuver­läs­sigkeit des Augen­zeugen, Zeug­nisse; Grad der Objek­ti­vität vs. Sub­jek­ti­vität; (Ein-)Mehrdeutigkeit der Phä­nomene im Hin­blick auf Über­leben die inter­pre­tiert werden, aber nicht durch alter­native Modelle.

5. Relevanz: Grad der Bedeu­tungs­zu­ge­hö­rigkeit des Phä­nomens zum mensch­lichen Über­leben nach dem kör­per­licher Tod.

Kon­takte nach dem Tod, ein­schließlich Nahtodvisionen

Typische Fälle von Kon­takten nach dem Tod (ADCs) umfassen die uner­wartete Wahr­nehmung eine Erscheinung eines Ver­stor­benen, der kurz auf­taucht und dann wieder verschwindet.

Es kann von meh­reren Wahr­neh­menden, ein­schließlich Tieren, kol­lektiv wahr­ge­nommen werden und somit einen Grad von Objek­ti­vität anzeigen oder zumindest Intersubjektivität.

Häufig kann die Erscheinung eine Bot­schaft  dem Wahr­neh­menden über­mitteln, zum Bei­spiel Trost spenden. Andere Bei­spiele betreffen Kri­sen­er­schei­nungen, in denen Men­schen Erschei­nungen von Men­schen wahr­nehmen, die darauf hin­weisen, dass sie gerade gestorben sind oder kurz davor sind zu Sterben – aber ohne dass der Erfah­rende dies durch normale Mittel weiß.

Hier ist ein ein­drucks­volles Bei­spiel: Ein Hund, zwei Erwachsene und fünf Kinder waren im Mai um 18 Uhr zusammen in einem Zimmer. Plötzlich begann der Hund laut zu bellen und sprang um den Ofen in der Ecke. Die sieben Per­sonen folgten den Bewe­gungen des Hundes mit den Augen.

In der Ecke sahen sie eine Erscheinung von einem Kind in einem Hemd, das wie ein Junge aussah, der ein Freund der Familie war und oft zum Spielen kam. Die Erscheinung begann über ihnen zu schweben und verließ den Raum durch ein offenes Fenster.

Der Hund folgte der sich bewe­genden Erscheinung durch den Raum und bellte unauf­hörlich inbrünstig. Die Episode dauerte ungefähr 15 Sekunden. Später am Abend erfuhr die Familie davon, dass Junge ungefähr zu der Zeit gestorben, war als sie seine Erscheinung sahen.[15,16] …

Ende der Über­setzung. Mehr dazu im unteren Video

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