Gletscherwasser hat einen hohen Gehalt an hexagonalem Wasser oder EZ-Wasser. Bild: pixabay

Phä­nomen Wasser: Infor­ma­ti­ons­speicher, Kom­mu­ni­ka­ti­ons­mittel und das Geheimnis des hexa­go­nalen Wassers

Können Sie sich vor­stellen, ver­ehrter Leser, dass sie über Ihr Zell- oder Kör­per­wasser schon Infor­ma­tionen mit anderen Men­schen und Lebe­wesen aus­tau­schen, bevor Sie diese über­haupt bewusst bemerkt haben? Dass Ihr Kör­per­wasser mit dem Wasser im Körper eines anderen Lebe­wesens in etwa ein­einhalb Meter Ent­fernung sofort „spricht“?

Eso­te­ri­scher Blödsinn, werden sehr viele jetzt sagen. Es ist aber Fakt: Wis­sen­schaft­liche Studien haben nach­ge­wiesen, dass Was­ser­tropfen im Labor über ein­einhalb Meter Ent­fernung mit­ein­ander „kom­mu­ni­zieren“, d.h. Infor­ma­tionen wandern von einem Was­ser­tropfen zum anderen.
Unsinn?

Nein. Das sind wis­sen­schaft­liche, doku­men­tierte, repro­du­zierbare For­schungs­er­geb­nisse an Uni­ver­si­täten. Wir stehen erst am Anfang unseres Wissens über Wasser. Und wir ent­decken ständig Erstaun­liches über Wasser.

Ein Com­puter mit Wasser als Informationsbits

Bei­spiels­weise ent­wi­ckelte der Assis­tenz­pro­fessor für Bio­in­ge­nieur­wesen an der Uni­ver­sität Stanford, Manu Prakash, zusammen mit seinen Stu­denten einen syn­chronen Com­puter, dessen Funk­tions- und Spei­cher­fä­higkeit die ein­zig­artige Physik sich bewe­gender Was­ser­tröpfchen benutzt. Prof. Prakash ver­wendet kleine Was­ser­tröpf­chenals Infor­ma­ti­ons­träger, als Infor­ma­ti­onsbits.

Wasser als aktive Lebens­matrix für Zell-und Molekularbiologie

Eine Studie der Uni­ver­sität Princeton aus 2017 unter Stu­di­en­leiter Pablo D. Debe­ne­detti beschäf­tigte sich mit der Frage, worin genau die Fähigkeit des Wassers, die „Matrix des Lebens“ zu sein besteht – und ob dieser Aus­nah­me­stoff diese Aufgabe nur auf dieser Erde und nur unter diesen Bedin­gungen seine Rolle wahr­nimmt, oder ob es im wahrsten Sinne diese Aufgabe „uni­versell“, also im gesamten Kosmos hat.

Dazu wurden die vielen ver­schie­denen und sehr sub­tilen Rollen des Wassers in lebenden Zellen betrachtet. Dabei wollten die Wis­sen­schaftler weder eine mythisch-essen­tielle Sicht­weise ein­nehmen, noch die rein „che­mische“ Sicht­weise, die Wasser einfach nur als ein Lösungs­mittel ansieht.

Unstrittig und bekannt ist, dass Wasser unab­dingbar am „Leben der Zelle“ beteiligt ist, was sich aus seinen außer­ge­wöhn­lichen Eigen­schaften als kom­plexer, struk­tu­rierter und dyna­mi­scher Flüs­sigkeit, als auch aus seiner Dipol-Natur (das Was­ser­mo­lekül ist ein win­ziger Magnet) und seiner Eigenart, je nach Umgebung und Milieu (sauer/basisch) völlig ver­schieden zu regieren (amphoter). Die Stu­di­en­au­toren betonen, dass das Ver­ständnis der Wis­sen­schaft, was die Eigen­schaften und das Potential des Wassers betrifft, sehr „unvoll­ständig“ ist. Bei der Erfor­schung der kom­plexen Rollen des Wassers stellten die For­scher fest, dass Wasser völlig ver­schiedene Auf­gaben und Struk­turen aufweist:

„Es bildet eine außer­ge­wöhn­liche Vielfalt von Struk­turen, von denen die meisten vor­über­gehend sind, die che­mische Pro­zesse und Infor­ma­ti­ons­über­tra­gungs­pro­zesse in der Zelle unter­stützen. Es fun­giert als reak­tives Nucleophil und Pro­to­nen­donor und ‑akzeptor, es ver­mittelt elek­tro­sta­tische Wech­sel­wir­kungen und unter­liegt Fluk­tua­tionen und abrupten pha­sen­über­gangs­ähn­lichen Ände­rungen, die bio­lo­gi­schen Funk­tionen dienen. Ist es nicht bemer­kenswert, dass eine einzige und scheinbar ziemlich ein­fache mole­kulare Sub­stanz all diese Dinge leisten kann? So gesehen scheint Wasser etwas Beson­deres zu sein.“

 

 

Die DNA im Zellkern liegt immer in einer Hülle von hexa­go­nalem Wasser, um über­haupt ihre Aufgabe wahr­nehmen zu können. (Bild: pixabay)

Bei­spiels­weise liegt die DNA von Men­schen, Tieren und Pflanzen immer in einer Umhüllung von hexa­gonal struk­tu­riertem Wasser. Diese „Ide­alform“ des Wassers ermög­licht es der DNA, über­haupt zu funk­tio­nieren. Die DNA liegt nämlich nicht nur einfach untätig im Zellkern herum, bis sich die Zelle teilt. Sie reagiert vielmehr ständig auf alle mög­lichen Anfor­de­rungen. Die Erb­an­lagen selbst machen nur einen klei­neren Teil der DNA aus. Der größte Teil der DNA schien der For­schung lange Zeit ein unnütz mit­ge­schlepptes Über­bleibsel aus der Evo­lution zu sein, einfach Junk-DNA (Müll-DNA). Heute weiß man: Es ist ein in Jahr­mil­lionen ent­wi­ckeltes Archiv, aus dem im Bedarfsfall mittels einer Art „Enzym-Schere“, ein Abschnitt mit dem ent­spre­chenden Pro­gramm her­aus­ko­piert werden kann, um dann zur Anwendung in die aktive Sektion der DNA hin­ein­ko­piert zu werden. Ist das Problem bewältigt, wird das „Sonder-Hilfs­pro­gramm“ wieder her­aus­ge­schnitten und ent­sorgt. Dieser Vorgang funk­tio­niert nur mit­hilfe der Hexa­gonal-Was­ser­tasche um die DNA herum.

Das Gedächtnis des Wassers: Molekül-Cluster als Informationseinheiten

Eigentlich müsste Wasser ein fester Stoff sein, denn zwi­schen den kleinen, positiv gela­denen Was­ser­stoff­kernen (H) links und rechts im 60° Winkel zum großen Sauer­stoffatom (O), das die beiden Elek­tronen der Was­ser­stoff-Atömchen wie eine Mutter ihre beiden Kindern an den Händchen nah bei sich festhält (und dadurch negativ geladen ist), ist das Was­ser­mo­lekül H2O magne­tisch und dockt anein­ander an. Die Moleküle bilden dadurch soge­nannte Cluster, also Was­ser­mo­lekül-Knäuel. Nur sind diese nicht sta­tisch: Es kommen ständig neue Moleküle herein, die die alten ersetzen und diese driften davon zu anderen Clustern. Oder sie umringen als Lösungs­mittel andere Moleküle wie eine Wolke und auch da wechseln ständig die Was­ser­mo­leküle ein­ander in den Posi­tionen ab. Man könnte es ein bisschen mit einem Rockstar ver­gleichen, der sich in die Menge fallen lässt und einfach auf den Händen wei­ter­ge­tragen wird. So bewegt er sich durch die Menge der Fans und nur die ihn umge­benden Hände wechseln sich ab.

Sche­ma­tische Dar­stellung: Ein Was­ser­mo­lekül-Cluster, das Infor­ma­tionen enthält und/oder einen in Wasser gelösten Stoff. Hin­ter­grund und Was­ser­mo­leküle: Pixabay, Foto­montage: Niki Vogt

Doch die Was­ser­mo­leküle wandern nicht chao­tisch und alles zer­fällt ständig. Das Wasser bildet gleich­zeitig mobile, also flüssige „Kris­talle“: Das Cluster bleibt in seiner Struktur genau so bestehen, auch wenn ständig andere Moleküle die vor­ge­ge­benen Posi­tionen besetzen. Und damit tragen diese Clus­ter­struk­turen und die Bin­dungen zwi­schen den Mole­külen fest/flüssige Infor­ma­tionen. Das nennt man das „Gedächtnis des Wassers“. So, wie wir Lebe­wesen auf noch uner­forschte Weise in unseren Gehirn­neu­ronen durch deren Anord­nungen und Ver­bin­dungen und elek­tri­schen Impulsen Erfah­rungen spei­chern, so macht es das Wasser durch seine Struktur und Cluster.

Diese Infor­ma­tionen bringt das Wasser auch in unsere Körperzellen

Wasser reagiert aber nicht nur auf darin gelöste Stoffe, sondern auch sehr stark auf Fre­quenzen, gerade, weil das Was­ser­mo­lekül ein kleiner Magnet ist. Der berühmte Was­serfor­scher Masaru Emoto machte Ver­suche dazu, ob das Wasser auch Schwin­gungen spei­chert. Er sendete intensiv positive Wörter, wie „Liebe“, „Dank­barkeit“, „Schön“ usw. an ein Wasser in Petri­schalen  – und an ein anderes Wasser „Hass“, „Neid“, Hässlich“. Dann betrachtete er die dabei ent­stan­denen Struk­turen des getrock­neten Wassers auf der Glas­ober­fläche unter dem Mikroskop. Das „gute Wasser“ zeigte schöne, geo­me­trische, blu­men­ähn­liche und ästhe­tische Struk­turen. Das mit nega­tiven Infor­ma­tionen gespeiste Wasser dagegen wies kantige, unre­gel­mäßige und unor­dent­liche Struk­turen auf. Hier eine ganz kurze Doku­men­tation, wie ein Tropfen Tokioter Lei­tungs­wasser, das eine chao­tisch zer­störte Struktur aufwies, in einem Kreis von Men­schen steht, die sich an den Händen fassen und das Gefühl von Dank­barkeit an das Wasser sandten. Das Wasser stand unter einem Mikroskop und wurde wäh­rend­dessen gefilmt. Und wir können sehen, wie aus dem „kaputten“ Wasser wieder „gutes“, hexa­go­nales Wasser wird und ein wun­der­schönes Sechseck-Kristall heranwächst:

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Dieses „Was­ser­kristall“ hat die Infor­mation „Dank­barkeit“ gespeichert.

Prof. Dr. Bernd-Helmut Kröplin und sein Team for­schen seit mehr als 15 Jahren an dieser Infor­ma­ti­ons­träger-Eigen­schaft des Wassers. Er hat Dun­kel­feld­mi­kroskop-Auf­nahmen gemacht, die unglaublich fas­zi­nieren. Man kann sehen, dass Wasser ein Infor­ma­ti­ons­über­bringer zwi­schen den Zellen und auch innerhalb der Zellen ist. Und es kann sich „merken“, was mit ihm geschehen ist. So, wie das Tokioter Leitungswasser.

Im nächsten Video zeigt Prof. Kröplin, wie ein Tropfen ein-und-des­selben Wassers voll­kommen andere Struk­turen auf­weist. Je nachdem, wer den Tropfen auf das Trä­gerglas auf­bringt, sieht es anders aus:

Screenshot Youtube

Das könnte ja Zufall sein – doch dann zeigt Prof. Kröplin, dass die Struk­turen der Was­ser­tropfen bei jedem der „Tropfer“ immer ziemlich gleich aus­sehen, aber unter den ver­schie­denen „Tropfern“ voll­kommen unter­schiedlich. Es bleibt also keine andere Erklärung, als dass irgend­etwas an Infor­ma­tionen vom Men­schen auf das Wasser übergeht:

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Da der Mensch zu 70 Prozent aus Wasser besteht und – wie ein­gangs ange­merkt, kann das Kör­per­wasser in Infor­ma­ti­ons­aus­tausch mit anderem Wasser treten – ist es sehr wahr­scheinlich, dass unser Kör­per­wasser auch mit dem Kör­per­wasser (Zell­wasser) der Men­schen um uns herum in Kom­mu­ni­kation tritt.

Wie das wirklich von­statten geht, ist bisher immer noch unbe­kannt. Die For­schung hierzu ist bisher nur eine „phä­no­me­no­lo­gische Her­an­ge­hens­weise“, das heißt, man beob­achtet, macht Ver­suche und zieht Rück­schlüsse aus dem, was man fest­ge­stellt hat.

Man unter­sucht die „Muster“, die ein Was­ser­tropfen nach oder bei dem Trocknen bildet und foto­gra­fiert diese Muster unter einem Dun­kel­feld­mi­kroskop in einer Ver­grö­ßerung zwi­schen 40 und 400. Die beob­ach­teten und foto­gra­fierten Muster kor­re­lieren tat­sächlich mit Infor­ma­tionen im Wasser. Im Rahmen zahl­reicher Expe­ri­mente konnte gezeigt werden, dass die Muster in den meisten Fällen unter Ein­wirken der gleichen Infor­ma­tionen derart ähnlich aus­fielen, dass man von einer Repro­du­zier­barkeit der expe­ri­men­tellen Ergeb­nisse sprechen kann.

Ring­struktur des hexa­go­nalen Wassers. Die großen Kugeln stellen Sauer­stoff­atome dar, die dunklen kleinen sie Was­ser­stoff­atome. Bild: Arthur Tränkle

Inter­essant ist, dass vor allem hexa­gonal struk­tu­riertes Wasser eine große Rolle spielt. Das ist der vierte Aggre­gat­zu­stand des Wassers. Anders als andere Stoffe gibt es tat­sächlich bei Wasser nicht nur gas­förmig, flüssig und fest, sondern das flüssige Sechseck-Ring-Kris­tall­gitter, was man hexa­go­nales Wasser oder EZ-Wasser nennt. Der Wasser-For­scher Gerald Pollack von der Uni­versity of Washington ent­deckte: Immer da, wo Wasser sich natürlich struk­tu­rieren kann, in arte­si­schen Quellen, beim Übergang von Dampf in Wasser (Regen) oder Dampf/Wasser in Eis (Schnee) nimmt es diese hexa­gonale Struktur ein, die zwi­schen Eis und flüssig zu sein scheint und eine fast gel-artige Textur aufweist.

Nah­auf­nahme einer Schnee­flocke, die aus Hun­derten kleiner Eis­kris­tall­sternchen besteht – und keines ist exakt gleich dem anderen. Aber immer haben sie sechs Zacke. Das liegt daran, dass sich das Wasser von selbst in Sechs­eck­ringen, also Hexa­gonal struk­tu­riert. (Bild: pixabay)

Offen­sichtlich nimmt das Wasser von selbst diese Struktur an, wenn es von Dampf zu Wasser kon­den­siert oder von Wasser zu Eis erstarrt. Oder durch Ver­wir­be­lungen in Quellen sich neu for­miert und alle darin gelösten Stoffe „hin­aus­wirft“ (daher die Bezeichnung EZ-Wasser, von Exclusion-Zone) und prak­tisch jung­fräulich und ohne gespei­cherte Infor­mation seinen neuen Kreislauf antritt. Aber erstaun­li­cher­weise auch an bestimmten orga­ni­schen, was­ser­an­zie­henden Ober­flächen – und die haben wir überall, in jeder Kör­per­zelle. Dort wird es hexa­gonal struk­tu­riert, ändert seinen pH-Wert, ver­ändert seinen elek­tri­schen Wider­stand und nimmt Infra­rot­licht auf. Laut Prof. Pollack arbeitet das hexa­gonale Wasser durch den Infrarot-Anteil des Son­nen­lichtes wie eine Art Bat­terie. Es spei­chert Energie und gibt sie wieder ab. Nur so können die bio­che­mi­schen Vor­gänge in den Zellen, sowie die Zell­mem­branen und unsere DNA über­haupt erst funktionieren.

So wissen wir heute, dass die Kraft­werke unserer Zellen, die Mito­chon­drien ohne hexa­go­nales Wasser gar nicht arbeiten können, weil sie ohne dieses die „Ener­gie­währung“ des Körpers, das ATP (Ade­nosin­tri­phosphat) nicht her­zu­stellen in der Lage sind. Auch in unserer Blutbahn sorgt hexa­go­nales Wasser für einen rei­bungs­losen Durch­fluss und hohen Sauer­stoff­gehalt. Denn wer sich die Sechs­eck­ringe des hexa­go­nalen Wassers ansieht und einmal durch­zählt, stellt fest, dass in dieser Anordnung nicht ein Sauer­stoffatom auf zwei Was­ser­stoff­atome kommt, sondern gleich­viele Sauer­stoff und Was­ser­stoff­atome vor­handen sind.

 

Und: Das EZ-Wasser ist negativ geladen (es hat ja Pro­to­nen­kerne hin­aus­ge­worfen, um diese Ring-Struktur ein­zu­nehmen). Es hat also enorm viel mehr Elek­tronen für die nötigen bio­che­mi­schen Reak­tionen der Pro­teine zu bieten. Denn Reak­tionen zwi­schen Stoffen laufen immer nur über die Elek­tronen in den Atom­schalen, nie über die Atom­kerne (außer bei nuklearen Reak­tionen in AKWs oder Atom­bomben). Die Elek­tronen in den Schalen sind die Arme und Werk­zeuge der Atome. Der Elek­tro­nen­über­schuss des hexa­go­nalen Wassers ist auch der Turbo für die Ner­ven­bahnen, denn an den Über­gangs­stellen von einer Ner­ven­zelle zur anderen springt das Signal bio­che­misch-elek­trisch über – und dazu braucht es Elektronen.

Dieses neue Wissen hat enorme Aus­wir­kungen: Alle Vor­gänge im mensch­lichen Körper (und in allen anderen Lebe­wesen) können durch diesen vierten Aggre­gat­zu­stand „hexa­go­nales Wasser“ mit einem neuen Ansatz erforscht und völlig neu erklärt werden.

Wer das genauer wissen will: Hier ist die wis­sen­schaft­liche Studie von Prof. Pollack dazu. Er schreibt im Abs­tract (Über­setzung):

„Jüngste Beob­ach­tungen haben ein uner­war­tetes Merkmal von Wasser neben hydro­philen Ober­flächen gezeigt: das Vor­han­densein einer breiten Grenz­flä­chenzone, die gelöste Stoffe aus­schließt. Die Aus­schlusszone ist geladen, während das Wasser dahinter ent­ge­gen­ge­setzt geladen ist, was ein bat­te­rie­ähn­liches Merkmal ergibt. Die Bat­terie wird durch absor­bierte Strah­lungs­en­ergie betrieben.“

Zwar kann der Körper aus „nor­malem“ Wasser selbst hexa­go­nales Wasser her­stellen, aber dafür muss er wieder Energie bereit­stellen und den Was­ser­stoff-Pro­to­nenkern-Müll ent­sorgen, der für oxi­da­tiven Stress sorgt. Denn die positiv gela­denen Was­ser­stoff­kerne reißen negativ geladene Elek­tronen aus dem Gewebe, und das muss der Körper wieder reparieren.

Doch, wie kommt man an hexa­go­nales Wasser? Glet­scher­wasser hat – natur­ge­geben – einen immens hohen Anteil davon und Heil­quellen oder natür­liche Quellen aus tiefem Gestein. Alles nicht so einfach.

Eine Nah­auf­nahme von Rau­hreif. Auch hier sieht man sehr gut die Sechs­eck­struk­turen, die Wasser immer bildet, sobald es sich neu und natürlich struk­tu­riert. Diese Anordnung ver­leiht dem Wasser ganz andere Fähig­keiten zur Inter­aktion mit bio­che­mi­schen Vor­gängen. Wasser ist tat­sächlich die „Matrix des Lebens“ (Bild: Pixabay)

Hier können wir aber auf eine Lösung zurück­greifen, die schon das Jahr­hun­dert­genie Nikola Tesla gefunden hat: Durch geeignete Fre­quenzen. Da, wie gesagt, das Was­ser­mo­lekül ein Dipol (kleiner Magnet) ist, reagiert es stark auf Fre­quenzen. Das ist höchst­wahr­scheinlich auch der Weg, auf dem wir Musik, Gedanken, Gefühle, Infor­ma­tionen im Wasser spei­chern können. Im Falle von Wasser sind das Hoch­fre­quenzen, die von einem Tesla-Oszil­lator erzeugt werden und das Wasser in die EZ-Struktur ordnen. Natürlich kann der Tesla-Oszil­lator das auch im Körper selbst. Heute sind das auch keine schrank­großen Appa­ra­turen mehr, sondern durchaus hand­liche Geräte, die tech­nisch absolut aus­ge­reift sind.

Arthur Tränkle ist Unter­nehmer, Autor, Referent, For­scher und Ent­wickler. Seit Jahr­zehnten beschäftigt sich Arthur Tränkle mit der Vielfalt von Fre­quenzen und deren Wirkung auf Zellen. Auch hat er sich während dieser Zeit mit der Was­ser­vi­ta­li­sierung aus­ein­an­der­ge­setzt und sich ein großes Fach­wissen aneignen können. Er ist mitt­ler­weile ein hoch­ge­schätzter und bekannter „Tesla- und Lak­hovsky-Experte“ und hat einen außer­or­dentlich effek­tiven, hand­lichen zum per­sön­lichen Gebrauch geeig­neten Tesla-Oszil­lator entwickelt.

Wer mehr wissen möchte: Arthur Tränkle gibt Ihnen gerne Auskunft.

Kontakt:
Arthur Tränkle
Tel.: +49 151 5888 7220
E‑Mail: arthur@wassermatrix.ch
Web­seite: https://wassermatrix.ch