Bild: Bildschirmfoto Beitragsvideo

Bereit sein, die eigenen Kinder in den Tod zu schicken

Der fran­zö­sische General Fabien Mandon hat auf einem Kon­gress der Fran­zö­si­schen Bür­ger­meister aus­ge­sprochen, was die­je­nigen, die so gerne wieder wer sein und Krieg spielen wollen, aus­zu­sprechen vermeiden:

„Wenn unser Land schwach wird, weil es nicht dazu bereit ist, den Verlust seiner Kinder zu akzep­tieren, wenn es nicht bereit ist, wirt­schaft­liche Not zu akzep­tieren, weil der Ver­tei­di­gungs­pro­duktion Vorrang ein­ge­räumt wird, dann sind wir in Gefahr“…

[Man beachte die Per­so­ni­fi­zierung „unseres Landes“, die es in der Regel nur gibt, wenn „Opfer“ von der Bevöl­kerung ver­langt werden.]

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Nun ist das „Sterben für das eigene Land“, wie das „eigene Land“ als solches natürlich eine Metapher, die über das, was Krieg tat­sächlich ist, hin­weg­täu­schen soll. Denn wie immer, wenn Kol­lek­tiv­be­griffe mit einem affek­tiven, aber wenig kogni­tiven Wert ein­ge­setzt werden, geht es darum, tat­säch­liche Hand­lungen in das Reich emo­tio­naler Ver­brämung zu transferieren.

Also zum Bei­spiel die Tat­sache zu ver­schleiern, dass Krieg für ganz kon­krete Indi­viduen bedeutet, dass sie getötet werden. Letztlich ist das der Zweck von Krieg, andere töten, um sich Eigentum über deren Res­sourcen zu verschaffen.

Krieg ist zudem eine Res­source, mit der sich sehr viel Geld ver­dienen lässt. Es gibt keinen Krieg, der nicht im Vorfeld, während er geführt wurde und vor allem, nachdem der Kon­flikt bei­gelegt war, eine statt­liche Zahl von Kriegs­ge­winnlern pro­du­ziert hat, von Leuten, die schamlos am Tod, Elend und Leid der­je­nigen, die die Kosten eines Krieges tragen, ohne in den meisten Fällen jemals einen Nutzen davon­tragen zu können, profitieren.

Und zu denen, die pro­fi­tieren, gehören nicht nur die­je­nigen, die sich in einer Lage befinden, aus der heraus man Krieg in Geld umwandeln kann, dazu gehören auch die vielen Mit­läufer, die min­destens psy­cho­lo­gi­schen Nutzen davon­tragen, dann etwa, wenn sie sich mit beson­derer Kriegs­rhe­torik oder mit psy­cho­lo­gi­schem Zwang auf andere dafür ein­setzen, eben diese anderen in den Tod zu schicken.

Leute, die kein Gewissen haben, wie es für die meisten Polit-Dar­steller oder Suf­fra­getten der Fall ist.

Wem diese Aussage zu hart ist, der möge sich umsehen und die Polit-Clique, deren Mit­glieder derzeit gesell­schaft­liche Res­sourcen unter sich auf­teilen, eine Umschreibung für Kor­ruption, nach auch nur zwei Per­sonen durch­suchen, die für die Ver­hee­rungen, die sie mit Lockdown, Impf“zwang“ und den sons­tigen Weisen ange­richtet haben, in denen sie in den letzten Jahren ihren Sadismus aus­gelebt haben, eine Art von Bedauern emp­finden, sich gar dafür ent­schuldigt haben.

Und damit wir alle wissen, wovon wir reden: Im fol­genden Video ist dar­ge­stellt, was Krieg für die­je­nigen bedeutet, die nicht im warmen Zimmer ihren dicken Hintern in einem Sessel wärmen und das Geld zählen können, das sie, wie die kor­rupte Bande von Selensky, gestohlen und auf eigene Konten trans­fe­riert haben.

Im Ersten Welt­krieg waren schwere Ver­let­zungen sehr selten.

Das sollten wir nicht ver­gessen, wenn sie dem­nächst wieder andere für ihren eigenen Sadismus, ihren eigenen Gewinn, ihre eigene Unter­haltung in den Krieg schicken:

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Der Artikel erschien zuerst bei Sciencefieles.org.
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