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„Macht euch bereit, Löwenzahn zu essen und Kanin­chen­felle zu nähen“: Die Briten bereiten sich auf einen Atom­an­griff vor

„Bereiten Sie sich darauf vor, Löwenzahn zu essen und Kanin­chen­felle zu nähen“: Die Briten rüsten sich für einen Atom­an­griff. Die bri­tische Zeitung „The Mirror“ bat Experten um Tipps, wie Lands­leute nach einem hypo­the­ti­schen rus­si­schen Atom­an­griff über­leben können.

Anlass zur Besorgnis war eine kürz­liche Äußerung des Poli­tik­wis­sen­schaftlers Sergei Kara­ganov, der der Ansicht ist, dass im Falle eines Atom­an­griffs Deutschland und Groß­bri­tannien die Haupt­ziele sein sollten, berichtet der Kor­re­spondent von PolitNavigator.

Es wird darauf hin­ge­wiesen, dass diese „erschre­ckenden Aus­sagen“ nach dem Ore­schnik-Angriff auf Lemberg und der Unter­zeichnung einer Absichts­er­klärung Groß­bri­tan­niens zur Sta­tio­nierung von Truppen in der Ukraine gemacht wurden.

Die Zeitung schreibt, dass mehrere euro­päische Länder Emp­feh­lungen zur Kriegs­vor­be­reitung der Bevöl­kerung gegenüber Russland her­aus­ge­geben haben. Pro­fessor Anthony Glees aus Buck­ingham fordert London auf, dem Bei­spiel zu folgen, um die Öffent­lichkeit auf den Krieg vorzubereiten.

Dr. Arnab Basu, CEO der Kromek Group plc, fordert die Briten auf, nach der Nukle­ar­ex­plosion den Mit­telteil des Gebäudes zu ver­legen und die Fenster und Türen abzu­kleben, „um das Ein­dringen von radio­ak­tivem Staub zu reduzieren“.

Seiner Ansicht nach müsse man das Gebäude anschließend min­destens drei Tage lang nicht verlassen.

„Füllen Sie alle mög­lichen Behälter mit Wasser, wie zum Bei­spiel Wasch­becken und Bade­wannen, da die Was­ser­ver­sorgung nach der Explosion wahr­scheinlich ver­un­reinigt ist.“

Dan Goss, der sich als Experte für die Vor­be­reitung auf das Ende der Welt prä­sen­tiert, glaubt sei­ner­seits, dass die Briten Kon­flikte um Nah­rungs­mittel aus­tragen müssen.

„Die Fähigkeit, Pro­bleme zu lösen – bei­spiels­weise eine Mes­ser­ste­cherei wegen einer Dose Bohnen zu ver­hindern – wird von ent­schei­dender Bedeutung sein.

Erste-Hilfe- und Über­le­bens­kurse in der Wildnis werden eben­falls nützlich sein, und Strick‑, Häkel- und Näh­kennt­nisse werden sich als prak­tisch erweisen, wenn man mehrere Kanin­chen­felle für Kleidung ver­ar­beiten muss“, sagte Goss.

Er emp­fiehlt das Studium von John Wrights Buch „The Wild Plant Collector’s Calendar“.

„Es ist erstaunlich, wie viele essbare Pflanzen man finden kann. In meinem Park wachsen drei­eckiger Lauch, Zitro­nen­minze, Ber­be­ritze und Bär­lauch, und die Wälder am Stra­ßenrand wimmeln von Löwenzahn, Brenn­nesseln, Dis­tel­stängeln und Gei­gen­farnen“, so beschreiben einige die Briten ihre mög­liche Ernährung.

Hier der Bericht von The Mirror:

EXKLUSIV: Wie man im Falle eines Dritten Welt­kriegs überlebt, nachdem Russland Groß­bri­tannien mit­ge­teilt hat: „Ihr seid erledigt“

Nachdem Russland nur wenige Tage nach der Ablehnung eines Frie­dens­ab­kommens mit der Ukraine eine direkte Drohung mit dem Einsatz von Atom­waffen gegen Groß­bri­tannien und das euro­päische Festland aus­ge­sprochen hat, fragen sich viele Briten, wie sie sich auf das Undenkbare vor­be­reiten sollen.

Die Span­nungen zwi­schen Russland und anderen Welt­mächten haben sich in den letzten Wochen ver­schärft, und nun fühlt sich die Bedrohung aus dem Kreml erschre­ckend nah an.

Nach mona­te­langen Droh­ge­bärden von Wla­dimir Putins Gefolgs­leuten im Staats­fern­sehen hat Russland nun direkt mit dem Einsatz von Atom­waffen gegen Groß­bri­tannien und das euro­päische Festland gedroht. Sergej Kara­ganow, Leiter des rus­si­schen Rates für Außen- und Ver­tei­di­gungs­po­litik, erklärte, sollte Russland in der Ukraine eine Nie­derlage erleiden, „würde Putin Atom­waffen ein­setzen und Europa phy­sisch vernichten“.

Die beun­ru­hi­gende Rhe­torik folgte auf eine weitere Eska­lation am 8. Januar, als der Kreml einen mas­siven Drohnen- und Rake­ten­an­griff auf die Ukraine startete – dar­unter der zweite Kampf­einsatz einer atom­waf­fen­fä­higen Hyper­schall­rakete namens Ore­schnik. Der Angriff, der auf die Stadt Lwiw – nur 70 km von der Grenze zur Ukraine ent­fernt – abzielte, sendete eine beun­ru­hi­gende Bot­schaft an den Westen.

Er erfolgte, während Pre­mier­mi­nister Keir Starmer ein his­to­ri­sches Abkommen zur Ent­sendung von Sol­daten in die Ukraine im Falle eines Frie­dens­ab­kommens mit Russland unter­zeichnete. Der Kreml hat ein Frie­dens­ab­kommen in der Ukraine bisher abge­lehnt und bri­tische Sol­daten in einer bedroh­lichen neuen Drohung ver­gangene Woche als „legitime mili­tä­rische Ziele“ bezeichnet.

Da Putins Sprachrohr Wla­dimir Solowjow eben­falls Städte in Europa nannte, die Russland angreifen würde, und die NATO die Briten warnte, sich auf einen Krieg wie den ihrer Groß­eltern vor­zu­be­reiten, fragt man sich unwei­gerlich, wie ein glo­baler Kon­flikt im heu­tigen Groß­bri­tannien aus­sehen würde. Starmer erklärte der Nation, wir stünden vor der „größten mili­tä­ri­schen Bedrohung einer Generation“.

Doch der Pre­mier­mi­nister ging nicht so weit wie andere Nationen wie Frank­reich, Nor­wegen und Finnland, die in den letzten Jahren Hand­bücher zum Über­leben im Krieg ver­öf­fent­lichten und ihren Bürgern rieten, Lebens­mittel und Wasser für einen mög­lichen Atom­an­griff zu horten.

Aber ist es wirklich möglich, das Undenkbare zu über­leben? Was sagen die Experten – und worauf müssen wir uns jetzt vor­be­reiten? Der Mirror sprach mit Experten für Welt­un­ter­gangs­vor­be­rei­tungen, glo­balen Kon­flikt­ex­perten und Spe­zia­listen für nationale Sicherheit, um Ant­worten zu finden … sowie mit Regie­rungs­richt­linien, die andere euro­päische Länder bereits erhalten haben.

Da auch zahl­reiche andere Länder Bro­schüren zur Kon­flikt­vor­be­reitung ver­teilen, drängt ein füh­render Experte die bri­tische Regierung, diesem Bei­spiel zu folgen. Im ver­gan­genen Jahr begannen Länder wie Schweden, Finnland und Nor­wegen, Leit­fäden zu ver­teilen, die ihren Bürgern raten, sich im Falle eines mög­lichen Atom­an­griffs Vorräte anzulegen.

Ins­gesamt fünf Mil­lionen Exem­plare der 32-sei­tigen schwe­di­schen Bro­schüre „Wenn Krise oder Krieg kommt“ wurden an Haus­halte im ganzen Land ver­schickt. Sie ent­hielt detail­lierte Anwei­sungen, wie man im Kriegsfall Vorräte anlegen und Schutz suchen kann. Die Haus­halte wurden auf­ge­fordert, Lebens­mittel und Wasser zu lagern, um für einen mög­lichen Kon­flikt gerüstet zu sein.

Finnland ver­öf­fent­lichte par­allel dazu eine Regie­rungs­website, auf der erklärt wird, wie sich die Bevöl­kerung auf ver­schiedene Kata­strophen vor­be­reiten sollte. „Eine unsi­chere Welt erfordert Vor­sorge. Die mili­tä­rische Bedrohung für Schweden hat zuge­nommen, und wir müssen uns auf das Schlimmste vor­be­reiten – einen bewaff­neten Angriff“, heißt es in der Ein­leitung der schwe­di­schen Broschüre.

Pro­fessor Anthony Glees, Sicher­heits- und Ver­tei­di­gungs­experte und Dozent an der Uni­ver­sität Buck­ingham, ist der festen Über­zeugung, dass die bri­tische Regierung dem Bei­spiel folgen und eine kurze, gut geschriebene Bro­schüre über mög­liche Kriegs­sze­narien her­aus­geben sollte, um die Öffent­lichkeit auf einen Krieg vorzubereiten.

Er erklärte: „Darin sollte natürlich von Anfang an betont werden, dass unsere gesamte nationale Ver­tei­di­gungs­stra­tegie auf Abschre­ckung beruht, dass unsere Außen­po­litik defensiv und nicht offensiv ist und dass, wenn wir dank Starmer und seinen euro­päi­schen Kol­legen sowie (ja!) dank des Drängens von Prä­sident Trump so stark werden, wie wir es uns jetzt wün­schen, ein Dritter Welt­krieg mit Sicherheit ver­hindert werden kann.“

72-Stunden-Kit erklärt

Und nicht nur ein­zelne Staaten geben Rat­schläge zum Über­leben in Kon­flikten – auch die Euro­päische Union hat Leit­linien her­aus­ge­geben. Sie ruft alle Bür­ge­rinnen und Bürger ihrer 27 Mit­glied­staaten dazu auf, sich für 72 Stunden Selbst­ver­sorgung aus­zu­rüsten und emp­fiehlt, lebens­not­wendige Güter wie Lebens­mittel, Trink­wasser, Taschen­lampen, Streich­hölzer, Ener­gie­riegel und Aus­weis­do­ku­mente in einem was­ser­dichten Beutel zu lagern.

Die Initiative, Teil einer umfas­sen­deren Stra­tegie zur Kri­sen­vor­sorge, wurde letztes Jahr von EU-Kri­sen­kom­mis­sarin Hadja Lahbib offi­ziell vor­ge­stellt. „Die Bedro­hungen für Europa sind heute kom­plexer denn je und hängen alle mit­ein­ander zusammen“, warnte Lahbib.

Sie merkte außerdem an, dass „zu wissen, was im Gefah­renfall zu tun ist, und ver­schiedene Sze­narien durch­zu­spielen , auch dazu bei­trägt, Panik zu ver­meiden“, und verwies auf die Tat­sache, dass in den ersten Tagen der Pan­demie die Regale mit Toi­let­ten­papier leer­ge­räumt wurden.

Frau Lahbib betonte zudem die Not­wen­digkeit für die EU, eine „stra­te­gische Reserve“ anzu­legen und weitere wichtige Güter zu beschaffen – dar­unter Lösch­flug­zeuge, medi­zi­nische Aus­rüstung, Energie- und Trans­port­aus­rüstung sowie Spe­zi­al­aus­rüstung zur Abwehr che­mi­scher, bio­lo­gi­scher, radio­lo­gi­scher und nuklearer Gefahren.

Unter­dessen berich­teten erfahrene Kri­sen­vor­sorger gegenüber Vice, die jah­relang ihre Über­le­bens­stra­tegie ent­wi­ckelt haben, dass sie auf 15 wichtige Aus­rüs­tungs­ge­gen­stände schwören, die ihrer Aussage nach ein Jahr im Bunker – oder einen harten Monat über der Erde – über­leben können.

Dazu gehören: Was­ser­vorräte (min­destens vier Liter pro Person und Tag), tragbare Was­ser­filter, Not­nahrung, Feu­er­an­zünder, ein Erste-Hilfe-Set, warme Kleidung und Iso­lierung, ein Zelt oder eine Plane als Not­un­ter­kunft, ein Mul­ti­funk­ti­ons­werkzeug oder Über­le­bens­messer, Licht­quellen wie Taschen­lampe oder Stirn­lampe mit Ersatz­bat­terien, Navi­ga­ti­ons­in­stru­mente wie Kompass und Land­karten, tragbare Strom­quellen, Kom­mu­ni­ka­ti­ons­mittel wie Funk­geräte, Hygie­ne­ar­tikel, wichtige Aus­weis­do­ku­mente und Bargeld.

Wie Sie sich zu Hause bei einem Angriff schützen können

Dr. Arnab Basu, CEO der Kromek Group plc, erklärte gegenüber dem Mirror: „Sollte eine bri­tische Stadt von einem Atom­an­griff getroffen werden, würden die Bewohner wahr­scheinlich vor­ge­warnt. Für die­je­nigen außerhalb der unmit­tel­baren Explo­si­onszone hat es oberste Prio­rität, schnellst­möglich Schutz zu suchen, idea­ler­weise im Zentrum eines Gebäudes.

Fenster und Türen sollten mit Kle­beband abge­dichtet werden, um das Ein­dringen von radio­ak­tivem Staub zu ver­hindern. Alle ver­füg­baren Behälter, wie Wasch­becken und Bade­wannen, sollten mit Wasser gefüllt werden, da die Was­ser­ver­sorgung nach der Explosion wahr­scheinlich kon­ta­mi­niert sein wird.“

Und obwohl viele in Ver­su­chung geraten würden, zu fliehen und den sichersten Ort auf­zu­suchen, rät Dr. Basu, der bereits ein Weißbuch zur „Über­prüfung unserer Bereit­schaft zur schnellen Reaktion auf Strah­lungs­mes­sungen im Falle von nuklearen Zwi­schen­fällen“ ver­fasst hat, davon ab.

Er mahnt: „Bleiben Sie die nächsten zwei bis drei Tage im Inneren Ihres Schutz­raums, vor­zugs­weise im zen­tralen Bereich, fernab von Außen­wänden und Fenstern.

Ihr Über­leben hängt weniger von der Flucht ab, sondern vielmehr davon, sich vor radio­ak­tivem Nie­der­schlag zu schützen, die Strah­len­be­lastung zu begrenzen und auf ein­ge­la­gerte Vorräte zurück­zu­greifen, bis die Strah­lungs­werte wieder sinken.“

Wichtige Fähig­keiten

Der 33-jährige Dan Goss aus Liverpool, ein Experte für die Vor­be­reitung auf den Welt­un­tergang, erklärte uns, dass Gemein­schaft genauso wichtig sei wie das Anlegen von Vor­räten. „Eine Bun­ker­men­ta­lität wird Sie in einer Kata­strophe nicht retten, wenn Ihr Kind krank wird und Sie Hilfe brauchen – Sie müssen in der Lage sein, Teil der Gemein­schaft zu sein und beim Wie­der­aufbau zu helfen“, sagte er weise.

„Die US-Prepper sind Cowboys, die glauben, wenn es hart auf hart kommt, ver­riegelt man einfach die Tür, lädt die Waffe und jeder, der die Auf­fahrt hoch­kommt, wird erschossen. So etwas geht in Groß­bri­tannien nicht, weil es weder zu unserer Kultur noch zu unserer Geo­grafie passt.

Wie soll ich mich denn in einem Rei­henhaus ver­schanzen? Oder in die unbe­rührte Wildnis fliehen? Werden wir alle 60 Mil­lionen etwa in den Forest of Dean strömen und Bär­lauch essen?“

Statt­dessen ist es uner­lässlich, Kon­takte zu den Nachbarn zu knüpfen. „Kata­stro­phen­studien nach Hur­rikan Katrina haben gezeigt, dass sich spontan zivile Hilfs­gruppen bil­deten. Es liegt im mensch­lichen Instinkt, helfen zu wollen“, sagte Dan.

„Ich sorge für mich selbst vor, indem ich meine Nachbarn ken­nen­lerne, die begeis­terte Gemü­se­gärtner sind.“ Eine weitere Kata­stro­phen­studie, die Dan zitiert, stammt aus Indien nach einer Erd­be­ben­serie. „Sie ergab, dass die­je­nigen, die in Zeiten knapper Res­sourcen am ehesten über­lebten, die stärksten sozialen Netz­werke hatten – also die­je­nigen, die bei allen Hoch­zeiten und Beer­di­gungen anwesend waren.“

Anfangs sah sich Dan eher als Jäger und Sammler – der Pfeil und Bogen her­stellte und nach Wild­pflanzen suchte. „Wie sich her­aus­stellte, bin ich im Gemü­se­anbau besser“ , gibt er zu. „Meine Frau und ich haben einen Schre­ber­garten, wo wir Gemüse und Kräuter anbauen. In der Stadt kann man nur begrenzt viel anbauen, es ergänzt einfach unseren Spei­seplan. Aber selbst Salat auf dem Balkon würde helfen.“

Gärtnern ist wohl die wich­tigste Fähigkeit über­haupt, und eine andere, die laut Dan oft unter­schätzt wird, ist Kon­flikt­lösung. „Pro­bleme ent­schärfen zu können – zum Bei­spiel Nachbarn davon abzu­halten, sich wegen einer Dose Bohnen zu ver­letzen – ist unerlässlich.“

Erste-Hilfe- und Bush­craft-Kurse sind eben­falls nützlich, und Stricken, Häkeln und Nähen zu lernen ist prak­tisch, wenn man mal ein paar Kanin­chen­felle für Kleidung zusam­men­nähen muss. „Oder Ruck­säcke repa­rieren“, fügt Dan rea­lis­ti­scher­weise hinzu.

Der pro­fes­sio­nelle Prepper emp­fiehlt außerdem, sich auf andere Weise mit der Natur zu ver­sorgen. „Das Sammeln von Wild­pflanzen wird dich nicht vor dem Ver­hungern bewahren“, sagt er. „Aber es beugt Dingen wie Vit­amin­mangel vor. Ich bevorzuge das Sammeln von Pflanzen wie Brom­beer­sträu­chern, Nüssen, Blättern und Wurzeln gegenüber Pilzen, die nicht sehr nahrhaft sind.“

Dan emp­fiehlt das Buch „The Forager’s Calendar“ von John Wright. Er sagt: „Es ist erstaunlich, wie viel es da draußen zu essen gibt. In meinem ört­lichen Park gibt es Drei­kant­lauch, Zitro­nen­minze, Ber­be­ritze und Bär­lauch, während die Wälder am Stra­ßenrand von Löwenzahn, Brenn­nesseln, Dis­tel­stängeln und jungen Farn­spitzen wimmeln.“

Sicherste Gebiete

Dr. Basu teilte uns mit, dass Groß­städte am stärksten von Anschlägen bedroht sind.

Diese 19 Orte, die das Immo­bi­li­en­portal EMoov bereits 2017 auf­listete, liegen außerhalb der unmit­tel­baren Reich­weite von Explo­sionen in bri­ti­schen Großstädten:

Cornwall
Weymouth
Folkestone
Dover
Margate
Clacton-on-Sea
Felixstowe
Brixworth
Bideford
Aberystwyth
Skegness
Isle of Anglesey
Barrow in Furness
Lancaster
Whitby
Carlisle
Dumfries
Berwick-upon-Tweed
Inverness

Quellen: PublicDomain/news.pravda.com/themirror.co.uk am 19.01.2026

Zuerst erschienen bei Pravda-tv.com.

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