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Beschleu­nigter Kli­ma­wandel? Schon die Bebil­derung ist Betrug

Die Kli­ma­wandel-Hys­te­riker liegen in den letzten Zügen.

Schon gestern hat Twitter-Prof. Lau­terbach eine „Studie“ emp­fohlen, natürlich hat er die Studie nicht gelesen, bes­ten­falls den Beitrag in der ARD über­flogen, in der von einem „sich beschleu­ni­genden Kli­ma­wandel“ die Rede ist.

Gedopter Bullshit, an dem Stefan Rahmstorf vom Potsdam Institute für Kli­ma­fol­gen­for­schung beteiligt ist, somit etwas, das ich erst lesen werde, wenn ich den dazu not­wen­digen Zustand erreicht habe, in dem ich Auf­regung über Bullshit, wie ihn Rahmstorf gewöhnlich unter die Leute bringt, mit einem zu nied­rigen Blut­druck kom­bi­nieren kann, um Nor­mal­zu­stand zu erreichen. Nur so viel zu dieser Studie des Mannes, der die Kon­trolle über das Kli­ma­system ver­loren hat, mehr muss man über ihn nicht wissen:

„Die men­schen­ge­machte Kli­ma­krise [die es nicht gibt] schreitet mit großen Schritten voran [die erste Krise, die Laufen kann]: Laut einer neuen Studie vom Potsdam-Institut für Kli­ma­fol­gen­for­schung (PIK) [ein Garant für Junk Science] ist die globale Tem­pe­ratur [die es nicht gibt] in den ver­gan­genen zehn Jahren um rund 0,35 Grad Celsius ange­stiegen [selbst wenn: und?]. Zwi­schen 1970 und 2015 waren es im Schnitt pro Jahr­zehnt rund 0,2 Grad Celsius. Der Anstieg hat sich demnach fast ver­doppelt. [Nicht der Anstieg hat sich ver­doppelt, sondern eine Zahl, die Rahmstorf und Mit­täter auf welche Art auch immer zusam­men­ge­bastelt haben].“

Quelle: Tages­schau

Sie backen immer kleinere Brötchen: Jetzt müssen sich Kli­ma­wandel-Hys­te­riker bereits auf 10 Jahre zurück­ziehen, um selbst mit ihren zusam­men­ge­bas­telten und auf großen Lücken basie­renden Daten, etwas zusam­men­rechnen zu können, das man als furcht­baren Anstieg ver­kaufen kann. Ein Zeitraum von zehn Jahren ist auch dann, wenn man für diesen Zeitraum valide und reliable Daten zur Ver­fügung hätte, bes­ten­falls Wetter und kein Klima…

Ver­zweiflung pur, eben!

Aber: Soll man über­haupt einen Beitrag lesen, dessen Autor nichts dagegen ein­zu­wenden hat, dass der ent­spre­chende Beitrag mit einem BETRÜ­GE­RI­SCHEN FOTO ver­sehen ist, um Lesern vor­zu­gaukeln, es gebe Seen, die zu ver­sanden drohen:

Dieses Bild, das den Ein­druck eines Sees erwecken soll, der langsam aber sicher aus­trocknet und nur noch ver­dorrtes Treibholz zurück­lässt, hat eine min­destens 10 Monate lange Geschichte der Ver­wendung in den Shitstream-Medien:

Eine Geschichte, von der – wenn man sie stu­diert – man den Ein­druck mit­nehmen könnte, das Bild sei am Ufer des Bodensees auf­ge­nommen worden.

Ist es aber nicht.
Das Bild wurde am nörd­lichen Ufer des Genfer Sees, des Lac Léman, der in seiner cha­rak­te­ris­ti­schen Form zwi­schen der Schweiz und Frank­reich liegt, auf­ge­nommen, und zwar irgendwo zwi­schen Vevay/Montreux und Ville­neuve. Im Hin­ter­grund sind die Alpen mit den Dents du Midi (Chablais-Alpen) gut zu erkennen, im Vor­der­grund eine Ansiedlung mit den für die Region typi­schen roten Dächern. Auch das weite Ufer des Sees mit Kie­sel­steinen ist typisch für den Genfer See, der hier als Bei­spiel für „Kli­ma­wandel“ miss­braucht wird.

Glatter Betrug.
Der Genfer See wird im Wesent­lichen von der Rhone gespeist, Dranse, Venoge und Aubonne liefern zusätz­liches Wasser. Der See liegt 372 Meter über dem Mee­res­spiegel, erreicht an seiner tiefsten Stelle 310 Meter, d.h. auch die tiefste Stelle des Sees liegt noch 62 Meter über dem Mee­res­spiegel. Der Ufer­be­reich des Sees, am nörd­lichen Ufer der Schweiz, an dem diese Auf­nahme gemacht wurde, zeichnet sich durch flaches Gewässer aus. Schon ein geringer Rückgang des Was­ser­spiegels legt weite Teile des Ufers frei, und zwar sai­sonal, denn der Zufluss zum Genfer See unter­liegt sai­so­nalen Schwan­kungen, die dazu führen, dass er im Frühjahr, zwi­schen März und April ein Minimum von 371,6 Metern über NN erreicht, während im Sommer die Was­ser­fläche auf 372,3m über NN im Maximum anschwillt.

Den höchsten Was­ser­stand hat der Genfer See bislang im Jahr 1977 mit einem Jah­res­durch­schnitt von 372,18m über NN, den geringsten Was­ser­stand im Durch­schnitt des Jahres 1949 mit 371,78m über NN erreicht. Die geringe Variation zwi­schen dem höchsten und dem geringsten Was­ser­stand zeigt, dass der Was­ser­stand des Sees nur in geringen Maßen schwankt, einen durch­schnitt­lichen Was­ser­stand von 372,06 für den Zeitraum von 1943 bis 2023 erreicht, und das seit Jahr­zehnten stabil.

Der Genfer See / Lac Léman weist KEI­NERLEI Ent­wicklung auf, die man auch nur ent­fernt mit der Erfindung eines von Men­schen ver­ur­sachten Kli­ma­wandels in Zusam­menhang bringen kann. Dass bereits geringe sai­sonale und seit Jahr­hun­derten zu beob­ach­tende Ver­än­de­rungen weite Teile des Ufers frei­legen, ist seinen flachen Ufern geschuldet, die ihn quasi iko­nisch für den Miss­brauch als „Kli­ma­wan­del­opfer“ haben werden lassen.

Hin­zu­kommt, dass der Zufluss zum Genfer See alle 4 Jahre künstlich regu­liert wird, um den Was­ser­stand im Frühjahr um zusätz­liche 20 Zen­ti­meter abzu­senken. Grund dafür sind Instand­hal­tungs­maß­nahmen an Häfen, Ufern und der Infra­struktur entlang des Sees. Es ist nicht aus­zu­schließen, dass dieses Foto zu einer Zeit auf­ge­nommen wurde, zu der der See einen künstlich redu­zierten, sai­so­nalen Tiefst­stand erreicht hat.

Schon die Bebil­derung des Bei­trags in der ARD-Tages­schau und nicht nur diese Bebil­derung ist BETRUG, macht sich einen sai­sonal in seinem Was­ser­stand schwan­kenden See zum Nutzen, dessen Was­ser­stand über­haupt nichts mit irgend einem Kli­ma­wandel zu tun hat. Dass Kli­ma­wandel-Hys­te­riker betrügen müssen, um ihre Erzählung zu ver­kaufen, sagt eigentlich alles, so wie die Tat­sache, dass die errech­neten „Erwär­mungs­zeit­räume“ immer kürzer werden, ziemlich deutlich macht, mit welcher Art von Junk Sci­entist man es zu tun hat.

Wo wir gerade bei den Tem­pe­ra­turen sind:
Falls sich der „Kli­ma­wandel“ beschleunigt, dann in die falsche Richtung, denn selbst Coper­nicus, der Kli­ma­dienst der EU zeigt ein Jahr 2026, das kälter ist als die Jahre davor …

Der Artikel erschien zuerst bei ScienceFiles.com.

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