Ein Gastbeitrag von Rolf Schwarz, Heilpraktiker
In meinen drei Artikeln über Impfschäden vom März 2026 (Teil 1, Teil 2 und Teil 3) habe ich versucht, die Essenz meines Impfbuches „Impfen – eine verborgene Gefahr“ zusammenzufassen.
Das Buch ist erstaunlich aktuell, da das Grundsätzliche zeitlos ist. 5‑Sterne-Kommentare können bei amazon zu den Ausgaben von 2012 und 2016 angeschaut werden.

Die Bevölkerung wird nicht objektiv aufgeklärt, weil die meisten Entscheidungsträger es nicht geschafft haben, ihre schulmedizinische Denkweise zu hinterfragen oder Angst vor einem Sturm der Entrüstung haben, wenn die Schäden durch Impfungen sowie die Irrtümer und Betrügereien ans Licht kämen.
Bei der gegenwärtigen Diskussion über Kostensenkung im Gesundheitswesen werden Impfungen völlig ausgeklammert, obwohl sie erheblich zur Steigerung beitragen. Seit 2007 sind die Krankenkassen gesetzlich verpflichtet, alle von der STIKO (Ständige Impfkommission) empfohlenen Impfungen zu bezahlen. Die Pneumokokken-Impfung zum Beispiel kostet etwa 400,– Euro, die HPV-Impfung 465,– Euro.
Da bisher die Krankenversicherung alles bezahlt, besteht in der Bevölkerung weiterhin kein Anlass, sich mit dem Thema zu beschäftigen. Bereits bei 10% Eigenanteil an allen Impfungen ginge vermutlich ein Ruck durch die Gesellschaft. Erstmals würde hinterfragt, ob Impfungen generell überhaupt sinnvoll sind.
Ich kenne niemanden, der sich unvoreingenommen mit dem Thema beschäftigt hat und nicht zum Impfkritiker wurde. Das Problem liegt tatsächlich an der mangelnden Bereitschaft zur Information sowie am gehorsamen Hinnehmen von allem, was von medizinischer oder staatlicher Seite empfohlen bzw. vorgeschrieben wird.
Impfkritische Ärzte und Vereine waren übrigens noch bis vor etwa 100 Jahren viel häufiger als allgemein bekannt. Populäre Gegner (oder Kritiker) von Impfungen waren z.B. Mahatma Gandhi, George Bernard Shaw, Leo Tolstoi, Florence Nightingale und Sebastian Kneipp, von dem folgendes Zitat stammt:
„Ärzte impfen gesunden Menschen auch noch andere schwere Krankheiten ein, um sie so vor einer natürlichen Krankheit zu schützen. Man kann darin geradezu ein Verbrechen und eine Gotteslästerung erblicken. Gott hat den Menschen so vollkommen geschaffen, dass derselbe keinen weiteren Schutz braucht, als die Befolgung der Naturgesetze ihm gewährt.“
Die gegenwärtige Seuchenpolitik kann nicht zum Erfolg führen, da bereits der Ansatz verkehrt ist und außerdem die Gesamtschau fehlt. Wir sollten stattdessen das uralte Zusammenspiel zwischen Mensch und Mikrobe verstehen lernen und es voll akzeptieren.
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