Bild: Collage Pixabay https://pixabay.com/de/photos/astrologie-uhr-silhouette-mann-4541008/ - Foto Alois Irlmaier von dieparusie.de

Die Pro­phe­zei­ungen von Alois Irl­maier: Kehrt die Welt nicht um, so wird das fünfte Siegel geöffnet

In dieser Phase der eska­lie­renden Bür­ger­kriege und dem Auf­leben des Kom­mu­nismus, zieht Gott Seine schüt­zende Hand vom Vatikan, und gibt ihn den Wölfen preis. Einer­seits wird die Kirche von Ver­rätern gereinigt, ander­seits wird es Mär­tyrer geben, die viele Seelen erretten werden.

»Der Vatikan wird von kom­mu­nis­ti­schen Revo­lu­tio­nären gestürmt werden. Sie werden den Papst ver­raten. Italien wird einen großen Umsturz erleben und durch eine große Revo­lution gereinigt werden.« (Elena Leo­nardi, 1970er Jahre)

Über die Ver­folgung des Hei­ligen Vaters liegen uns einige Pro­phe­zei­ungen vor, die unter anderem besagen, dass er infolge einer kom­mu­nis­ti­schen Revo­lution in Italien aus Rom flüchten wird, und zwar innerhalb des Jahres, in dem der Dritte Welt­krieg aus­brechen soll.

Auch Ilrmaier sah diese Papst­flucht und die vielen toten Priester, wusste aber nicht ein­zu­ordnen, wer die Mörder sind. Er ver­mutete einen Reli­gi­ons­krieg, auf­grund der vielen toten Geist­lichen. Aber auch hier wird Irl­maier durch andere Schauen ergänzt, wodurch wir erfahren, wer für die toten Geist­lichen ver­ant­wortlich ist:

„In Italien wird sich der Kom­mu­nismus erheben, um Rom, das Herz der Chris­tenheit, zu erobern…“   – Barbara Becher / Schwester Dolorosa

„Padre, werden auch wir die Kom­mu­nisten an der Macht haben?“ – „Sie werden sie über­ra­schend erreichen… ohne Schwert­streich… Wir werden sie über Nacht an der Macht sehen“, so der Hl. Padre Pio, auf die Frage eines Gläubigen.

Ohne Schwert­streich bedeutet friedlich: Italien würde also offen kom­mu­nis­tisch, bevor der Westen ange­griffen wird. Auch das wäre dann ein mar­kantes Vor­zeichen des kom­menden Krieges. Nach der Macht­er­greifung durch die Kom­mu­nisten würde es irgendwann zur offenen und blu­tigen Ver­folgung der Kirche kommen. (Die Pro­phe­zei­ungen von Alois Irl­maier: Gottes Warnung – das unbe­kannte Licht am Himmel)

„Was ich gesehen habe, ist fürch­terlich! Werde ich das sein oder einer meiner Nach­folger? Ich weiß es nicht. Mit Sicherheit kann ich nur sagen: Ich habe den Papst aus dem Vatikan fliehen sehen und dabei trat er auf die Leichen seiner Priester. Sagt es nie­mandem, solange ich lebe.“    – Hl. Papst Pius X., 1910

Maria erschien Elena Leo­nardi und gab ihr fol­gende Bot­schaft, die wie Irl­maier die Ver­folgung des Papstes vor dem Dritten Welt­krieg beschreibt. Wie bei Irl­maier wird zuerst Italien ange­griffen, dann das rest­liche Westeuropa:

„Rußland wird durch alle Nationen Europas mar­schieren, vor allem aber durch Italien, wo es seine Fahne auf die Kuppel des Peters­domes auf­pflanzen wird… Wenn man nicht betet, wird Rußland Europa über­rennen und es ein­nehmen … zuerst Italien; es wird ein großes Blutbad anrichten und vieles in Trümmer legen…
Ein großer Teil von Rußland wird ver­brannt werden, auch andere Nationen werden von der Fläche des Erd­bodens ver­schwinden… Kar­dinäle und Bischöfe werden sich dem Papst wider­setzen; er wird ange­klagt werden, und man wird ihm schaden.“   Elena Leo­nardi (1953), zitiert aus Das steht der Welt noch bevor“, Anton Angerer.

Russland wird über alle Nationen Europas mar­schieren, besonders über Italien, und noch viel mehr Ver­derben und Ver­wüstung bringen, und es wird seine Fahne über der Kuppel des Petersdoms hissen.
Italien wird durch eine große Revo­lution auf eine harte Probe gestellt werden, und Rom wird in Blut gereinigt werden für seine vielen Sünden, besonders die der Unreinheit! Die Herde wird zer­streut werden und der Papst muss sehr leiden.“   — Elena Aiello, 15. April 1960 

Besonders dra­ma­tisch wird die Ver­folgung im pro­phe­ti­schen Lied der Linde aus dem Jahre 1850 geschildert. Man würde mit äußerster Bru­ta­lität gegen die Geist­lichen vor­gehen, selbst alte Männer würden nicht verschont:

„Rom zerhaut wie Vieh die Pries­ter­schar, schonet nicht den Greis im Sil­berhaar. Über Leichen muß der Höchste fliehn, und ver­folgt von Ort zu Orte ziehn.“

Auch Veronika Lueken sah in den 70ern den kom­mu­nis­ti­schen Umsturz in Italien, die blutige Ver­folgung und die Flucht des Papstes als großes Vor­zeichen der Katastrophen:

„Da erscheint ein Umriß von Italien… „Unei­nigkeit und Streit, und Blut wird in den Straßen fließen bei der Revo­lution.“ Ich will euch ein Zeichen zur Warnung geben, wenn es soweit ist: Wenn ihr seht, wenn ihr hört, daß in Rom eine Revo­lution im Gange ist wenn ihr seht, daß der Heilige Vater flieht, Zuflucht sucht in einem anderen Land, wißt ihr, daß die Zeit reif ist.“ 

Fatima Vision: Kehrt die Welt nicht um, so wird das fünfte Siegel geöffnet

Das fünfte und sechste Siegel ver­steht man aber leicht: Den Kindern aus Fatima wurden auch Visionen zuteil, unter anderem sahen sie einen Engel, der drohend ein flam­mendes Schwert hielt, dessen Flammen und Funken die Erde anzu­zünden drohten, und mit der anderen Hand zeigte der Engel auf die Erd­kugel und rief die Worte „Buße, Buße, Buße“.

Neben dem Engel stand Maria, und von ihrer rechten Hand ging ein Licht­schein aus, der die Flammen des Schwertes zum Erlö­schen brachte. Der Zorn Gottes konnte durch Buße (bereuen und nicht wieder tun) und Marias Für­bitte also abge­mildert werden, das sollte uns dieses Bild mitteilen.

Die Kinder sahen aber noch mehr: Sie sahen einen Bischof in Weiß gekleidet und hatten die Ahnung, dass es sich um den Hei­ligen Vater han­delte. Es wurden auch ver­schiedene andere Bischöfe, Priester, Ordens­männer und Ordens­frauen gesehen, die einen steilen Berg hin­auf­stiegen und auf dessen Gipfel sich ein großes Kreuz befand, das aus rohen Stämmen aus einer Kork­eiche mit Rinde gefertigt war.

Bevor der Heilige Vater den Gipfel erreichte, durch­querte er eine große Stadt, die teil­weise zer­stört war. Er betete für die Seelen der Leichen, denen er auf seinem Weg begegnete, wobei er von Schmerz und Sorge gedrückt und mit wan­kendem Schritt zit­ternd voranging.

Nach seiner Ankunft am Berg kniete er zu Füßen des großen Kreuzes nieder und wurde dort von einer Gruppe Sol­daten getötet, die mit Feu­er­waffen und Pfeilen auf ihn schossen.

In ähn­licher Weise starben nach und nach die Bischöfe, Priester, Ordens­leute und ver­schiedene welt­liche Per­sonen, Männer und Frauen unter­schied­licher Klassen. Unter den beiden Armen des Kreuzes befanden sich zwei Engel. Jeder von ihnen hielt ein Aspergil aus Kristall in der Hand.

Das ist ein Gefäß, mit dem man Weih­wasser auf Gegen­stände und Men­schen spritzt, um diese damit zu segnen. Die beiden Engel sam­melten damit das Blut der Mär­tyrer auf und „tränkten damit die Seelen, die sich Gott näherten“.

Inter­es­san­ter­weise sprachen die Seh­erkinder von „Seelen, die sich Gott näherten“, auf die das Mär­ty­rerblut gesprengt werden würde. Eine For­mu­lierung direkt aus der Apo­ka­lypse, so heißt es im Fünften Siegel:

»Und als es das fünfte Siegel öffnete, sah ich unter dem Altar die Seelen derer, die hin­ge­mordet waren, um des Wortes Gottes und um des Zeug­nisses willen, an dem sie fest­hielten. Sie riefen mit lauter Stimme:
‚Wie lange noch, Herr, du Hei­liger, du Wahr­haf­tiger, richtest du nicht und rächst nicht unser Blut an den Bewohnern der Erde?‘ Und es wurde ihnen einem jeden ein weißes Gewand gegeben; und es wurde ihnen gesagt, dass sie noch eine kurze Zeit abwarten sollten, bis auch ihre Mit­knechte und ihre Brüder voll­endet seien, die ebenso wie sie getötet werden sollten«   (Off 6,11)

Die Mär­tyrer ver­gan­gener Jahr­hun­derte vor Gottes Thron aus der Offen­barung, müssen noch auf Mär­tyrer von der Erde warten, bevor Gott sie rächen würde. Fatima und das fünfte Siegel beziehen sich auf das bevor­ste­hende Mas­saker in Rom, und die Ver­folgung der Chris­tenheit durch die Kom­mu­nisten insgesamt.

Zusam­men­ge­fasste Situation in Europa vor dem Angriff Russlands

Wenn man mög­lichst viele Men­schen von staat­lichen Leis­tungen abhängig macht, und ihnen diese Unter­stützung plötzlich ent­zieht, dann holen sich diese Men­schen, was sie brauchen, dann eben mit Gewalt. Das Land ver­sinkt im Chaos und kann sich gegen einen äußeren Feind nicht mehr verteidigen.

Zum Zeit­punkt des kom­mu­nis­ti­schen Mas­sakers in Rom, würde Europa also in Bür­ger­kriegen stecken, und Russland hätte seine Süd­flanke bereits gesi­chert: Die Türkei wäre von Russland ver­nichtet, und Russland würde zu diesem Zeit­punkt Israel belagern, wenn schließlich der Angriff auf West­europa erfolgt. Das schauen wir uns auf der nächsten Seite gleich genauer an.

Kurze Zeit, ver­mutlich nur Tage oder Wochen bevor Russland West­europa angreifen und Nord­italien erobern wird – würde eine Supernova am Himmel erscheinen. Sie ist das große kos­mische Zeichen Gottes für die Gläu­bigen, sich auf die end­zeit­liche Drangsalszeit des Welt­kriegs und der Ver­folgung durch die Kom­mu­nisten vorzubereiten.

Zu dieser Zeit würde ein wie­der­erstarktes Russland die Türkei bereits ver­nichtet haben, und Jeru­salem belagern. Aus der Bela­gerung Jeru­salems erwachse der Welt­krieg. Kurz vor dem Angriff würde ein zukünf­tiger Papst würde nach blu­tiger Ver­folgung durch ita­lie­nische Kom­mu­nisten gerade noch recht­zeitig aus dem Land fliehen können.

Dieser Flucht­papst würde nach Krieg und Fins­ternis in Köln den „großen Mon­archen“  krönen, Europas Kaiser, der zuvor als Heer­führer Europa vor Russland retten wird.

Bevor Italien nicht kom­mu­nis­tisch und der Papst nicht geflohen ist, braucht man also auch keine Angst vor einem Welt­krieg in West­europa zu haben. Auch müsste Deutschland wieder in Ost- und West zer­fallen, bevor der Krieg kommt.

Aber dass der Krieg, wie er pro­phezeit wurde, auch kommen wird, ist leider sehr wahr­scheinlich geworden, denn es ist in der Tat beun­ru­higend, wie alle drei von Irl­maier geschauten Schlüs­sel­er­eig­nisse des Krieges sich bereits am Horizont abzeichnen…

Fort­setzung folgt…

Quellen: PublicDomain/dieparusie.de am 19.02.2026

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