Obwohl die USA eine Annäherung zur EU wegen des aktuellen Konfliktes mit dem Iran suchen, wird es für eine Angehörige der EU-Administration keine Einreisemöglichkeit in die USA geben. Das bestätigte US-Außenminister Rubio im Kontext einer Pressekonferenz.
Einschränkung der Meinungsfreiheit ist ein Grundrecht

Wer Grundrechte beschränkt oder zerstört, darf in die USA nicht einreisen
Rubio betont, dass diejenigen, die sich den Rechten amerikanischer Bürger widersetzen, nicht länger frei in die Vereinigten Staaten einreisen dürfen. »Ob in Lateinamerika, Europa oder anderswo – die Zeit der Passivität ist vorbei«, erklärt er. Die Benennung durch das Außenministerium ist Teil einer Wende, in der die Trump-Administration nicht mehr nur Regime wie China, Russland, Iran und Kuba kritisiert, sondern nun auch EU-Länder.
Warnung von J.D. Vance über Folgen des DSA wurden von den EU-Administratoren ignoriert
Vizepräsident J.D. Vance hatte bereits zuvor gewarnt, dass das neue Zensurgesetz der EU, das sogenannte DSA-Gesetz, in der Praxis dazu führen könnte, dass europäische politische Zensur durch Druck auf amerikanische Technologieunternehmen in die USA exportiert wird. Auf der Münchner Sicherheitskonferenz im Februar verwies Vance auf mehrere europäische Rechtsfälle, in denen seiner Meinung nach traditionelle Werte und Meinungen bestraft werden, darunter der schwedische Prozess gegen den Koranverbrenner Salwan Momika und seinen Verbündeten Salwan Najem. »Was mir am meisten Sorgen bereitet, sind nicht die Bedrohungen von außen, sondern dass Europa selbst seine eigenen Werte aufgibt«, sagte Vance in seiner Rede und bezeichnete die europäischen Mächte als die eigentliche Bedrohung für Europa.
Zuerst erschienen bei freiewelt.net.

























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