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US-Vize­prä­sident: Außer­ir­dische sind „Dämonen“

Der US-Vize­prä­sident betrachtet Außer­ir­dische nach eigenen Angaben als dämo­nische Wesen. Vance kün­digte an, die UFO-Akten prüfen und mit seinem pri­vi­le­gierten Zugang der Sache auf den Grund gehen zu wollen.

US-Vize­prä­sident JD Vance bezeichnete Außer­ir­dische als „Dämonen“ und ver­sprach, die Akten der US-Regierung zum Thema UFOs zu durchforsten.

Diese Äuße­rungen machte er in einem Interview mit dem Pod­caster Benny Johnson, das am Freitag ver­öf­fent­licht wurde. Vance sprach über die UFO-Akten und die Ver­öf­fent­li­chungen der Regierung und sagte, er sei von dem Thema „besessen“habe aber noch nicht genug Zeit gehabt, „der Sache auf den Grund zu gehen“:

„Ich habe schon ein paar Mal gesagt: ‚Okay, wir fahren nach Area 51, wir fahren nach New Mexico, wir gehen der Sache auf den Grund.‘ Aber dann hat es zeitlich nicht gepasst … Ich bin neu­gie­riger als jeder andere. Und ich bin seit drei Jahren in der höchsten Sicher­heits­stufe. Ich werde der Sache auf den Grund gehen.“

Area 51 ist eine geheime Ein­richtung der US-Luft­waffe im Süden Nevadas, die seit Langem mit Spe­ku­la­tionen über außer­ir­di­sches Leben in Ver­bindung gebracht wird.

Johnson befragte Vance zu Prä­sident Donald Trumps Anordnung vom Februar, Bun­des­be­hörden anzu­weisen, Regie­rungs­akten zu UFOs und Außer­ir­di­schen zu „iden­ti­fi­zieren und frei­zu­geben“. Trump erklärte, er gehe diesen Schritt auf­grund des „enormen Inter­esses“, nachdem Ex-US-Prä­sident Barack Obama öffentlich die Existenz von Außer­ir­di­schen bestätigt hatte.

Trump sagte später gegenüber Reportern, Obama habe „geheime Infor­ma­tionen wei­ter­ge­geben, was er nicht tun sollte“.

In dem Interview sagte Vance zu Johnson: „Ich glaube nicht, dass es Außer­ir­dische sind. Ich glaube, es sind Dämonen.“ Er beschrieb dies als christ­liches Ver­ständnis von „himm­li­schen Wesen, die her­um­fliegen und unheim­liche Dinge mit Men­schen machen“. Berichte über außer­ir­dische Wesen würden gut zum christ­lichen Glauben passen, wie er ihn verstehe:

„Ich meine, jede große Welt­re­ligion, ein­schließlich des Chris­tentums, an das ich glaube, hat ver­standen, dass es da draußen seltsame Dinge gibt und dass es Dinge gibt, die sehr schwer zu erklären sind.“

Nicht alle Zuschauer waren von Vances Auf­fassung von Aliens als Dämonen über­zeugt. So schrieb ein Kom­men­tator auf der Plattform X, dass sich hier das Gehirn eines mit­tel­al­ter­lichen Bauern zeige.

Das Interesse an UFOs und ver­wandten Phä­no­menen ist in den ver­gan­genen Jahren gewachsen, da die US-Regierung zahl­reiche Berichte unter­sucht hat – unter anderem durch das All-domain Anomaly Reso­lution Office (AARO) des Pen­tagons –, und Kanäle ein­ge­richtet hat, über die Piloten und die Öffent­lichkeit Sich­tungen melden können.

Im März 2024 erklärte das Pen­tagon, es gebe keine Beweise dafür, dass es sich bei uniden­ti­fi­zierten Flug­ob­jekten tat­sächlich um außer­ir­dische Tech­no­logie handle. Es fügte hinzu, dass es sich in vielen Fällen um Wet­ter­ballons, Spio­na­ge­flug­zeuge, Satel­liten und andere Rou­ti­ne­ak­ti­vi­täten handle.


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Der Artikel erschien zuerst bei anti-matrix.com.

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