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Wurde S … n (das Böse) losgelassen?

Gabriele Schuster-Has­linger

Wir leben in einer Zeit, in der ver­mutlich jeder am eigenen Leibe spürt, dass wir Men­schen immer mehr ein­geengt und bedrängt werden. Themen wie

  • Inflation
  • immer höhere Steuern und Abgaben
  • Wohn­ei­gentum und selbst Miet­ob­jekte unerschwinglich
  • Ener­gie­kosten
  • Ein­schränkung der freien Meinungsäußerung
  • geplante Über­griffe auf Privateigentum
  • zwei­erlei Rechtsprechungen
  • Zer­störung der Natur für die Rendite der Wind­kraft­in­ves­toren usw.

beschäf­tigen uns. Sogar so unvor­stellbare For­de­rungen wie die Lega­li­sierung der Pädo­philie kommen immer wieder in Tarn­kleidern auf die poli­tische Bühne. Diese Liste ließe sich unendlich erweitern. Je älter jemand ist, desto mehr fällt einem diese negative Ver­än­derung auf, da wir ältere Semester noch ganz andere Zeiten kannten. Es ist, als wären wir in einer Abwärts­spirale gefangen und könnten uns nicht wirklich wehren, da auch die Justiz in unserem Land wei­sungs­ge­bunden ist.

Diese Ver­än­de­rungen der letzten Jahre umfassen so viele Lebens­be­reiche, dass sich bei vielen das Gefühl der Hilf­lo­sigkeit und des Aus­ge­lie­fert­seins ein­stellt. Einige hoffen noch immer, dass uns diverse Prä­si­denten retten könnten, manche hoffen in ihrer Ver­zweiflung darauf, dass sich soge­nannte „White Hats“ um unsere Bedürf­nisse kümmern, und nicht wenige warten auf das in der Bibel beschriebene „Tau­send­jährige Reich“, in dem S … n endlich über­wältigt wird (ich will diese Bezeichnung gar nicht aus­schreiben). In der Offen­barung des Johannes steht, dass ein Engel vom Himmel her­ab­stieg: „Er über­wäl­tigte den Drachen, die alte Schlange – das ist der Teufel oder der S…n –, und er fes­selte ihn für tausend Jahre.“ (Offb. 20,2) Er wurde dar­aufhin in einen Abgrund geworfen, der ver­schlossen und ver­siegelt wurde.

Im Satz 7 und 8 steht, dass der S…n nach Ablauf der tausend Jahre „aus seinem Gefängnis frei­ge­lassen werden“ soll. Er würde „aus­ziehen, um die Völker an den vier Ecken der Erde … zu ver­führen und sie zusam­men­zu­holen für den Kampf; sie sind so zahl­reich wie die Sand­körner am Meer…“.

Schauen wir uns die Aus­sagen der Bibel noch näher an:

Darin ist vom Drachen, die alte Schlange“ die Rede. Wenn ich Drachen höre, denke ich unwei­gerlich an die Dino­saurier, die bekanntlich vor langer Zeit aus­ge­storben sind. Die Ske­lett­funde mit den rie­sigen Zähnen zeigen, dass es über­wiegend Fleisch­fresser waren. Zählten wir Men­schen zu ihrer Beute? Warum wird heute noch von Dracos und Dra­co­niern gesprochen? Könnten damit die wieder inkar­nierten Drachen aus der Zeit vor dem Tau­send­jäh­rigen Reich sein? Sollten gar die Dino­saurier die Drachen gewesen sein?

 Ist das Tau­send­jährige Reich bereits vorüber?

Und genau in dieser Zeit, in der der S…n frei­ge­lassen wurde, scheinen wir uns gerade zu befinden. Es sieht sehr vieles danach aus, dass das Tau­send­jährige Reich bereits hinter uns liegt und noch vor dem Ersten Welt­krieg zu Ende gegangen ist. Es gibt unzählige Bilder von Städten, auf denen ANGEBLICH Bau­werke von den Welt­aus­stel­lungen zu sehen sind. Die Gebäude, die Ver­zie­rungen und sogar die tech­ni­schen Geräte und Auf­bauten deuten darauf hin, dass nicht nur die damalige Art zu leben unserer heu­tigen haushoch über­legen war, sondern auch die Technik sowie die Bau­kunst viel weiter ent­wi­ckelt waren, als das heute der Fall ist. Mitt­ler­weile gibt es etliche Autoren, die sich näher mit dieser The­matik befassen.

Ferner ist von einem Kampf die Rede. Die Völker der Erde zu ver­führen und zusam­men­zu­holen für den „Kampf“. Das ent­spricht der Spaltung der Menschheit, wie sie heute mehr denn je statt­findet. Es geht mitt­ler­weile nicht mehr NUR um die ver­schie­denen Reli­gionen, die schon viel zu oft für Kriege ver­ant­wortlich waren. Mitt­ler­weile findet die Trennung sogar innerhalb der Reli­gionen und Völker statt, vor allem innerhalb der west­lichen Welt. Hier findet diese Spaltung offenbar am meisten und effek­tivsten statt. Dazu werden unzählige Themen benutzt, wie zu Bei­spiel die Mei­nungs­bildung über:

  • Migration (linke/rechte Politik)
  • Klima
  • Gender
  • mRNA-Injek­tionen
  • Schul-/Na­tur­me­dizin
  • für/gegen Krieg mit Russland usw.

Auch diese Liste ließe sich noch beliebig erweitern. Es handelt sich um künstlich erschaffene Themen, die mit dem natür­lichen Leben der Men­schen nichts zu tun haben. Stellen Sie sich ein Naturvolk vor, das mitten im Regenwald im völ­ligen Ein­klang mit der Natur lebt. Kein ein­ziges dieser Themen würde sie inter­es­sieren – ganz einfach, weil sie künstlich erzeugte Pro­bleme sind.

Die Spaltung über diese künstlich erschaf­fenen Themen geht so weit, dass wir in einen Krieg mit Russland gedrängt werden, den der Großteil der Men­schen eben­falls nicht will. Ist mit diesem Krieg viel­leicht sogar der „Kampf“ gemeint, der in der Offen­barung genannt wird? Und soll das schluss­endlich sogar der End­kampf zwi­schen Gut und Böse werden? Und zwar nicht in dem Sinne, dass der „gute Westen“ gegen den „bösen Russen“ oder anders­herum kämpft, nein ganz und gar nicht. Statt­dessen lautet die Frage vielmehr: Ver­körpern die­je­nigen, die diesen Krieg fördern, pro­vo­zieren und befeuern, das Böse, die Unmensch­lichkeit? Liefern sie für die Anbetung des Mammons ganze Völker ans Messer? Und stehen die­je­nigen, die den Frieden unter allen Völkern wün­schen und anstreben, für das Gute, die Mitmenschlichkeit?

Ist der wahre Zweck dieser immensen und mul­tiplen Spal­tungen viel­leicht tat­sächlich der, dass die Men­schen sich ent­scheiden sollen, ja gar müssen, welche Energie sie unter­stützen: die lie­be­volle, mit­mensch­liche oder die tren­nende, unmensch­liche Energie? Denn beide Kräfte werden stärker und stehen sich – quasi Nase an Nase – gegenüber, siehe Bild.

Bitte denken Sie darüber nach!

Machen Sie’s gut und bleiben Sie neugierig!

Gabriele Schuster-Has­linger

 

 

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