Michael Morris
Es ist schon traurig, wie leicht die meisten Menschen sich ablenken und in die Irre führen lassen. Sie erkennen nicht, dass 99 % aller medialen Outputs nur dazu dienen, von den wenigen, eigentlich wichtigen Meldungen abzulenken. Zwei solche entscheidenden Aussagen der letzten Wochen gingen dank der AfD-Shitshow im Las-Vegas-Stil komplett unter: Erst verkündete die nicht gewählte EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen, sie wolle private, ungenutzte Ersparnisse im Rahmen ihres wahnwitzigen Projekts der „Spar- und Investitionsunion“ benutzen, um die europäische Schuldenorgie am Laufen zu halten.
Nein, sie benutzte nicht das Wort „Enteignung“, aber sie nannte die Ersparnisse der Europäer „untätig und faul“, und somit gab sie den Weg frei für den ungehinderten Zugriff auf das private Geld aller Europäer. Denn seit dem 11. Juli 2026 gelten für Banken aus Drittstaaten neue Beschränkungen bei der grenzüberschreitenden Erbringung bestimmter Bankdienstleistungen gegenüber Kunden in der EU (Artikel 21c der Richtlinie (EU) 2024/1619, CRD VI**)**. Heißt im Klartext: Wer nicht bis Juli 2026 sein Geld aus Europa rausgeschafft hat, kann dies nun nicht mehr tun. Er hat keine Kontrolle mehr darüber. Kapitalflucht ist nun nicht mehr möglich. Die Großen trifft es nicht, denn die haben ihr Geld längst in Sicherheit gebracht.

Wie nett, dass die Chefin des Euro, Christine Lagarde, all das gerade erst bestätigte, als sie sagte, dass die stark gestiegenen Düngerpreise (dank des Iran-Krieges) erst zu höheren Preisen und dann zu Rationierung führen werden. Und ja, dieser Krieg wird sich noch lange hinziehen, denn Hyperinflation ist meiner Ansicht nach für alle westlichen Staaten mittlerweile der einzige Ausweg aus dem Dilemma, das im Hintergrund absichtlich so inszeniert wurde.
Alles ist von langer Hand geplant und wird akribisch, Schritt für Schritt umgesetzt. Die Wenigen, die genau hinhören und selbstständig denken können, haben längst nicht nur ihr Geld, sondern auch sich selbst und ihre Familien in Sicherheit gebracht. Millionen Europäer, gut gebildete und hoch motivierte Steuerzahler, verließen im letzten Jahr still und heimlich den alten Kontinent, was ich ebenfalls ausführlich in meinem neuen Buch beschrieben habe. Denn der öffentlich verschwiegene Exodus geht weiter und beschleunigt sich immer mehr – solange, bis von den einstigen Europäern keiner mehr übrig ist. Oder, um es mit einer DDR-Fluchtmetapher zu sagen: „Der Letzte macht das Licht aus!“

Wer den medialen Lärm und all die emotionalisierenden Nachrichten ausblendet und auf die eigentlich wichtigen Aussagen hört, ist klar im Vorteil. Wer sich auf monatelange Ausnahmezustände, geschlossene Geschäfte, leere Regale und Ausgangssperren vorbereitet hat, wird eher überleben als diejenigen, die immer noch auf ein System vertrauen, das längst gestorben ist.
Der Krieg in der Ukraine wird weitergehen und dürfte gar noch ausgeweitet werden, so wie mein Gesprächspartner im Buch „IQ 100“ es vorhergesagt hat. In Europa wird maximal eskaliert. Dass es zu Bürgerkriegen kommen wird, ist eingeplant, zuerst in England und Spanien, dann nach und nach auch in Mitteleuropa.
Wer nicht gehen kann, sollte zumindest versuchen, seine Ersparnisse anderweitig in Sicherheit zu bringen und sie – solange das noch erlaubt ist – in echtes Geld, also Gold und Silber, einzutauschen. Ich habe sehr viel darüber geschrieben und möchte mich nicht immer wiederholen, aber ich möchte nur betonen, sich nicht von den Preisschwankungen der letzten Monate verunsichern zu lassen, denn dies sind nur die verzweifelten Symptome eines sterbenden Systems.
Hören Sie nicht auf jene, die am lautesten schreien, denn das sind die Blender und Blindgänger. Achten Sie auf die leisen Töne, auf die ruhigen und sachlichen Ankündigungen, und nehmen Sie diese ernst. Es geht eben nicht darum, sich emotional aufhetzen zu lassen und in Panik zu verfallen. Es geht darum, ruhig und gelassen seine Konsequenzen aus einer verfahrenen Situation zu ziehen. Was das meiner Meinung nach bedeutet, können Sie gerne nachlesen. Und hoffentlich regt Sie das auch zum Handeln an, damit Sie nicht der Letzte sind!























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