Gestand Stanley Kubrick, dass er an der gefälschten Mond­landung beteiligt war?

Am 4. März 1999, drei Tage vor seinem Tod, gab der welt­be­rühmte Film­pro­duzent Stanley Kubrick sein letztes Interview. Dieses zwei­stündige Interview wurde vom Doku­men­tar­filmer T. Patrick Murray gefilmt. Murray war sehr über­rascht, dass Kubrick diesem Interview zustimmte, da er sich in seinen letzten Jahren strikt wei­gerte, mit den Medien zu sprechen. Patrick Murray musste vor dem Interview ein 88-sei­tiges Dokument unter­zeichnen und ver­sprechen, das Interview erst 15 Jahre nach Kubricks Tod zu ver­öf­fent­lichen. Kubrick wollte damals sein Schweigen brechen und den wohl größten Skandal in der modernen ame­ri­ka­ni­schen Geschichte offen­legen. Viele Ver­wandte und Freunde von Stanley Kubrick sind davon über­zeugt, dass er ermordet wurde, weil er dieses Geheimnis auf­decken wollte. Kubrick hatte starke Ver­bin­dungen zu den okkulten Geheim­ge­sell­schaften in Hol­lywood und wusste über bri­sante Dinge Bescheid.

Die Schau­spie­lerin Nicole Kidman erzählte offen von einem Gespräch, welches sie mit Stanley Kubrick beim Dreh seines letzten Films „Eyes Wide Shut“ führte. Kubrick erklärte ihr, dass Pädo­phile die Welt beherr­schen. Er erklärte ihr, wie die Welt wirklich gesteuert wird und wer wirklich die Fäden zieht.

Kidman sagte: „Stanley erzählte mir, dass die Welt von Pädo­philen gesteuert wird. Er stu­dierte sein ganzes Leben lang Geheim­ge­sell­schaften und war von ihnen fas­zi­niert. Er sagte, die Elite, die sehr geheimen Gesell­schaften, sind voll mit Männern, die eine bestimmte Vor­liebe haben. Sie sind unter­ein­ander durch ein Netzwerk der Pädo­philie ver­bunden. Sie kennen gegen­seitig alle ihre dunklen Geheim­nisse. Es gibt für keinen von ihnen einen Weg, dort her­aus­zu­kommen, wenn sie einmal dort drin sind. Es ist ein Bund fürs Leben. Sogar wenn einer von ihnen wieder her­aus­kommen will, kann er es nicht. Seine Kol­legen werden ihn daran hindern. Sie sind dort gefangen bis zu ihrem Tod und arbeiten daran, die Welt zu rui­nieren. So hat es mir Stanley erklärt, aber es ist alles sehr kom­pli­ziert. Ich kann es wahr­scheinlich nicht sehr gut erklären.“

„Eyes Wide Shut“ war der letzte Film von Kubrick und er gab wohl zu viele Geheim­nisse der Geheim­ge­sell­schaften in seinen Filmen preis. Das kostete ihn ver­mutlich sein Leben. Kidman ist davon über­zeugt, falls Kubrick mit seinem Wissen an die Öffent­lichkeit gegangen wäre, hätten sich die Medien einfach geweigert, es zu bringen. Die Männer, denen die Medien gehören, hätten es nicht erlaubt. Nicole Kidman sagte, der Film „Eyes Wide Shut“ handelt von psy­cho­pa­ti­schen Pädo­philen und Kubrick meinte, er würde mit diesem Film die Leute „tief in den Kanin­chenbau“ bringen. Kubricks Filme behan­delten immer grund­le­gende Wahr­heiten. Mind Control, Gewalt, psy­cho­lo­gi­schen Horror oder den Mili­tä­risch-Indus­tri­ellen-Komplex. Auf­grund ihrer öffent­lichen Aus­sagen darüber wurden der Schau­spie­lerin Nicole Kidman später einige Rollen in Hol­lywood gekündigt.

Patrick Murray hielt sich an sein Ver­sprechen gegenüber Kubrick und ver­öf­fent­lichte das Video erst 2014. Es gab sofort heftige Angriffe darauf und man ver­suchte es wegen seiner Brisanz sofort als Fäl­schung hin­zu­stellen und löschte es immer wieder. Man warf Murray vor, einen bezahlten Schau­spieler gefilmt zu haben, und die Witwe Kubricks soll durch einen Pres­se­sprecher ver­lautbart haben, dass das Geständnis eine Fäl­schung sei. Bei uner­wünschten Videobei­trägen werden von Youtube nach­träglich oft gewisse Stör­ef­fekte ein­gebaut. Dadurch wird es unan­genehm, sich das Video zu betrachten. Man kann es hier sehen:

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Kubrick war sich bewusst, dass er nicht mehr lange zu leben hatte, und deshalb gab er dieses Interview. Er wollte noch etwas sehr Wich­tiges bekannt­geben. Es han­delte sich um die Apollo-Mond­lan­dungen. Er sprach von seiner Betei­ligung an der Pro­duktion der gefälschten Mond­land­evideos. Kubrick erklärte, wie er von Agenten der Regierung darauf ange­sprochen wurde, die Mond­lan­dungen zu fäl­schen. Das geschah unter Prä­sident Nixon. Man wollte auf diese Weise die Vor­herr­schaft der USA im Weltraum prä­sen­tieren, weil man sich damals im Kalten Krieg mit der Sowjet­union befand. Kubrick fühlte sich sehr geschmei­chelt, dass er unter vielen Film­pro­du­zenten dafür aus­ge­wählt wurde. Man über­zeugte ihn, dieses kon­tro­verse Projekt zu rea­li­sieren. Er betrachtete es damals als ein Film­projekt wie jedes andere. Aber später, nach langen Über­le­gungen, wollte er endlich sein Gewissen berei­nigen und seine Betei­ligung daran bekannt­machen. Dieses Interview wurde dann in der fer­tigen Doku­men­tation „Shooting Stanley Kubrick“ prä­sen­tiert. Nach 17 Jahren Pro­duk­ti­onszeit konnte T. Patrick Murray dann endlich seine Arbeit ver­öf­fent­lichen. Ob es sich dabei wirklich um die Wahrheit handelt oder wieder um geschickt plat­zierte Des­in­for­mation, die auf einem wahren Kern beruht, muss jeder für sich selbst entscheiden.

https://www.youtube.com/watch?v=fR7Wk2mFDy4&spfreload=10

Hier eine Über­setzung der wich­tigsten Teile des Interviews:

Kubrick: Es ist für mich schwierig, weil es das erste Mal ist, dass ich darüber spreche.

Murray: Kein Problem. Nehmen Sie sich die Zeit, die Sie brauchen.

K: Ich hatte immer meine Pro­bleme damit, aber es wurde erst vor einigen Jahren schlimmer. Ich war damals erfreut, die Mög­lichkeit zu erhalten, so etwas zu pro­du­zieren. Ich betrachtete es als eines meiner regu­lären Film­pro­jekte. Ich machte mir damals keine Gedanken über die Aus­wir­kungen, die das alles haben wird – und was pas­sieren würde, falls die Öffent­lichkeit jemals dahinterkommt.

M: Von was genau sprechen wir hier? Bitter erklären Sie es mir.

K: Es ist wohl eine Art Geständnis. Ich habe einen Film gemacht, den keiner kennt. Sogar wenn Sie ihn gesehen haben.

M: Ein Film, den Sie gemacht haben, den keiner kennt?

K: Das stimmt. Ver­blüfft Sie das? Ich war für einen großen Schwindel mit­ver­ant­wortlich, um die ame­ri­ka­nische Bevöl­kerung zu täu­schen. Ich werde es nun erklären. Die ame­ri­ka­nische Regierung und die NASA waren daran beteiligt. Die Mond­lan­dungen waren gefälscht. Alle Mond­lan­dungen waren gefälscht und ich war die Person, die diese Filme gemacht hat.

M: Von was sprechen Sie da… Meinen Sie das ernst?

K: Ich meine das ernst, tod­ernst! Es war gefälscht!

M: Warten Sie kurz. Ich will nicht, dass mein Doku­men­tarfilm später nicht ver­öf­fent­licht werden kann. Ich benö­tigte fast acht Monate, um diese ein­malige Chance vor­zu­be­reiten, ein Interview mit Ihnen zu bekommen. Es war fast unmöglich, das zu schaffen. Anstatt über ihre 16 berühmten Filme zu sprechen, erzählen Sie mir hier, dass wir nicht auf dem Mond gelandet sind?

K: Nein, es war nicht real. Es war eine fiktive Mond­landung. Eine Fan­tasie und nicht echt. Es war eine totale Fiktion. Denken Sie nicht, es wäre wichtig für die Men­schen die Wahrheit zu erfahren?

M: Darum wollen Sie, dass ich erst in 15 Jahren darüber berichte, oder? Ist das der Sinn dahinter? Warum erzählen Sie mir das?

K: Weil es ein mas­siver Betrug an der Bevöl­kerung ist. Sie sollten es wissen. Nixon wollte die Mond­lan­dungen fäl­schen. Die Regierung weiß darüber Bescheid, deshalb müssen sie jetzt immer neue Täu­schungen erfinden, um diese Lüge wei­terhin zu ver­bergen. Es war niemals meine Absicht, so etwas auszulösen.

M: Ich habe das Gefühl, dieses Interview geht in die falsche Richtung. Meine Zeit ist begrenzt und wir können auch über andere Themen sprechen.

K: Nein. Mit meiner Hilfe wurde es möglich. Das ist kein Scherz oder so etwas. In diesem Fall haben die Ver­schwö­rungs­theo­re­tiker Recht! Es untergrub meine künst­le­rische Inte­grität. Ich wurde buch­stäblich bestochen.

M: Warum musste man die Mond­lan­dungen fäl­schen? Warum sollte die Regierung so etwas machen?

K: Es ist kein Geheimnis, dass die NASA immer Ken­nedys Vor­hersage ein­halten wollte, dass wir noch vor 1970 auf dem Mond landen würden. Andere Pro­du­zenten wie Steven Spielberg, Martin Scorsese oder sogar Woody Allen wei­gerten sich damals, mit­zu­machen. Keiner wollte es machen. Ich stimmte schließlich zu. Die Welt muss endlich wissen, dass die Mond­lan­dungen gefälscht wurden. Ich betrachte sie außerdem als mein Meisterwerk.

M: Sie konnten noch nie darüber sprechen und glauben also, dass Sie in 10–15 Jahren schon gestorben sind?

K: Genau, ich habe viel­leicht noch 10 oder 15 Jahre.

M: Warum musste man die Mond­landung fälschen?

K: Weil es unmöglich war, zum Mond zu fliegen. Ich machte den Film „2001 — Odyssee im Weltraum“, durch meine Film­erfahrung bekam ich dann den Auftrag von der Regierung. Ich machte mir damals keine Gedanken über die Moral dieser Aktion. Aber es störte Neil Armstrong.

 

Ein rus­si­scher Kos­monaut behauptet jetzt Ähn­liches. Der erste Mann, der einen Welt­raum­spa­ziergang durch­führte, war der ehe­malige Kos­monaut Alexey Leonov. Am 18. März 1965 hielt er sich während der Voskhod-1-Mission für 12 Minuten außerhalb der Raum­kapsel auf. Leonov ist heute einer der letzten noch lebenden Zeit­zeugen des frühen Welt­raum­pro­gramms. Er war gut mit Neal Arm­strong und anderen Apollo-Astro­nauten befreundet. Leonov ist seit 1992 pen­sio­niert. Er gab jetzt bekannt, dass Teile der Apollo-11-Mission gefälscht waren. Seine Aussage erfolgte, nachdem das Video vom Geständnis von Stanley Kubrick ver­öf­fent­licht worden war. Leonov sagt in einem Interview mit The Russian News & Infor­mation Agency (RIA) eben­falls, dass Kubrick ange­heuert wurde, die Mond­lan­dungen in einem Studio in Hol­lywood zu filmen und nicht im Weltraum. Er erklärte, die ame­ri­ka­nische Flagge wurde von einem Draht­ge­flecht auf­recht gehalten, um die geringe Mond­gra­vi­tation vorzutäuschen.

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Leonov: „Ein Teil des Film­ma­te­rials von Apollo 11 konnte nicht in einer logi­schen Abfolge gezeigt werden. Stanley Kubrick filmte alles in Hol­lywood. Es war not­wendig die Öffnung der Ein­stiegsluke des Lan­de­moduls auf dem Mond zu zeigen. Es war auch not­wendig Neal Arm­strong zu zeigen, wie er die Leiter her­un­ter­steigt und die Mond­ober­fläche betritt. Dieser Teil sollte unbe­dingt gezeigt werden. Die ame­ri­ka­nische Flagge bewegte sich, aber sie sollte sich nicht bewegen. Die Flagge wurde mit einem Draht­ge­flecht ver­stärkt. Sie wurde in einem Zylinder zusam­men­ge­rollt und in einem Gehäuse unter­ge­bracht. Als man sie her­ausnahm, begann sich die Flagge aus­zu­rollen und die Defor­mation des Draht­ge­flechts erzeugte den Ein­druck, dass sie wie im Wind wehte.“

Leonov sagte, es war Kubricks Frau, die nach seinem Tod zuerst darüber sprach, dass es sehr schwierig war, den Film über die ame­ri­ka­nische Mond­landung zu machen. Aus heu­tiger Betrach­tungs­weise ist es ver­ständlich, dass man so etwas gemacht hat. Es exis­tieren heute noch zwei Apollo-Lan­de­module. Eines befindet sich im Smit­h­sonian Museum und es ist nicht erlaubt, Fotos davon zu machen. Ein zweites, eine exakte Kopie, steht in Hol­lywood. Damit wurden die fal­schen Auf­nahmen, wie die Landung und das Öffnen der Luke, gemacht. Wäre das nicht geschehen, hätten die Zuseher nicht die ganze Landung mit­ver­folgen können… Dadurch kamen die Gerüchte über eine falsche Mond­landung auf. Es kamen sogar Leute ins Gefängnis des­wegen. Alexey Leonov ist davon über­zeugt, dass die NASA aber auch wirklich auf dem Mond war. Er glaubt auch, dass Außer­ir­dische vor langer Zeit die Erde besucht haben.

 

Es gibt immer mehr Leute, die öffentlich über die gefälschten Mond­lan­dungen sprechen. Raymond Teague, ein ehe­ma­liger Mit­ar­beiter in der Mission Control der NASA im Apollo-Pro­gramm, sagte auch in einem Interview mit dem Sender „InfoWars“ 2014, dass die Mond­lan­dungen wahr­scheinlich gefälscht wurden. Er sagt auch, dass es geheime NASA-Mis­sionen gab und man tote Russen auf dem Mond ent­deckte. Auch die Sowjet­union hatte es auf den Mond geschafft. Das alles lief in geheimen Welt­raum­pro­grammen ab, von denen die Welt­öf­fent­lichkeit keine Ahnung hatte.

https://www.youtube.com/watch?v=7UswGmQ2GiQ

Warum wird heute noch immer nicht die ganze Wahrheit über die Apollo-Mis­sionen offen­gelegt? Soll ein geheimes Welt­raum­pro­gramm ver­borgen werden und hat man mög­li­cher­weise erstaun­liche Ent­de­ckungen auf der Mond­ober­fläche gemacht, die man vor der Welt­öf­fent­lichkeit ver­bergen will? Wie genau hat Kubrick die Mond­lan­dungen gefälscht und was wusste er? Kann es sein, dass der Mond in Wahrheit ein künst­licher Him­mels­körper ist, der von Außer­ir­di­schen genutzt und gesteuert wird? Das alles erfahren Sie in meinem Buch mit Jan van Helsing „Mein Vater war ein MiB“.

 

Foto: Pixabay