Pau­ken­schlag: Grip­pe­imp­fungen schwächen in den Fol­ge­jahren die Immun­re­aktion (Videos)

Eine medi­zi­nische Studie, die am Ohio State Uni­versity Wexner Medical Center durch­ge­führt wurde, hat ergeben, dass Frauen, die Grip­pe­imp­fungen erhielten, in den nach­fol­genden Jahren eine geschwächte Immun­re­aktion aufwiesen.

Die For­schungs­lei­terin der Studie, Dr. Lisa Christian, kam zu der Schluss­fol­gerung: „Immer mehr Beweise ver­deut­lichen, dass die­je­nigen, die im Vorjahr eine Grip­pe­impfung erhielten, im aktu­ellen Jahr eine geringere Anti­kör­per­re­aktion haben.“

Die Studie stellt erneut unter Beweis, dass die offi­zielle Dar­stellung der Grip­pe­imp­fungs­in­dustrie – und die mit ihnen gemeinsame Sache machenden Kon­zern­medien – falsch und absichtlich irre­führend ist.

Indem sie weit davon ent­fernt sind, einen bom­ben­si­cheren Schutz anzu­bieten, machen Grip­pe­imp­fungen die Leute sogar anfäl­liger für eine Anste­ckung mit Grip­pe­viren, was selbst­ver­ständlich dazu bei­trägt, dass sich mehr Leute mit Grippe anstecken und diese dann fälsch­li­cher­weise denken, dass sie mehr Grip­pe­imp­fungen für „mehr Schutz“ benötigen.

Dennoch sind es die Grip­pe­imp­fungen selbst, die zu ver­mehrten Grip­p­e­in­fek­tionen führen. Mit anderen Worten: der Grip­pe­impf­stoff ver­ewigt den Mythos, dass Grip­pe­impf­stoffe benötigt werden, indem sicher­ge­stellt wird, dass sich die Grippe schneller aus­breitet, als dies ansonsten der Fall wäre (Fehler in der Keim­theorie: Anti­biotika, Viro­statika und Imp­fungen).

Im End­effekt breiten somit Grip­pe­impf­stoffe genau die Infek­tionen aus, die die Nach­frage nach Grip­pe­impf­stoffen her­vor­rufen. Die ist struk­turell ein „per­fekter“, sicher selbst ver­ewi­gender medi­zi­ni­scher Schwindel, der seine Wurzeln in Pseu­do­wis­sen­schaft und skru­pel­loser Medi­en­pro­pa­ganda hat.

Im nach­fol­genden Video erfährt man auch:

Leute, die 2008 gegen Grippe geimpft wurden, erfuhren in den nach­fol­genden Jahren eine 250%ige Zunahme an Grippeinfektionen.

Eine in Human & Envi­ron­mental Toxi­cology ver­öf­fent­lichte Studie ergab, dass Grip­pe­impf­stoffe unter Ein­be­ziehung von Queck­silber während der Grip­pe­saison von 2009 eine 4.250%ige Zunahme an fötalen Todes­fällen ver­ur­sachten (EuGH-Urteil sorgt bei Impf-Lob­by­isten in Deutschland für Unruhe).

Die von der Imp­f­in­dustrie pro­pa­gierte Dar­stellung über Grip­pe­impfung ist ein medi­zi­ni­scher Schwindel, der durch auf Tat­sachen basie­renden Beweis­mitteln leicht zu wider­legen ist.

Leute, die sich gegen Grippe impfen lassen, werden die ersten sein, die an einer tat­säch­lichen glo­balen Pan­demie sterben, weil sie anfällig für Infek­tionen gemacht worden sind (Medi­zinskandale: Neue Wege zur eigenen Gesundheit (Video)).

Sehen Sie sich das nach­fol­gende Video für wei­ter­ge­hende Infor­ma­tionen an.

https://youtu.be/yD4re8S4xMA

 

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