Screenshot Facebook
Islamismus & Terror

Ein Ex-Moslem hat eine eindringliche Botschaft an Mark Zuckerberg! (Video)

2. Dezember 2017

Brainstorming: Wie würde sich die Welt entwickeln, wenn Facebook alle islamischen Seiten blockieren und löschen würde? Würde der nicht-islamischen Welt etwas fehlen? Gemäß Koran und Hadithen wäre das nur konsequent, denn schließlich ist Facebook eine Kommunikationsplattform, die von einem Juden, also einem nach islamischen Verständnis zu hassenden, zu tötenden „Affen und Schwein“ entwickelt wurde.

Dieser virtuelle Schmelztiegel unterschiedlichster Glaubensrichtungen, Agnostiker und Atheisten verführt Muslime in eine Welt, die ‚haram‘ ist und den strengen Vorgaben ihres in sich geschlossenen Systems Islam widerspricht – z.B. den Kontakt zu Ungläubigen.

Die islamische Welt könnte für sich, also die Ummah, die Gemeinschaft der Muslime, eine eigenes „social network“ aufbauen, mit virtueller Sharia und den spirituellen Vorgaben. Sie müssten sich nicht mehr in herablassender, verächtlicher Weise über Juden, Christen und all die Ungläubigen in der Welt aufregen und so von den eigenen Konflikten ablenken, sondern könnten sich in einer islamischen Echokammer auf die Harmonisierung, möglicherweise sogar Reformen innerhalb ihrer Glaubensgemeinschaft konzentrieren.

Für die übrigen Erdbewohner sollte es über die unterschiedlichen Religionszugehörigkeiten hinweg ohne Muslime, befreit von Unterwerfungsphantasien und Eroberungsansprüchen, möglich sein, interessante, intelligente und internationale Debatten über unser Zusammenleben zu führen und eine Vision für die Zukunft zu entwickeln.

Positiver Side-Effekt: Einige Muslime, denen die Möglichkeit entzogen wird, ihren klassischen Rollen, ihren Automatismen, ihren Mustern zu folgen – die sich immer an Feindbildern orientieren – spüren möglicherweise den Unterschied und einen Verlust und fangen an, den Islam zu hinterfragen. Einige fangen vielleicht sogar an, sich zu emanzipieren. Insofern wäre das Abschalten aller islamischen Seiten und Profile auch keine erzieherische Maßnahme, sondern eine sortierende, die positive Anreize setzt und friedenstiftend wirkt.

Wie geschrieben, ist es ein Gedankenspiel – aber was spräche eigentlich dagegen?

Avi Yemini: „Mark Zuckerberg, it’s time you start listening“

 

 

 

Tatjana Festerling / www.tatjanafesterling.de

 


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