Gesundheit, Natur & Spiritualität

„Klimaretter“: Zu viel Schnee? Klimawandel! Zu wenig Schnee? Auch Klimawandel! (Videos)

11. Januar 2018

Die eifrigen Klimaerrettungs-Missionare von Schweizer Radio SRF haben offenbar wärmste Beziehungen zum PIK und verbreiten alle klima-alarmistischen Ergüsse aus dieser Richtung schnellstens und gehorsam devot. Zum Beispiel im vorletzten Beitrag hier:

Schelfeis in der Antarktis wird dünner: Jetzt lässt also das PIK verkünden, die Antarktis werde viel schneller abschmelzen als realistisch möglich, und zwar nicht aufgrund von Messungen und solider Wissenschaft vor Ort, sondern aufgrund von – Trommelwirbel und Tusch – Computer-Modellierungen!

Aha – da müssen wir ja nun mächtig Angst bekommen, nachdem die Resultate der Klima-Computermodelle von PIK & Co ja schon in den letzten 30 Jahren so überaus realistisch und vertrauenswürdig waren…

Momentan läuft in der Schweiz die Abstimmungs-Kampagne zu einer Volksinitiative (NoBillag), welche die Abschaffung der staatlichen Zwangsgebühren für die SRF Programme fordert (immerhin 365 CHF pro Jahr für alle Haushalte).

Diese Initiative hat momentan gute Aussichten bei der Abstimmung am 4. März 2018 von der Bevölkerung angenommen zu werden. Falls es dazu kommt, dürfte dies auch eine Quittung dafür sein, dass sich SRF-Journalisten bei vielen politischen Themen mehr wie Aktivisten, statt wie unabhängige und neutrale Berichterstatter verhalten.

Insbesondere beim Thema Klima-Alarmismus vermitteln die SRF Sender stets den Eindruck einer redaktionellen Fernsteuerung direkt aus der Greenpeace-Zentrale. Eine professionelle Distanz zum Ökoaktivismus und eine kritischen Reflexion der eigenen Überzeugungen fehlen bei den meisten SRF-Journalisten.

Abweichende Meinungen bekommen keinerlei Gelegenheit ihren Standpunkt darzustellen, sondern werden im Gegenteil lächerlich gemacht (siehe z.B. das primitive Klima-Skeptiker Bashing vom 29.11.2017). Es ist daher gut nachvollziehbar, dass viele Menschen in der Schweiz, dieser ständigen SRF-Indoktrination müde sind und lieber auf ihre eigene Urteilsfähigkeit und weniger einseitigen Informationsquellen aus dem Internet vertrauen.

Zuletzt hat das SRF-Wetterteam das Problem, die momentan selten grossen Schneemengen in den Schweizer Alpen als kompatibel mit der steten Klimaerwärmung zu erklären.

Und auch beim SRF Wetter-Jahresrückblick 2017 ist im abschliessenden Tagesschau-Video am Ende des Links, das ständige und krampfhafte Bemühen offensichtlich, auch alle kalten Wetterextreme (wie z.B. die strengen und folgenreichen Frostnächte im April und Mai) irgendwie negativ mit der Klimaerwärmung zu verknüpfen. Am lustigsten dabei dies hier:

“Übrigens: Der Schnee in den letzten Tagen ist nicht aussergewöhnlich. Wir sind einfach nicht mehr daran gewöhnt”.

Mein spontaner Gedanke dazu: Keine Sorge – ihr werdet Euch in den nächsten Jahren wieder schnell daran gewöhnen; waren doch auch die Winter während dem letzten Schwabe-Minimum, z.B. 2009/10, ausgesprochen kalt und schneereich.

Neuer Eisbärenhappen: Die Sache nimmt immer abstrusere Züge an. Die Sprecherin der Aktivisten-Organisation verstieg sich zu der Aussage, dass die Inuit Klimawandelleugner seinen weil sie das Video kritisiert hatten, nachdem eingeräumt wurde, dass der Bär mit großer Sicherheit nicht am Klimawandel gestorben ist.

“Es ist völlig egal woran der Bär starb, der Klimawandel wird Bären sterben lassen und das ist das was zählt” (Klima-Propaganda: Wir werden nach wie vor belogen).

Mit großer Wahrscheinlichkeit wurde ein zufällig (?) sterbender Bär gefilmt statt entsprechend zu handeln und die offiziellen Stellen zu informieren. Wer dieser billigen Reklameaktion widerspricht (wie die im Norden ansässigen Bewohner und Kenner der Materie), wird kurzerhand als Klimawandelleugner gebranntmarkt.

Leider hört und sieht man in deutschen Medien von der Aufarbeitung dieses ungeheuerlichen Vorganges nichts.

Siehe auch Beitrag von Dirk Maxeiner auf achgut.com vom 11. Dezember 2017:

Und ewig stirbt der Eisbär

Sie können es nicht lassen. Die Klimakatastrophen-Fraktion wird nicht müde, weiter den Stuss vom in der Arktis dahinsiechenden Meister Petz zu verbreiten. Der Eisbär stirbt angeblich wegen des Klimawandels aus (obwohl er im Laufe seiner Karriere schon wärmere Zeiten klaglos überstanden hat und die Bestände sich in den letzten 60 Jahren kräftig erhöht haben und derzeit stabil sind). Die Verfasser dieser Traktate sind gegen Fakten mindestens so immun, wie die Bevölkerung von Mekka gegen christliche Missionierung.

Der Journalist Michael Miersch gab der GWPF kürzlich ein Interview zur deutschen Energiewende und wie sie Wälder und Wildtiere schädigt. Sehenswert!

Hier ein weiterer kurioser Fund vom 08. Januar 2018 bei SpiegelOnline:

USA zittert vor Kälte und der “Held” der globalen Erwärmung gerät in Erklärungsnot

Nachdem die Realität mittlerweile schon lange nicht mehr mit dem übereinstimmt, was von Anfang an eine glasklar ersichtliche Lüge war (nämlich die vom Menschen verursachte globale Erderwärmung) und Nordamerika und viele andere Teile der Welt gerade wieder einen extrem kalten Winter mit viel Schnee erleben, fühlte sich jetzt Al Gore, der Hohepriester der globalen Erwärmung, dazu berufen, von seiner Lüge abzulenken, indem er eine neue erfindet (Bonner Klimakonferenz kostet Steuerzahler 117 Mio. – 2017 wird der Klima­wandel-Alarm in 400 Studien widerlegt!).

Der ehemalige Vizepräsident der USA und Präsidentschaftskandidat Al Gore, der gleiche Politiker, der steinreich mit dieser Lüge wurde und der 2006 in der Propaganda-Dokumentation mit dem Namen Eine unbequeme Wahrheit die Hauptrolle spielte und eindringlich vor der vom Menschen verursachten globalen Erwärmung warnte, schrieb am letzten Dienstag auf seinem Twitter-Account:

“Es ist bitterkalt in Teilen der USA, aber der Klima-Wissenschaftler Dr. Michael Mann erklärt, dass dies genau das ist, was wir von der Klima-Krise erwarten sollten”.

Hat Gore etwa seine eigenen Aussagen in der oben erwähnten Dokumentation vergessen, in der er klipp und klar nie etwas davon sagte, dass die “Erwärmung” zu kalten Wintern führen wird und ganz das Gegenteil behauptete? Oder befürchtet er in Wahrheit, dass die Menschen den Glauben an diese Lüge verlieren? Interessanterweise sprechen er und viele andere Polit-Profis, Wissenschaftler und Medien-Propagandisten schon seit einigen Jahren nicht mehr von der globalen Erwärmung, sondern haben diese Phrase subtil durch Klimaveränderung ersetzt, in der Hoffnung, dass die Öffentlichkeit nichts davon mitbekommt.

Die globale Erwärmung direkt zu erwähnen ist anscheinend aus der Mode gekommen, da es einfach zu offensichtlich geworden ist, dass keine dieser “Fakten” jemals etwas Wissenschaftliches an sich hatten. Stattdessen verwendet man jetzt den verschleiernden Begriff Klimawandel (Atlantik: Nach dem Supersturm folgt klirrende Kälte).

Wie dem auch sei, Gore impliziert mit dieser Aussage, dass er erstens Recht hatte und zweitens versteckt er gleichzeitig seine eigenen Aussagen über dieses Thema, indem er suggeriert, dass seine globale Erwärmung (die er natürlich nicht erwähnt, sondern subtil mit “Klima-Krise” verschleiert) genau durch solche Winter gekennzeichnet ist.

Wenn Sie sich jetzt an den Kopf fassen sollten angesichts dieser unglaublichen Dreistigkeit, dann sind Sie mit Sicherheit nicht alleine.

Es ist offensichtlich, dass Gore seine Künste in der Erschaffung “glaubwürdiger” politischer Lügen nicht verloren hat. Demnächst wird er bestimmt auch behaupten, dass die Kälte eigentlich das Gleiche wie die Wärme ist.

In dem neuen Buch von Pierre Lescaudron Erdveränderungen und die Mensch-Kosmos Verbindung werden viele unserer Beobachtungen über die letzten Jahrzehnte zusammengefasst:

Seit der Jahrtausendwende schwächelt, neben den Veränderungen der Jetstreams, nicht nur der Golfstrom, sondern es erhöht sich auch die Intensität und die Häufigkeit von Erdfällen, Hurrikans, Erdbeben, Vulkanausbrüchen, Meteor-Feuerbällen, Tornados, Fluten und leuchtenden Nachtwolken („Weltklima 2017: Unsere Erde brennt“ – Nein!). 

Haben die Verfechter der vom Menschen verursachten globalen Erderwärmung Recht behalten oder geschieht etwas viel Größeres auf unserem Planeten? Während die Mainstream-Wissenschaft diese Erdveränderungen so darstellt, als würden sie in keinerlei Beziehung zueinander stehen, trägt Pierre Lescaudron die Entdeckungen aus der Plasmaphysik, dem Paradigma des elektrischen Universums und vielen anderen Bereichen zusammen und legt nahe, dass diese Phänomene wahrscheinlich tatsächlich eng miteinander verbunden sind und aus einer einzigen gemeinsamen Ursache entspringen: Der Annäherung eines “Zwillingssterns” unserer Sonne und einem begleitenden Kometenschwarm. 

Mit Hilfe von historischen Aufzeichnungen offenbart der Autor eine starke Korrelation zwischen Zeitperioden der autoritären Unterdrückung und katastrophalen kosmisch induzierten Naturkatastrophen. Mit Bezügen und Verweisen auf metaphysische Forschungen, Informationstheorie und Quantenmechanik ist Erdveränderungen und die Mensch-Kosmos Verbindung ein bahnbrechender Versuch, die moderne Wissenschaft wieder mit dem alten Verständnis zu verbinden, dass der menschliche Geist und die kollektiven Zustände menschlicher Erfahrungen kosmische und irdische Phänomene beeinflussen können.

Präsentiert in einem übersichtlichen Format und in einer leicht zugänglichen Sprache mit über 250 Abbildungen und über 1000 Fußnoten umfasst Erdveränderungen und die Mensch-Kosmos Verbindung eine große Bandbreite wissenschaftlicher Disziplinen und ist für all diejenigen gedacht, die versuchen die Zeichen unserer Zeit zu verstehen. 

Quellen: PublicDomain/kaltesonne.de