Migran­ten­flutung nimmt kein Ende: Ist die „hell­braune Mischrasse“ das Ziel? (Video)

Der US-ame­ri­ka­nische Mili­tär­stratege und glü­hender Ver­fechter der Glo­ba­li­sierung, Thomas P. M. Barnett, sprach sich in seinen Büchern „Der Weg in die Welt­dik­tatur“ (2016) und „Drehbuch für den 3. Welt­krieg“ (2016) unver­blümt für die „Neue Welt­ordnung“ aus. Um die „Gleich­schaltung aller Länder der Erde“ zu erreichen, soll in Europa nach Bar­netts Worten eine soge­nannte „hell­braune Mischrasse“ ent­stehen. Hierfür dienen die Massen an Migran­ten­strömen als Mittel zum erhofften Zweck. Das Resultat am Ende – nach Vor­stel­lungen der Glo­ba­listen – sei eine Bevöl­kerung mit einem durch­schnitt­lichen Intel­li­genz­quo­ti­enten (IQ) von 90 – also dumm genug, um ihre Skla­verei nicht zu begreifen, aber gerade noch aus­rei­chend intel­ligent, um für die Herrscher­kaste zu arbeiten.
Wer nun meint, das sei bloße „Ver­schwö­rungs­theorie“ oder die Idee eines irr­sin­nigen Ein­zell­falls, der wird mit Aus­sagen einiger andere ein­fluss­reicher Per­sonen eines Bes­seren belehrt. So ent­hüllte bereits 2008 der ehe­malige fran­zö­sische Prä­sident Nicolas Sarkozy in einer Rede der Welt­öf­fent­lichkeit, was auf uns alle zukommen wird:
„Was also ist das Ziel? (…) Das Ziel ist, sich der Her­aus­for­derung der Ras­sen­ver­mi­schung zu stellen. Die Her­aus­for­derung der Ver­mi­schung, die uns im 21. Jahr­hundert gegen­über­steht. Es ist keine Wahl, es ist eine Ver­pflichtung. Es ist zwingend! Wir können nicht anders, wir ris­kieren sonst mit sehr großen Pro­blemen kon­fron­tiert zu werden. Des­wegen müssen wir uns ändern und wir werden uns ändern. Wir werden uns alle zur selben Zeit ver­ändern: in Unter­nehmen, in Ver­wal­tungen, in Bildung, in poli­ti­schen Par­teien. Und wir werden uns zu diesem Ziel ver­pflichten. Wenn dies von der Republik [also vom Volk, A.d.V.] nicht frei­willig getan wird, dann wird der Staat Zwangs­maß­nahmen anwenden.“
https://www.youtube.com/watch?v=bDaKFE_J_ug
 
Und Bun­des­fi­nanz­mi­nister Wolfgang Schäuble sagte zu diesem Thema in der Wochen­zeitung Die Zeit: „Die Abschottung ist doch das, was uns kaputt machen würde, was uns in Inzucht dege­ne­rieren ließe. Für uns sind Muslime in Deutschland eine Berei­cherung unserer Offenheit und unserer Vielfalt. (…) Afrika wird unser Problem sein, wir müssen diese Aufgabe annehmen. Hart gesagt, hat uns der Mittlere Osten Afrika vom Hals gehalten. Das ist jetzt vorbei.“, während Martin Schulz von der SPD in einer Hei­del­berger Hoch­schulrede uns Fol­gendes lehr­reich ver­mitteln wollte: „Mul­ti­kul­tu­ra­lität gibt es in Europa seit Jahr­hun­derten, es ist ein Kon­tinent der Ver­mi­schung. (…) Was die Flücht­linge zu uns bringen, ist wert­voller als Gold.“
Wie man bei mehr als einer halben Mil­liarde Men­schen in Europa von „Inzucht“ sprechen kann, ist genauso schier unbe­greiflich, wie Schulz Europa als ein „Kon­tinent der Ver­mi­schung“ dar­stellt. Und damit mir niemand damit komme, dass solche Aus­sagen und For­de­rungen doch eher selten anzu­treffen seien, hier noch – neben Aus­sagen vieler anderer Poli­tiker – eine bestä­ti­gende Aussage der deut­schen Staats­mi­nis­terin und Flücht­lings­be­auf­tragten Aydan Özoguz in einem Stra­te­gie­papier zur Mas­sen­mi­gration: „Wir stehen vor einem fun­da­men­talen Wandel. Unsere Gesell­schaft wird weiter viel­fäl­tiger werden, das wird auch anstrengend, mit­unter schmerzhaft sein.“ Und nach ihren Worten, eine „Ein­wan­de­rungs­ge­sell­schaft“ zu sein, bedeute, „dass sich nicht nur die Men­schen, die zu uns kommen, inte­grieren müssen.“ „Alle müssen sich darauf ein­lassen und die Ver­än­de­rungen annehmen.“, so ihre For­derung. Bleibt noch fest­zu­halten, dass diese Ent­wicklung „anstrengend“ und „schmerzhaft“ für die deut­schen Ein­hei­mi­schen sein wird und ganz sicher nicht für die Imperatoren.
Ist Ihnen klar, was diese Aus­sagen für uns alle und unser Land bedeuten? CSU-Vor­sit­zender Horst See­hofer brachte es auf einer Pres­se­kon­ferenz zur Migran­ten­krise 2016 auf den Punkt: „Das ist ein anderes Land. Und die Bevöl­kerung will nicht, dass Deutschland oder Bayern ein anderes Land wird.“ Aber warum will man aus Deutschland „ein anderes Land“ machen?
Die Pläne für die „hell­braune Mischrasse“ in Europa gibt es aber schon viel länger und gehen zurück bis zum Anfang der 20. Jahr­hun­derts. Sei es der Hooton-Plan, der es sich in den 1940er-Jahren zum Ziel gesetzt hatte, den deut­schen Natio­na­lismus zu zer­stören und in diesem Zuge die Deut­schen durch Mas­sen­ein­wan­derung umzu­züchten und den Rest durch Senkung der Gebur­tenzahl aus­zu­merzen; der Kaufman-Plan, der noch vor dem Ende des Zweiten  Welt­kriegs vorsah, die Deut­schen durch Zwangs­ste­ri­li­sation abzu­schaffen oder bei­spiels­weise der Cou­denhove-Kal­ergie-Plan, dessen Vision in den 1920er-Jahren ein „Pan-Europa“ zum Ziel hatte, das von „Misch­lingen“ einer „eura­sisch-negroiden Zukunfts­rasse“ bevölkert werde.
Um diesen Plänen nun zunehmend „Nach­druck“ zu ver­leihen, haben wir seit dem Sommer 2015 nun die nächste große Etappe mit Mas­sen­ein­wan­de­rungen haupt­sächlich aus isla­mi­schen bzw. afri­ka­ni­schen Ländern. Und nein, ein Ende ist nicht beab­sichtigt. Man will die nächsten Jahre und Jahr­zehnte min­destens zig weitere Mil­lionen aus Dritte-Welt-Ländern nach Europa holen! Und nur weil die Medien seit 2016 nicht mehr über die Mas­sen­ströme berichten, bedeutet das nicht, dass die Flutung nicht unge­niert wei­ter­gehen würde. Die unzäh­ligen Ver­ge­wal­ti­gungen deut­scher und skan­di­na­vi­scher Frauen und Mädchen sowie die galop­pierend stei­gende Anzahl an Indi­vi­du­al­terror und sons­tigen Straf­taten, mit denen uns viele „Fach­kräfte“ beglücken, kann hier zudem aus Platz­gründen nicht auf­ge­zählt werden. Das Phä­nomen an „Ein­zel­fällen“ spricht jeden­falls biblische Bände. Um das ganze „spie­le­risch“ vor­an­zu­treiben, ver­an­stalten Städte u.a. Stadt­feste mit „Multi-Kulti“ als Motto und sogar „Speed Dating mit Flücht­lingen“ in Stra­ßen­bahnen, um diese Ver­mi­schung best­möglich weiter zu begüns­tigen. Na, wenn daraus nicht mal „Speed Raping“ wird.
Nicolas Sarkozy hatte ja in seiner Rede bereits vor­ge­warnt, dass staat­licher Zwang ein­ge­setzt werden würde, wenn sich das Volk dieser „Ras­sen­ver­mi­schung“ nicht frei­willig hingibt. Der „Men­schen­freund“ Thomas Barnett griff – um Miss­ver­ständ­nissen ja vor­zu­beugen – sogar zu ber­herz­teren Worten, als er in Richtung Kri­tiker und Wider­ständler sagte: „Jawohl, ich nehme die ver­nunft­wid­rigen Argu­mente meiner Gegner zur Kenntnis. Doch sollten sie Wider­stand gegen die globale Welt­ordnung leisten, fordere ich: Tötet sie!“
Es stellen sich nach alledem völlig berechtigt viele Fragen, so zum Beispiel:

  • Warum hat man es gerade auf die Deut­schen und nor­di­schen Völker abge­sehen? Sind die Deut­schen wirklich so „krie­ge­risch“ und „ras­sen­feindlich“, wie ihnen hyp­no­tisch von allen Seiten ein­ge­bläut wird, oder verhält es sich doch etwas anders?
  • Will man die euro­päi­schen Völker all­gemein aus­merzen und wenn ja, warum? Ist ein gewünschter nied­ri­gerer IQ der einzige Aspekt?
  • Um wieviel plant man die deutsche Bevöl­kerung bis 2025 zu reduzieren?
  • Wer sind die wahren Draht­zieher und geis­tigen Väter dieser Migrantenströme?
  • Welche Rolle spielen in diesem Zuge die Links­fa­schisten als Helfershelfer?
  • Was sind die Lösungen, um diesem Problem wieder Herr zu werden?
  • Welche Gruppen steckten wirklich hinter den beiden Welt­kriegen (und hier sind nicht bloß die Zio­nisten als aus­füh­rende Hand­langer gemeint)?

In meinem neuen Buch „Wenn das die Menschheit wüsste… Wir stehen vor den größten Ent­hül­lungen aller Zeiten!“ beant­worte ich all diese und viele weitere Fragen und decke dabei scho­nungslos die Pläne, Hin­ter­gründe und Haupt­ver­ant­wort­lichen dieser raf­fi­niert gesteu­erten Migran­ten­in­vasion auf. Zudem prä­sen­tiere ich eine ganze Fülle an neuen hoch­bri­santen Infor­ma­tionen, Erkennt­nissen und Zusam­men­hängen zu vielen anderen äußerst „unlieb­samen“ Themen auf, von denen Sie – ginge es nach der Herr­scher­clique – am besten nie jemals etwas erfahren sollten!