Politik

Mord in Kandel: Ein Kommentar in der Frankfurter Rundschau zeigt das wahre Gesicht linksversiffter Medien!

2. Januar 2018

Ein „Kurzkommentar“ in der Frankfurter Rundschau zu dem brutalen Mord an der 15-jährigen Mia durch einen illegalen Migranten, der sich als Minderjähriger ausgibt, hat es in sich und zeigt wohl ungeschönt, wie in den Redaktionen der meisten linksversifften Mainstreammedien wirklich gedacht wird! Zumindest können wir uns die Veröffentlichung eines solches Textes sonst nicht erklären:

„Dass ein Mann seine Ex-Partnerin tötet, ist auch in Deutschland leider Alltag und in der Regel auch der „Bild“-Zeitung nicht mehr als eine kurze Meldung wert. Der eigentliche Grund für die aktuelle Debatte ist die Herkunft des jungen Mannes – er ist ein Asylbewerber aus Afghanistan. In dem Land, aus dem der mutmaßliche Täter stammt, herrschen in weiten Teilen Chaos und Gewalt. Dem bayrischen Innenminister fällt trotzdem nichts besseres ein, als einen härteren Umgang mit straffälligen minderjährigen Flüchtlingen und ihre „konsequentere“ Abschiebung zu fordern. Das ist nicht nur populistisch, sondern auch unverantwortlich und kurzsichtig – ganz nach dem Motto: Egal, was weiter passiert, Hauptsache, es passiert nicht mehr bei uns. So wird mit dem Fall Kandel wieder einmal eine Tragödie politisch ausgeschlachtet.“

In einer Zeit, in der asylkritische Beiträge im staatlichen Auftrag aus den sozialen Netzwerken eliminiert und strafrechtlich verfolgt werden, gleichzeitig solch ein – pardon – geistiger Dünnschiss aber einen Platz in Mainstreammedien findet, kann nur etwas ganz gewaltig schief laufen!

Bleibt die Frage: Wer schreibt so einen menschenverachtenden Dreck und wie wird so etwas von der Redaktion gerechtfertigt?
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