Whistleblower Politik

Whistleblower: Der Gestank der Korrumption qualmt aus allen Ritzen der Universitäten

23. Januar 2018

Nennen wir die Person, die uns kontaktiert hat, „Pfeifer“. Wie sagte Heinz Rühmann? „Pfeifer mit zwei „f“, eins vor, eins hinter dem Ei“. Genau wie der Schüler Pfeifer, ist auch unser Pfeifer nicht der, der er vorgibt, zu sein. Er hätte sonst mit sehr großen Problemen zu rechnen. Er ist mit seinem tiefen Unbehagen über die Zwänge, die Vorgaben, die Schikanen und Korruption in den Universitäten nicht allein.

Korruption ist die eine Sache. Man entscheidet sich bewusst, Geld oder Vorteile dafür anzunehmen, etwas zu tun, was rechts- oder sittenwidrig oder moralisch verwerflich ist. Korrumption eine andere Sache: Man fügt sich aus Angst oder Erpressbarkeit, auch gegen den eigenen Willen, den Umständen und Anforderungen, die rechts- oder sittenwidrig oder moralisch verwerflich sind.

Schon in Schule und Uni wird man vom System korrumpiert
Schon vor mehr als zehn Jahren hörte ich von einem Studenten aus meinem Freundeskreis, der seine Magisterarbeit über NGOs und Thinktanks als politische Strukturen der modernen Gesellschaft und ihre Teilhabe am politischen Geschehen schrieb. Der junge Mann war ein liebenswerter, naiver, gutgläubiger und fleißiger Mainstreamer. Er klemmte sich dahinter und durchforstete das Internet nach NGOs und nach Thinktanks. Von Open Society über Council On Foreign Relations … und bei all den schönen Denkfabriken und Nichtregierungsorganisationen fiel ihm irgendwann auf, dass immer wieder ein Clübchen derselben Namen und Unterorganisationen, Chairmen, und Counseller in fröhlichem Ringelreihen all diese Positionen und Posten besetzen und darauf rotieren. Und dass sie irgendwie alle auch in den höheren Ebenen von Politik, Wirtschaft und Finanzelite zu Hause waren. Er war vollkommen aufgeregt, was er da gefunden hatte und schrieb eifrig, malte Diagramme und machte so etwas Ähnliches, wie damals „die Anstalt“ mit ihrem Vernetzungs-Flipchart.

Als ich ihm sagte, dass er sich gerade um Kopf um Kragen schreibe, schaute er ungläubig. Er gab mit stolzgeschwellter Brust seine Arbeit ab, alles bestens belegt und recherchiert, und ohne dass er dazu irgendwelche Fundamentalkritik geäußert hätte. Die Arbeit wurde nicht angenommen. Er bekam von seinem Professor die Kladde auf den Tisch geworfen und eine kurze Ansprache, in der Wörter wie „Verschwörungstheoretiker“, „antisemitische Tendenzen“, „haltlose Unterstellungen“, „Rufschädigung des Institutes“, „rechtes Gedankengut“ usw. vorkamen. Er verstand die Welt nicht mehr. Und er hatte Schwierigkeiten, überhaupt noch eine Magisterarbeit schreiben zu dürfen. Seine zweite Fassung war sehr angepasst und kam durch.

Ein Whistleblower aus dem Universitätsbetrieb
Unsere Kontaktperson „Pfeifer“ wandte sich an uns, weil wir Whistleblowern eine Möglichkeit bieten, solche Missstände öffentlich zu machen. Aus den Zeilen „Pfeifers“ spricht eine Verzweiflung und tiefe Sorge um die Neutralität und Vertrauenswürdigkeit der Wissenschaft und den geistigen Käfig, in dem die Doktoranden stecken.

Denn seinen Schilderungen nach ist die Wissenschaft in den Gebieten, wo es um politische Interessen geht, längst nicht mehr frei. Er selbst und viele Kollegen sehen eine von oben auferlegte Kontrolle und Einflussnahme, um nur noch solche „Erkenntnisse“ als Ergebnis von wissenschaftlichem Arbeiten zu erhalten, die bestimmten Interessengruppen genehm sind. In brisanten Bereichen ist ergebnisoffene Forschung regelrecht unerwünscht. Und wer es dennoch wagt, gegen die „Interessen“ gewisser Gruppen zu Ergebnissen zu kommen, weil sie einfach wahr und richtig sind, der kann sich darauf gefasst machen, mit sehr großen Schwierigkeiten bei der Promotion zu kämpfen.

Die Wissenschaft ist nicht mehr frei
Wer also zu bestimmten Bereichen (beispielsweise Klimawissenschaften, Russistik/Slavisitk, Energie-Problematiken, Genderwissenschaften, alles, was irgendwie mit Migration zusammenhängt, Geschichte des Dritten Reiches, Ernährung, Naturheilkunde, Islamistik usw. usf.) forschen will und einen guten akademischen Abschluss erreichen, der muss sich entweder den Regeln der Politischen Korrektheit beugen und die vom System erwünschten Ergebnisse „herbeiforschen“ – oder außerhalb der Hochschule und mit privaten Mitteln arbeiten. Aber dann ohne akademische Weihe und Abschluss.

Das bedeutet auch, dass die Publizierung dieser Forschungsergebnisse zum Problem werden, weil man die üblichen, breit angelegten Pfade ebenfalls nicht mehr beschreiten kann und die anerkannten Fachjournale solche Arbeiten meist nicht publizieren wollen, schon, um sich selbst zu schützen.

Während die „systemtreuen“ Studien auch über die Mainstreammedien als seriöse wissenschaftliche Erkenntnisse in die Breite der Bevölkerung kommuniziert und gutgläubig zur Entscheidungsgrundlage vieler Dinge herangezogen werden – von Kaufentscheidungen über Ernährung, Verwendung öffentlicher Gelder oder dem Erlass neuer Klimaschutzgesetze oder Dieselabschaffung usw. – haben es unabhängige Studien schwer, überhaupt wahrgenommen zu werden. Auch diese Entwicklung ist eine Strategie des Systems zur Volkserziehung. Man kann damit auch die Gesellschaft sehr zielgerichtet durch angeblich wissenschaftlich fundierte Fakten formen, lenken und immensen Druck auf Kritiker aufbauen. Gibt ein Doktor oder Professor kraft seines Wissens- und Kenntnisstandes ein Statement ab, so hat dieses Gewicht. Wie diese Beurteilung zustande kommt, weiß der Normalbürger nicht. Er vertraut auf den geachteten und respektierten Titel.

Ohne Doktortitel keine berufliche Karriere
Die Studenten können sich oft kaum leisten, ohne Doktortitel die Universität zu verlassen. Um beruflich überhaupt Fuß fassen zu können, wird in vielen Bereichen ein Doktortitel verlangt:
In vielen Berufsbereichen wird ein Doktortitel verlangt. Es ist ein Glück, dass die Käuflichkeit von Doktortiteln ebenso wie die Käuflichkeit von Dozentenstellen und Professuren bereits bekannt ist. Solange der Doktortitel aus beruflichen Gründen verlangt wird, ist es fast unumgänglich, ein Promotionsverfahren zu beginnen. Würde der zweifelhafte Titel abgeschafft werden, verlören Universitäten die Kontrolle über zahlreiche wissenschaftliche Arbeiten. Die Beeinflussung wissenschaftlicher Arbeit wäre dann „nur“ noch über die Vergabe von Forschungsgeldern und Arbeitsverträgen möglich.“ berichtet uns Pfeifer.

Das Prozedere und die eingebauten Fallen bis zum ersehnten Doktortitel
Das Ganze funktioniert so, dass eine fertig geschriebene Doktorarbeit (Dissertation) begutachtet und bewertet wird. Was in einem Gutachten steht, ist vertraulich und darf – unter Strafe – nicht veröffentlicht werden. Wird also eine „unbotmäßige Dissertationsschrift“ (Doktorarbeit) nieder-begutachtet, hat der Doktorand keine Chance, sich dagegen zu wehren.

Selbst, wenn das negative Gutachten zu seiner Dissertation fehlerbehaftet ist, was durchaus nicht selten der Fall ist, darf der Doktorand damit nicht nach außen gehen. Dem Missbrauch der Gutachterfunktion zum Ausbremsen eines Doktoranden ist damit Tür und Tor geöffnet. Sogar im Rigorosum, der „strengen“ mündlichen Prüfung, hat der Doktorand kaum eine Chance, auf die Fehler der Gutachter hinzuweisen, denn eben diese sitzen in der Prüfungskommission und können das leicht unterbinden.

Nicht selten werden die nötigen Gutachten endlos verzögert und erst nach einem Jahr erstellt, um den ungeliebten Kandidaten auszubremsen. Aber auch bisweilen, um den Doktoranden in seiner Zeitnot zu veranlassen, ein Angebot („Beschleunigungsgeld“) zu machen.

Dazu kommt, dass bei Einreichen einer Dissertation auch ein interessierter Personenkreis von den darin aufgeführten wissenschaftlichen Ergebnissen Kenntnis erhält. Zieht sich nun das Promotionsverfahren hin, geschieht es nicht selten, dass solche „interessierten Kreise“ diese Informationen aus der Dissertation für eigene Publikationen verwenden, und der Doktorand am Ende dasteht, als habe er dort abgeschrieben – und seine Arbeit wird wegen des Vorwurfs eines Plagiats nicht mehr bewertet. Der Doktorand darf seinerseits erst nach Abschluss der Promotion veröffentlichen.

Befangenheits-Einrede so gut wie aussichtslos
Der „Pfeifer“ drückt sich vorsichtig aus: „Nach gängigem Verständnis bestünde ein Grund, Befangenheit anzunehmen, wenn ein Gutachter seine persönliche Ablehnung gegenüber einer Arbeit schriftlich zum Ausdruck bringt. Verstärkend wirkt sich auf den Eindruck der Befangenheit aus, wenn sich in dem trotz Ablehnung widerwillig und nach langer Verzögerung erstellten Gutachten zahlreiche sachliche Fehler befinden, die den Verdacht der Befangenheit zu bestätigen scheinen.“

Dabei hat sich die Definition von „Befangenheit“ schon den Gegebenheiten der Korrumpierung angeglichen. „Pfeifer“ liegt ein Schreiben vor, aus dem hervorgeht, dass sich Befangenheit nur noch auf „berufliche Abhängigkeitsverhältnisse“, „Projektzusammenarbeit“ und „verwandschaftliche Verhältnisse“ gründet.

Drücken wir es einmal weniger vorsichtig aus: Wenn ein Gutachter schreibt, dass ihm persönlich das Ergebnis oder die Richtung einer Doktorarbeit überhaupt nicht passt, und er den Doktoranden ewig lange auf das notwendige Gutachten warten lässt, seiner Pflicht zur Begutachtung nur sehr widerwillig und viel zu spät nachkommt, dann überdies auch noch die Doktorarbeit mit nachweislichen Falschbehauptungen und fehlerhaften Argumenten niedermacht, dann ist er trotzdem nicht befangen. Der Doktorand darf noch nicht einmal mit dem sachlich falschen Verriss an Gutachten zu einer dritten Stelle gehen. Er muss das alles hinnehmen. Wenn er in der mündlichen Prüfung versucht, darauf aufmerksam zu machen, dass das Gutachten vor Fehlern strotzt, kommt er überhaupt nicht dazu, weil der Gutachter auch noch in der Prüfungskommission sitzt und dem Prüfling das Wort entziehen und ihn durchfallen lassen kann. Ohne befangen zu sein.

Zweitgutachten? Im Zweifelsfall wird der Promovierende ausgetrickst
Der Doktorand kann ein Zweitgutachten erwirken, möglicherweise auch ein Drittgutachten. Doch wenn seine Dissertation als solche nicht gewollt ist, wird das auch nicht weiterführen.

Denn es geht noch eine Umdrehung absurder, berichtet Pfeifer: Die Promotionsordnung wird ad absurdum geführt, wenn ein Drittgutachten erforderlich wird, dieses aber im Aufbau, in der Argumentation, im Stil, im Vokabular und in seinen Fehlern dem Zweitgutachten derart auffallend ähnelt, dass der Verdacht entsteht, dass das Zweit- und das Drittgutachten vom selben Verfasser stammen könnten. Die in der Prüfungsordnung geforderte Drittbegutachtung hätte somit vermutlich nicht stattgefunden. Solche Vorgehensweisen sind aufgrund der Vertraulichkeit der Gutachten möglich.“

Auch Stellungnahmen der Promovierenden sind, wenn das nicht gewollt wird, aussichtslos, da Gutacher darauf nicht reagieren müssen: „Selbst Stellungnahmen, die eindeutige faktische Fehler mittels zitierter Belegstellen beweisen, werden nicht einmal in die Prüfungsakte des Doktoranden oder der Doktorandin aufgenommen.“

Nun könnte ein Promovierender ja einfach sagen: „Mir reichts, ich brech‘ das jetzt ab und gehe woanders hin, wo man nicht so mit mir und meiner Arbeit umspringt.“ Das geht leider auch nicht, gibt „Pfeifer“ zu bedenken, da die Arbeit an keiner anderen deutschen Universität, möglicherweise keiner anderen europäischen Universität mehr eingereicht werden darf. Der Doktorand wäre also einfach durchgefallen.

Korrumption und der Niedergang der Wissenschaften
Der Öffentlichkeit ist derzeit kaum bekannt, dass die Gefahr besteht, dass Einflussnahmen auf wissenschaftliche Ergebnisse und Korruption durch systemimmanente Probleme in Form der Vertraulichkeit der Gutachten, eingeschränkter Befangenheitsdefinitionen, der Ablehnung des Einfügens von Stellungnahmen der Promovierenden in deren Promotionsakte, zweifelhafter, weil möglicherweise nie erfolgter Drittbegutachtungen und Ausdehnung von Promotionsverfahren gefördert werden könnten. Wenn Promovierende darauf verzichten, auf fragwürdige Vorgehensweisen aufmerksam zu machen, weil ihre angestrebte akademische Karriere bei Kritik beendet wäre und weil ein Doktortitel in vielen Berufsbereichen verlangt wird, könnten sich zweifelhafte Bedingungen in Promotionsverfahren etablieren, und es bestünde über unfaire Promotionsverfahren hinaus die Gefahr künftiger Auswirkungen auf Forschungen, indem möglicherweise erwünschte Forschungsergebnisse erbracht würden, um bessere Begutachtungen zu erhalten. Mein Schreiben beruht auf belegbaren Erfahrungen sowie den Informationen weiterer Promovierender. In Folge tendenziöser Arbeiten und Plagiate verliert „Wissenschaft“ in der Öffentlichkeit zunehmend an Glaubwürdigkeit, wobei ich die vermehrte Kritikbereitschaft grundsätzlich für eine positive Entwicklung halte.“

Das, was der „Pfeifer“ hier richtigerweise zum Ausdruck bringt, heißt nichts anderes, als dass ein Sortiment von Folterwerkzeugen bereit liegt, um unbotmäßige Promovierende zu unterdrücken und mit der Möglichkeit zu erpressen, nach jahrelanger Forschungs- und Schreibarbeit ohne Doktortitel von der Uni zu gehen und beruflich kaum noch eine Chance zu haben. Deshalb fügen sich fast alle und sind gezwungen, die wissenschaftlichen Ergebnisse zu präsentieren, die von diesem System gewollt und gefordert werden.  Am besten, man bekommt schon vorher genehmigt, welche wissenschaftlichen Ergebnisse am Ende herauskommen müssen, so, dass man die Forschungsmethodik und die Zielsetzung von Anfang an daraufhin ausrichten kann.

Und so heißt es bei „Pfeifer“ auch an anderer Stelle glasklar: „Nicht selten stehen bei wissenschaftlichen Arbeiten die Ergebnisse bereits vor der Forschung fest. Werden die Ergebnisse nicht vor der Forschung präsentiert, kann es sehr schwierig werden, in Bereichen mit hoher politischer oder wirtschaftlicher Bedeutung einen betreuenden Professor oder eine Professorin zu finden.“

Wer sich also nicht schon vorher auf die gewünschten Ergebnisse einlässt, bekommt meist gar keinen Professor als Doktorvater oder Doktormutter. Niemand von den Professoren möchte sich in die Nesseln setzen. Das ist Korrumption in voller Blüte: Alle machen mit, jeder weiß, es ist falsch, aber wer sich sperrt, hat verloren. Also unterwirft man sich schon vorher eilfertig dem System der Korrumption.

Aufklärung und Freiheit der Wissenschaft war gestern. Die Rückkehr der Ideologie und Inquisition in der Wissenschaft
Das ist eine ungeheuer wichtige und weitreichende Entwicklung, die unsere ach-so-fortschrittliche, wissenschaftsaffine Zivilisation schnurgerade in die Zeit vor der Aufklärung zurückwirft.

Man mag zur Theorie Charles Darwins stehen, wie man will. Es war eine kühne Schlussfolgerung, eine wahre Geistestat zu seiner Zeit: Damals wurde seine „Evolutionstheorie“ von der Entwicklung der Arten durch Auslese und Fortpflanzung der am besten auf ihre Umwelt angepassten Geschöpfe als Gotteslästerung angefeindet. Eine Verwandtschaft mit Affen war undenkbar. Und doch setzte sie sich später durch.

Auf die vom „Pfeifer“ beschriebene Weise fallen wir noch hinter das Zeitalter von Galileo Galilei zurück. Damals gab die katholische Kirche in Rom vor, welche Erkenntnisse dem forschenden Menschengeist erlaubt und welche dem Herrschaftssystem des Vatikans nicht genehm waren. Homo Sapiens sapiens auf dem Weg zurück ins Dunkel der Geschichte. Großartig.

 

Sapere aude!
Wage es, zu wissen!

 

 

Gewalt geht in vielen Fällen auch von Lehrern und Eltern aus. Nach einem Bericht des Nachrichtenmagazins Stern werden alleine in Deutschland jährlich über 200.000 Kinder misshandelt, geprügelt oder sogar totgeschlagen. Nun könnte man meinen, dass man dieses schwerwiegende Problem untersuchen, analysieren und Problemlösungen öffentlich diskutieren könnte. Dies dachte sich auch Holger Strohm, als er sich diesem Thema in seiner Dissertation widmen wollte. Womit er überhaupt nicht gerechnet hatte, war die Tatsache, dass körperliche und geistige Gewalt an Kindern in bestimmten Kreisen ein absolutes Tabuthema zu sein scheint. Dementsprechend wurden auch Holger Strohm beim Erlangen seines Doktortitels nicht nur Steine, sondern ganze Berge in den Weg gelegt. Er berichtet hier.

 


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